CH389108A - Anordnung zum Schutze von Senderöhren gegen Überlastung - Google Patents

Anordnung zum Schutze von Senderöhren gegen Überlastung

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CH389108A
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/52Circuit arrangements for protecting such amplifiers
    • H03F1/54Circuit arrangements for protecting such amplifiers with tubes only
    • H03F1/548Protection of anode or grid circuit against overload

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  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Anordnung zum Schutze von Senderöhren gegen Überlastung Die    Erfindung      betrifft   eine Anordnung zum Schutze von Senderöhren gegen    Überlastung,   insbesondere zum Schutze des Schirmgitters, wobei jedoch gleichzeitig die Anode    geschützt   wird. Es sind bereits verschiedene Anordnungen zum Schutze von Senderöhren gegen Überlastung bekannt. Zwecks Erläuterung der Erfindung wird nachstehend an Hand der    Fig.   1 eine bekannte Schaltung erklärt. 



  Die Figur zeigt die sog.    Clamp-Schaltung,   die nur einen Zweck erfüllt. Bei fehlender Aussteuerung wird die    Schirmgitterspannung   begrenzt, damit sie nicht auf volle Anodenspannung hochgeht. Bei vorhandenem Gitterstrom, also während des    Sen-      dens,   ist die    Clamp-Röhre   gesperrt und wirkungslos. Sie arbeitet also während des Sendebetriebes überhaupt nicht.

   Die Senderöhre kann jedoch vor allem während der Arbeitsphase überlastet werden, entweder durch zu grossen    Schirmgitterstrom,   wenn die Antennenkopplung während des    Abstimmens   zu lose ist oder im umgekehrten Fall, wenn durch Verstimmen oder zu fester Kopplung der    Schirmgitterstrom   zu klein wird und dadurch die    Schirmgitterspannung   zu hoch ansteigt, was gleichzeitig einen zu grossen Anodenstrom und damit eine Anodenüberlastung zur Folge hat. Während der Sendepause muss sie natürlich ebenfalls einen Röhrenschutz durch Begrenzen der    Schirmgitterspannung   übernehmen. 



  Die    erfindungsgemässe   Anordnung zeichnet sich dadurch aus, dass ein verstärkendes Schaltelement, z. B. eine Elektronenröhre oder ein    Transistor,   eingebaut ist, das bei zu gross werdender Schirmgitterspannung den Strom übernimmt und bei zu    gros-      sem      Schirmgitterstrom   die    Schirmgitterspannung   fallen lässt.

   Im Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes gemäss    Fig.   2 findet eine Mehrgitter- röhre    Rö < .   Anwendung.    Röi   ist die zu schützende Senderöhre, St ein    Stabilisator   oder eine    Glimmlam-      penstrecke,   deren    Brennspannung   etwa der Betriebsspannung des    Schirmgitters   entspricht. R ist der    Schirmgitter-Vorwiderstand,   der zur Spannungsquelle für das Schirmgitter führt und gegebenenfalls auch an die Anodenspannung gelegt werden kann. Anhand der    Fig.   3 wird die Arbeitsweise der Anordnung nach    Fig.   2 erläutert.

   Wird der Schirmgitterstrom zu gross,    fällt   an R die Spannung ab, die    Schirmgitterspannung   sinkt und die    Schirmgitterlei-      stung      0,2   = 1,2 .    Ub"   wird nicht überschritten. Wird der    Schirmgitterstrom   klein, geht die Schirmgitterspannung nur so weit in die Höhe, bis durch Gittersteuerung über die Glimmstrecke St in    Rö2   Anodenstrom    fliesst   und damit    ein   weiteres Ansteigen der    Schirmgitterspannung   verhütet wird. Durch Festhalten von    U.2   wird gleichzeitig ein Ansteigen des    Anodenstromes   der Senderöhre vermieden.

   Im Falle von Anodenmodulation    kann   eine Drossel verwendet werden, um trotz der    beschriebenen      Gleichspan-      nungs-   bzw.    Gleichstrombegrenzung   die z. B.    ton-      frequente      Mitmodulation   des    Schirmgitters   zuzulassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anordnung zum Schutze von Senderöhren gegen Überlastung, dadurch gekennzeichnet, dass in den Stromkreis des Schirmgitters der Senderöhre ein verstärkendes Schaltelement eingebaut ist, das bei zu gross werdender Schirmgitterspannung den Strom übernimmt und bei zu grossem Schirmgitterstrom die Schirnigitterspannung fallen lässt. UNTERANSPRÜCHE 1. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als verstärkendes Schaltelement <Desc/Clms Page number 2> eine Mehrgitterröhre eingebaut ist, die am Steuergitter über eine konstante, zwischen diesem Gitter und dem Schirmgitter der Senderöhre liegende Spannung gesteuert wird. 2.
    Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Drossel in Reihe mit dem Schirmgitter der Senderöhre geschaltet ist. 3. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als verstärkendes Schaltelement ein Transistor eingebaut ist.
CH22861A 1961-01-05 1961-01-05 Anordnung zum Schutze von Senderöhren gegen Überlastung CH389108A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0299583A1 (de) * 1987-07-16 1989-01-18 Koninklijke Philips Electronics N.V. Hochfrequenzgenerator

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