CH389518A - Verfahren zum Herstellen eines Filterbrunnens mit waagrechten Brunnenrohren und nach diesem Verfahren erhaltener Filterbrunnen - Google Patents

Verfahren zum Herstellen eines Filterbrunnens mit waagrechten Brunnenrohren und nach diesem Verfahren erhaltener Filterbrunnen

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CH389518A
CH389518A CH1072960A CH1072960A CH389518A CH 389518 A CH389518 A CH 389518A CH 1072960 A CH1072960 A CH 1072960A CH 1072960 A CH1072960 A CH 1072960A CH 389518 A CH389518 A CH 389518A
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CH1072960A
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Edward Reimund Robert
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Ranney International S A
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    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B3/00Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water
    • E03B3/06Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water from underground
    • E03B3/08Obtaining and confining water by means of wells
    • E03B3/10Obtaining and confining water by means of wells by means of pit wells
    • E03B3/11Obtaining and confining water by means of wells by means of pit wells in combination with tubes, e.g. perforated, extending horizontally, or upwardly inclined, exterior to the pits

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Description


  Verfahren zum Herstellen eines     Filterbrunnens    mit     waagrechten          Brunnenrohren    und nach diesem Verfahren erhaltener     Filterbrunnen       Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen  eines Filterbrunnens mit waagrechten Brunnenrohren  sowie ein nach diesem Verfahren erhaltener Filter  brunnen, bei welchem das Wasser durch seine Schwer  kraft oder seinen natürlichen Lauf in einen lotrechten  Senkschacht fliesst, von wo es bis zu seinem Verwen  dungspunkt hochgepumpt wird.  



  In Verbindung mit Brunnenrohren des oben ge  nannten waagrechten Typs ist die Bildung des     Sand-          und    Kiesbettes um das     Einsickerungsrohr    herum  wichtig, um eine angemessene Wasserversorgung, die  frei von feinem Sand und Schlamm ist, zu den     Sicker-          rohren    zu sichern.

   In vielen Fällen ist es möglich, ein  solches Sand- und Kiesbett aus der Erde im Bereich  des Sickerrohres herzustellen, wo die Schicht, in die  sich das Rohr erstreckt, aus geeignetem natürlichem  Sand und Kies besteht.     In    anderen Fällen ist die  Bodenart um das Sickerrohr herum der Art, dass aus  dem Erdmaterial kein befriedigendes     Filtrierungsbett     um das Rohr herum gebildet werden kann. In weiteren  Fällen ragt das Sickerrohr vielleicht in einen Wasser  schacht hinein oder geht durch ihn hindurch, und in  einem solchen Falle kann kein Sand- und Kiesbett aus  dem Erdmaterial um das Rohr herum gebildet werden.  



  Die vorliegende Erfindung hat zur Aufgabe, eine  Anordnung zu schaffen, in welcher der     Filtrierungs-          bereich    um das Sickerrohr herum vorgefertigt und  gleichzeitig mit dem Sickerrohr in dem Boden angelegt  werden kann.  



  Zur Lösung der Aufgabe wird erfindungsgemäss  vorgeschlagen, dass man einen lotrechten Senkschacht  in den Boden einlässt, dass man waagrecht durch  seine Seitenwand hindurch ein Führungsrohr mit  abnehmbarem Bohrkopf seitlich in den Boden treibt,  das dem Senkschacht gegenüber abgedichtet ist, dass  man danach einzelne     Brunnenrohrstücke,    die je ein  perforiertes     Innenrohr    sowie zylindrisch um dasselbe    angeordnete, von diesem getragene     Filtrierungsschich-          ten    aufweisen,     miteinander    verbindet und in das  Führungsrohr einführt, dass man     endlich,

      den abnehm  baren Kopf jedoch an     Ort    und Stelle und das     Sicker-          rohr    in seiner Lage lassend, das Führungsrohr in den  Senkschacht zurückzieht, schneidet und aus diesem  derart entfernt, dass ein kurzes Stück in der Senk  schachtwand verbleibt, das man dem Sickerrohr  gegenüber abdichtet.  



  Der nach diesem Verfahren erhaltene Filterbrun  nen weist einen lotrechten Senkschacht und ein durch  seine Wand getriebenes Sickerrohr auf, das ein per  foriertes Innenrohr sowie zylindrisch um dasselbe  angeordnete, von diesem getragene     Filtrierungsschich-          ten    enthält, wobei zwischen Sickerrohr und Senk  schacht ein glattes Rohrstück     liegt,    das sowohl dem  Senkschacht als auch dem Sickerrohr gegenüber ab  gedichtet ist.  



  Die Erfindungen werden in der folgenden Be  schreibung anhand der Zeichnungen beispielsweise       erläutert,    in denen:       Fig.    1 ein Längsschnitt durch ein Ausführungs  beispiel eines     erfindungsgemäss    angelegten Filter  brunnens ist;       Fig.    2 einen in etwas grösserem Massstab gezeich  neten teilweisen Längsschnitt eines waagrechten Brun  nenrohres darstellt;       Fig.    3 einen Längsschnitt durch einen Teil des  Brunnenrohres darstellt, und die Abschnitte des  Rohres zeigt, die miteinander verbunden sind sowie  das vorher     konstruierte    Filterbett, welches das Rohr  umgibt;

    Figur 4 einen in vergrössertem     Massstabe    gezeich  neten Querschnitt entlang der Linie 4-4 in Figur 3  darstellt, der im Schnitt die Ansicht eines Abschnittes  des Brunnenrohres zeigt;  Figur 5 das Führungsrohr darstellt, in welches das      Brunnenrohr gelegt wird, wenn es in die Erde gerammt  wird;  Figur 6 einen Längsschnitt ist, der eine Stufe in  Verbindung mit der Anlage des Schachtes zeigt, aus  der zu ersehen ist, wie das Sand- und Kiesbett her  gestellt wird, wenn das Führungsrohr in den Senk  schacht eingelassen wird.  



  Figur 1     stellt    die     Filterbrunnenanlage    dar, die  einen Senkschacht 10 aus Zement enthält, der bis zu  einer genügenden Tiefe senkrecht in die Erde einge  lassen ist, in der die waagrechten Brunnen-. bzw.  Sickerrohre 12 sich in eine Zone erstrecken, die  infolge der Schwerkraft des Wasserlaufes einen reich  lichen Wasserzufluss hat.  



  Die Sickerrohre 12 erstrecken sich waagrecht  durch     Durchlassöffnungen    in der Wand des Senk  schachtes, der mehrere solcher     öffnungen    mit waag  rechten Rohren haben kann, die sich über Entfernun  gen von 60 oder 90 m erstrecken können.  



  Jedes der Sickerrohre 12 hat an seinem inneren  Ende ein Ventil 14. Die Ventile können von einem  Schaltstand am oberen Ende des Senkschachtes aus  bedient werden, so dass eines oder mehrere der Ventile  nach Wunsch geschlossen werden können.  



  Das Wasser, das durch die Sickerrohre in den  Senkschacht     fliesst,    sammelt sich in demselben und  wird von dort durch die mehrstufige Pumpe 16, die  durch den in der Bedienungszentrale 20 am oberen  Ende des Senkschachtes angebrachten Motor 18 be  trieben wird, hochgepumpt.  



  Aus den Figuren 2, 3 und 4 ist zu ersehen, dass  die     Sickerrohre    12 aus einer Vielfalt von Einzelteilen  22 bestehen, von denen jedes ein perforiertes inneres  Rohr 24 hat, das von einem in radialen Abständen  angebrachten ersten Gitter 26 umgeben ist, das wie  derum von einem zweiten, in radialen Abständen zu  ihm angebrachten Gitter 28 umgeben ist. Die Enden  des Gitters werden von den Endstücken 30 gestützt  und können mit ihnen verbunden sein. Diese wiederum  sind mit den perforierten inneren Rohren 24, die an  deren entgegengesetzten Enden anschliessen, verbun  den. Innerhalb des ersten Gitters 26 befindet sich eine  Grobablagerung 32 und zwischen den Gittern 26 und  28 eine Feinablagerung 34.  



       Erwähnt    sei, dass die     Filtriermittel    der um das  perforierte Rohr herum liegenden Filterschicht vor  zugsweise einzementiert werden, um eine Verschie  bung     derselben    während ihres Transportes oder ihrer  Handhabung zu verhindern. Es ist jedoch selbstver  ständlich keine Bedingung, dass das Filtermaterial       dauerhalft    an Ort und Stelle befestigt wird, da es,  nachdem die Rohre in den Boden gelegt sind, auch  ohne Zementierung an Ort und Stelle bleibt.  



  Als vorteilhaftes Filtermaterial wird vorzugsweise  ein     sechsmaschiges    Gitter für die innere Schicht und  ein feineres Material mit ungefähr neun Maschen für  die äussere Schicht verwendet. Bevorzugte Schichten  haben eine Dichte von ungefähr 7 cm, und das perfo  rierte Rohr kann einen Durchmesser von 14 bis 18 cm    und eine Länge zwischen 1,50 bis 1,70 m oder noch  2,30 m haben.  



  Wie aus Figur 3 zu ersehen ist, sind die entgegen  gesetzten Enden der perforierten inneren Rohre mit  Gewinden 36 versehen, so dass sie, da sie neben den  Sickerrohren liegen, mit diesen durch     Schraubglieder     38 verbunden werden können, wenn die Rohre in den  Boden eingelassen werden. Nach vollzogener Instal  lation des Rohres endet das Sickerrohr in der Zone  der     Senkschachtwand    10, wie aus Figur 2 zu ersehen  ist, und ist mit dem inneren Ende derselben durch ein  kurzes Rohr 40 verbunden, auf dem eines der vorher  erwähnten Ventile 14 sitzt.

   Das Sickerrohr ist seiner  seits abgedichtet, wie durch Dichtungsring 42 inner  halb eines kurzen Stückes des Führungsrohres 44, das  wiederum durch die gummiähnliche Abdichtungs  manschette 46 innerhalb des Rohrstückes 48 abge  dichtet ist, das in den Zement 50 in der Durchgangs  öffnung 52 der Wand des Senkschachtes 10 montiert  ist. Es ist offensichtlich, dass durch diese Anordnung  eine     vollständige    Kontrolle des     Wasserflusses    durch  das Sickerrohr vermittels Ventils 14 gegeben ist.  



  Die Installation der Sickerrohre     erfolgt    einfach  dadurch, dass Führungsrohre 54 von innen durch die  Durchgangsöffnungen gestossen werden, wie in Fi  gur 5 dargestellt. Diese Rohre sind mit abnehmbaren  Bohrköpfen 56 versehen, die in dem Boden bleiben,  nachdem die Rohre 54 herausgezogen wurden. Die  Rohre werden soweit nach aussen in den Grund ge  bohrt, wie es vor der Installation des Schachtes durch  Abmessung des Geländes festgelegt wurde. Nachdem  die Rohre bis zu den gewünschten Entfernungen nach  aussen gelegt wurden, werden die Einzelteile des  Brunnen- bzw.     Sickerungsrohres    in die Führungsrohre  54 gelegt, indem man innerhalb des Senkschachtes ein  Teilstück des Sickerrohres nach dem anderen mitein  ander verbindet, während das Sickerrohr mit dem  Rohr 54 nach aussen gestossen wird.

   Der erste Teil  des Sickerrohres ist an seinem äussersten Ende mit  einem Deckel 58 versehen, damit kein ungefiltertes  Wasser in das Rohr     hineinfliesst.     



  Nachdem das Sickerrohr in das Führungsrohr 54  gelegt wurde, kann die Abdichtung 60 in dem inneren  Endstück des Führungsrohres angebracht werden, so  dass das innere Ende des letzteren abgedichtet ist und  herausgezogen werden kann, ohne dass der Senk  schacht überläuft.  



  Sodann wird das Führungsrohr 54 nach innen in  den Senkschacht gezogen und so viele Stücke von  ihm abgeschnitten und entfernt, bis sein bei 44 in  Figur 2 angegebenes kurzes Stück in die in Figur 2  bezeichnete Lage kommt und so zu einem Teil der  fertigen Anlage wird.  



  Wenn das Führungsrohr herausgezogen wird, kann  der Boden um das Sickerrohr herum behandelt wer  den, um ein noch grösseres Filterbett herzustellen als  das .aus einem Stück mit den Sickerrohren bestehende,  und zwar dadurch, dass man Sand, Abtrieb, Schlamm  und dergleichen um das Sickerrohr herum entfernt.  Dies kann so geschehen, dass man periodisch oder      ständig Wasser in das Sickerrohr leitet,     vorzugswseise     an bestimmte oder begrenzte Stellen, und dieses Was  ser dann zusammen mit dem Sand und dem Antrieb,  den es von der das Sickerrohr umgebenden Erde  mitführt, in das Führungsrohr und von dort um das  Sickerrohr herum in den Senkschacht     fliessen    lässt.  Das Wasser wird dann aus dem Schacht an eine     Aus-          lassstelle    gepumpt.

    



  Um Wasser in das     Innere    des     Sickerrohres    zu  leiten, kann eine Leitung 62 vorgesehen werden, in der  innen in Abständen Dichtungsringe 64 angebracht  sind, wodurch sie in das Innere des Sickerrohres ab  dichtend eingreift. Zwischen den     Dichtungsringen    64  und in Verbindung mit Rohr 62 befindet sich eine perfo  rierte Muffe 66, durch die zu dem Rohr 62 unter  Druck geleitetes Wasser hindurchfliesst, so dass es  radial nach aussen durch das Sickerrohr in die dieses  umgebende Zone fliesst und dann in das Ende des  Führungsrohres, wie durch Pfeil 68 angegeben, und  von dort in den Senkschacht, wie durch Pfeile 70 und  72 gezeigt.  



  Durch das allmähliche Herausziehen des Füh  rungsrohres 54 und die Handhabung der oben  erwähnten Spülvorrichtung am Ende des Sickerrohres  innerhalb des Führungsrohres kann die das Sickerrohr  umgebende Zone hochgradig entwickelt werden, wenn  das erwünscht ist.  



  Die erfindungsgemässe Brunnenschachtanlage er  möglicht in allen Fällen günstige     Wassersammlungs-          bedingungen    zu schaffen. Die Art der     wasserführenden     Erde verhindert nicht die Installation eines Filterbet  tes, das genau     vorherbestimmte    optimale Merkmale  hat.  



  Die Installation eines horizontalen Brunnenrohres  ist erheblich vereinfacht, da nur ein einziges Führungs  rohr angebracht wird, anstelle eines perforierten  Rohres, das etwas schwächer wäre als ein Führungs  rohr, oder anstelle eines einen Filter enthaltenden  Rohres, das äusserst schwierig anzubringen wäre. Die  Filtereinrichtungen können in einer Werkstätte fa  briziert werden und später an Ort und Stelle ohne die  Hinzuziehung von Fachkräften montiert werden.  



  Weiterhin hat die vorliegende Erfindung den Vor  teil, bei einer minimalen Bildung des Sand- und Kies  bettes um die Sickerrohre herum eine ausgezeichnete  Wasserausbeute mit hervorragender Filterung zu lie  fern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Herstellen eines Filterbrunnens mit waagrechten Brunnenrohren, dadurch gekenn zeichnet, dass man einen lotrechten Senkschacht in den Boden einlässt, dass man waagrecht durch seine Seitenwand hindurch ein Führungsrohr mit abnehm barem Bohrkopf seitlich in den Boden treibt, das dem Senkschacht gegenüber abgedichtet ist, dass man danach einzelne Brunnenrohrstücke, die je ein per foriertes Innenrohr sowie zylindrisch um dasselbe angeordnete, von diesem getragene Filtrierungsschich- ten aufweisen, miteinander verbindet und in das Führungsrohr einführt, dass man endlich, den ab nehmbaren Kopf jedoch an Ort und Stelle und das Sickerrohr in seiner Lage lassend,
    das Führungsrohr in den Senkschacht zurückzieht, schneidet und aus diesem derart entfernt, dass ein kurzes Stück in der Senkschachtwand verbleibt, das man dem Sickerrohr gegenüber abdichtet. Il. Nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I erhaltener Filterbrunnen mit waagrechten Brunnen rohren, gekennzeichnet durch einen lotrechten Senk schacht und ein durch seine Wand getriebenes Sicker- rohr, das ein perforiertes Innenrohr sowie zylindrisch um dasselbe angeordnete, von diesem getragene Filtrierungsschichten aufweist, wobei zwischen Sicker- rohr und Senkschacht ein glattes Rohrstück liegt,
    das sowohl dem Senkschacht als auch dem Sickerrohr gegenüber abgedichtet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass, während das Führungsrohr in den Senkschacht zurückgezogen wird, gleichzeitig Wasser aus dem Inneren des Sickerrohres nach aussen geleitet wird, um Sand, Kies und dergleichen aus dem Bereich, durch den sich das Führungsrohr erstreckte, zu entfernen, und dass man das Wasser mit dem Sand usw. durch das Führungsrohr in den Senkschacht fliessen lässt, wodurch das Sand- und Kiesbett um das Sickerrohr herum zwischen demselben und der Wand des Senkschachtes angepresst wird, nachdem das Führungsrohr vollkommen herausgezogen wurde. 2.
    Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man bei Zurückführung des Führungsrohres das jeweils in den Senkschacht zu rückgezogene Stück abschneidet aud aus dem Schacht entfernt. 3. Filterbrunnen gemäss Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass das Sickerrohr aus einer Mehrzahl von an ihren Enden miteinander verbun denen Teilstücken besteht, von denen jedes ein per foriertes Innenrohr enthält, und zylinderförmige Gitter das Rohr in einem bestimmten Abstand umgeben,
    sowie Filtermaterial in dem Raum zwischen dem per forierten Rohr und dem Gitter und ebenfalls zwischen den einzelnen Gittern eingefüllt ist, wodurch eine Filtrierungszone unmittelbar um das perforierte Rohr herum und in einer Einheit mit demselben entsteht. 4.
    Filterbrunnen gemäss Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass er ein das perforierte Rohr im Abstand umgebendes erstes Gitter hat, wobei Filtermaterial zwischen dem ersten Gitter und dem Rohr eingebracht ist, und ein zweites Gitter aufweist, welches das erste Gitter im Abstand umgibt, wobei auch Filtermaterial zwischen die beiden Gitter ein gefüllt ist, und dass an den Enden des perforierten Rohres an demselben befestigte Verschlussglieder das Filtermaterial an seinem Ort halten. 5. Filterbrunnen gemäss Patentanspruch 1I und dem Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Filtermaterial zwischen den Gittern feiner ist, als das Filtermaterial zwischen dem ersten Gitter und dem Rohr.
    6. Filterbrunnen gemäss Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass ein mit dem inneren Ende des Sickerrohres verbundenes Stück Rohr sich in den Senkschacht erstreckt, und an dem inneren Ende dieses Rohres ein Ventil angebracht ist, um den Zu- fluss aus dem Sickerrohr in den Senkschacht zu steuern. .
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN113476952A (zh) * 2021-04-29 2021-10-08 内蒙古兴田水环境科学技术研究院 一种矿井污水处理用斜管沉淀装置

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN113476952A (zh) * 2021-04-29 2021-10-08 内蒙古兴田水环境科学技术研究院 一种矿井污水处理用斜管沉淀装置
CN113476952B (zh) * 2021-04-29 2023-01-13 内蒙古兴田水环境科学技术研究院 一种矿井污水处理用斜管沉淀装置

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