CH389370A - Zickzack-Nähmaschine - Google Patents

Zickzack-Nähmaschine

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Publication number
CH389370A
CH389370A CH1035560A CH1035560A CH389370A CH 389370 A CH389370 A CH 389370A CH 1035560 A CH1035560 A CH 1035560A CH 1035560 A CH1035560 A CH 1035560A CH 389370 A CH389370 A CH 389370A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
head
axis
gripper
needle bar
swing frame
Prior art date
Application number
CH1035560A
Other languages
English (en)
Inventor
John Goosman Herbert
Original Assignee
Singer Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Application filed by Singer Co filed Critical Singer Co
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B3/00Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing
    • D05B3/02Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing with mechanisms for needle-bar movement
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B73/00Casings
    • D05B73/005Doors or covers for accessing inner parts of the machine; Security devices therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


      Zickzack-Nähmaschine       Die Erfindung bezieht sich auf eine     Zickzack-          Nähmaschine    mit einem Gehäuse, einem Sockel und  einem über dem Sockel hängenden Kopf, einem in  dem Sockel gelagerten     Doppelsteppstichgreifer,    des  sen     Schlaufengreifer    um eine Achse rotiert, die den  Kopf schneidet, einem im Kopf angeordneten     Nadel-          stangenschwingrahmen    zum Schwingen um eine  Achse, die parallel zur     Greiferachse    liegt, einer im       Nadelstangenschwingrahmen    angeordneten Nadel  stange, welche im Rahmen in Achsrichtung hin und  her schwingt,

   um dem Greifer eine Fadenschlaufe  anzubieten.  



  Die erfindungsgemässe     Zickzack-Nähmaschine    ist  dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum  Tragen des     Nadelstangenschwingrahmens    einen im  Kopf angeordneten Schwenkzapfen enthält, der um  eine Achse im wesentlichen in Ausrichtung zur  Achse des Greifers einstellbar angeordnet ist und  einen exzentrischen Teil aufweist, in welchem der       Nadelstangenschwingrahmen    schwingt, und dass Mit  tel zum Festlegen des Schwenkzapfens in einer ein  gestellten Winkellage im Kopf vorgesehen sind, um  die Achse des exzentrischen Teiles genau auf die  Achse des Greifers auszurichten.  



  In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform  der Erfindung beispielsweise dargestellt.  



       Fig.l    ist eine senkrechte     Längsschnittansicht     einer Nähmaschine.  



       Fig.    2 ist eine Schnittansicht nach Linie 2-2 der       Fig.    1.  



       Fig.    3 ist eine     Teilschnittansicht    der Vorrichtung  zum Tragen der Nadelstange.  



  In den Zeichnungen ist eine Nähmaschine dar  gestellt, die ein Gehäuse aufweist, das aus einem  Sockel 1 und einem von einem Ende des Sockels 1  nach oben stehenden Ständer 2 besteht, der einen  Maschinenarm 3 trägt, der in einem über dem Sockel    1 hängenden Kopf 4 endigt. In Längsrichtung des  Maschinenarmes 3 ist eine Antriebswelle 5 gelagert,  die von einem Motor 6 durch einen Riemen 7  angetrieben wird.    Im Kopf 4 befindet sich eine Nadelstange 8,  an deren unterem Ende durch eine Nadelklemme 10  eine Nadel 9 befestigt ist.

   Eine Hin- und     Herbewe-          gung    in Längsrichtung wird der     NadeIstange    8 durch  eine Kurbel 11 am Kopfende der Antriebswelle 5  erteilt, die durch einen Lenker 12 mit einem Bund  13 an der Nadelstange     g    verbunden ist. Die Ober  seite des Sockels 1 ist als     Stofftragplatte    14 aus  gebildet, die unterhalb des Kopfes 4 eine Stichplatte  15 aufweist. Bei Hin- und     Herbewegung    in Längs  richtung der Nadelstange 8 durchsticht die Nadel 9  die Stichplatte 15, um auf ihr die     Stichbildestelle    zu  bestimmen, und sie arbeitet unter der Stichplatte 15  mit einem allgemein bei 16 angedeuteten Greifer bei  der Herstellung von Doppelsteppstichen zusammen.

      Der Greifer 16 ist ein um eine senkrechte Achse  schwingender Greifer (Horizontalgreifer), der vor  der Nadelstange 8 angeordnet ist und einen Greifer  körper 17 enthält, der mit einer     schleifenerfassend'en     Spitze 18 versehen ist und eine in einem Lagerarm  20 gelagerte Welle 19 aufweist, der     i it    der Stoff  tragplatte 14 fest verbunden ist und von ihr nach  unten steht. Eine Schwingbewegung wird dem Grei  fer 17 durch eine drehbare Welle 21 mit senkrechter  Achse erteilt, die in dem Ständer 2 gelagert und an  ihrem oberen Ende mit der Antriebswelle 5     getrieb-          lich    verbunden ist und an ihrem unteren Ende eine  Kurbel 22 trägt.

   Die Kurbel 22 ist durch einen  Lenker 23 mit einem Arm 24 eines Winkelhebels  verbunden, der durch eine Schraube 25 an dem  Lagerarm 20 schwenkbar angeordnet ist und einen  zweiten Arm 26 aufweist, der durch einen Lenker 27      mit einem Kurbelarm 28 verbunden ist, der an dem  unteren Ende der     Greiferwelle    19 befestigt ist.  



  Ein Arbeitsstück wird längs der     Stichbildestelle     durch eine     Vorschubeinrichtung    zugeführt, die die       Vorschublinie    der Maschine bestimmt. Die Vor  schubeinrichtung enthält einen     Stoffschiebertragbal-          ken    29, der an einem Ende an einem nach oben  stehenden Kurbelarm 30 auf einer     Vorschubwelle     31 angeordnet ist, die in üblicher Weise durch eine  Steuerstange 32     verschwenkt    wird, die mit einem  auf der Antriebswelle 5 angeordneten Exzenter zu  sammenarbeitet.

       Vorschub-Hubbewegungen    werden  dem     Stoffschiebertragbalken    29 durch eine Vor  schub-Hubschwingwelle 34 erteilt, deren eines Ende  einen Kurbelarm 35 aufweist, der durch einen Lenker  36 mit dem     Stoffschiebertragbalken    29 verbunden  ist und an dem anderen Ende einen Kurbelarm 37  hat, der einen     Nockennachlaufteil    38 enthält, der  auf einer axial verschiebbaren     Nockenfläche    39 läuft,  die auf der Oberseite der Kurbel 22 ausgebildet ist,  wobei der Mechanismus durch eine Druckfeder 40  beeinflusst wird, die zwischen dem Kurbelarm 35 und  der     Stofftragplatte    14 arbeitet.

   Der Stoffschieber  tragbalken 29 trägt einen Stoffschieber 41, der mit  dem Arbeitsstück durch Schlitze in der Stichplatte  15 in Eingriff     steht.    Das Arbeitsstück wird nach  unten gegen die Stichplatte 15 und den Stoffschieber  41 durch einen     Drückerfuss    42 gehalten, der an dem  anderen Ende einer     Drückerstange    43 befestigt ist,  die in dem Kopf 4 angeordnet ist und durch eine  Feder 41 nach unten gedrückt wird.  



  Um eine seitliche     Ausschwingbewegung    der Na  delstange 8 zu erhalten, um einen Zickzack- oder  Zierstich herzustellen, ist ein     Nadelstangenschwing-          rahmen    45 vorgesehen, der im Abstand voneinander  angeordnete Lageransätze 46 hat, in denen die Nadel  stange 8 zwecks Hin- und     Herbewegung    in Längs  richtung angeordnet ist. Der     Nadelstangenschwing-          rahmen    45 enthält weiterhin ein Paar im Abstand  voneinander angeordnete Lageransätze 47, die an  einen Zwischenteil 48 eines Schwenkzapfens 49 an  geordnet sind, der in im Abstand voneinander an  geordneten oberen und unteren     Ansätzen    50 und 51  im Kopf 4 befestigt ist.

   Zusätzlich zu dem Zwischen  teil 48     enthält    der Schwenkzapfen 49 weiterhin an  seinem unteren Ende einen Kopf 52, der innerhalb  einer Bohrung 53 in dem Ansatz 51 Aufnahme  findet und an ihm durch eine Stellschraube 54 be  festigt ist und enthält einen verkleinerten Endteil 55  an seinem oberen Ende, so dass er. innerhalb einer  Bohrung 56 in dem Ansatz     50"durch    eine Stell  schraube 57 Aufnahme findet. Ein Bund 58 ist  durch eine Stellschraube 59 an dem Zwischenteil 48  der Schwenkstange 49 befestigt und hält zusammen  mit dem Kopf 52 den     Nadelstangenschwingrahmen     45 gegen Spiel in Längsrichtung auf dem Schwenk  zapfen 49.  



  Bei einer Schwingbewegung des Nadelstangen  schwingrahmens 45 um die Achse des Zwischenteils    48 des Schwenkzapfens 49 wird die Nadelstange 8  relativ zur     Vorschublinie    seitlich bewegt, so dass sie  bei abwechselnden Stichen durch das Arbeitsstück  an verschiedenen Stellen durchstechen kann, wo  durch ein Zickzack- oder ein     Zierstichmuster    be  stimmt wird. Unabhängig von der seitlichen Lage  der Nadel 9 muss sie natürlich imstande sein, bei  jedem Stich mit der     schleifenerfassenden    Spitze 18  zusammenzuarbeiten, d. h. sie muss zum Erfassen  durch die Spitze 18 eine     Nadelfadenschleife    dar  bieten.

   Um das Erfassen der Schleife bei jedem Stich  zu gewährleisten, ist der     Nadelstangenschwingrah-          men    45 um eine Achse schwenkbar angeordnet,  die mit der Schwingachse des Greifers 17 in Aus  richtung liegt, die die Achse der sich auf einem  Bogen bewegenden     schleifenerfassenden    Spitze 18  bestimmt, so dass sie beim Ausschwingen der Nadel  stange 8 stets an einer Stelle sich nach unten bewegt,  die in einem festen Abstand von der Bewegungsbahn  der     schleifenerfassenden    Spitze 18 des Greifers 17  liegt. Demgemäss ist der Zwischenteil 48 des  Schwenkzapfens 49, der die Schwingachse des Nadel  stangenschwingrahmens 45 bestimmt, zur Greifer  welle 19 im wesentlichen ausgerichtet, die die  Schwingachse des Greifers 17 bestimmt.  



  Um die Herstellungstoleranzen zu verkleinern  und dadurch die Herstellungskosten der Maschine  zu reduzieren, ist eine Einstellmöglichkeit vorgesehen,  um das Ausrichten des Zwischenteiles 48 des  Schwenkzapfens 49 mit der     Greiferwelle    19 vor  zunehmen. Zu diesem Zweck ist der Zwischenteil  48 des Schwenkzapfens 49 relativ zum Kopf 52  und dem verkleinerten Endteil 55 exzentrisch ge  macht, wobei der Kopf 52 und der verkleinerte  Endteil 55 gleichachsig liegen.

   Beim Drehen     deF     Schwenkzapfens 49, was durch einen Schrauben  zieherschlitz 60 im Boden des Kopfes 52 erleichtert  wird, wird der Zwischenteil 48 räumlich verschoben,  wodurch die Schwenkachse des     Nadelstangenschwing-          rahmens    45 in Ausrichtung zur Achse der Greifer  welle 19 verschoben wird. Wenn diese Einstellung  einmal vorgenommen worden ist, werden die Stell  schrauben 54 und 57 angezogen, um den Schwenk  zapfen 49 in der eingestellten Lage zu verriegeln.  



  Bei der dargestellten Maschine wird dem Nadel  stangenschwingrahmen 45 eine Schwingbewegung  vermittels einer Steuerstange 61 erteilt, die in Längs  richtung des Maschinenarms 3 angeordnet und an  ihrem Kopfende mit dem     Nadelstangenschwingrah-          men    45 vermittels eines Lagerarms 62 schwenkbar  verbunden ist und die auf einem Zapfen 63 schwenk  bar angeordnet ist, der in dem     Nadelstangenschwing-          rahmen    45 befestigt ist.

   Die Verbindung zwischen  der Steuerstange 61 und dem Lagerarm 62 enthält  eine Schraube 64, die sich lose durch einen Schlitz  65 in dem Lagerarm 62 erstreckt und in die Steuer  stange 61 eingeschraubt ist, wodurch eine Einstellung  zum Zentrieren der Nadel 9 im Bereich der seitlichen       Ausschwingbewegung    geschaffen wird.      Um der Steuerstange 61 eine Längsbewegung zu  erteilen und dadurch den     Nadelstangenschwingrah-          men    45 auszuschwingen, erstreckt sich das Ende der  Steuerstange 61 lose durch einen Schlitz in dem  Boden einer Platte 66, die in dem Maschinenarm  3 auf einem Schwenkzapfen 67 schwenkbar an  geordnet ist.

   Auf der der Nadelstange 8 abgewandten  Seite der Platte 66 hat die Steuerstange 61 einen  Block 68, der sich gegen die benachbarte Fläche der  Platte 66 legen kann. Ein     Schablonennachlaufteil     69 ist mit der Platte 66 verbunden und hat ein       Nachlaufelement    70, das auf einer     Stichmusterscha-          blone    71 läuft, die durch eine Schraube 77 an dem  oberen Ende einer rohrförmigen     Schablonenwelle    73  lösbar festgeklemmt ist, die auf einem Ansatz 74  gelagert ist. Eine Drehbewegung wird der     Schablo-          nenwelle    73 durch ein Schneckenrad 75 erteilt, das  mit einer Schnecke 76 auf der Antriebswelle 5  kämmt.

   Eine     Torsionsfeder    77 ist um den Zwischen  teil 48 der Schwenkstange 49 zwischen dem Bund  58 und dem oberen Lageransatz 47 gewickelt. Das  untere Ende der Feder 77 ist an dem Bund 58 ver  ankert, und das obere Ende befindet sich hinter dem       Nadelstangenschwingrahmen    45, wodurch dieser um  seine Schwenkachse schwenkbar gedrückt wird und  durch die Steuerstange 61 und die Platte 66 den       Nachlaufteil    70 in laufendem Eingriff mit der Scha  blone 71 hält.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zickzack-Nähmaschine mit einem Gehäuse, einem Sockel und einem über dem Sockel hängenden Kopf, einem in dem Sockel gelagerten Doppelsteppstich- greifer, dessen Schlaufengreifer um eine Achse rotiert, die den Kopf schneidet, einem im Kopf angeordneten Nadelstangenschwingrahmen zum Schwingen um eine Achse, die parallel zur Greiferachse liegt, einer im Nadelstangenschwingrahmen angeordneten Nadel stange, welche im Rahmen in Achsrichtung hin und her schwingt, um dem Greifer eine Fadenschlaufe anzubieten, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Vor richtung zum Tragen des Nadelstangenschwingrah- mens (45) einen im Kopf (4) angeordneten Schwenk zapfen (49) enthält, der um eine Achse im wesentli chen in Ausrichtung zur Achse des Greifers (16) ein stellbar angeordnet ist und einen exzentrischen Teil (48) aufweist, in welchem der Nadelstangenschwing- rahmen schwingt, und dass Mittel zum Festlegen des Schwenkzapfens (49) in einer eingestellten Winkel lage im Kopf (4) vorgesehen sind, um die Achse des exzentrischen Teiles (48) genau auf die Achse des Greifers (16) auszurichten.
    UNTERANSPRUCH Zickzack-Nähmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schwenkzapfen (49) zum Tragen des Nadelstangenschwingrahmens (45) einen Kopf (52) und einen Endteil (55) aufweist, der gleichachsig an dem dem Kopf gegenüberliegen den Ende angeordnet ist, wobei der exzentrische Teil (48) zwischen dem Kopf (52) und dem Endteil (55) ausgebildet ist, und dass Mittel zum Tragen des Kopfes (52) und des Endteiles (55) im Kopf (4) der Nähmaschine vorgesehen sind.
CH1035560A 1960-08-16 1960-09-13 Zickzack-Nähmaschine CH389370A (de)

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