CH389558A - Bodenhülse zur abnehmbaren Befestigung von mit einem einsteckbaren Ständer versehenen Vorrichtungen - Google Patents

Bodenhülse zur abnehmbaren Befestigung von mit einem einsteckbaren Ständer versehenen Vorrichtungen

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CH389558A
CH389558A CH1136460A CH1136460A CH389558A CH 389558 A CH389558 A CH 389558A CH 1136460 A CH1136460 A CH 1136460A CH 1136460 A CH1136460 A CH 1136460A CH 389558 A CH389558 A CH 389558A
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CH
Switzerland
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ground
sleeve
adjustable
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ground sleeve
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Application number
CH1136460A
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English (en)
Inventor
Steiner Walter
Original Assignee
Patent Und Verwaltungs Ag
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/22Sockets or holders for poles or posts
    • E04H12/2253Mounting poles or posts to the holder
    • E04H12/2269Mounting poles or posts to the holder in a socket

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)

Description


      Bodenhülse    zur abnehmbaren Befestigung von mit einem     einsteckbaren    Ständer  versehenen     Vorrichtungen       Bei fest in den Boden eingesetzten Bodenhülsen  zur abnehmbaren Befestigung von mit einem ein  steckbaren Ständer versehenen Vorrichtungen, wie  beispielsweise     zusammenklappbaren        Wäscheauf-          hängevorrichtungen    und Klopfstangen, ergibt sich  der Nachteil,     d'ass    die Bodenhülse bei einem nach  träglichen Absenken des Bodens, beispielsweise bei  Neubauten, ein Stück aus dem Erdboden hervor  steht. Dieses aus dem Boden herausragende Stück  kann sich bei solchen Flächen, die begangen werden,  sehr nachteilig auswirken.

   Liegt die Bodenhülse in  einem Rasen, so besteht die Gefahr, dass Rasen  mäher durch das nach oben vorstehende Hülsen  stück beschädigt werden. Bei Schnee ist die Hülse  nicht zu sehen, so dass es oft schwierig ist, sie zum  Einstecken zu finden. Durch die in dem Schnee lie  gende Öffnung kann das Tauwasser in die Boden  hülse eindringen und diese allmählich zerstören.  



  Die Erfindung bezweckt, eine Bodenhülse zu  schaffen, die auf verschiedene Höhen einstellbar ist,  so dass sie bei einem nachträglichen Absenken des  Erdbodens tiefer und bei einer     Bodenbewachsung     oder Bodenbedeckung höher eingestellt werden kann  und bei Nichtgebrauch sich auf jeden Fall so tief  einstellen lässt, dass sie nicht aus dem Boden her  vorsteht. Gemäss der Erfindung weist die Boden  hülse einen an einem in dem Erdboden zu veran  kernden Teil höhenverstellbar angeordneten Hülsen  teil auf.

   Dabei kann die Bodenhülse aus zwei gegen  einander höhenverstellbaren Hülsenteilen bestehen,  von denen der untere Teil zur Verankerung im Erd  boden beispielsweise mit einem Betonsockel versehen  ist, während sich der andere an dem     verankerten     Teil beispielsweise durch ein Gewinde oder einen       Bajonettverschluss    mit einer Mehrzahl übereinander-    angeordneter Rillen verstellen lässt. Es kann auch  nur ein Hülsenteil vorgesehen sein, der sich in einem  Betonsockel selbst in der Höhenlage verstellen lässt.

    Der verstellbare Teil der Bodenhülse kann ferner  aus einem thermoplastischen Kunststoff bestehen,  der gegenüber Witterungseinflüssen widerstandsfähi  ger ist und eine grössere Elastizität aufweist, so dass  dadurch die Beschädigung beispielsweise von       darüberhinweggeführten    Rasenmähern unbedeutend  ist.  



  Solche in den Erdboden eingelassene Bodenhülsen  können für die verschiedensten Vorrichtungen und  Geräte verwendet werden. Mit besonderem Vorzug  ist der verstellbare Hülsenteil der Bodenhülsen     mit     einem Deckel verschliessbar. Besonders eignet sich  die neue     Bodenhülse    für im Freien     aufstellbare    Vor  richtungen für den Haushalt, wie beispielsweise  schirmartig     aufspreizbare        Wäschenaufhängevorrich-          tungen    und     Teppichklopfstangen,    die sehr gern sowohl  auf Wegen oder Rasenflächen im Garten vorgesehen  werden.  



  Auf der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren       Ausführungsbeispielen    dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine zwei     Hülsenteile        mit    einem  Betonsockel aufweisende Bodenhülse im Längs  schnitt.  



       Fig.2    zeigt eine abgeänderte Ausführungsform  ebenfalls im Längsschnitt.  



       Fig.    3 zeigt eine der in     Fig.    2     ähnliche    Boden  hülse im Längsschnitt.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1 besteht die  Bodenhülse aus zwei Hülsenteilen, und zwar aus  einem     ortsfesten,    z. B. aus     einem        verzinkten    Eisen  rohr gebildeten, in den Zementsockel     S    zu     seiner     Verankerung     eingebetteten    untern Teil 1, dessen obe-      res Ende tiefer als die Bodenfläche des Rasenplatzes  liegt, und aus einem höhenverstellbar mit ihm ver  bundenen Teil 2.

   Das dem Betonsockel S abgekehrte  Ende des ortsfesten Teiles 1 der Bodenhülse ist mit  Aussengewinde 3 versehen, auf das der mit passen  dem Innengewinde 4 versehene, beispielsweise aus  thermoplastischem Kunststoff gebildete verstellbare  Hülsenteil 2 aufgeschraubt ist, der einen klappbar  an ihm     befestigten,    ebenfalls aus thermoplastischem  Kunststoff gebildeten     Abschlussdeckel    5 aufweist.  



  Der verstellbare     Teil    2 der Bodenhülse kann  beim Absinken des Bodens durch entsprechendes  Verstellen so eingestellt werden, dass sein oberer  Rand oder der     Abschlussdeckel    5 mit der Boden  fläche eines Rasenplatzes oder einer begehbaren Flä  che annähernd bündig     abschliesst,    so dass bei     einem     Rasen eine     Verletzung    der Messer von Rasenmä  hern vermieden wird und die Bodenhülse auch beim  Begehen des Standortes der Bodenhülse nicht stö  rend wirkt.  



  Die Bodenhülse gemäss dem Ausführungsbeispiel  nach     Fig.    2 unterscheidet sich von der nach     Fig.    1  hauptsächlich dadurch, dass der den     Abschlussdeckel     5 tragende Teil 2 der Bodenhülse nach     Art    eines  Bajonettverschlusses mit dem     ortsfestverankerten    Teil  1 der Bodenhülse verstellbar verbunden     ist.    Zu die  sem Zweck ist der     ortsfeste    Teil 1 an seinem oberen  Ende innen mit im Abstand     übereinanderangeordne-          ten,    parallel zueinander verlaufenden     Führungsrillen     6 versehen,

   zwischen denen je zwei einander diame  tral gegenüberliegende, von der einen zu der benach  barten     Führungsrille    führende, versetzt gegeneinan  der angeordneten     Durchbreehungen    7 vorgesehen  sind, wobei aus der Zeichnung in     Fig.2    nur die  auf der einen Innenseite der Bodenhülse vorgesehenen       Durchbrechungen    ersichtlich sind. Der verstellbare  Teil 2 der Bodenhülse ist nahe seinem unteren Ende  auf     seinem    Umfang mit zwei einander diametral ge  genüberliegenden, in die Führungsrillen 6 passenden  Warzen 8 versehen.

   Zum     Höhenverstellen    des ver  stellbaren Teiles 2 wird derselbe mit der Hand er  fasst und so weit verdreht, bis die Warzen 8 in den  Bereich der     Durchbrechungen    7 gelangen, worauf  dann durch entsprechendes     axiales    Verschieben der  höhenverstellbare Teil 2 der Bodenhülse eine Höhen  verstellung in bezug auf den ortsfesten Teil 1 der  Bodenhülse erfährt. Zur Sicherung des höhenver  stellbaren Teiles 2 der Bodenhülse in der gewählten  Einstellage verdreht man diesen so weit, dass die  Warzen 8 in die der gewünschten Einstellage ent  sprechende Führungsrille 6 eingreifen.  



       Zweckmässigerweise    können bei den beiden vor  beschriebenen Ausführungsbeispielen die höhenver  stellbaren     Bodenhülsenteile    2 aus thermoplastischem  Kunststoff bestehen, damit selbst bei einem versehent  lichen Unterlassen der Anpassung an     veränderte     Bodenverhältnisse beispielsweise     eine    Beschädigung  der Messer von Rasenmähern vermieden werden  kann.    Die Verwendung der verstellbaren Bodenhülsen  teile 2 aus thermoplastischem Kunststoff hat den  weiteren Vorteil, dass die Tragstange der Wäsche  aufhängevorrichtung bei durch Wind auftretenden  seitlichen Drücken an den beschriebenen Hülsen  teilen 2 eine elastisch nachgiebige Auflage findet.  



  Die Bodenhülse gemäss dem Ausführungsbeispiel  nach     Fig.    3 . unterscheidet sich von den beiden vor  beschriebenen hauptsächlich dadurch, dass der z. B.  aus thermoplastischem Kunststoff gebildete rohrför  mige Teil 1 in einer ganz im Betonsockel S einge  betteten Führungshülse 9 höhenverstellbar angeordnet  ist, die innen mit einer Reihe von in Abständen  übereinander angeordneten, parallel zueinander ver  laufenden Führungsrillen 10 versehen ist, zwischen  denen je zwei einander diametral gegenüberliegende,  in derselben Vertikalebene liegende     Durchbrechungen     11 bestehen, zwischen denen die am Umfang der  Bodenhülse 1 vorgesehenen, einander diametral ge  genüberliegenden Warzen 12 bei Höhenverstellung  der Bodenhülse 1     hindurchgeführt    werden können.

    Die Höhenverstellung und Sicherung der Bodenhülse  erfolgt auch in diesem Falle auf die nämliche Weise  wie     beim    zuletzt beschriebenen Ausführungsbeispiel.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bodenhülse zur abnehmbaren Befestigung von mit einem einsteckbaren Ständer versehenen Vorrich tungen, insbesondere von wegnehmbaren Wäscheauf- hängevorrichtungen und Klopfstangen, dadurch ge kennzeichnet, dass sie einen an einem in dem Erd boden zu verankernden Teil höhenverstellbar ange ordneten Hülsenteil aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1. Bodenhülse nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie aus zwei gegeneinander höhen verstellbaren Hülsenteilen (1, 2) besteht, von denen der untere (1) zur Verankerung im Erdboden zweck mässig in einem Betonsockel (S) vorgesehen ist. z.
    Bodenhülse nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beide gegen einander verstellbaren Teile (1, 2) rohrförmig aus gebildet sind. 3. Bodenhülse nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Hülsenteil (1) höhenverstell bar in einem in den Erdboden einzulassenden Beton sockel (S) angeordnet ist. 4. Bodenhülse nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teile (1 und 2) verschraubbar miteinander verbunden sind. 5. Bodenhülse nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teile (1 und 2) nach Art eines Bajonettverschlusses miteinander verbunden sind. 6.
    Bodenhülse nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Teil eine Mehrzahl von in der Umfangsrichtung verlaufender überein ander angeordneter Führungsrillen aufweist und der andere Teil mit einer kleineren Anzahl von in Füh rungsrillen eingreifender Warzen versehen ist. 7. Bodenhülse nach Patentanspruch und Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens der höhenverstellbare Teil aus thermoplastischem Kunststoff besteht.
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