CH387896A - Mehrzweckmöbel - Google Patents

Mehrzweckmöbel

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Publication number
CH387896A
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Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
swing
bases
children
legs
multipurpose
Prior art date
Application number
CH394661A
Other languages
English (en)
Inventor
Boesch Albert
Original Assignee
Boesch Albert
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Boesch Albert filed Critical Boesch Albert
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Publication of CH387896A publication Critical patent/CH387896A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G9/00Swings
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47DFURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
    • A47D13/00Other nursery furniture
    • A47D13/10Rocking-chairs; Indoor Swings ; Baby bouncers
    • A47D13/105Rocking-chairs; Indoor Swings ; Baby bouncers pivotally mounted in a frame

Landscapes

  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)

Description


      Mehrzweckmöbel       Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Mehr  zweckmöbel, welches sich dadurch auszeichnet, dass  an einem auf dem Boden     aufstellbaren    Gestell eine  Kinderschaukel mit stabilen Aufhängeteilen für den  Sitz vorgesehen ist, und dass diese stabilen Aufhänge  teile der Kinderschaukel samt Sitz für das einem andern  Zwecke dienende, anderweitig zu plazierende und  zusammenlegbare Gestell     einenends    als Stütze dienen.  



  Der Erfindungsgegenstand ist als eine in einen  Liegestuhl umwandelbare Kinderschaukel beispiels  weise dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 die Seitenansicht der Kinderschaukel,       Fig.    2 die Vorderansicht derselben,       Fig.    3 die Seitenansicht des Liegestuhls,       Fig.    4 die Vorderansicht desselben.  



  In den Figuren zeigen<I>a</I> und<I>b</I> je zwei Gestänge in  Form spitzwinkliger, gleichschenkliger Dreiecke, wel  che Dreiecke sich seitlich decken und welche Gestänge  oben mit gemeinsamen Lageraugen c und d ausgerüstet  sind. Letztere sind in Lageraugen e und f am Scheitel g'  eines U-förmigen Gestänges g angebracht. Dieses Ge  stänge ist mit zwei die Schenkel eines gleichschenkligen  Dreiecks bildenden Füssen<I>h</I> und<I>i</I> bei<I>k</I> und<I>l</I> fest  verschraubt. Die Basis dieses Dreieckes zeigt je einen  rohrartigen Teil<I>i'</I> und einen stangenförmigen Teil<I>h',</I>  welch letzterer im rohrartigen Teil i' ausziehbar ange  ordnet ist, derart, dass diese Basis     verlängerbar    oder       verkürzbar    ist.  



  Eine Schraube m bestimmt die     Einstecklänge    und  dabei auch die Länge der Basis, wobei oberhalb der  selben je eine     nachstellbare    Kette n zur Sicherung des  Gestells zwischen den beiden Füssen<I>i</I> und<I>h,</I> welche die  Schenkel der Dreiecke bilden, unmittelbar oberhalb  der Basis angebracht ist.  



  Der Sitz der Kinderschaukel ist mit o bezeichnet.  Die zwischen<I>i</I> und<I>h</I> befindlichen Verbindungsstangen  tragen die Bezeichnungen<I>p</I> und<I>q.</I>    Bei der Kinderschaukel     (Fig.    1 und 2) bilden die  Teile<I>p, q,</I> i', h' die     Abstellfüsse    des Gestells auf den  Boden. Bei Umwandlung des Möbels in einen Liege  stuhl sind die Teile<I>h, h', i', q</I> und<I>a, b,</I> o die     Abstellfüsse     des letzteren auf den Boden.  



  Im Scheitel g' des U-förmigen Gestänges g wird  beim Liegestuhl das eine Ende einer auf der Zeichnung  nicht dargestellten mit     Einhängehaken    versehenen  Liegematte eingehängt, während das andere mit zwei  Haken versehene Ende derselben in die Verbindungs  stange p eingehängt wird. Der Kopf der sich auf den  Liegestuhl legenden Person kommt in die Nähe des  Scheitels g' des U-förmigen Gestänges g zu liegen,  während die Füsse in die Nähe der Verbindungsstange p  zu liegen kommen.  



  Der Liegestuhl kann auch in auf der Zeichnung  nicht dargestellter Weise verlängert werden, indem ein  U-förmiger, mit     Stoff    überzogener Bügel, dessen Schen  kel mit     Gewindebolzen    versehen sind, in die zu diesem  Zwecke mit Löchern versehene Stange p mit den Ge  windebolzen eingeschoben wird und mit Flügelmuttern  verschraubt wird. Eine Verstellung des Liegestuhls in  Höhe und Tiefe ergibt sich aus der gegenseitigen     Ver-          schiebbarkeit    der Teile<I>i'</I> und<I>h'.</I>  



  Soll anstatt eines Liegestuhls ein Tisch erwünscht  sein, so kann auf die Stangen<I>i</I> und<I>h</I> (vgl.     Fig.    3) ein  fach eine     hölzerne    Tischplatte gelegt werden, wobei  lediglich darauf zu achten ist, dass die Stangen<I>i</I> und<I>h</I>  eine horizontale Lage einnehmen. Dabei bildet die       Kinderschaukel    mit ihren Teilen<I>a, b,</I> o wiederum  eine Stütze dieses Tisches.  



  Ein solches Mehrzweckmöbel wird     hauptsächlich     Autobesitzern dienen, welche ein Weekend im Freien  verbringen wollen. Die Dimensionierung aller Teile  nebst Zubehör kann so gewählt werden, dass dieselben  im     Kofferraum    eines Autos plaziert werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mehrzweckmöbel, dadurch gekennzeichnet, dass an einem auf den Boden aufstellbaren Gestell eine Kinder schaukel mit stabilen Aufhängeteilen für den Sitz vor gesehen ist, und dass diese stabilen Aufhängeteile der Kinderschaukel samt Sitz für das einem andern Zwecke dienende, anderweitig zu plazierende und zusammen legbare Gestell einenends als Stütze dienen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Mehrzweckmöbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell ein U-förmiges Ge stänge (g) mit Scheitel (g') aufweist, an welchem das oben spitzwinklig auslaufende Gestänge der Kinder schaukel in Dreieckform gelagert ist sowie dass das U-förmige Gestänge (g) mit Scheitel (g') mit zwei je ein Dreieck bildenden Füssen<I>(h</I> und<I>i)</I> bei<I>k</I> und<I>l</I> fest verschraubt ist. 2.
    Mehrzweckmöbel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den Boden berührenden Basen der je ein Dreieck bildenden Füsse je aus einem rohrartigen Teil (i') und einem stangenförmigen Teil (h'), welch letzterer im rohrartigen Teil (i') ausziehbar angeordnet ist, bestehen, derart, dass die Basen verlängerbar oder verkürzbar sind, wobei je eine Schraube (m) die Einstellung der Länge der Basen bestimmt und je eine einstellbare Kette (n) zur Sicherung der eingestellten Längen<I>(i', h')</I> der Basen zwischen den die Schenkel der Dreiecke bildenden Füssen<I>(i</I> und<I>h)</I> unmittelbar oberhalb der Basen angebracht ist. 3.
    Mehrzweckmöbel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestänge (a, b) samt Sitz (o) der Kinderschau kel als Stütze sowie eine Verbindungsstange (q) zwi schen den einen Schenkeln und den Basen der Dreiecke als zweite Stütze für das aus der Schaukel zustande gekommene zweite Möbel dienen. 4. Mehrzweckmöbel nach Patentanspruch sowie Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit Haken an ihren Längsenden versehene Liegematte vorhanden ist, welche bei Umwandlung der Kinderschaukel in einen Liegestuhl einenends in den Scheitel (g') des U-förmigen Bügels (g) und andernends in die Verbindungsstange (p) eingehängt werden. 5.
    Mehrzweckmöbel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Umwandlung der Kinderschaukel in einen Tisch die in einer Horizontalebene liegenden Schenkel <I>(i</I> und<I>h)</I> als Unterlage für die auf diese Teile zu legende Tischplatte dienen.
CH394661A 1961-04-05 1961-04-05 Mehrzweckmöbel CH387896A (de)

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