CH389180A - Lockenwickler - Google Patents

Lockenwickler

Info

Publication number
CH389180A
CH389180A CH1235961A CH1235961A CH389180A CH 389180 A CH389180 A CH 389180A CH 1235961 A CH1235961 A CH 1235961A CH 1235961 A CH1235961 A CH 1235961A CH 389180 A CH389180 A CH 389180A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
hair
slot
rod
recess
core
Prior art date
Application number
CH1235961A
Other languages
English (en)
Inventor
Aumann Annemarie
Original Assignee
Aumann Annemarie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from AT892960A external-priority patent/AT222822B/de
Application filed by Aumann Annemarie filed Critical Aumann Annemarie
Publication of CH389180A publication Critical patent/CH389180A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D2/00Hair-curling or hair-waving appliances ; Appliances for hair dressing treatment not otherwise provided for
    • A45D2/12Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers
    • A45D2/122Means for fastening the hair on the curler body
    • A45D2/125Flexible fastening means

Landscapes

  • Hair Curling (AREA)

Description


  Lockenwickler    Die Erfindung     betrifft    einen Lockenwickler, der  sich durch Einfachheit im Aufbau und im Ge  brauch auszeichnet. Ein besonderer Vorteil des     er-          findungsgemäss    ausgestalteten Lockenwicklers be  steht darin,     dass    ein Kern, um den die Haarrolle  gewickelt ist, so klein und fast unsichtbar ist, dass  er nach Fertigstellung der Haarrolle auch bei Wind  und Wetter so lange     auch    am Tage getragen wer  den kann, bis die Haare ihre gewünschte dauernde  Form erhalten haben. Dadurch wird es nicht nur  dem Fachmann,     sondern    auch dem Laien ermö  glicht, in kurzer Zeit eine tragbare Frisur aufzu  bauen.  



  Der erfindungsgemäss ausgebildete Lockenwick  ler gehört zu jener Gattung mit einem Kern für die  Haarrolle, bestehend aus einem verhältnismässig  steifen Mittelteil und     zwei    über diesen zu einem  Ring zusammenzuschliessenden Enden, und die Er  findung besteht darin, dass als     Hilfsvorrichtung    für  das Wickeln ein nach Fertigstellung der Haarrolle       entfernbarer,    etwa zylindrischer Stab vorgesehen  ist,

   der von einem seiner Enden weg über einen  Teil seiner Länge mit einer schlitzartigen     Ausneh-          mung    für die Aufnahme der Haare und an seinen  oder in der Nähe seiner Enden mit Schlitzen oder  dergleichen zum Einhängen der aus dem     Mittelteil     des Kernes herausragenden Enden versehen ist.  Nach Fertigstellung der Haarrolle werden die bei  den Enden des Kerns aus ihren Schlitzen oder der  gleichen in dem Stab ausgehängt und über der  Haarrolle zu einem Ring geschlossen, worauf der  Stab aus der Haarrolle herausgezogen wird.

   Es ver  bleiben also auf dem Kopf bloss die Haarrollen mit  dem     verhältnissmässig    dünnen Kern und dem Ring,  diese Teile können leicht so gelegt werden, dass sie  an der dem Kopf zugewandten Seite der Haarrolle  liegen, infolgedessen unsichtbar sind.    Es kann die auf einer Seite der schlitzartigen       Ausnehmung    liegende Hälfte des zylindrischen Sta  bes zu einem länglichen Griff verlängert sein, der  sich gegen sein     äusseres    Ende zu verjüngen kann.  Man kann dadurch den als     Hilfsvorrichtung    dienen  den zylindrischen Stab leichter in die Haare einführen  und diese in den Schlitz einlegen. Auch können an  dem anderen Ende Kammzähne angeordnet werden,  da man dann mit der Hilfsvorrichtung auch gleich  das Haar kämmen kann.  



  Der Kern für die Haarrolle kann dadurch noch       unauffälliger    werden, dass er an einem seiner En  den mit einem eine Stufe bildenden     Fortsatz    gerin  gerer Stärke versehen werden kann, über den dann  die aus dem entgegengesetzten Ende herausragende  Schlaufe ziehbar ist.  



  Es sind zwar schon Lockenwickler bekannt, die  die Form eines Stabes .haben, der von     einem    seiner  Enden weg über einen Teil seiner Länge mit einer  schlitzartigen     Ausnehmung    für die     Aufnahme    der  Haare versehen ist. Diese Stäbe werden aber  allein verwendet, d. h. das Haar wird     unmittelbar     über sie gewickelt und dann mittels federnden Bü  gels oder einer Kappe festgehalten. Sie müssen also  bis zur Beendigung der Behandlung des Haares auf  dem Kopf verbleiben und können nicht unsichtbar  getragen werden.

      In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Aus  führungsformen eines     erfindungsgemäss    ausgebilde  ten Lockenwicklers schematisch in der Ansicht  dargestellt, und zwar zeigen  die     Fig.    1 bis 5 die erste und  die     Fig.    6 bis<B>10'</B> die zweite Ausführungsform.  Hiebei stellen  die     Fig.    1 und 2 den Stab bzw. den Kern für die  Haarrolle in getrenntem Zustand dar,           Fig.    3 ist eine Ansicht des Lockenwicklers in der  Gebrauchslage vor dem Einführen des Haares,       Fig.    4 zeigt den Lockenwickler mit der aufge  wickelten Haarrolle und       Fig.    5 die Haarrolle nach Abnehmen von dem  Stab.  



  Die     Fig.    6 und 7 zeigen wieder den Stab     bzw.    den  Kern für die Haarrolle in getrenntem Zustand,       Fig.    8 stellt den Lockenwickler in der Ge  brauchslage vor dem Einführen des Haares dar,       Fig.    9 zeigt den Lockenwickler mit der auf  gewickelten Haarrolle und       Fig.    10 die Haarrolle nach Abnehmen von dem  Stab.  



  Der in den     Fig.    1 bis 5 dargestellte Locken  wickler besteht aus einem zylindrischen Stab 1, der  von einem seiner Enden weg über einen Teil seiner  Länge mit einer     schlitzartigen        Ausnehmung    2 für  die Aufnahme der Haare versehen ist.     Vorteil-          hafterweise    sind die beiden Enden des Stabes, wie  aus den Zeichnungen hervorgeht, abgerundet. Ein  Stück innerhalb jenes Endes, an dem die schlitzar  tige     Ausnehmung    2 beginnt, ist in den Stab 1 ein  schräger Schlitz 3 eingefräst, in dem gegenüberlie  genden Ende des Stabes 1 ist ebenfalls ein Schlitz 4  vorgesehen.  



  Der Kern für die Haarrolle besteht aus einem  Gummiring 5, der durch eine Hülse 7 aus     ver-          hältnismässig    steifem Material     gezogen    ist und der  an einer Stelle einen Knopf 6 trägt.  



  Für den Gebrauch wird eine der beiden     aus-          serhalb    der Hülse 7 liegenden Schlaufen 8 in den       Schlitz    4 eingehängt und die zweite in der Nähe des  Knopfes 6     liegende    Schlaufe 9 in den schrägen  Schlitz 3, zu welchem Zweck der Gummiring 5  gedehnt werden muss     (Fig.    3).  



  Sodann wird eine Haarsträhne 10 durch das  offene Ende der     Ausnehmung    2 in diese eingefädelt  und über die gemäss     Fig.    3 an dem Stab 1 anlie  gende Hülse 7 gewickelt. Ist dieses Wickeln beendet,  dann löst man die Schlaufe 8 durch Ziehen an dem  Gummiring aus dem     Schlitz    4 heraus und legt sie  um die gewickelte Haarrolle 10 gegen den Knopf 6  um und schliesst durch Einhängen dieser Schlaufe  8 in den Knopf 6 einen Ring (siehe     Fig.    4). Nun  hält man die Haarrolle mit einer Hand fest und  verschiebt mit der anderen Hand den Stab 1 nach  rechts, wodurch die     zweite    Schlaufe 9 aus dem  schrägen Schlitz 3 heraustritt.

   Ist der Stab 1 zur  Gänze aus der Haarrolle 10 herausgezogen, dann  wird letztere nur mehr durch den Gummiring zu  sammengehalten. Die Hülse 7 verhindert dabei ein  Zusammendrücken der Haarrolle durch den Zug des  Gummis.  



  Der Lockenwickler nach den     Fig.    6 bis 10 be  steht wieder aus einem zylindrischen Stab 1, der von  einem seiner Enden weg über einen Teil seiner Länge  mit einer     schlitzartigen        Ausnehmung    2 für die Auf  nahme der Haare versehen ist. Die untere     Hälfte     des     Stabes    ist jedoch im Gegensatz zu der ersten    Ausführungsform zu einem länglichen Griff 11 ver  längert, der sich gegen sein äusseres Ende zu ver  jüngt. In die obere Hälfte ist wieder ein schräger  Schlitz 3 eingefräst, der zweite Schlitz 4 ist eben  falls schräg gegen den ersten Schlitz 3 in das andere  Ende der oberen Hälfte eingefräst.  



  Der Kern für die Haarrolle besteht wieder aus  einem Gummiring 5, der durch eine Hülse 7 aus     ver-          hältnismässig    steifem Material gezogen ist. In das  linke Ende der Hülse 7 ist ein Pfropfen 12 mit einem  die gewünschte Stufe bildenden exzentrischen Fort  satz 13 geringerer Stärke eingesetzt, durch den das  linke Ende des Gummiringes 5 so festgeklemmt ist,  dass nur eine kleine Schlaufe 9 aus diesem Ende  herausragt.  



  Der zylindrische Stab 1 ist im rechten Teil seiner  unteren Hälfte mit Kammzähnen 14 versehen.  



  Für den Gebrauch dieses Lockenwicklers wird  die Schlaufe 9 in den Schlitz 3 eingehängt und die  Schlaufe 8 in den Schlitz 4, zu welchem Zweck der  Gummiring 5 gedehnt werden muss     (Fig.    8). Sodann  wird eine Haarsträhne 10 durch das offene Ende der       Ausnehmung    2 in diese eingefädelt und über die       gemäss        Fig.    8 an dem Stab 1 anliegende Hülse 7  gewickelt. Der Griff 11 erleichtert dabei die Hand  habung des Stabes und mit den Zähnen 14 kann  das Haar gekämmt werden.

   Ist dieses Wickeln  beendet, dann löst man die Schlaufe 8 durch  Ziehen an dem Gummiring aus dem Schlitz 4 heraus  und legt sie um die gewickelte Haarrolle 10 über  den     Fortsatz    13 und schliesst dadurch den Kern der  Haarrolle zu einem Ring (siehe     Fig.    9). Nun hält  man wieder die Haarrolle mit einer Hand fest und  verschiebt mit der anderen Hand den Stab 1 nach  rechts, wodurch die Schlaufe 9 aus dem schrägen  Schlitz 3 heraustritt. Ist der Stab 1 zur Gänze aus  der Haarrolle 11 herausgezogen, dann wird letztere  nur mehr durch den Gummiring zusammengehal  ten, wobei die Hülse 7 ein Zusammendrücken der  Haarrolle durch den Zug des Gummis verhindert.

    Da bei dieser Ausführungsform der Knopf entfällt,  ist der Kern mit seiner Gummischlaufe äusserst un  auffällig und wird durch die Haarrolle vollständig  verdeckt, so dass man auch tagsüber die Kerne in  den Haarrollen belassen kann, ohne dass dies auf  fällt.  



  Sowohl der zylindrische Stab als auch die Hülse  und die elastischen Teile können aus jedem geeig  neten Material hergestellt werden.  



  Es lassen sich noch die verschiedensten Ab  änderungen denken, ohne vom Rahmen der Erfin  dung abzuweichen, beispielsweise könnten die bei  den Schlitze 3 und 4 an anderen geeigneten Stellen  des Stabes 1 angebracht werden. Auch könnte der  Kern für die Haarrolle anders ausgestaltet und in  anderer Weise an den zylindrischen Stab 1 be  festigt werden. Es müsste beispielsweise nicht eine  Hülse verwendet werden, sondern an einem     ver-          hältnismässig    steifen Mittelteil könnten in geeigne  ter Weise zwei elastische Enden angebracht wer-      den.

   Auch müssten diese nicht     schlaufenartig    aus  gebildet sein, sondern es wäre beispielsweise mög  lich, jedes dieser Enden mit einem Haken zu ver  sehen, der in Schlitze oder schrauben- oder nagel  artige Erhöhungen an dem Stab 1 eingehängt wer  den könnte und die zur Bildung eines Ringes  ineinander eingehakt werden könnten. Die in den  Zeichnungen dargestellten und oben beschriebenen  Ausführungsformen zeichnen sich aber durch be  sondere Einfachheit aus.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lockenwickler mit einem Kern für die Haarrolle, bestehend aus einem verhältnismässig steifen Mit telteil und zwei an diesen anschliessenden und über diesen zu einem Ring zusammenschliessenden En den, dadurch gekennzeichnet, dass als Hilfsvor richtung für das Wickeln ein nach Fertigstellung der Haarrolle (10) entfernbarer etwa zylindrischer Stab (1) vorgesehen ist, der von einem seiner Enden weg über einen Teil seiner Länge mit einer schlitz artigen Ausnehmung (2) für die Aufnahme der Haare und an seinem oder in der Nähe seiner En den mit Schlitzen (3, 4) zum Einhängen der an den Mittelteil (7) des Kernes anschliessenden Enden (8, 9) versehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Lockenwickler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass vom Mantel des Stabes (1) in der Nähe des mit der schlitzartigen Ausnehmung (2) versehenen Endes schräg gegen die Ausnehmung (2) ein Schlitz (3) verläuft, dessen Mittelebene sich mit der Mittelebene der Ausnehmung (2) in einer innerhalb des Stabes (1) liegenden, durch dessen Achse gehenden und auf diese senkrecht stehenden Geraden verschneidet, und ein zweiter Schlitz (4) vom anderen Ende des Stabes (1) etwa in derselben Ebene verläuft wie die Ausnehmung (2). 2.
    Lockenwickler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die auf einer Seite der schlitz artigen Ausnehmung (2) liegende Hälfte des zylin drischen Stabes (1) zu einem länglichen Griff (11) verlängert ist. 3. Lockenwickler nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Griff (11) sich gegen sein äusseres Ende zu verjüngt. 4. Lockenwickler nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass beide Schlitze (3, 4) zum Einhängen der Enden des Kernes schräg ge geneinander gerichtet in der dem Griff (11) gegen überliegenden Hälfte des zylindrischen Stabes (1) vorgesehen sind. 5.
    Lockenwickler nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die den Griff (11) tragende Hälfte des zylindrischen Stabes (1) an dem dem Griff entgegengesetzten Ende mit Kammzähnen (14) versehen ist. 6. Lockenwickler nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der Kern (7) an einem seiner Enden mit einem eine Stufe bildenden Fort satz (13) geringerer Stärke versehen ist.
CH1235961A 1960-11-30 1961-10-25 Lockenwickler CH389180A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT892960A AT222822B (de) 1960-11-30 1960-11-30 Lockenwickler
AT651861 1961-08-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH389180A true CH389180A (de) 1965-03-15

Family

ID=25603135

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1235961A CH389180A (de) 1960-11-30 1961-10-25 Lockenwickler

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH389180A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE8113915U1 (de) Frisierbuersten- und haarwicklergarnitur
CH389180A (de) Lockenwickler
DE953906C (de) Lotrecht anwendbarer Haarwickler
DE6902102U (de) Vorrichtung zur akupunktur
AT222822B (de) Lockenwickler
DE829203C (de) Haarwickler zur Herstellung von Dauerwellen
DE9400431U1 (de) Lockenwickler
DE1532895A1 (de) Lockenwickel
AT238393B (de) Haarwickler
DE1457448A1 (de) Lockenwickel zum Herstellen von Dauerwellen fuer &gt;&gt; gemischtes &lt;&lt; Aufwickeln
DE3605720A1 (de) Foenbuerste
DE1171573B (de) Haarwickler
DE887993C (de) Lockenwickler
DE805925C (de) Zusammendrueckbare Gewindehuelse zum Befestigen von Gewindestiften in besonders duenn en Waenden, Wandschalen o. dgl.
DE864909C (de) Lockenwickler
DE954729C (de) Nadel zum Feststecken von Lockenwicklern
DE726309C (de) Haarwickelgeraet
DE2110293C (de) Kamm
DE7605476U1 (de) Wickel zum wickeln von haar zur herstellung von locken
DE3006189A1 (de) Lockenwickler
AT224371B (de) Sicherung für am Kopfhaar zu befestigende Gegenstände
DE7201029U (de) Haarkamm
DE1912144U (de) Lockenwickler.
DE1821404U (de) Haarwickler.
DE1894700U (de) Feilenheft fuer auswechselbare feilen.