CH389876A - Geländer, gebildet durch Geländerelemente aus Metall - Google Patents

Geländer, gebildet durch Geländerelemente aus Metall

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CH389876A
CH389876A CH7600559A CH7600559A CH389876A CH 389876 A CH389876 A CH 389876A CH 7600559 A CH7600559 A CH 7600559A CH 7600559 A CH7600559 A CH 7600559A CH 389876 A CH389876 A CH 389876A
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CH7600559A
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Aeberli Albert
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Aeberli Frei Berta
Aeberli Walter Albert
Aeberli Elisabeth Anna
Aeberli Margrit Verena
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/18Balustrades; Handrails
    • E04F11/181Balustrades

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description


  Geländer, gebildet durch Geländerelemente aus Metall    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein  Geländer, gebildet durch Geländerelemente aus Me  tall mit längslaufenden Traversen und quer zwischen  diesen eingesetzten Geländerstäben. Erfindungsgemäss  sind die Traversen an ihren Enden mit je einem  Teilpfosten verbunden, die im Querschnitt so ge  formt sind, dass die Teilpfosten zweier benachbarter,       aneinandergefügter    Geländerelemente allein oder zu  sammen mit einem weiteren Pfostenteil einen einzi  gen Pfosten bilden und sich bei Wärmeausdehnung  der Geländerelemente frei gegeneinander verschieben  können. Die Teilpfosten können z. B. wie Nut und  Feder     ineinand'ergreifen.     



  Die Geländerelemente können in einfacher und  rationeller Arbeitsweise in der Werkstatt hergestellt  werden und müssen an Ort und Stelle nur zum  fertigen Geländer zusammengefügt werden. Das  Problem der     Dilatationsfugen    wird auf einfache  Weise gelöst.  



  In der     Zeichnung    ist ein Ausführungsbeispiel der  Erfindung dargestellt.     Fig.    1 und 2 sind Ansichten  eines aus Geländerelementen aufgebauten Geländer  abschnittes.     Fig.    3 ist ein Querschnitt durch ein Ge  länderelement in grösserem Massstab. Die     Fig.    4 bis  9 zeigen einige mögliche Profilformen der Teil  pfosten.  



  Das aus Metall, insbesondere Leichtmetall, ge  bildete Geländerelement der     Fig.    1 besteht aus den  beiden     vertikalen    Teilpfosten 1 und 2, den beiden  horizontalen Traversen 3 und 4 und den zwischen  diesen Traversen eingesetzten     vertikalen    Geländer  stäben 5. Auf die obere, horizontale Traverse 3 ist  ein Handlauf 6 aufgesetzt und mit     Hilfe    von Schrau  ben, Klemmfedern oder dergleichen bekannten Mit  teln befestigt. Die Teilpfosten, welche mit den En  den der Traversen 3 und 4 verbunden sind, stehen    unten über die untere Traverse 4 vor. Zum Auf  stellen der Elemente wird der eine, längere Teil  pfosten 1 im Boden verankert.

   Der andere Teil  pfosten 2 ruht mit seinem unteren Ende auf einer  Gleitplatte 7 und stösst so gegen den verankerten  Teilpfosten 1 des benachbarten Geländerelementes,  dass sich die Schenkel der aus     U-Profilen    bestehenden  Teilpfosten überlappen. Dadurch können sich die  Teilpfosten bei Wärmeausdehnung der Geländerele  mente gegeneinander verschieben, so dass keine Wär  mespannungen auftreten. Die Gleitplatte 7 ist vor  zugsweise am Teilpfosten 1 angebracht.

   Nach     Fig.    2  ist nicht ein Teilpfosten eines Geländerelementes im  Boden verankert, sondern ein Mittelpfosten 8, an  den die Teilpfosten 1 zweier benachbarter Geländer  elemente anstossen unter Bildung eines     ganzen    Pfo  stens mit der Möglichkeit der     Dilatation.    Die Teil  pfosten 1 stehen auch hier auf einer     Gleitplatte    7,  die am Mittelpfosten 8 zu ebener Erde oder z. B.  auch auf der Höhe der unteren Traverse angebracht  sein kann.  



  Die     Fig.4    und 5 zeigen einige Beispiele der  Ausbildung der     Teilpfostenquerschnitte,    die z. B. mit  Nut und Feder     ineinandergreifen    und unter Wah  rung der     Dilatationsmöglichkeit    einen ganzen Pfosten  bilden.     Fig.    6 bis 9 zeigen Kombinationen von Teil  pfosten mit Mittelpfosten.  



  Die horizontalen Traversen 3 und 4 der Geländer  elemente nach     Fig.    3 weisen im Querschnitt je einen  horizontalen Steg 9, 9' auf. Zwischen diese Stege  der unteren und oberen Traverse sind die Geländer  stäbe 5 eingesetzt und z. B. durch Schweisspunkte  10, die durch     Schutzgas-Lichtbogenschweissung    mit       abschmelzender    Elektrode aufgebracht wurden, be  festigt.

   Für die     Verbindung    von Konstruktionselemen  ten durch solche     Schweisspunkte    sind spezielle Schweiss-           pistolen    im Handel     erhältlich,    bei denen durch Betäti  gung des Abzuges der Lichtbogen so lange zündet und  die     Metallelektrode    so weit vorgeschoben wird, dass es  zur Erzeugung eines Schweisspunktes ausreicht. Die       Schweissung    geht durch den Steg 9, 9' der Traver  sen in die Stirnseiten der Geländerstäbe 5. Vorteil  hafterweise werden     dort,    wo die Schweisspunkte 10  gesetzt werden sollen, Löcher in den Steg 9, 9' ge  bohrt, durch welche hindurch geschweisst wird.  



  Die Geländerstäbe können beliebige Querschnitts  formen aufweisen und z. B. aus einem Flachstab       mit    verdickten Rändern bestehen, wobei dann die  Schweisspunkte zur Verbindung     mit    den Traversen  in die verdickten Ränder gesetzt werden.  



  Die Traversen können mit nach unten abge  bogenen     Flanschen    11 versehen sein, die gegen die  Geländerstäbe stossen und so der Verbindung     Tra-          verse-Geländerstab    eine erhöhte Stabilität gegen Aus  brechen der Geländerstäbe verleihen.    Die Geländerstäbe und die Teilpfosten können  auch in einem kleineren als einem rechten Winkel  zu den Traversen stehen, wenn die Geländerelemente  zur Errichtung eines Treppengeländers verwendet  werden sollen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Geländer, gebildet durch Geländerelemente aus Metall mit längslaufenden Traversen und quer zu diesen eingesetzten Geländerstäben, dadurch gekenn zeichnet, dass die Traversen an ihren Enden mit je einem Teilpfosten verbunden sind, die im Quer- schnitt so geformt sind, dass die Teilpfosten zweier benachbarter, aneinandergefügter Geländerelemente allein oder zusammen mit einem weiteren Pfosten teil einen einzigen Pfosten bilden und sich bei Wär meausdehnung der Geländerelemente gegeneinander frei verschieben können. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Geländer nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, d'ass der eine Teilpfosten (1) unten länger als der andere und mit einer Gleitplatte (7) versehen ist, auf welche der andere, kürzere Teil pfosten des benachbarten Elementes verschiebbar ab gestützt ist. 2. Geländer nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Teilpfosten im wesentlichen U-Profile sind. 3. Geländer nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Teilpfosten elektrisch durch vorgebohrte Löcher hindurch punktweise stumpf an die Traversen angeschweisst sind. 4.
    Geländer nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die gleichgerichteten Geländer stäbe an beiden Enden elektrisch durch vorgebohrte Löcher hindurch punktweise stumpf an zwei quer verlaufende Traversen angeschweisst sind.
CH7600559A 1959-07-20 1959-07-20 Geländer, gebildet durch Geländerelemente aus Metall CH389876A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3414236A (en) * 1966-08-18 1968-12-03 Kenron Aluminum & Glass Corp Hand rail
US20210372132A1 (en) * 2018-10-22 2021-12-02 Peak Innovations Inc. Railing system for stairs

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