CH389212A - Glasbausteinwand - Google Patents

Glasbausteinwand

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CH389212A
CH389212A CH1314461A CH1314461A CH389212A CH 389212 A CH389212 A CH 389212A CH 1314461 A CH1314461 A CH 1314461A CH 1314461 A CH1314461 A CH 1314461A CH 389212 A CH389212 A CH 389212A
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CH
Switzerland
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glass block
block wall
glass
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horizontal
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Application number
CH1314461A
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Inventor
Zoller Werner
Original Assignee
W Zoller Fa
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C1/00Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings
    • E04C1/42Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings of glass or other transparent material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Load-Bearing And Curtain Walls (AREA)

Description


      Glasbausteinwand       Es ist bekannt, dass     Glasbausteinwände,    die in  folge ihrer Lichtdurchlässigkeit vielfach z. B. in  Treppenhäusern eingebaut werden, infolge des sta  tischen Druckes, dem die untersten, waagrechten       Glasbausteinreihen    ausgesetzt sind, nur eine be  grenzte, d. h. eine der verhältnismässig beschränkten  Druckfestigkeit dieser speziellen Bauelemente ent  sprechende Bauhöhe aufweisen können.  



  Die vorliegende Erfindung 'hat sich deshalb zum  Ziel gesetzt, Mittel und Wege zu finden, um diese  Bauhöhe ohne Gefahr für die unteren     Glasbausteine     zu vergrössern und zwar dadurch, dass in einer  waagrechten Fuge des unteren Teiles der Glasbau  steinwand eine seitlich verankerte     Flachmetalltra-          verse    vorgesehen ist, die im Mittelteil mit einer in  einer senkrechten Fuge vorgesehenen, oben veran  kerten     Hängeflachschiene    verbunden ist.  



  Durch diese so angeordnete und befestigte Tra  verse findet eine erhebliche Entlastung der unteren,  waagrechten Bausteinreihen statt, so dass die Wand  entsprechend höher gebaut werden kann.  



  Auf der beiliegenden     Zeichnung    ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veran  schaulicht.  



       Fig.    1 ist eine     Vorderansicht    einer Glasbaustein  wand, und       Fig.    2 und 3 zeigen je einen senkrechten Schnitt  nach der Linie     II-II    und einen waagrechten Schnitt  nach der Linie     111-11I    in     Fig.    1.  



  Die     Glasbausteinwand    nach     Fig.    1 hat eine Viel  zahl von übereinander angeordneten,     waagrechten          Glasbausteinreihen,    von denen jede Reihe eine ge-         rade    Zahl von nebeneinander verlegten, quadrati  schen Glasbausteinen a aufweist.

   Durch die     gleich-          mässige    Verlegung der einzelnen Bausteine a mit  tels Zementmörtel neben- und übereinander entste  hen waagrechte und     senkrechte    Fugen b und c.     In     einer Fuge b des unteren Teiles der Glasbaustein  wand ist eine gelochte     Fladhmetalltraverse    d einge  bettet, die mit ihren Enden verankert ist (siehe       Fig.    3). In der mittleren, senkrechten Fuge c ist  ebenfalls eine gelochte, metallene Hängeschiene e  eingebettet, die mit ihrem oberen Ende auch wieder  verankert ist (siehe     Fig.    2), während sie mit ihrem  unteren Ende mit der Metalltraverse d verbunden  ist.

   Dadurch findet, wie eingangs erwähnt, eine er=  liebliche Entlastung der unterhalb dieser Traverse d  befindlichen, waagrechten Bausteinreihen statt, so  dass die Wand umso höher gebaut werden kann.  



  Falls die waagrechten Reihen eine ungerade Zahl  von Glasbausteinen aufweisen, liegt die     Hängeschiene     in einer der senkrechten Mittelebene benachbarten  Fuge und ist unten auch wieder mit dem Mittelteil  der Metalltraverse verbunden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Glasbausteinwand mit waagrechten, übereinander angeordneten Reihen von gleichmässig nebeneinan der verlegten Glasbausteinen, dadurch gekennzeich net, dass in einer waagrechten Fuge des unteren Tei les der Glasbausteinwand eine seitlich verankerte Flachmetalltraverse vorgesehen ist, die im Mittelteil mit einer in einer senkrechten Fuge vorgesehenen, oben verankerten Hängeflachschiene verbunden ist.
CH1314461A 1961-11-13 1961-11-13 Glasbausteinwand CH389212A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2566444A1 (fr) * 1984-06-22 1985-12-27 Rochere Procede de realisation de parois a partir d'elements parallelepipediques et dispositif pour la mise en oeuvre de ce procede

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2566444A1 (fr) * 1984-06-22 1985-12-27 Rochere Procede de realisation de parois a partir d'elements parallelepipediques et dispositif pour la mise en oeuvre de ce procede
EP0166219A1 (de) * 1984-06-22 1986-01-02 La Rochere S.A. Verfahren zur Errichtung von Mauern aus Quadern und dabei verwendete Vorrichtung

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