CH388189A - Mechanische Auskippvorrichtung für Milchkannen - Google Patents

Mechanische Auskippvorrichtung für Milchkannen

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CH388189A
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CH
Switzerland
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cans
hooks
mechanical
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milk
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CH822461A
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English (en)
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Hans-Heinrich Dr Grieb
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Grieb Hans Heinrich Dr
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/23Devices for tilting and emptying of containers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
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Description


  
 



  Mechanische Auskippvorrichtung für Milchkannen
Die Erfindung betrifft eine mechanische Auskippvorrichtung für Milchkannen, mit einer Hängebahn zum Transport der Kannen längs der Auskippstelle. Bekannt sind derartige Auskippvorrichtungen in der Form, dass an der Hängebahn sogenannte Kannenkörbe befestigt sind, die zur Aufnahme der Kannen dienen. Jeder Korb ist schwenkbar an einem an der Hängebahn befestigten Träger gelagert und trägt einen Schwenkarm mit einer Rolle, die längs der Bahn in Schienen geführt ist. Diese sind so geformt, dass die Kannen an der Auskippstelle geschwenkt und später wieder in ihre Ausgangslage zurückgebracht werden. Eine solche Vorrichtung erfordert also eine grosse Zahl von Kannenkörben und zudem eine verhältnismässig komplizierte Schienenführung längs der gesamten Bahn.



   Gegenüber der bekannten Vorrichtung bringt die Erfindung eine wesentliche Vereinfachung, da sie die Verwendung von Kannenkörben entbehrlich macht.



   Erfindungsgemäss ist die Auskippvorrichtung, bei der die Kannen ebenfalls mittels einer Hängebahn längs der Auskippstelle geführt werden, so ausgebildet, dass die Hängebahn Haken zum Aufhängen der Milchkannen aufweist und dass Mittel vorgesehen sind für das Auskippen der Kannen in der Weise, dass diese um das durch die Anlenkstellen des   Kannenbügels    an der Kanne gebildete Gelenk geschwenkt werden.



   Die Auskippvorrichtung nach der Erfindung braucht also nebst den Kippmitteln nur Haken an der Hängebahn zum Einhängen der Kannen, aber keine weiteren zusätzlichen Hilfsvorrichtungen, da sie die Gelenkstelle der Kannenbügel als Schwenkachse ausnutzt. Für das Schwenken der Kannen kann eine einfache Schiene längs der Auskippstelle vorgesehen sein, die gleichzeitig zur Transportrichtung der Kannen und zur Waagrechten geneigt ist.



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im folgenden an Hand der Zeichnung beschrieben, in dieser zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht der Hängebahn mit den Haken zur Aufnahme der Milchkannen und eine schräge Führung zum Kippen der Kannen,
Fig. 2 eine Aufsicht zu Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht einer zur Hälfte gekippten Kanne,
Fig. 4 eine Seitenansicht einer ganz gekippten Kanne und
Fig. 5 die Ausbildung der Haken der Hängebahn.



   In der Zeichnung ist die Hängebahn mit 1 bezeichnet. Sie kann an sich von beliebiger bekannter Ausbildung sein. Vorzugsweise bestehen die Gehänge der Bahn aus im Grundriss H-förmigen Gliedern, an deren Flanschenden Rollen 2 drehbar gelagert sind. Am Steg 3 der Glieder sind Tragstangen 4 befestigt und an ihrem freien Ende die mit 5 bezeichneten Haken, die die Form von Kreissegmenten haben. Durch die Ausbildung der Bahnglieder in Verbindung mit den Haken wird ein Ausweichen der Kannen in der Transportrichtung vermieden. Die einzelnen Tragstangen 4 sind durch eine Kette 15 verbunden, die zum Transport der Gehänge dient.



  In Fig. 5 ist die Ausbildung der beschriebenen Glieder in grösserem Massstab gezeigt. An den Haken 5 sind Zapfen 6 befestigt, die ein unzulässiges Schwenken der mit 7 bezeichneten Bügel der Kannen 8 verhindern. Die Anlenkstellen 16 der Bügel 7 bilden in bekannter Weise eine Gelenkstelle mit einer gemeinsamen Drehachse.



   In der   Zeichnung    ist angenommen, dass die Milch in die mit 9 bezeichnete Öffnung ausgegossen werden soll, von der aus sie zur weiteren Verarbeitung ge  langt. Längs und schräg zu dieser Öffnung ist ein Rohr 10 befestigt, das gleichzeitig schräg geneigt zur Waagrechten ist. Dieses von einzelnen Stützen 11 getragene Rohr wird durch ein waagrecht und parallel zur Hängebahn liegendes Rohr 12 fortgesetzt.



   Die Fig. 1 zeigt mehrere mit 8 bezeichnete Kannen, in dieser Figur befinden sich zwei Kannen in der gekippten Stellung, die folgende Kanne stösst gerade gegen das Rohr 10. Die Stellung dieser Kannen ist auch in der Fig. 2 in etwas grösserem Massstab dargestellt. Die Fig. 3 zeigt eine Kanne 8 in halb gekippter Stellung und die Fig. 4 eine Kanne 8 in vollständig gekippter Stellung. Hier ist angenommen, dass der Haken 5 an der Kannenwand anliegt. Sollte der dabei erreichte Kippwinkel der Kanne nicht ausreichend sein, so kann, wie in Fig. 4 gestrichelt angedeutet ist, im Träger 4 ein Gelenk 13 vorgesehen werden. Damit dieses Gelenk nicht vorzeitig in Funktion tritt, ist in diesem Fall an der einen Seite des Trägers 4 eine Feder 14 befestigt, die ein Kippen um das Gelenk 13 erst zulässt, wenn der Abstand des Rohres 10 von der Mitte der Bahn 1 so klein wird, dass die Feder 14 nachgeben muss.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mechanische Auskippvorrichtung für Milchkannen, mit einer Hängebahn zum Transport der Milchkannen längs der Auskippstelle, dadurch gekennzeichnet, dass die Hängebahn (1) Haken (5) zum Aufhängen der Milchkannen (8) aufweist und dass Mittel (10, 12) vorgesehen sind für das Auskippen der Kannen in der Weise, dass diese um das durch die Anlenkstellen (16) des Kannenbügels (7) an der Kanne gebildete Gelenk geschwenkt werden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Mechanische Auskippvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Auskippstelle (9) der Kannen (8) längs der Hängebahn (1) eine Schiene (10) angeordnet ist, die zur Transportrichtung der Kannen und zur Waagrechten geneigt ist.
    2. Mechanische Auskippvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Haken (5) in Anpassung an die Form der Bügel segmentförmig ausgebildet und an den Enden des hakenförmig gebogenen Teiles an seinem oberen Rand Zapfen (6) befestigt sind.
    3. Mechanische Auskippvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragstangen (4) der Haken (5) eine Gelenkstelle (13) aufweisen, deren Achse in der Transportrichtung der Hängebahn liegt, und dass an dem hängebahnseitig geführten Tragstangenteil eine Feder (14) befestigt ist, die den angelenkten Tragstangenteil in seiner lotrechten Lage zu halten sucht.
CH822461A 1960-07-19 1961-07-12 Mechanische Auskippvorrichtung für Milchkannen CH388189A (de)

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CH388189A true CH388189A (de) 1965-02-15

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DE (1) DE1146445B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE657063C (de) * 1933-11-25 1938-02-24 Holstein & Kappert Maschf Maschine zum Entleeren und Reinigen von Gefaessen

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DE1146445B (de) 1963-03-28
BE606287A (fr) 1961-11-16

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