CH389721A - Schrank, insbesondere für elektrische Apparate, Verteilungstafeln und ähnliche Geräte - Google Patents

Schrank, insbesondere für elektrische Apparate, Verteilungstafeln und ähnliche Geräte

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CH389721A
CH389721A CH1331361A CH1331361A CH389721A CH 389721 A CH389721 A CH 389721A CH 1331361 A CH1331361 A CH 1331361A CH 1331361 A CH1331361 A CH 1331361A CH 389721 A CH389721 A CH 389721A
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CH
Switzerland
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cabinet
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angle
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Application number
CH1331361A
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Inventor
Barfod Peter
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Patch Boards (AREA)

Description


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 Schrank, insbesondere für elektrische Apparate, Verteilungstafeln und ähnliche Geräte Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schrank, insbesondere für elektrische Apparate, Verteilungstafeln und ähnliche Geräte. 



  Solche Schränke sind bisher aus ebenen Stahlplatten hergestellt worden, die zu einem geschlossenen, mit einer Tür oder mit einem    entfernbaren   Deckel zusammengeschweisst sind, oder sie    können   aus einer Anzahl an ein Gestell festgeschraubte Stahlplatten aufgebaut sein. 



  Solche Schränke sind an und für sich gut verwendbar, aber fertighergestellte Schränke sind kostspielig im Transport und    schwer   den verschiedenen Verhältnissen, die von Ort zu    Ort   verschieden    sind,   anzupassen. 



  Aus Gestell und    angeschraubten   Stahlplatten bestehende Schränke sind dagegen leichter zu transportieren und den verschiedensten    Bedürfnissen   anzupassen, aber sie sind nicht so    solide   wie fertig hergestellte Schränke und deren Montierung dauert verhältnismässig lange. 



  Die Erfindung beseitigt diese Nachteile durch    Schaffung   einer Schrankkonstruktion, die wenigstens so solide wie ein    fertiggeschweisster      Schrank   ist, und die leicht zu montieren ist und ebenfalls gleich einfach wie die    Gestellschränke   den Bedürfnissen angepasst werden können. 



  Dies ist, erfindungsgemäss, dadurch erreicht, dass die Trennwände ein    wehförmiges   Profil besitzen. 



  Der Schrank erhält dadurch bei seiner Montierung eine    ausserordentlich   grosse Steifheit, ohne besonders tragendes Gestell. Die mittels der von den Wellen gebildeten Kanäle können ferner für die Leitungsführung verwendet werden, die dadurch schön und übersichtlich    wird.   



  Ohne besondere Schwächung der Trennwände können die Wellen oder Kanäle im voraus    mit   öff-    nungen   oder Bohrungen versehen sein, und die Kanäle können einen rechtwinkligen Querschnitt besitzen. Die    Trennwände   können in einfacher Weise an einen Bodenrahmen und einen oberen Rahmen mittels einer einen Klemmbügel enthaltenden Befestigungsvorrichtung    befestigt   werden, die zur Zusammensetzung des    Bodenrahmens   benutzten Elemente können als ein an einer Seite    offenes      Klammpro-      fil   mit zwei Plattenlippen    ausgebildet   sein. 



  In den    Fig.   1 bis 3 ist ein    Ausführungsbeispiel   der    Erfindung   gezeigt:    Fig.   1    zeigt   einen Schnitt,    parallel   zu einer Trennwand, durch den niederen Teil eines Schrankes für    sogenannte   normale    Plattenstahltafeln.   



     Fig.   2 zeigt einen Schnitt nach der Linie    II-11   in    Fig.   1, und    Fig.   3 zeigt einen    Schnitt   nach der Linie    III-111   in    Fig.   2. 



  Die gezeigte Schrankkonstruktion hat Trennwände 1 mit gewelltem Profil, so dass, wie in    Fig.   2 gezeigt, Kanäle 2    gebildet   werden. Diese Kanäle dienen zur    Leitungsführung,   so dass die    ganze   Vorrichtung praktisch und leicht    übersichtlich   wird. Ferner gibt das Wellenprofil den Trennwänden eine bedeutende    Steifheit,   so dass sie keine weitere Absteifung benötigten, sondern die    ganze   Schrankkonstruktion verstärken. 



  Mittels an zweckmässigen Stellen gebohrten    öff-      nungen   im Boden oder den Seiten .der Kanäle können Durchführungsleitungen von    einem   Schrank nach einem anderen angebracht werden, und ferner können die    Öffnungen   für die Befestigung von    an   und für sich bekannten    Montierungsleisten   für elektrische Geräte usw. dienen. 



  Je nach der benötigten Grösse wird eine Anzahl    wellenförmiger   Trennwände aufgestellt und an einen in    Fig.   1 mit 3 bezeichneten Bodenrahmen 

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 befestigt. Der Bodenrahmen besitzt Teile, die den in    Fig.   1 gezeigten    kanalförmigen   Querschnitt mit zwei nach innen gebogenen Lippen 4 besitzen. 



  In dem gezeigten    Beispiel      wird   angenommen, dass    der   Bodenrahmen aus zwei    verhältnismässig   langen Seitenstücken und zwei kürzeren    Endstük-      ken   sowie aus einer    geeigneten      Anzahl      Querstücken   aufgebaut ist. Seitenstücke, Querstücke und Endstücke haben das gleiche Profil,    nämlich      kanalför-      i      migen      Querschnitt   mit den beiden genannten Lippen 4.

   Diese Elemente werden    mittels   einer Winkellasche 5 miteinander    verbunden,   wobei an jeder Winkelseite eine Pressplatte 6 vorgesehen ist, welche mittels Schrauben 7 an die    Winkelseiten   der Lasche angeschraubt werden. Diese Laschen werden in den Ecken des Bodenrahmens und in den Ecken, wo die Querelemente befestigt werden sollen, so angebracht, dass die Lippen 4 des in    Fig.   2 ersichtlichen Querelementes 8 wie auch die Lippen 4    i   der längsgehenden    Rahmenteile   3 zwischen die    Winkellasche   und den Pressplatten    kommen.   Wenn nunmehr die Schrauben 7 angezogen werden, werden die Elemente in den    Winkellaschen   festgehalten und so miteinander verbunden.

   Für die Befestigung der    wellenförmigen      Trennwände   1 wird dann zwischen den beiden    längsgehenden      Bodenrahmen-      elementen   und vorzugsweise bei    einem   Querstück, ein Klemmbügel 9 angebracht, der zwei Schenkel 10 und 11 besitzt, die sich an jeder Seite der Trennwand an deren    innerer   Kante erstrecken. Der Klemmbügel wird an den Bodenrahmen    mittels   einer Befestigungsklammer 12    befestigt,   die    mittels   Bolzen 13 und Muttern 14 am    Bodenrahmenele-      ment      festgehalten   wird. Dies geht    raus      Fig.   3 hervor.

   Der mittlere Teil des    Klemmbügels   9 ist, wie    in      Fig.   1 und 2 gezeigt, mit    Befestigungshülsen   für die Schrauben 15 zur Befestigung von    Frontdeckel,      Montierungsplatte,   elektrische Geräte oder dergleichen versehen. 



     i   Bei dieser Konstruktionsweise ist es leicht, Sicherungstafeln, Schalttafeln oder Schränke für andere elektrische Ausstattungen in beliebiger Grösse und mittels in der Massenproduktion    billig      herstell-      baren      Standardelementen   aufzubauen. Die Montierung wird vereinfacht, weil nur wenige Teile benutzt werden,    und   die fertigen    Schränke   sind solide, wobei die gewellten Seitenwände gleichzeitig die Möglichkeit einer praktischen    Anordnung   der Leitungen ergeben, so dass die Arbeit    leichter   wird und    i   weniger Zeit in    Anspruch      nimmt.   



  Die    Verhältnisse   an der oberen Kante der wellenförmigen Trennwand entsprechen dem oben beschriebenen, indem der obere Rahmen des Schrankes aus den gleichen    Elementen   wie der Bodenrah-    men   aufgebaut werden kann, und die Befestigung zwischen den oberen Rahmen und die wellenförmige Trennwand auch mittels ähnlicher Klemmbügel und Befestigungsmittel stattfindet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schrank, insbesondere für elektrische Apparate, Verteilungstafeln und ähnliche Geräte, welcher Schrank einen Trägerrahmen und Trennwände aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwände ein wellenförmiges Profil besitzen. UNTERANSPRÜCHE 1. Schrank nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellen rechtwinkligen Querschnitt besitzen und mit Öffnungen oder Bohrungen versehen sind. 2.
    Schrank nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine Befestigungsanordnung für die Trennwände am Tragrahmen und Oberrahmen, bestehend aus einem an der Trennwand an der niedereren Kante entlang jeder Seite des Wellenprofils befestigten Klemmbügel, sowie aus einem in derselben Weise an der oberen Kante der Trennwand befestigten Klemmbügel, welcher mittels einer Befestigungsklammer und Schraubenverbindung an ein Rahmenelement festgeklemmt ist,
    dass für jede Schraubenverbindung zwischen dem Klemmbügel an der unteren Kante der Trennwand und dem Bodenrahmenelement und zwischen dem Klemmbügel und der oberen Kante der Trennwand und dem oberen Rahmenelement zwei Friktionsflä- chen gebildet sind. 3. Schrank nach dem Patentanspruch, sowie den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenrahmenelemente als ein an einer Seite offenes Kanalprofil mit zwei Plattenlappen gebildet sind. 4.
    Schrank nach dem Patentanspruch, sowie den Unteransprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Winkellasche mit zwei mittels Schraubenverbin- dungen an jeder Seite befestigten Pressplatten, wobei die Winkelseiten in das Bodenmahmenelement eingeführt sind und seine Lippen zwischen den einen Winkelschenkel und die eine Pressplatte hineinragen, zwecks Festklemmung des Bodenrahmenele- mentes, während der andere Schenkel der Winkellasche entsprechend in das andere Bodenrahmenelement eingeführt ist und mit den Plattenlappen des Elementes zwischen dem Winkelschenkel und der Pressplatte Liegt,
    zwecks Festklemmung mittels Schraubenverbindungen.
CH1331361A 1960-11-18 1961-11-16 Schrank, insbesondere für elektrische Apparate, Verteilungstafeln und ähnliche Geräte CH389721A (de)

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CH1331361A CH389721A (de) 1960-11-18 1961-11-16 Schrank, insbesondere für elektrische Apparate, Verteilungstafeln und ähnliche Geräte

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