CH389428A - Brennstoffversorgungseinrichtung von Fahrzeugheizgeräten - Google Patents
Brennstoffversorgungseinrichtung von FahrzeugheizgerätenInfo
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- CH389428A CH389428A CH1438460A CH1438460A CH389428A CH 389428 A CH389428 A CH 389428A CH 1438460 A CH1438460 A CH 1438460A CH 1438460 A CH1438460 A CH 1438460A CH 389428 A CH389428 A CH 389428A
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60H—ARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
- B60H1/00—Heating, cooling or ventilating devices
- B60H1/22—Heating, cooling or ventilating devices the heat source being other than the propulsion plant
- B60H1/2203—Heating, cooling or ventilating devices the heat source being other than the propulsion plant the heat being derived from burners
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60H—ARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
- B60H1/00—Heating, cooling or ventilating devices
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- B60H2001/2268—Constructional features
- B60H2001/2284—Fuel supply
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Description
Brennstoffversorgungseinrichtung von Fahrzeugheizgeräten Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Ver sorgung des Brenners eines Fahrzeugheizgerätes mit flüssigem Brennstoff, bei der eine Fördervorrichtung den Brennstoff über eine Saugleitung aus einem Vor ratsbehälter entnimmt und dem Brenner zuführt.
Einrichtungen dieser Art sind bereits in verschie densten Ausführungsformen bekanntgeworden, sie haben jedoch den Nachteil, dass eine einwandfreie Brennstoffdosierung, insbesondere für Brenner klei nerer Leistung, nicht möglich ist. Aus diesem Grunde wurde bereits vorgeschlagen, ein Schwimmergefäss zu verwenden, aus dem die Brennstoffvorrichtung den Brennstoff ansaugt, so dass durch den konstanten Zulaufspiegel und eine zwischen diesem und der Brennstoffördervorrichtung vorgesehene Dosierungs düse eine vorbestimmte konstante Brennstoffmenge pro Zeiteinheit gefördert wurde.
Auch diese Lösung war nicht zufriedenstellend, da, insbesondere während der Fahrt, ein einwandfreier Brennstoffabschluss nicht gewährleistet werden konnte, nachdem durch die Erschütterungen das Schwimmerventil laufend Brenn stoff durchlässt.
Man hat daher für Kraftfahrzeugheizungen bereits den Vorschlag gemacht, als Schwimmer die Schwim mereinrichtung des Motorvergasers des Fahrzeuges zu verwenden, da hier auch in den Sommermonaten während der Fahrt der zusätzlich durch das Schwim merventil einströmende Brennstoff vom Motor wie der entnommen wird, so dass nur geringfügige Spie gelveränderungen eintreten. Diese, insbesondere für den Serieneinbau an sich günstige Lösung schied jedoch für den nachträglichen Einbau in den meisten Fällen aus, weil damit verschiedene Eingriffe in das Motorsystem, z. B. das Anbohren des Luftfilters, verbunden sind, die von den meisten Fahrzeuginha bern nur ungern zugestanden werden.
Mit der Erfindung soll nunmehr eine Brennstoff- versorgungseinrichtung geschaffen werden, die ohne Verwendung eines Schwimmers die einwandfreie Brennstoffdosierung auch für kleinere Heizleistungen ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäss der Erfindung vorgeschlagen, in die Saugleitung eine mit einer Steuermembran versehene Dosierkammer einzuschalten, und zwischen der Dosierkammer und dem Vorratsbehälter ein Ventil vorzusehen, das durch den in die Dosierkammer strömenden Brenn stoff über die Steuermembrane der Dosierkammer gesteuert wird.
Eine besonders zweckmässige Anwendung der vorgeschlagenen Einrichtung erhält man, wenn zwi schen der Dosierkammer und der Brennstofförder- vorrichtung ein Injektor vorgesehen ist, wobei der von der Dosierkammer bis zur Einmündung in den Injektor verlaufende Saugleitungsteil aus einer reinen Brennstoffleitung besteht, während durch den von der Injektoreinmündung bis zur Brennstoffördervor- richtung geführten Saugleitungsteil ein Brennstoff luftgemisch strömt.
Als Brennstoffördervorrichtung wird hierbei am besten ein Verdrängergebläse ver wendet.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform besteht die Steuerung des vor der Dosierkammer gelegenen Ventils aus einem Stössel, der einerseits an der Steuermembrane der Dosierkammer und anderseits an dem Schliesskörper des Ventils anliegt.
Um einen besonders guten Schliesssitz des Ven tils zu erhalten, kann der Schliesskörper so angeordnet sein, dass er beim öffnen gegen die Strömungs richtung des Brennstoffes bewegt wird.
In der nachstehenden Zeichnungserläuterung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Ein- richtung beschrieben, an Hand dessen noch weitere Merkmale und Vorteile aufgezeigt werden.
In der dargestellten Vorrichtung wird dem mit einer Zündvorrichtung 1 versehenen Brenner 2 Brennstoff aus dem Vorratsbehälter 3 mittels eines Kapselgebläses 4 zugeführt. Das Kapselgebläse 4 ist dabei über die Druckleitung 5 mit dem Brenner 2 und über die aus den Teilleitungen 6, 7 und 8 bestehende Saugleitung mit dem Brennstoffvorrats behälter 3, der einen Einfüllstutzen 9 aufweist, ver bunden. Zwischen den Teilen 6 und 7 der Sauglei tung ist eine Dosierkammer 10 vorgesehen, die zum Leitungsteil 6 hin durch ein aus dem Ventilsitz 11, dem Schliesskörper 12 und der Feder 13 bestehendes Ventil abschliessbar ist.
Die Steuerung des Ventils 11 bis 13 erfolgt durch die gleichzeitig eine Wandung der Ventilkammer 10 bildende Steuermembrane 14 über den Stössel 15.
Die vom Kapselgebläse 4 über die Ansauglei tung 16 angesaugte Verbrennungsluft ist durch den als Venturirohr ausgebildeten Injektor 17 geführt, wobei über den Saugleitungsteil 7, in dem eine ein schraubbare Dosierungsdüse 18 vorgesehen ist, Brennstoff aus der Dosierkammer 10 gesaugt wird. Der hierbei in der Dosierkammer 10 entstehende Unterdruck bewirkt, dass die Steuermembrane 14 gegen den Stössel 15 gedrückt wird, der den Schliess körper 12 von seinem Sitz 11 abhebt und damit das Ventil öffnet.
Nunmehr kann Brennstoff über die Nut 19 des Stössels 15 in das Dosiergefäss 10 gelan gen, bis infolge des Druckausgleichs die Steuermem brane 14 sich wieder zurückbewegt und die Feder 13 das Ventil 11, 12 schliesst.
Sehr vorteilhaft ist auch die in der Dosierkammer vorgesehene, ringförmige Sammelnut 20, an die die Leitung 7 angeschlossen ist, weil sich hier die nor malerweise verhältnismässig kleine Brennstoffmenge innerhalb der Dosierkammer 10 auch bei Schräglage derselben stets sammelt. Von dort aus wird der Brennstoff über den Injektor 17 abgesaugt.
Die über der Dosierkammer 10 liegende Aus gleichskammer 21 ist durch die Öffnung 22 entlüftet und dient im wesentlichen nur als Schutz der Steuer- membrane 14, die die beiden Kammern 10 und 21 voneinander trennt.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern kann unter Anwendung der mit ihr gegebenen Lehre in beliebiger Weise abgewandelt und ergänzt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Versorgung des Brenners eines Fahrzeugheizgerätes mit flüssigem Brennstoff mit einer Brennstoffördervorrichtung, die den Brennstoff über eine Saugleitung aus einem Vorratsbehälter ent nimmt und dem Brenner zuführt, gekennzeichnet durch eine in der Saugleitung liegende, mit einer Steuermembrane versehene Dosierkammer und ein zwischen der Dosierkammer und dem Vorratsbehälter angeordnetes Ventil, das durch den in die Dosier kammer strömenden Brennstoff über die Steuer membrane der Dosierkammer gesteuert wird. UNTERANSPRÜCHE 1.Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in dem zwischen der Dosierkam- mer und der Brennstoffördervorrichtung gelegenen Teil der Saugleitung ein Injektor vorgesehen ist, so dass dieser Leitungsteil von der Dosierkammer bis zur Einmündung in den Injektor aus einer reinen Brennstoffleitung und von der Injektoreinmündung bis zur Brennstoffördervorrichtung aus einer Leitung für ein Brennstoffluftgemisch besteht. 2.Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Brennstoffördervorrichtung ein Verdrängergebläse verwendet wird. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Steuerung des vor der Dosier kammer gelegenen Ventils über einen Stössel erfolgt, der einerseits an der Steuermembrane und anderseits an dem Schliesskörper des Ventils anliegt. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennstoff der Dosierkam- mer von unten her zugeführt wird und die Steuer membrane über der Eintrittsöffnung des Brennstoffes angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1438460A CH389428A (de) | 1960-12-24 | 1960-12-24 | Brennstoffversorgungseinrichtung von Fahrzeugheizgeräten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1438460A CH389428A (de) | 1960-12-24 | 1960-12-24 | Brennstoffversorgungseinrichtung von Fahrzeugheizgeräten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH389428A true CH389428A (de) | 1965-03-15 |
Family
ID=4400355
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1438460A CH389428A (de) | 1960-12-24 | 1960-12-24 | Brennstoffversorgungseinrichtung von Fahrzeugheizgeräten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH389428A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0718487A3 (de) * | 1994-12-24 | 1996-08-07 | Eberspaecher J |
-
1960
- 1960-12-24 CH CH1438460A patent/CH389428A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0718487A3 (de) * | 1994-12-24 | 1996-08-07 | Eberspaecher J |
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