CH389206A - Heizkörper für Zentralheizungen - Google Patents

Heizkörper für Zentralheizungen

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CH389206A
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CH
Switzerland
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heating
sheet metal
radiator
welded
heating pipes
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CH32762A
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English (en)
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Meili Walter
Original Assignee
Thermische Apparate Hittnau Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D1/00Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators
    • F28D1/02Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid
    • F28D1/03Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid with plate-like or laminated conduits
    • F28D1/0391Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid with plate-like or laminated conduits a single plate being bent to form one or more conduits

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Heizkörper für    Zentralheizungen   Die Erfindung betrifft einen Heizkörper für Zentralheizungen, dessen Heizrohre und    Sammel-      rohre   aus gewölbten und miteinander verschweissten Blechtafeln geformt sind, wobei die    zueinander   parallelen Heizrohre in einer die beiden Sammelrohre verbindenden Ebene liegen. 



  Derartige bekannte Heizkörper werden in    einer   Schalenbauart hergestellt. Zwei zueinander spiegelbildlich gewölbte Blechtafeln werden flach aneinandergelegt und an ihren Berührungsstellen miteinander verschweisst. Die dabei entstandenen, durch die Schweissnähte voneinander abgegrenzten Hohlräume zwischen den Blechtafeln stellen die Heiz- und Sammelrohre dar. 



  Diese so gebildeten Heizkörper benötigen somit zwei    gleichgrosse   Blechtafeln zur Bildung einer Heizkörperfläche von der Grösse nur einer Blechtafel. Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe ist es, einen Heizkörper zu schaffen, bei dem zur Bildung von Heizrohren und einem diese Heizrohre miteinander verbindenden Steg nur ein Blech notwendig ist. Weiterhin sollen diese Heizrohre leicht herzustellen und formschön sein. 



  Der Heizkörper ist dadurch gekennzeichnet, dass bei jeder der die Heizrohre bildenden Blechtafeln zwei gegenüberliegende Ränder unter Bildung je eines am Tafelrand verlaufenden Heizrohres nach einer Seite umgebördelt und an die Blechtafel    ange-      schweisst   sind. 



  In der Zeichnung und deren Beschreibung ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Heizkörpers erläutert. 



  Es zeigen    Fig.   1 einen aus drei    Heizkörperelementen   bestehenden Heizkörper, in der Perspektive ;    Fig.   2 einen aus zwei    Heizkörperelementen   bestehenden Heizkörper, im auseinandergenommenen Zustand aller Einzelteile, in der Perspektive ;    Fig.   3 ein    zweirohriges      Heizkörperelement,   im Schnitt ;    Fig.   4 ein    dreirohriges      Heizkörperelement,   im Schnitt. 



  Der Heizkörper nach    Fig.   1 besitzt zwei    seitliche   Sammelrohre 1 und 2 und eine zwischenliegende, im wesentlichen aus mehreren Heizrohren bestehende Wand 3. Das flüssige oder gasförmige Arbeitsmittel strömt dem Heizkörper durch die Anschlusshülse 4 zu und durch den    Krümmer   5 wieder ab. Die    An-      schlusshülse   6 ist für einen Drehgriff zum Regulieren der Heizungsstärke    bestimmt.   Der Heizkörper besteht aus drei    Heizkörperelementen   7, 8 und 9. Die Heizkörperelemente 7 und 9 besitzen je zwei Heizrohre 10, das    Heizkörperelement   8 weist drei Heizrohre 10 und 11 auf. Die Heizrohre jedes Elementes 7, 8 und 9 sind mittels Blechstegen 12 miteinander verbunden    (Fig.   3 und 4).

   Die    zwei      nebeneinanderliegenden   Heizrohre 10 der Elemente 7 und 9 mit dem sie verbindenden    zwischenliegenden   Blechsteg 12 bilden ein aus einer Blechtafel geformtes Stück 13    (Fig.   3). Die Heizrohre 10 und 11 des Elementes 8 mit den sie verbindenden Blechstegen 12 bestehen aus    zwei   Stücken 14 und 15    (Fig.   4). Dabei stellen die Heizrohre 10, die Stege 12 und die eine    Hälfte   des Heizrohres 11 das aus einer Blechtafel bestehende Stück 14 dar. Das andere Stück 1 ist ein    wannenförmiges   Blech, welches die andere Hälfte des Heizrohres 11 bildet. Der am Stück 14 vorhandene Teil des    Heizrohres   11 ist eine Sicke 16.

   Die    Heizrahre   10    und   11    (Fig.   3 und 4) sind mittels elektrischer    Schweisspunkte   17 abdichtend gebildet. 

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 An den Enden der Heizrohre 10 und 11 befinden sich    Sammelrohrstücke   18-23. Die    Sammelrohr-      stücke   18, 20 und 22 bilden zusammen das    Sammel-      rohr   1, und die    Sammelrohrstücke   19, 21 und 23 bilden zusammen das Sammelrohr 2    (Fig.   1). Die    Stossfläche   der aneinander angrenzenden    Sammel-      rohrstücke   liegt in Querrichtung zum gesamten Sammelrohr 1 bzw. 2. 



  Der Heizkörper in    Fig.   2 besteht aus den beiden    Heizkörperelementen   7 und B. Das    Sammelrohr   24 ist somit aus den    Sammelrohrstücken   18, 20 und das Sammelrohr 25 aus den    Sammelrohrstücken   19, 21 gebildet. 



  Die aus Blechtafeln geformten    Sammelrohrstücke   18-23    (Fig.   1 und 2) besitzen    Anschlusstutzen   26 für die Heizrohre 10, 11. Diese Anschlusstutzen 26 bestehen aus zwei Schalen 27 und 28    (Fig.   2), von denen jede Schale einen Teil der Wandung 29 des Sammelrohres und einen Teil der Wandung 30 des    Anschlusstutzens   26 besitzt. Die zwei Schalen 27 und 28 sind symmetrisch zu einer Symmetrieebene ausgebildet und angeordnet. Die Symmetrieebene liegt in    Längsrichtung   31 und 32    (Fig.   2). Die zwei Schalen 27 und 28 nach    Fig.   1 und 2 bestehen aus einem Stück.

   Diese Schalen können aber auch zwei voneinander getrennte Schalenstücke sein, die mittels einer Schweissnaht zu einem    Sammelrohr   bzw.    Sammelrohrstück   miteinander verbunden sind, welch Schweissnaht dann in der Symmetrieebene entlang der    Symmetrieaxe   31 liegen würde. 



  Die Enden der    Heizrohre   10, 11 sind an die Anschlusstutzen 26 angeschweisst    (Fig.   1). Die Heizrohre eines    Heizkörpers   sind gleich lang; sie sind etwas länger als die sie verbindenden Blechstege 12. Die Stirnflächen der Heizrohre jedes    Heizkörper-      elementes   liegen am jeweiligen Ende in einer Ebene. Beim Anschluss der Heizrohre 10, 11 an die    An-      sdWusstutzen   26 ergeben    sidh   die Zwischenräume 52    (Fig.   1). Mit diesen Zwischenräumen 52 werden die Heizkörper auf Mauerhaken    zum   Befestigen an Wänden gehängt. 



  Die    einzelnen   Sammelrohrstöcke sind etwas länger als die Breite der jeweils an ihnen    ange-      schweissen      Heizrohre   mit dem zwischenliegenden Blechsteg bzw. Blechstege. Jedes    Sammelrohrstück   ragt somit nach beiden Seiten über die an ihm befestigten Heizrohre hinaus. Beim Zusammensetzen der    einzelnen      Heizkörperelemente   7, 8, 9 zu einem Heizkörper wird zwischen den benachbarten Heizkörperelementen je ein Spalt 33 gebildet    (Fig.   1). 



  Die Heizkörper nach den    Fig.   1 und 2 werden durch Verschrauben der benachbarten    Sammelrohr-      stöcke   zu je einem Sammelrohr gebildet. In jeder    Stossfläche   der Sammelrohrstöcke, d. h. in den aneinander anliegenden Stirnflächen von zwei benachbarten Sammelrohrstöcken, ist je ein mit Innengewinde 36 bzw. 37    versehener      Einsatz   34 bzw. 35 eingeschweisst    (Fig.   2). Die Aussenkontur der Einsätze 34, 35    entspricht   der Innenkontur der    Sammel-      rohrstöcke.   Die Einsätze 34, 35 sind mit der    Stirnseite   der    Sammelrohrstücke   bündig abschliessend    eingesetzt   und verschweisst.

   Das Gewinde 36 der Einsätze 34 ist rechtsgängig, das Gewinde 37 der Einsätze 35 ist linksgängig. Die Einsätze 34 werden in die untere Stirnfläche der    Sammelrohrstücke   18-21 eingeschweisst ; die Einsätze 35 sind für die oberen Stirnflächen der    Sammelrohrstücke   20-23 bestimmt. 



  Das    Aneinanderschrauben   der einzelnen    Sammel-      rohrstücke   18-23    (Fig.   1) bzw. 18-21    (Fig.   2), d. h. das Zusammensetzen der einzelnen Heizkörperelemente 7, 8, 9    (Fig.   1) bzw. 7, 8    (Fig.   2) zu einem Heizkörper erfolgt mittels Gewindebüchsen 38    (Fig.   2). Die Gewindebüchse 38 weist ein rechtsgängiges Gewinde 39, ein linksgängiges Gewinde 40 und eine beide Gewinde voneinander trennende Ringnut 41 auf. Im Innern der    Gewindebüchse   38 sind zwei gegenüberliegende Nocken 42 vorhanden. 



  In die oberen Stirnflächen der    Sammelrohr-      stöcke   18 und 19 sind Deckel 43 eingeschweisst. Diese Sammelrohrstöcke 18, 19 weisen noch radiale Bohrungen auf, an die sich die angeschweissten Hülsen 4 und 6 anschliessen. 



  Als unterer Abschluss der Sammelrohre dienen ein    Schraubstopfen   44 und der Krümmer 5. Der Krümmer 5 und der    Schraubstopfen   44 besitzen ein Rechtsgewinde und werden in je einen Einsatz 34 eingeschraubt. 



  Die Herstellung der einzelnen    Heizkörperele-      mente   7, 8, 9 und ihre Zusammensetzung zu einem Heizkörper ist folgendermassen Die    zweirohrigen      Heizkörperelemente   7 und 9 sind derart gebildet, dass die zwei Heizrohre 10 durch    Umbördeln   von zwei gegenüberliegenden Rändern einer Blechtafel und    anschliessendes   Naht- oder auch    Punktverschweissen   17 entstehen    (Fig.   3).

   Diese hierfür verwendete Blechtafel hat einen derartigen Zuschnitt, dass die anderen nicht    umzubördelnden   gegenüberliegenden zwei Ränder der Blechtafel je einen Ausschnitt 45 besitzen    (Fig.   2), und dass die über den Ausschnitt 45 hinausragenden Kanten im rechten Winkel abgebogen werden, so dass nach Herstellen der Heizrohre 10 die Stirnseiten der Heizrohre 10 einen Bund 46 aufweisen    (Fig.   2). 



  Die Blechtafeln, aus denen die Sammelrohrstöcke 18, 19 und 22, 23 angefertigt werden, besitzen ebenfalls an zwei gegenüberliegenden Rändern Ausschnitte 47    (Fig.   2). Die über die Ausschnitte 47 hinausragenden Kanten sind ebenfalls im rechten Winkel zu einem Bund 48 abgebogen. Die aus der Blechtafel    herausgeformten   vier Wandungen 30 für die zwei Anschlusstutzen 26 der Stücke 18, 19, 22, 23 werden in einer Presse hergestellt. Die Bleche werden eventuell noch mit den Bohrungen für die später anzubringenden Anschlusshülsen 4 und 6 versehen. Dann werden die gepressten Blechstücke zu je einem    Sammelrohrstück   umgebogen.

   Die Querschnittsform der Sammelrohrstöcke 18-23 ist    trop-      fenförmig.   Beim Biegen des Bleches zum    Sammel-      rohrstück   liegen sich jeweils zwei Wandungen 30 gegenüber und bilden zusammen einen Anschluss- 

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 stutzen 26. Das so geformte    Sammelrohrstück   wird nun an den Nahtstellen 49-51 verschweisst. 



  In gleicher Weise werden auch die    mit   drei Anschlusstutzen 26 versehenen    Sammelrohrstücke   20 und 21 hergestellt. Die Heizrohre 10 und 11 des    drehohrigen      Heizkörperelementes   8    (Fig.   4) werden aus den zwei Stücken 14 und 15 hergestellt. Die zwei Enden einer Blechtafel, welche das eine Stück 14 darstellt, werden zu den zwei äusseren Heizrohren 10 umgebördelt. Die Sicke 16 wird in einer Presse geformt, ebenso wie das wannenförmige Blech 15. Das Blech 15 wird dann der Sicke 16 gegenüberliegend ebenfalls wie die Enden der Heizrohre 10    mittels      Schweisspunkten   17 verschweisst. 



  Das Zusammensetzen der Heizrohre und der    Sammelrohrstücke   zu einem    Heizkörperelement   erfolgt durch Verschweissen. Verschweisst wird der Stoss der Anschlusstutzen 26 an die Heizrohre 10, 11. Das autogene Verschweissen kann ohne zusätzliches Material, allein durch Verschmelzen der beiden aneinanderliegenden Bunde 46 und 48 des Heizrohres und des Anschlusstutzens erfolgen. 



  Nachdem die Einsätze 34, 35 und die Deckel 43 sowie die Hülsen 4 und 6 in die    Sammelrohrstücke   eingeschweisst sind, werden die    Heizkörperelemente   in gewünschter Zusammenstellung zu einem Heizkörper    zusammengeschraubt.   



  Das    Zusümmenschrauben   erfolgt    duinch   gleichzeitiges Einschrauben einer Gewindebüchse 38 in die beiden benachbarten    Sammelrohrstücke.   Dadurch, dass die Gewindebüchse 38 ein rechts- und ein linksgängiges Gewinde 39 und 40 besitzt, wird sie durch Drehen in einer Richtung gleichzeitig in beide Sammelrohrstücke bis zu deren gegenseitigem Anliegen eingeschraubt. Das Drehen der Gewindebüchse 38 erfolgt durch ein in ein    Stammrohrstück   eingeführtes stangenförmiges Werkzeug. Dieses Werkzeug liegt an der    Nocke   42 der Gewindebüchse 38 an und dreht dieselbe. 



  Es können selbstverständlich auch mehr als drei    Heizkörperelemente   zu einem Heizkörper in dieser Weise zusammengefügt werden. Ebenso können auch    Heizkörperelemente   mit mehr als je drei Heizrohren hergestellt werden, derart, dass die zwei äusseren Heizrohre 10 und die Blechstege 12 sowie der aus Sicken 16 (wie in    Fig.   4) bestehende    Teil   der zwischen den beiden äusseren Heizrohren 10 liegenden Heizrohre 11 aus einem Stück bestehen. Die anderen aus den wannenförmigen Blechen 15 (wie in    Fig.   4) bestehenden Teile werden den Sicken 16 gegenüberliegend angeschweisst. 



  Es ist auch möglich, die einzelnen Heizkörperelemente durch Verschweissen zu einem Heizkörper zusammenzufügen. Hierzu werden die einzelnen    Sam-      melrohrstücke   zusammengeschweisst. Die    Einsätze   34, 35 und die Gewindebüchsen 38 werden dann nicht benötigt. 



  Die Heizrohre    (Fig.   3, 4) können noch mit aus Blechlamellen bestehenden Rippen für einen erhöhten Wärmeübergang versehen werden. Diese Rippen wer- den mittels Kleben oder Schweissen auf den Heizrohren befestigt. Die    Heizrohre   können aber auch Rippen aufweisen, die zusammen mit den Heizrohren in einem Stück aus den Blechtafeln geformt sind. Diese Rippen werden dann ähnlich wie die Sicke 16    (Fig.   4) aus der Blechwandung mittels einer Presse    herausgeformt,   ähnlich wie die Kniestücke bei    einem   Ofenrohr. Die    Rippen   können beidseitig der Heizrohre oder auch nur auf einer Seite, der    Vorder-      oder   Rückseite, angebracht werden. 



  Der Heizkörper gemäss der Erfindung besitzt den Vorteil, dass er aus handelsüblichem Feinblech, welches in ebenen Tafeln oder im aufgerollten Zustand geliefert wird, ohne Verwendung von    Rohrschweiss-      maschinen   oder anderen teuren    Spezialmaschinen   hergestellt werden kann. Dadurch, dass die Heizkörper aus    einzelnen      Heizkörperelementen   zusammengesetzt sind und somit ein Baukastensystem vorhanden ist, kann in einfacher und schneller Weise jede gewünschte Grösse eines Heizkörpers aus einzelnen    Heizkörperelementen   zusammengestellt werden, wodurch die Lagerhaltung und die Fabrikation erheblich vereinfacht sind. 



  Die in den    Fig.   1 bis 4 dargestellten Querschnittsformen der Heiz- und Sammelrohre sind nur beispielsweise Ausführungsformen ; es können auch andere durch    Umbördeln   oder Abkanten leicht herzustellende Formen gewählt werden. 



  Es brauchen die Schalen 27, 28 sowie die zugehörigen Heizrohre nicht symmetrisch zu einer Symmetrieebene angeordnet sind und ausgebildet zu sein ; ebensogut können sie unsymmetrisch ausgebildet und angeordnet sein. 



  Für den Transport von Heizkörpern können bei den verschraubten Ausführungen    (Fig.   1, 2) die Heizkörper in einzelne    Heizkörperelemente   zerlegt und raumnützend verladen werden. 



  Da der Heizkörper eine Wand mit geringer Wandstärke bildet, können mehrere Heizkörper parallel hintereinander angeordnet werden, wodurch dann eine grosse vom flüssigen oder dampfförmigen Arbeitsmittel berührende Fläche vorhanden ist. Schliesslich können die verschiedenen zusammenzuverbindenden Teile des Heizkörpers auch durch andere    Schweissverfahren   als die oben angegebenen miteinander verbunden werden. 



  Anstelle der einzelnen    Sammelrohrstücke   18-23 kann für jede Seite des    Heizkörpers   nur ein einziges Sammelrohr vorgesehen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Heizkörper für Zentralheizungen, dessen Heizrohre und Sammelrohre aus gewölbten und miteinander verschweissten Blechtafeln geformt sind, wobei die zueinander parallelen Heizrohre in einer die beiden Sammelrohre verbindenden Ebene liegen, dadurch gekennzeichnet, dass bei jeder der die Heiz- <Desc/Clms Page number 4> rohre bildenden Blechtafel zwei gegenüberliegende Ränder unter Bildung je eines am Tafelrand verlaufenden Heizrohres (10) nach einer Seite umgebördelt und an die Blechtafel angeschweisst sind.
    UNTERANSPRUCH Heizkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei zumindest einer Blechtafel im Mittelteil derselben zwischen den zwei Heizrohren (10) eine oder mehrere Sicken (16) ausgebildet sind, die mit je einem wannenförmigen, das Gegenstück zur Sicke bildenden Blech (15), das mit seinen Rändern auf die Blechtafel aufgeschweisst ist, je ein weiteres Heizrohr (11) bilden.
CH32762A 1962-01-09 1962-01-09 Heizkörper für Zentralheizungen CH389206A (de)

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