CH389801A - Nichtabschmelzende Elektrode zum Lichtbogenschweissen - Google Patents
Nichtabschmelzende Elektrode zum LichtbogenschweissenInfo
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- CH389801A CH389801A CH1156860A CH1156860A CH389801A CH 389801 A CH389801 A CH 389801A CH 1156860 A CH1156860 A CH 1156860A CH 1156860 A CH1156860 A CH 1156860A CH 389801 A CH389801 A CH 389801A
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K35/00—Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting
- B23K35/02—Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting characterised by mechanical features, e.g. shape
- B23K35/0205—Non-consumable electrodes; C-electrodes
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Description
Nichtabschmelzende Elektrode zum Lichtbogenschweissen Bekanntlich werden zum Lichtbogenschweissen, vorzugsweise mit nicht in freien Atmosphäre, z. B. unter Schutzgas, brennendem Lichtbogen, verschie dene Arten nicht selbst abschmelzender Elektroden, insbesondere Wolframelektroden, verwendet. Diese können entweder aus reinem bzw. verhältnismässig reinem Wolfram bestehen oder aus Wolfram, dem noch gewisse Zusätze, vorzugsweise zur Stabilisierung des Lichtbogens, beigemengt sind. Derartige Zusätze sind beispielsweise Thorium oder Thoriumverbindun gen sowie entsprechende Zusätze aus reinen Stoffen oder Verbindungen, vorzugsweise Oxyden. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Unter scheidungsmerkmale für diese verschiedenen Arten von Elektroden vorzusehen, derart, dass der Schwei sser ohne weiteres mit Sicherheit weiss, mit was für einer Elektrode er es im Einzelfall zu tun hat. Es ist bereits bekannt, am einen Ende der Elek trode einen Farbüberzug aus Lack anzubringen. Die ser hat jedoch den Nachteil, einmel bei schlechter Be leuchtung nicht deutlich sichtbar zu sein, und zum anderen bei Benutzung der Elektrode abzugehen, so dass der gebrauchten Elektrode nicht mehr ohne wei teres anzusehen ist, welche Beschaffenheit, insbeson dere welchen Zusatz sie aufweist. Die nichtabschmelzende Schweisselektrode ist ausser mit einem Überzug gemäss der Erfindung an der Oberfläche auch noch mit einer Kerbe versehen. Diese ist zweckmässig ebenso wie der Farbüberzug in der Nähe bzw. am dem Werkstück abgewandten Ende der Elektrode angeordnet. In der Zeichnung ist eine zweckmässige beispiels weise Ausführungsform der erfindungsgemässen Elek trode dargestellt. Mit 1 ist eine Wolframelektrode bezeichnet, wel che die Stabilität des Lichtbogens erhöhende Zu- Sätze, wie Thorium oder dergleichen, enthält. Ein an sich bekannter Farbüberzug 2 aus rotem Lack kann zweckmässig durch Eintauchen des Elektrodenendes hergestellt werden. Ausserdem ist gegebenenfalls eine zweite Zone 3 eines farbigen Überzugs, zweckmässig ebenfalls aus Lack, vorgesehen, welche nach dem Ausführungsbeispiel in grüner Farbe gehalten und dicht neben der Farbzone 2 auf der Zylindermantel fläche der Elektrode 1 angeordnet ist. 4 bedeutet eine ungefähr an der Grenze zwischen beiden Farbzonen befindliche Kerbe. 5 ist eine Anfasung des anderen, der Überzugs- bzw. Kerbkennzeichnung gegenüber liegenden Elektronenendes. Dieses Ende ist vorzugs weise das Gebrauchsende der Elektrode und könnte auch abgerundet, angespitzt oder anders verjüngt sein. Durch die beschriebene Ausgestaltung der Elek trode wird der Vorteil erreicht, dass eine optische Kennzeichnung mit einer durch Betasten wahrnehm baren Kennzeichnung kombiniert ist, wobei diese zweite Kennzeichnung beständig ist, d. h. auch bei Benutzung der Elektrode nicht verlorengehen kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Nicht abschmelzende Elektrode zum Lichtbogen schweissen, mit die Lichtbogenstabilität erhöhenden Zusätzen und einem an einem Ende der Elektrode be findlichen überzug, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektrodenoberfläche mit einer Kerbe versehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Elektrode nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Überzug aus zwei Zonen be steht. 2. Elektrode nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden überzugs-, insbesondere Lackzonen einander dicht benachbart sind, gege benenfalls unmittelbar aneinanderstossen. 3.Elektrode nach einem der Unteransprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kerbe zwi schen den Überzugs-, insbesondere Lackzonen oder in der Nähe ihrer Trennlinie angeordnet ist. 4. Elektrode nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das der Überzugs- bzw. Kerbkennzeichnung ge genüberliegende Ende angefast, abgerundet oder an gespitzt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG0020947 | 1959-11-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH389801A true CH389801A (de) | 1965-03-31 |
Family
ID=7121612
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1156860A CH389801A (de) | 1959-11-03 | 1960-10-14 | Nichtabschmelzende Elektrode zum Lichtbogenschweissen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH389801A (de) |
-
1960
- 1960-10-14 CH CH1156860A patent/CH389801A/de unknown
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