CH387998A - Rasierautomat - Google Patents

Rasierautomat

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CH387998A
CH387998A CH1370460A CH1370460A CH387998A CH 387998 A CH387998 A CH 387998A CH 1370460 A CH1370460 A CH 1370460A CH 1370460 A CH1370460 A CH 1370460A CH 387998 A CH387998 A CH 387998A
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CH
Switzerland
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shaver
cable
disc
automatic
lever
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Application number
CH1370460A
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English (en)
Inventor
Honis Rupert
Original Assignee
Schnedl Max
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/18Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for washing or drying persons

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Dry Shavers And Clippers (AREA)

Description


  Rasierautomat    Es sind Rasierautomaten     bekannt,    bei welchen  der Rasierautomat in einer Kabine angeordnet ist,  die das Ausmass einer gebräuchlichen     Telephonzelle     aufweist, wobei die Kabine ein Gehäuse mit einem  Selbstkassierer und einen elektrischen Rasierapparat  enthält.  



  Die Ausbildung der elektrischen Anlage dieser  bekannten Rasierzelle mit Münzeinwurf ist so ge  troffen, dass erst nach dem Schliessen der Kabinen  türe eine Unterbrechung in der Leitung von Transfor  mator zum Selbstkassierer beseitigt wird und dadurch  der eigentliche Selbstkassierer durch Münzeinwurf in  Betrieb genommen werden kann. Der Rasierapparat  ist dabei in einem Gehäuse gesperrter Klappe unter  gebracht, wobei nach dem Münzeinwurf der Apparate  durch das     Entsperren    der Klappe entnommen werden  kann. Dieses Entnehmen des Rasierapparates ist aber  gleichzeitig mit der Sperrung der Eingangstüre zu der  Zelle verbunden, was wegen möglicher Vorfälle, z. B.  während des     Rasierens    ausserordentlich bedenklich  ist.

   Diese Sperre der Kabinentüre tritt auch ein, falls  der Zuleitungsdraht und das Kabel des Rasierap  parates durchschnitten wird, wobei gleichzeitig ein  Alarmgerät in Funktion tritt.  



  Die Nachteile eines solchen Rasierautomaten mit  Kabine bestehen vor allem in dem grossen     Platzbedarf     und in der komplizierten elektrischen Anlage, die  einen über den tatsächlichen Bedarf hinausgehenden  Aufwand an elektrischen Leitungen aufweist, wobei  dazu noch die Anfälligkeit langer elektrischer Lei  tungen für Kurzschluss und Bruch kommt.  



  Bei dem Gegenstand der Erfindung handelt es  sich um einen Rasierautomaten in Kastenform der an  einer Wand     anbringbar    ist, und der die Nachteile des  bekannten Rasierautomaten mit Kabine beseitigt und    dabei wesentlich einfacher und betriebssicher her  gestellt werden kann.  



  Der Gegenstand der Erfindung ist gekennzeichnet  durch einen durch den     Geldeinwurf    eines Münzprüfers       betätigbaren    Zeitschalter, durch dessen Einschaltung  die     Stromzuführung    zu dem elektrischen Rasierapparat  vorbereitet wird, sowie durch einen Schalter, der durch  das Herausziehen des Kabels des Rasierapparates  den Stromkreis für dessen Betrieb schliesst, wobei  zugleich über eine Schaltvorrichtung ein Desinfektions  apparat in Tätigkeit gesetzt wird, der an einer Mulde  der Vorderseite des Automaten die Desinfektion der  Rasierfläche ermöglicht.  



  Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausfüh  rungsform des Gegenstandes der Erfindung, und  zwar stellt die     Fig.    1 eine stark verkleinerte Ansicht  der Vorderseite dar, während die     Fig.    2 eine Rück  ansicht des Aufbaues des Gerätes im Innern des  Kastens zeigt.

   Die     Fig.    3 zeigt eine Ansicht des Münz  prüfers mit Teilschnitt nach der Linie     111-11I    der       Fig.    2; die     Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie     IV-IV     der     Fig.    2, und die     Fig.    3 eine Ansicht von der Seite  zu dem Behälter     mit    der Desinfektionsflüssigkeit nach  der Linie     V-V    der     Fig.    2. Die     Fig.    6 zeigt das Schalt  bild des Rasierautomaten.  



  Der um eine Längsseite schliessbare und versperr  bare Kasten weist zwei im wesentlichen gleiche  Kastenteile 1 und 2 auf, die nach Art einer Schatulle  zusammengeklappt werden können. Die Scharniere  und das     Schloss        sind    nicht gezeichnet.  



  Vorne gemäss     Fig.    1 ist eine Beleuchtung vor  gesehen, die durch eine Mattglasscheibe 3 abgeschlos  sen ist und hinten eine Lichtquelle 4 aufweist     (Fig.    6),  die durch einen verspiegeltes Blechreflektor 5     od.    dgl.  abgeschirmt ist. Links seitlich ist nach     Fig.    1 ein       Einwurfschlitz    7 für einzuwerfende Münzen und ein           Ausgabeschlitz    8 für die Rückgabe solcher Münzen  vorgesehen, die der     Münzprüfer    nicht passieren lässt.

         In    der Mitte des Kastens befindet sich ein Spiegel 6  und darüber eine Mulde 9 für die Aufnahme des  Rasierapparates 10, der an einem Kabel 11 hängt, das  mit dem Rasierapparat 10 aus der     Mude    in der später  noch beschriebenen Weise herausgezogen werden  kann, so dass die Handhabung des Apparates ent  sprechend bequem vonstatten gehen kann.  



  An der Rückseite dieser oben beschriebenen  Vorderwand des Kastenteiles 1 befinden sich die ent  sprechenden Einzelteile, die im folgenden beschrieben  werden.  



  Die Münze wird durch den genannten Schlitz 7  eingeworfen und fällt aus einem Kanal 12 nach  Passieren des Münzprüfers 14 durch einen Kanal 15  auf einer Feder 16, die um einen Stift 17 drehbar gela  gert ist. Falls die Münze ein Falsifikat ist, oder eine  untaugliche     Originalmünze,    so wird durch den Münz  prüfer eine Ausscheidung vorgenommen und die  Münze durch den Kanal 18 im Sinne des Pfeiles 19  dem     Ausgabeschlitz    8 zugeführt. Die     Einwurfsrichtung     ist durch den Pfeil 20 angedeutet. Mit 21 ist ein  Druckknopf bezeichnet, dessen Betätigung eine im  Münzprüfer (z. B. Magnetprüfer) hängengebliebene  Münze durch Öffnen des ersteren um das Gelenk 22  entgegen der Feder 23 freigibt.  



  Die Feder 16 ist hinten mit einem     Fortsatz    ver  sehen, der an dem unteren Teil eines Schalters 25  eines Zeitautomaten anliegt, so dass durch den Druck  auf die Feder zufolge der abfallenden Münze der  Schalter 25     geschlossen    wird. Der Schalter 25 ist im  Schaltbild der     Fig.    6 oberhalb des Rasierapparates 10  angedeutet. Durch das     Schliessen    des Schalters 25  wird ein kombiniertes Ruhe- und     Arbeitsstromrelais     79 betätigt, das nach     Fig.    6 die oberen Kontaktpaare  schliesst. Dadurch wird das Einschalten des Rasier  apparates vorbereitet und eine Uhr in Tätigkeit gesetzt,  die für eine vorbestimmte Zeit die     Stromzuleitung     offen hält.

   Dieser Zeitautomat ist an sich bekannt und  in verschiedenen Ausführungen käuflich. Die die  Feder passierende Münze fällt sodann in das Innere  des Kastens 1,2.  



       In    der Mitte, oder etwa in der Mitte der Rückwand  des Kastenteiles 1 ist eine Scheibe 26 mit einer Achse  27 drehbar angeordnet. Auf dieser Scheibe ist das  entsprechend geschützte Zuführungskabel 11 in einer       Rille    28     peripherisch    aufgewickelt, wobei die Länge  des Kabels dem Umfang der Scheibe angepasst ist  und umgekehrt. Das entsprechend geschützte Kabel  11 weist im Innern die beiden Zuführungsdrähte 29  für die elektrische Zuleitung zum Rasierapparat 10,  sowie eine elektrische Drahtschleife 30 auf (beides  sichtbar in     Fig.    6), wobei die letztere später noch  erläutert wird.

   Ein zweites Rollenrad 31 ist mit dem  erstgenannten 26 koaxial vereinigt, wobei an der  Peripherie des     Rillenrades    31 durch eine Schraube     od.     dgl. 33 das eine Ende einer in der Zeichnung der       Fig.    2 entlasteten Feder 34 befestigt ist, deren anderes  Ende bei 37 verankert ist. Wenn die Scheiben 26 und    31 im Uhrzeigersinn nach     Fig.    2 gedreht werden,  wickelt sich die Feder 34 in der Rille des     Rillenrades     31. Dies geschieht, wenn das Kabel 11 aus dem Schlitz  38 mit dem Rasierapparat nach vorne herausgezogen  wird. Für die Einhaltung der losen Halterung des  Kabels 11 auf bzw. in der Rille 28 der Scheibe 26 ist  eine Führungsrolle 39 mit einer Achse 40 vorgesehen.

    Diese Rolle 39 ist über dem Muldenblech 41 der  Mulde 9 vorgesehen     (Fig.    2).  



  Auf oder nahe der     Rillenscheibe    26 befindet sich  ein Kippschalter 42 mit zwei Stellungen  Ein  und   Aus . Dieser Kippschalter weist einen mit einer  Gabel 43 versehenen Hebel 44 auf, der nach einem  bestimmten Drehweg der Scheiben 26 und 31 durch  einen Stift 45 in die      Ein -Stellung        verschwenkt    wird,  wobei die Stellung nach der Zeichnung diese Stellung  veranschaulicht, während eine nach rechts in der  Zeichnung     verschwenkte,    nicht gezeichnete Stellung  die      Aus -Stellung    veranschaulichen würde.  



  Mit diesem Schalter wird der Rasierapparat     ein-          und    ausgeschaltet.  



  Ein bei 46 an der Brücke 47, die auch die ent  sprechenden (nicht gezeichneten) elektrischen Lei  tungsdrähte aufnimmt, drehbar     gelagertert    Hebel 48  reicht mit seinem freien Ende in den Bewegungs  bereich eines     Mitnehmers    49, der an der Scheibe 26  durch einen Bügel 50 quer zur Ebene der letzteren  drehbar gelagert ist und mittels eines Anschlages 51  in der gezeichneten Lage durch eine Feder 52 gehalten  wird. Wird die Scheibe im Sinne des Uhrzeigers nach       Fig.    2 gedreht, so nimmt der     Mitnehmer    49 den Hebel  48 mit, bis dieser gegen eine Feder 53 stösst und sich  mit einem Zapfen 54 gegen diese elastisch abstützt.

    Da die Scheibe 26 weitergedreht wird, weil das Kabel  des Rasierapparates noch weiter herausgezogen werden  kann, klinkt der     Mitnehmer    49 über das freie Ende  des Hebels aus, so dass dieser in die Ausgangslage  zurückgedreht bzw. zurückgehen kann, wenn die im  folgenden beschriebenen Arbeitsvorgänge ablaufen.  



  Ein vom Hebel 48 mitgenommener Hebel ist mit  56 bezeichnet, an dem ein Zugdraht 57 befestigt ist,  der in das Innere eines     mit    Desinfektionsflüssigkeit  gefüllten Behälters 58 zu einem Pumpenkolben (nicht  dargestellt) reicht, der durch die oben geschilderte  Wirkungsweise des Hebels 48 aufgezogen wird. Der  Draht oder das Zugorgan 57 ist mit einer Rastscheibe  60 verbunden, die beidseits je einen Bolzen 61 auf  weist, die das eine Lager zweier Federn 62 bilden,  und die mit den anderen Enden an Querteilen 63 des  Führungselementes 64 angeordnet sind.  



  Hinter dieser Rastscheibe 60 ist ein zweiarmiger  Hebel 66     (Fig.    5) an einem Bolzen 67 quer zur Bild  ebene der     Fig.    2 beweglich gelagert, dessen oberes  Ende mit einem Haken 68a versehen ist, der so aus  gebildet ist, dass die Rastscheibe 60 beim Aufwärts  gang über den Haken hinweggehen kann, bei der  Rückkehr jedoch auf dem Haken unter Spannung der  Federn 62 zur Auflage kommt. Nach     Fig.    5 ist der  genannte Hebel 66 mit einem im Gehäuse der Mulde  68     (Fig.    1 und 2) geführten Stift 70 gelenkig verbun-      den, der in die genannte Mulde hineinreicht.

   Drückt  man den Rasierapparat     lagerrichtung    in diese Mulde  68 hinein, so wird durch diesen der Stift 70 nach  hinten verschoben und der Hebel 66 entgegen einer  Feder 71     verschwenkt,    so dass der Haken 68a aus dem  Bereich der Scheibe 60 (Rastscheibe) gelangt     und     diese mit dem (nicht     gezeichneten)    Luftkolben durch  die Wirkung der Federn 62 nach unten abfällt, wo  durch über dem Flüssigkeitsspiegel der Desinfektions  flüssigkeit ein     Druckluftpolster    erzeugt wird und eine  Portion der Flüssigkeit durch das     Zerstäuberrohr    74  gegen die Rasierkrone des Rasierapparates gedrückt  und dieser     desinfiziert    wird.

   Durch den genannten  Vorgang wird auch der Hebel, wenn nicht schon  vorher in die Ausgangslage zurückgegangen, in diese  zurückgeführt bzw. seine Rückführung veranlasst.  



  Mit 75     (Fig.    2) ist ein Transformator zur Umwand  lung von z. B. 220 Volt Wechselstrom in 8 Volt  Wechselstrom bezeichnet, der die Alarmklingel 78 in  Funktion setzt, falls das Kabel 11 des Rasierapparates  10 durchschnitten, oder der Apparat abmontiert  werden sollte.  



  Diese Ausbildung ist aus der     Fig.    6 ersichtlich.  Der Transformator 75 ist über ein     Ruhestromrelais     76 mit seinem Kontakthebel 77 einerseits mit der  Klingel 78 (auch     Fig.    2) verbunden, wobei eine ge  schlossene Schleife 30 in das Kabel 11 eingebaut ist.  Wird diese letztere verletzt, so schaltet der Kontakt  hebel 77 die Klingel 78 ein, wodurch Alarm gegeben  wird.  



  Die Feder 53     (Fig.    4) als Schaltfeder ausgebildet  sein, an die eine vorne angebrachte, in der Zeichnung  nicht dargestellte Kontrollampe angeschlossen ist, die  aufleuchtet, wenn der Desinfektionsapparat in Tätig  keit tritt bzw. der Hebel 48 heruntergedrückt wird.  



  Ausserdem kann mit dem Schlauch der Rasier  apparat-Garnitur ein Schlauch zum Absaugen der  Barthaare mit eingeschlossen sein, wobei ein ent  sprechendes Gerät vorgesehen ist, das die Barthaare  bei     offenem    Apparat mit     abgenommer    Hülse absaugt  und an das der Apparat angeschlossen werden kann.  



  An die Stelle der oben genannten mechanischen  Betätigung des Desinfektionsapparates kann auch eine  elektrische Betätigung treten, zu welchem Zweck z. B.  auch die Schaltfeder 53 dienen kann, die eine     Solenoid-          pumpe    einschaltet, welche das in der obigen Beschrei  bung genannte Luftquantum erzeugt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rasierautomat mit einem herausnehmbaren elektri schen Rasierapparat, in Form eines an einer Wand zu befestigenden Kastens mit Geldeinwurf, gekenn zeichnet durch einen durch den Geldeinwurf in einen Münzprüfer betätigten Zeitschalter (74), durch dessen Einschaltung die Stromzuführung zu dem elektrischen Rasierapparat (10) vorbereitet wird, sowie einen Schalter (42), der durch das Herausziehen des Kabels (11) des Rasierapparates (10) den Stromkreis für dessen Betrieb schliesst und wobei zugleich über eine Schaltvorrichtung (48-52, 56, 57) ein Desinfek- tionsapparat (58) in Tätigkeit gesetzt wird, der an einer Mulde (68) der Vorderseite des Automaten die Desinfektion der Rasierfläche ermöglicht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Rasierautomat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Rückwand des vorderen Kastenteiles eine Scheibe (26) vorgesehen ist, in deren Rille (28) das herausziehbare Kabel (11) für die elek trische Zuleitung zum Rasierapparat (10) eingelegt ist, wobei an der Umlenkstelle des Kabels (11) aus der Rille (28) in die Mulde (9) für die Aufbewahrung des Rasierapparates (10) eine gerillte Führungsrolle (39) vorgesehen ist. 2.
    Rasierautomat nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einer zweiten Rolle (31), die mit der Scheibe (26) für das Kabel (11) des Rasierapparates (10) verbunden ist, das eine Ende einer im Innern des Automaten be festigten Zugfeder (34) angebracht ist, die beim Ver sorgen des Rasierapparates (10) in die Mulde (9) des Kastens (1) das Kabel (11) selbsttätig auf der Rille (28) der Scheibe (26) aufspult. 3. Rasierautomat nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereiche eines Betätigungszapfens (45) der Rolle (31) ein Kippschalter (42) vorgesehen ist, dessen Schalthebel (44) die Form einer Gabel aufweist, die durch den Zapfen (45) an der Rolle (31) in die Stel lung ein bzw.
    aus<B> </B> umgelegt wird, wenn die Scheibe im Uhrzeigersinn entgegen diesen gedreht wird. 4. Rasierautomat nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass exzentrisch zu der Scheibe (26) für das Kabel (11) des Rasierapparates (10) ein Hebel (48) in Form einer Stange schwenkbar gelagert ist, der im Sinne des Herausziehens des Kabels (11) durch den Rasier apparat (10) von einem Mitnehmer an der Scheibe (26) verschwenkt wird, wobei ein mit der Stange (48) lose gekuppelter zweiter Hebel (56) einen Mecha nismus zur Erzeugung eines Druckluftpolsters in einem mit Desinfektionsflüssigkeit gefüllten Behälter (58) aufzieht,
    der bei Beendigung des Aufziehens zur Vorbereitung eines Druckluftstosses zum Einrasten gebracht wird. 5. Rasierautomat nach Patentanspruch, und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer als drehbarer Stift (49) ausgebildet ist, der unter Wirkung einer Feder (52) ausklinkbar an einem Halter (50) der Scheibe (26) vorgesehen ist, wobei dieser Stift die Stange (48) soweit mitnimmt, bis er über das Ende der Stange (48) abgleitet, worauf diese in die Ausgangslage zurückgeht. 6.
    Rasierautomat nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der knapp unterhalb des Zapfens (46) für die Lagerung der Stange (48) schwenkbar gelagerte, doppelarmige Hebel (56) durch ein biegsames Organ (57) mit dem Pumpenkolben des Desinfektionsbehälters (58) ver- bunden ist, durch welchen der Hebel (56) bei Ver- schwenken der Stange (48) mitgenommen wird, wobei der Pumpenkolben mit einer Rastscheibe (60) versehen ist, die beim Aufziehen des Pumpenkolbens unter einen Rasthaken (68a) einrastet, der bei Eindrücken des Rasierapparates in die Mulde (68) zum Zwecke der Desinfektion unter Vermittlung eines unter Wirkung einer Feder (71) stehenden Zapfens (70)
    ausgeklinkt wird, so dass der Kolben unter der Wir kung von Federn (62) nach abwärts gezogen wird. 7. Rasierautomat nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in das Zuleitungskabel (11) des Rasierapparates (10) eine Schleife (30) eingelegt ist, die mit einem Ruhestromrelais (76), (77) verbunden ist, dessen Aus lösung ein Alarmsignal (78) in Tätigkeit setzt.
CH1370460A 1959-12-01 1960-11-29 Rasierautomat CH387998A (de)

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