CH389649A - An- und Ablegevorrichtung an Prägepressen - Google Patents

An- und Ablegevorrichtung an Prägepressen

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CH389649A
CH389649A CH334161A CH334161A CH389649A CH 389649 A CH389649 A CH 389649A CH 334161 A CH334161 A CH 334161A CH 334161 A CH334161 A CH 334161A CH 389649 A CH389649 A CH 389649A
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CH
Switzerland
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gripper
shafts
guides
grippers
bars
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Application number
CH334161A
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English (en)
Inventor
Brandis Helmuth
Original Assignee
Leipziger Buchbindereimaschine
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F1/00Platen presses, i.e. presses in which printing is effected by at least one essentially-flat pressure-applying member co-operating with a flat type-bed
    • B41F1/26Details
    • B41F1/28Sheet-conveying, -aligning or -clamping devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Discharge By Other Means (AREA)

Description


  An- und     Ablegevorrichtung    an Prägepressen    Die Erfindung betrifft eine An- und     Ablege-          vorrichtung    an Prägepressen für das Einführen bo  genförmiger Werkstücke zwischen die Prägewerk  zeuge und das Ausführen der Werkstücke nach dem  Prägevorgang.  



  Zum Ein- und Ausführen der Werkstücke in  bzw. aus Prägepressen sind Vorrichtungen bekannt,  die die bogenförmigen Werkstücke an ihrer Vorder  kante mittels     Greiferstangen    erfassen und transpor  tieren. Die     Greiferstangen    sind zu diesem Zweck  quer zur Förderbahn angeordnet und an ihren Enden  an endlosen, über Kettenräder geführten Ketten be  festigt, die im Takt der Maschine angetrieben und  angehalten werden. Die Werkstücke werden von den       Greiferstangen        erfasst,    zwischen die Prägewerkzeuge  geführt, auf die Arbeitsstellung genau ausgerichtet,  geprägt, aus der Arbeitsstellung ausgeführt und von  den     Greiferstangen    freigegeben.

   Das Ausrichten     d'er          Greiferstangen    mit Werkstück zwischen, den Präge  werkzeugen ist hierbei schwierig und wird mittels       der    verschiedensten     Vorrichtungen    vorgenommen.  Derartige Vorrichtungen     verteuern    jedoch die Ma  schine und gestalten die Konstruktion unübersicht  lich. Ausserdem können Differenzen beim Ausrich  ten auftreten.  



  Auch sind Prägepressen bekannt, die zum An  legen der Bogen mit einem im Takt der Maschine  angetriebenen     Zuführtisch    ausgerüstet sind. Der Zu  führtisch macht hierbei eine laufende Hin- und Her  bewegung. Er führt damit einen unbearbeiteten Bo  gen in die Prägestation ein und gleichzeitig den je  weils bearbeiteten Bogen aus der Prägestation aus.  Das Einführen des unbearbeiteten Bogens geht hier  bei so vor sich, dass der Bogen in der Endstellung  des     Zuführtisches    in der Bogenanlage auf den Zu  führtisch von Hand     aufgenadelt    wird. Da sich der    Tisch jedoch ständig in Bewegung befindet, ist für  das     Aufnadeln    nur wenig Zeit vorhanden.

   Dieser  Arbeitsvorgang ist daher sehr anstrengend und durch  die Gefahr des Nachgreifens nicht unfallsicher.  Ausserdem sind durch das schnelle     Aufnadeln    Fehler  möglichkeiten gegeben.  



  Der     Erfindung    liegt die Aufgabe zugrunde, eine  Vorrichtung zu schaffen, die ein müheloses und  sicheres Ein-- und Ausführen der Bogen in die bzw.  aus der Prägestation gestattet und ausserdem ge  währleistet,     d'ass    ein nachträgliches Ausrichten der  Bogen in der Prägestation in Wegfall kommt.  



       Erfindungsgemäss    wird dies dadurch erreicht, dass  die     Greiferstangen    links und rechts der Werkstück  bahn in Führungen gelagert, mit vorderen und hin  teren Greifern ausgerüstet und die Führungen durch  Anschläge begrenzt sind.  



  Die Führungen können durch eine von zentraler  Stelle zu bedienende     Verstelleinrichtung    einzeln oder  gemeinsam auf die zu verarbeitende Bogenbreite  einstellbar sein.  



  Ausserdem können die Führungen der Greifer  stangen durch Anschläge begrenzt sein, so dass die       Greiferstangen    in ihrer Endstellung immer eine be  stimmte Lage einnehmen. Die Anschläge oder die       Greiferstangen    können     mit    pneumatischen, hydrau  lischen oder mechanischen Puffern versehen sein.  An den     Greiferstangen    können     Greiferwellen    ge  lagert sein, die die schwenkbaren Schenkel der     Greifer     tragen.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 die Vorrichtung in Draufsicht,       Fig.    2 den Antrieb der     Greiferstangen    in Seiten  ansicht,       Fig.3    einen Schnitt durch die     Greiferstangen     mit Antrieb,           Fig.    4     einen.    Teil der vorderen     Greiferstange    in  linker Endstellung in Draufsicht,       Fig.    5 einen Teil der vorderen     Greiferstange    in  rechter     Endstellung    in Draufsicht,

         Fig.6    die Steuereinrichtung der     Greiferstangen     in Seitenansicht.  



  In einem Maschinengestell 1 sind auf zueinander       fluchtenden    Gewindespindeln 5, 6 und 7, 8 zwei  Führungen 9, 10 parallel zueinander gelagert     (Fig.    1).  Die     Gewindespindeln    5, 6 und 7, 8 sind durch Kegel  räder 11, 12 mit im Maschinengestell 1 gelagerten  Wellen 13, 14 verbunden. Zwischen den Wellen  13, 14 ist eine Kupplungswelle 15 gelagert, die mit  einem Kupplungsstück 16, einem Kegelrad 17 und  einem Handrad 18 versehen ist. Gegenüber dem  Kupplungsstück 16 ist ein mit einer Kegelverzahnung  versehenes Gegenstück 19 gelagert, das über die  Kegelräder 20 mit den Wellen 14 in Verbindung  steht. Die Wellen 14 sind in Richtung der Kupplungs  welle 15 mit Kegelrädern 21 versehen.  



  In den Führungen 9, 10 sind je eine Greifer  stange 22, 23 angeordnet, die an ihrer Unterseite  eine Verzahnung 24, 25 aufweisen     (Fig.    3). In diese  Verzahnung     greifen    Zahnräder 26, 27 ein, die auf  einer     Greiferstangenantriebswelle    28 verschiebbar an  geordnet sind. Die     Greiferstangenantriebswelle    28  ist durch ein Zahnrad 29, eine in einer Führung 30  gelagerte Zahnstange 31, eine Antriebsstange 32, eine  Kulissenschwinge 35, einen Gleitstein 39 und eine  Kurbel 40 mit der Antriebswelle 41 verbunden       (Fig.    2). Die Antriebsstange 32 ist mit einem Bund  33 und einer Druckfeder 34 versehen.

   An der  Kulissenschwinge 35 ist ein Gelenkstück 36     ange-          lenkt,    das durch eine Zugfeder 37 gegen einen  Anschlag 38 gezogen wird.  



  Die Führungen 9, 10 führen über eine Anlege  station 2, eine Arbeitsstation 3 und eine Auslege  station 4. Letztere ist mit-einem Bogenanschlag 90  versehen. An den Enden der Führungen 9, 10  sind Anschläge 42, 43 angeordnet. Diese oder die  Enden der     Greiferstangen    22, 23 können mit in der  Zeichnung nicht dargestellten pneumatischen oder  hydraulischen oder mechanischen Puffern versehen  sein.  



  Die     Greiferstangen    22, 23 sind mit Greifer  platten 44, 45 starr verbunden     (Fig.    3), an welchen       Greiferwellen    46, 47 gelagert sind     (Fig.3    bis 5).  Auf den     Greiferwellen    46, 47 sind vordere Greifer  50, 51 angeordnet, die durch     Torsionsfedern    48, 49  gegen die zugehörigen     Greiferplatten    44, 45 gepresst  werden. Weiterhin sind auf den     Greiferwellen    46, 47  Rollenhebel 54, 55 mit     Ausheberollen    56, 57 sowie  Rastnaben 58, 59 gelagert.

   Auf den Rastnaben 58,  59 gleiten Sperrhebel 60, 61, die durch     Torsions-          federn    62, 63 auf die Rastnaben 58, 59 angedrückt  werden. An den freien Enden der Sperrhebel 60, 61  sind     Ausheberollen    64, 65 gelagert.  



  Ausserdem sind auf den     Greiferwellen    46, 47  Steuerhülsen 66, 67 gelagert, die mit Schlitzen 68, 69,  Rollenhebeln 72, -73 und     Ausheberollen    74, 75 ver-    sehen sind. In die Schlitze 68, 69 greifen mit den       Greiferwellen    46, 47 verbundene Stifte 70, 71 ein,  die an den Aussenseiten der Schlitze 68, 69 anliegen.  Die Steuerhülsen 66, 67 sind durch     Torsionsfedern     76, 77 mit den     Greiferplatten    44, 45 verbunden.

    Auf den Steuerhülsen 66, 67 sind hintere     Greifer     52, 53     befestigt,    die mit ihren freien Schenkeln durch  die     Torsionsfedern    76, 77 auf die     Greiferplatten    44,  45 gedrückt werden. Die Steuerhülsen 66, 67 sind  an den Gleitbahnen 9, 10 befestigte Steuerkurven  78, 79 zugeordnet.  



  A11 diese Steuerelemente können auch nur ein  seitig angeordnet sein. Die Bewegungen werden dann  durch bekannte Elemente auf die Gegenseite über  tragen.  



  In den Endstellungen der Führungen 9, 10 sind  in der Ebene der     Ausheberollen    56, 57 und 64, 65  auf Wellen 80, 81 gelagerte Steuerhebel 82, 83 und  84, 85 angeordnet, die durch Druckstangen 86, 87  und Kurvenscheiben 88, 89     gesteuert    werden     (Fig.    5).  



  Die Führungen 9, 10 werden durch Betätigung  des Handrades 18 auf die zu verarbeitende Bogen  breite einzeln und unabhängig voneinander einge  stellt. Das Handrad 18 wird hierbei zunächst ent  gegen dem Maschinengestell 1 angezogen, so dass das  Kegelrad 17 mit den Kegelrädern 20 in Eingriff  kommt und das Kupplungsstück 16 aus dem Gegen  stück 17 ausrastet     (Fig.    1). Nun wird das Handrad  18 gedreht und damit über die Wellen 13 und die  Kegelräder 11, 12 die Gewindespindeln 5, 7 in  Umdrehung versetzt. Dadurch erfolgt eine Parallel  verstellung der Führung 9 zur Führung 10. Gleich  zeitig mit der Führung 9 werden durch an sich be  kannte Mittel auch die Steuerhebel 82, 84 auf den  Wellen 80, 81 sowie die Zahnräder 26, 27 auf der       Greiferstangenantriebswelle    28 verschoben.  



  Wird das Handrad 18 in Richtung des Ma  schinengestelles 1 angedrückt, so kommt das Kegel  rad 17 ausser Eingriff, und das Kupplungsstück 16  greift in das Gegenstück 19 ein. Bei Umdrehung des  Handrades 18 erfolgt dann eine Parallelverstellung  der Gleitbahn 10.  



  Die     Greiferstangen    22, 23 werden durch die  Antriebselemente 24 bis 41 parallel zueinander hin  und her bewegt. Dies geht so vor sich, dass die  Antriebswelle 41 über die Kurbel 40 und den     Gleit-          stein    39 der Kulissenschwinge 35 eine hin und her  schwingende Bewegung erteilt     (Fig.    2). Bei der Be  wegung von rechts nach links drückt hierbei das am  oberen Ende der Kulissenschwinge 35 gelagerte und  an dem Anschlag 38 anliegende Gelenkstück 36  gegen die Druckfeder 34, die in Verbindung mit der  Antriebsstange 32 die Zahnstange 31 nach links  bewegt. Durch die Zahnradübertragung 29, 26, 27  gleiten gleichzeitig die     Greiferstangen    22, 23 nach  rechts, bis sie am Anschlag 42 zur Anlage kommen.

    Da sich in dieser Endstellung die Schubbewegung  der Kulissenschwinge 35 noch etwas fortsetzt, so  wird die     Druckfeder    34 zusammengedrückt und die  Antriebsstange 32 gleitet im Gelenkstück 36 nach      rechts. Es ist somit eine sichere Anlage der Greifer  stangen 22, 23 am Anschlag 42 gewährleistet bei  gleichzeitiger Erzielung einer Ruhestellung der     Grei-          ferstangen    trotz ununterbrochenem Antrieb.  



  Bei der anschliessenden Bewegung der Kulissen  schwinge 35 von links nach rechts schlägt der Bund  33 der Antriebsstange 32 am Gelenkstück 36 an.  Die Antriebsstange 32 wird dadurch nach rechts  gezogen und bewegt über die Zahnstange 31 und die  Zahnräder 29, 26, 27 die     Greiferstangen    22, 23  nach rechts bis an den Anschlag 43. Da sich auch  in dieser Endstellung die Bewegung der Kulissen  schwinge 35 noch etwas fortsetzt, hebt sich das  Gelenkstück 36 entgegen der Zugfeder 37 vom An  schlag 38 ab. Auch in dieser Endstellung ist dadurch  eine sichere Anlage der     Greiferstange    22, 23 am An  schlag 43 mit gleichzeitiger Ruhestellung gewährleistet.  



  Befinden sich die     Greiferstangen    22, 23 auf dem  Weg in die Endstellung der Anlegestation 2, so sind  die vorderen und hinteren Greifer 50, 51 und 52, 53  in geöffneter Stellung, d. h. die     Greiferwellen    46, 47  sind gegen die Kraft der     Torsionsfedern    48, 49 ver  dreht und werden durch die Sperrhebel 60, 61, die  in die Rastnaben 58, 59 eingreifen, in dieser Stellung  gehalten. In Nähe der Endstellung laufen die Aus  heberollen 64, 65 unter den vorderen Steuerhebeln  82, 83 ein, bis die     Greiferstangen    22, 23 an dem  Anschlag 42 anliegen und in dieser Stellung eine  Ruhelage einnehmen. Die Steuerhebel 82, 83 befin  den sich dann über den     Ausheberollen    64, 65.

   Wäh  rend der Ruhestellung der     Greiferstangen    22, 23  werden nun durch Umdrehung der Kurvenscheibe 88  im Takt der Maschine mittels der Druckstange 86  die Steuerhebel 82, 83 abwärts auf die Aushebe  rollen 64, 65 gedrückt. Die Sperrhebel 60, 61 geben  damit die Rastnaben 58, 59 frei, so dass durch die  Spannung der     Torsionsfedern    48, 49 die Greifer  wellen 46, 47 sich in Arbeitsstellung verdrehen. Die  vorderen Greifer 50, 51 klemmen damit einen auf  den     Greiferplatten    44, 45 aufliegenden und in be  kannter Weise durch     Aufnadeln    ausgerichteten Bo  gen aus Papier, Pappe oder ähnlichem Material  fest.

   Durch die hinteren Greifer 52, 53 wird gleich  zeitig der in der Arbeitsstation 3 sich     befindende,     bereits bearbeitete Bogen auf den     Greiferplatten     44, 45 festgeklemmt.  



  Die     Greiferstangen    22, 23 bewegen sich nun in  Richtung der Arbeitsstation 3 bzw. der Auslege  station 4. Gelangt hierbei der auszulegende Bogen  in Nähe des Bogenanschlages 90, so gleiten die Aus  heberollen 74, 75 unter die Steuerkurven 78, 79 und  verdrehen dadurch die Steuerhülsen 66, 67 auf  den     Greiferwellen    46, 47 entgegen der Spannung  der     Torsionsfedern    76, 77. Die auf den Steuerhülsen  66, 67 befestigten hinteren Greifer 52, 53 machen  dadurch eine Schwenkbewegung nach oben und geben  den geförderten Bogen frei. Dieser schlägt am Bogen  anschlag 90 an und fällt, nachdem die Ansätze der       Greiferplatten    44, 45 unter ihm weggeleitet sind,  in die Ablage.

      In Nähe der linken     Endstellung    gleiten die Aus  heberollen 56, 57 unter die hinteren Steuerhebel 84,  85. In der Endstellung auf der Seite der Auslege  station 4 drücken die Steuerhebel 84, 85 die Rollen  hebel 54, 55 abwärts und verdrehen damit die       Greiferwellen    46, 47 in Raststellung, so dass die  Sperrhebel 60, 61 in die Rastnaben 58, 59 eingreifen  und damit die     Greiferwellen    46, 47 mit den geöff  neten vorderen und hinteren Greifern 50, 51 und  52, 53 in dieser Stellung festhalten. Die vorderen  Greifer 50, 51 geben damit den in die Arbeits  station 3 geförderten Bogen in einwandfrei ausge  richteter Lage frei.

   Die hinteren Greifer 52, 53 wer  den durch die in den     Greiferwellen    46, 47 befestigten  Stifte 70, 71, die durch die Schlitze 68, 69 hin  durchgreifen, entgegen den     Torsionsfed'ern    76, 77 in  geöffneter Stellung festgehalten.  



  Die     Greiferstangen    22, 23 gleiten     daraufhin    mit  geöffneten Greifern 50, 51 und 52, 53 in die Endstel  lung der Anlegestation 2 zurück und das Arbeitsspiel  beginnt von neuem.  



  Durch die Vorrichtung wird eine äusserst gleich  mässige Arbeitsweise mit guter     Passergenauigkeit     erzielt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH An- und Ablegevorrichtung für bogenförmige Werkstücke an Prägemaschinen mit auf Greifer stangen angeordneten, im Takt der Maschine ge steuerten Greifern, dadurch gekennzeichnet, dass die Greiferstangen links und rechts der Werkstückbahn (2, 3, 4) in Führungen (9, 10) gelagert, mit vorderen (50, 51) und hinteren (52, 53) Greifern ausgerüstet und die Führungen durch Anschläge (42, 43) be grenzt sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen (9, 10) durch eine Zentralverstellung (13 bis 21) einzeln oder gemeinsam auf die zu verarbeitende Bogenbreite einstellbar sind. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die An schläge (42, 43) mit pneumatischen, hydraulischen oder mechanischen Puffern versehen sind. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, d'ass an den Greiferstangen (22, 23) Greiferwellen (46, 47) gelagert und auf diesen die Greifer (50 bis 53) an geordnet sind. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Greiferwellen (46, 47) durch Ausheberollen (56, 57, 64, 65), Steuerhebel (82, 83, 84, 85) und Druck stangen (86, 87) mit Kurvenscheibe (88, 89) ver bunden und dadurch im Takt der Maschine steuer bar sind.
CH334161A 1961-03-21 1961-03-21 An- und Ablegevorrichtung an Prägepressen CH389649A (de)

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