CH390044A - Spiegelreflexkamera mit eingebautem Belichtungsmesser - Google Patents
Spiegelreflexkamera mit eingebautem BelichtungsmesserInfo
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Description
Spiegelreflexkamera mit eingebautem Belichtungsmesser Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spiegel reflexkamera mit eingebautem Belichtungsmesser. Bei den bisherigen Kameras dieser Art ist zur Auf nahme des Lichteindruckes eine eigene öffnung in dem Kameragehäuse vorgesehen, wobei das durch diese Öffnung einfallende Licht auf die empfindliche Schicht des Belichtungsmessers auftrifft. Die vor liegende Erfindung betrifft nun eine Verbesserung dieser Anordnung unter günstiger Ausnützung der in einer Spiegelreflexkamera herrschenden Raum verhältnisse.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass ein zur Belichtungsautomatik gehörendes Photo element im Kamerainnern so angeordnet ist, dass es von durch den Umlenkspiegel reflektierten Licht strahlen getroffen wird.
Das Photoelement wird nun unter Ausnützung der durch das Vorhandensein mindestens eines Um lenkspiegels gegebenen Raumeinteilung im Innern der Kamera angeordnet, und zwar vorzugsweise auf dem Wege zwischen der Aufnahmeblende und der Bildbühne, wodurch in bekannter Weise der Blenden wert mit in die Lichtmessung eingeht, so dass dann nur noch die Verschlusszeit - bei Vollautomatik - ein zustellen respektive - bei Halbautomatik - nach zustellen ist. Der Verschluss, z. B. ein Metallschlitz verschluss, kann dabei zwischen dem Photoelement und der Bildbühne liegen.
Weiterhin können mit Vorteil halbautomatisch wirkende Einstellmittel für die Belichtungsautomatik vorgesehen sein. Diese Mittel enthalten eine mit einem Nachstellzeiger des Belichtungsmessers fest verbundene Doppelseilscheibe, die über je ein Trieb- seil mit je einer weiteren Scheibe gekuppelt werden kann. An diesen weitern Scheiben ist dann der Blendenwert bzw. die Belichtungszeit einstellbar.
Die Erfindung soll anschliessend anhand der bei liegenden Zeichnungen beispielsweise näher erläutert werden, wobei darstellen: Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Kamera mit zwischen Aufnahmeblende und Bildbühne eingebau tem Photoelement, Fig. 2 eine Draufsicht auf das Innere einer Kamera nach Fig. 1 von der Rückseite her, Fig. 3 in mehrfacher Vergrösserung eine Drauf sicht auf die Konstruktionsteile der Belichtungs automatik, bei einem weitern Ausführungsbeispiel.
Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Kamera ist das Gehäuse mit 1 bezeichnet und mit 5 der feste Umlenkspiegel für den Aufnahmestrahl. Mit 60 ist die Bildbühne bezeichnet. Fig. 1 zeigt nun verschiedene Möglichkeiten der Anordnung des Photoelements im Verhältnis zum Umlenkspiegel. Es ist entweder ein Photoelement 61 unmittelbar neben der Bildbühne und gegen diese mit seiner lichtempfindlichen Oberfläche um etwa 45 geneigt angeordnet, wobei es im Raum zwischen dem objek- tivseitigen Bildbühnenrand und dem Objektiv 65 liegt.
In diesem Falle wird es von dem von der Bild bühne nicht erfassten Segment des Aufnahmestrahls getroffen, wobei sich zur optischen Verstärkung die Anbringung einer Plankonvexlinse 64 auf der be lichteten Oberfläche des Photoelements empfiehlt. Ein anderer Weg besteht darin, ein Photoelement 62 so anzubringen, dass es vom Rand des dem Bild bühnenausschnitt entsprechenden Teils des Auf- nahmestrahlbünd'els getroffen, d. h. gestreift wird. Beide Möglichkeiten haben den Vorteil, dass z. B. ein besonders empfindliches Silizium-Photoelement in der Kamera fest angeordnet ist. Die Beleuchtungs stärke ist trotzdem relativ gering.
Eine bessere Beleuchtungsstärke für die Belich tungsautomatik wird erzielt, wenn ein Photoelement 63 im Wege des Aufnahmestrahlbündels unmittelbar zwischen Umlenkspiegel und Bildbühne - gegebenen falls zwischen Spiegel und Objektiv - angeordnet wird. In diesem Falle muss das Photoelement beweg bar, d. h. herumklappbar oder verschiebbar sein, damit es für den Fall der Aufnahme die Bildbühne freigibt.
Der mit 66 bezeichnete Verschluss muss bei allen drei in Fig. 6 gezeigten Anordnungsmöglich keiten für das Photoelement in Strahlrichtung gesehen hinter dem Photoelement liegen, damit während der Leuchtdichtemessung keine Filmbelichtung stattfin det. Zweckmässig wird ein metallischer Schlitzver- schluss, der in bekannter Weise mit einer Vorlauf und einer Nachlaufjalousie arbeitet, verwendet.
Im übrigen kann zur Vermeidung besonderer Mittel für ein Herausbewegen des Photoelements aus dem Aufnahmelichtstrahl der Schlitzverschluss mit dem Photoelement in der Weise kombiniert werden, dass die dem Aufnahmestrahl zugekehrte Oberfläche der oberen Jalousie als die metallische Grundschicht eines Photoelements, d. h. als Träger für eine licht elektrische empfindliche Schicht, insbesondere einer Selen- oder Cd-S-Schicht und eine auf dieser befind liche lichtdurchlässige Stromabnahmeschicht z. B. aus Platin, Cadmiumoxyd oder dergleichen dient.
Da diese beiden Schichten molekular dünn sind, passen sie sich der jeweiligen Form der Jalousie, also auch in deren zusammengerolltem Zustand, gut an. Die Jalousie bildet dabei die eine Stromabnahmeelektrode des Photoelements, eine auf der lichtdurchlässigen Deckschicht schleifende leitende Metallzunge die andere Abnahmeelektrode.
Die gegenüber der Fig. 1 um 90 gedrehte (und zugleich in kleinerem Massstab gehaltene) Ansicht der Kamera 1 lässt insbesondere die Lage des Schlitz verschlusses 66 erkennen, dessen beide Jalousien 67 und 68 für Vor- und Nachlauf in bekannter Weise zwischen Walzen 69, 70 respektiv 71, 72 abrollbar sind. Mit 61 ist in Fig. 2 die Lage des die gleiche Bezeichnung in Fig. 1 aufweisenden Photo elements, mit 60 die Bildbühne und mit 73 der Film bezeichnet.
Bei allen dargestellten Ausführungsbeispielen der Erfindung kann der vom Photoelement der Belich tungsautomatik gelieferte Strom entweder einem Galvanometer zugeführt werden, dessen Zeiger ein Nachstellzeiger von Hand nachbewegt wird, der mit einer oder zwei Einstellmitteln für die Verwirklichung der Belichtungsgrössen (Blende bzw. Verschlusszeit) gekuppelt ist.
Statt dieser Halbautomatik kann auch eine Vollautomatik in der Weise verwirklicht werden, dass der Strom des Photoelements - ge gebenenfalls nach Verstärkung durch einen eingebau ten Transistorverstärker - unmittelbar das letzte noch einzustellende Mittel für die Verwirklichung der Betriebsgrössen steuert, z. B. die Aufnahmeblende oder die Belichtungszeiteinstellung. Anhand von Fig. 3 soll nun der Antrieb für die Belichtungsautomatik beispielsweise näher erläutert werden, die auch Mittel zum Einstellen des Nach stellzeigers des Belichtungsmessers umfasst.
In Fig. 3 ist eine Doppelseilscheibe 42, an der zwei Kupplungsseile 39 und 40 befestigt sind, frei drehbar, jedoch seitlich nicht verschiebbar auf einer Welle 49 der Filmempfindlichkeitsskala 20 angeord net. Sie ist mit einer Reihe radial umlaufender Bohrungen versehen und trägt den Nachstellzeiger 17. Die Welle 49 trägt einen Rändelknopf 19 zur Ein stellung der Filmempfindlichkeit.
Beim Drücken dieses Rändelknopfes 19, der mit der Filmempfindlichkeitsskala 20 und der Achse 49 fest verbunden ist, wird ein an der Skala 20 sitzender achsenparalleler Stift 36 aus einer von mehreren kreisförmig im Gehäuse 1 angeordneten Bohrungen herausgedrückt, greift aber vor dem vollständigen Ausrasten bereits mit seinem anderen Ende in eine der entsprechend gegenüberliegenden Bohrungen der Doppelseilscheibe 42 ein. Im gedrückten Zustand wird nun die Filmempfindlichkeit eingestellt und am Gehäusewandausschnitt 52 abgelesen.
Bei diesem Vorgang werden über Kupplungsseile 39 und 48 Seilscheiben 31 und 33 mitbewegt, ohne aber den Blend'enring 5 und die Verschlusszeitenscheibe 10 mitzunehmen, da diese zunächst von den Seilscheiben entkuppelt sind.
Nach der beschriebenen Einstellung der Film empfindlichkeit wird 'beispielsweise die gewünschte Zeit folgendermassen eingestellt: Die zugleich axial verschiebbare Verschlusszeitscheibe 10 wird gegen das Gehäuse 1 gedrückt, wobei ein auf einer Scheibe 45 sitzender achsenparalleler Stift 38 aus einer von mehreren kreisförmig im Gehäuse angeordneten Boh rungen austritt und gleichzeitig in eine der ebenfalls radial zur Zeiteinstellachse 50 angebrachten Boh rungen der Seilscheibe 31 eingreift und dadurch mit dieser gekuppelt wird.
Die Verschlusszeitscheibe 10 wird nun durch Verdrehen auf die einzustellende Belichtungszeit gebracht, wobei die Seilscheibe 31 über Umlenkrollen 41 und 42 durch das Seil 39 die Doppelseilscheibe 42 mit dem darauf befind- liehen Nachstellzeiger 17 mitnimmt, ohne dass aber die Filmempfindlichkeitsskala, die schon vorher durch eine Druckfeder 43 von der Scheibe 42 ent- kuppelt wurde, mitgedreht wird.
Nach dem Ein stellen wird die Verschlusszeitscheibe 10 losgelassen, durch eine Druckfeder 44 entkuppelt und durch Stift 38 in einer der Bohrungen im Gehäuse 1 gegen ein Verdrehen blockiert.
Die Bedienung des Blendenringes 5 erfolgt analog wie bereits bei Zeit und Filmempfindlichkeit be schrieben: Durch axiales Eindrücken und Drehen des Blendenringes 5 wird über einen an einer fest auf der Blendenringwelle 51 sitzenden Scheibe 46 vorgesehenen achsenparallelen Stift 37 der Nach stellzeiger 17 über eine auf der Welle 51 sitzende Seilscheibe 33, das Seil 48 und die Scheibe 42 mit dem Messwerkzeiger 15 in Deckung gebracht.
Die Entkupplung von der Doppelseilscheibe 42 nach erfolgter Blendeneinstellung und die Blockierung über den Stift 37 im Gehäuse 1 wird beim Loslassen des Blendenringes 5 durch die Feder 47 bewirkt. Die Doppelseilscheibe 42 wird vorzugsweise mit einer Rast versehen, die ein Verdrehen durch Stoss oder Schlag im ausgekuppelten Zustand verhindert.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Spiegelreflexkamera mit eingebautem Belich tungsmesser, dadurch gekennzeichnet, d'ass ein zur Belichtungsautomatik gehörendes Photoelement im Kamerainnern so angeordnet ist, dass es von durch den Umlenkspiegel (55) reflektierten Lichtstrahlen getroffen wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Kamera nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Photoelement ausserhalb des dem Bildbühnenausschnitt entsprechenden Quer schnitts des Aufnahmestrahls angeordnet ist. 2. Kamera nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Photoelement (61) in un mittelbarer Nähe des objektivnahen Bildbühnen randes, etwa parallel zur Umlenkspiegelfläche, an geordnet ist. 3.Kamera nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass auf der lichtempfindlichen Ober fläche des Photoelements eine vorzugsweise plankon vexe: Vergrösserungslinse (64) angebracht ist. 4. Kamera nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Photoelement (62) mit seiner lichtempfindlichen Fläche entlang dem dem Bild bühnenausschnitt entsprechenden Querschnitt des Aufnahmelichtstrahls derart angeordnet ist, dass es von diesem Strahl Streiflicht enthält. 5.Kamera nach Patentanspruch, dadurch ger- kennzeichnet, dass das Photoelement (63) zwischen Umlenkspiegel (55) und Bildbühne liegt und zur Ermöglichung der Bildaufnahme lichtdurchlässig oder aus dem dem Bildbühnenausschnitt entsprechenden Querschnitt des Aufnahmelichtstrahles herausbeweg- bar ist, z. B. herausziehbar oder herausschwenkbar angeordnet ist. 6.Kamera nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen dem dem Bildbühnen ausschnitt zugekehrten Rand des Umlenkspiegels (55) und der Bildbühne ein die Verwendung eines mög lichst kurzbrennweitigen Objektivs zulassender ge ringer Abstand eingehalten ist, der zur Unterbringung eines flach gehaltenen Photoelements und eines Ver schlusses, z. B. eines Metallschlitzverschlusses, aus genutzt ist. 7. Kamera nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die dem Aufnahmestrahlbündel zugekehrte Oberfläche der oberen Jalousie (67) des metallischen Schlitzverschlusses (66) als Träger für die lichtelektrisch empfindliche Schicht, z.B. eine dünne Selen- oder Siliziumschicht, und die darauf befindliche lichtdurchlässige Stromabnahmeschicht, z. B. eine Platin- oder Cadmiumoxydschicht, des Photoelements dient. B. Kamera nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Umlenkspiegel (55) als Prisma ausgebildet und die Korrektur des Objektivs auf die optischen Eigenschaften des Prismas abgestimmt ist. 9. Kamera nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie mit einem Mikrophon versehen ist. 10. Kamera nach Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass das Mikrophon - z.B. bei zwei äugiger Ausführung der Kamera - in dem Raum zwischen dem oder den Umlenkspiegeln und der den Objektiven (7, 8) abgewandten Schmalwand angeord net ist. 11. Kamera nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Mikrophon - z. B. bei einäugiger Ausführung der Kamera - zwischen dem Umlenkspiegel und einer der Filmspulen oder der dem Film gegenüberliegenden Kamerawand angeord#- net ist. 12.Kamera nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Kameragehäuse nach aussen schalenförmig gewölbt und am Wölbungsumfang mit Schallöchern versehen ist, wobei die Membran des Mikrophons im Innern des Kameragehäuses akustisch zugänglich angeordnet ist. 13.Kamera nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass halbautomatisch wirkende Ein :steilmittel für die Belichtungsautomatik vorgesehen sind, dass diese Mittel eine mit einem Nachstellzeiger (7) in dem Belichtungsmesser fest verbundenen Doppelseilscheibe (42) enthalten, die über je ein Triebseil (39, 48) mit je einer weitem Scheibe (31 respektive 33) kuppelbar ist, an denen der Blenden wert respektive die Belichtungszeit einstellbar ist. 14.Kamera nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Doppelseilscheibe (42) auf der Welle (49) der Anzeigeskala (20) für die Film empfindlichkeit angeordnet ist. 15. Kamera nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass jede der lose drehbar angeord neten Seilscheiben (33, 31, 42) mit einem drehbaren Kupplungsglied verbindbar ist, das mit dem jeweiligen Einstellknopf für die Blende (5), die Belichtungszeit (10) oder die Filmempfindlichkeit (19) verbunden ist. 16.Kamera nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das drehbare Kupplungsglied aus einer fest auf der jeweiligen Einstellwelle (51, 50 respektive 49) sitzenden Kupplungsscheibe (46, 45 respektive 20) besteht, die einen über ihre beiden Oberflächen hinausragenden Nocken oder Kupp lungsstift (37, 38 respektive 36) aufweist, der im unbenutzten Zustand unter der Wirkung einer gegen das Ende der Welle drückenden Feder (47, 44 respektive 43) in eines der Löcher einer kreisförmigen Lochreihe in einer Festwand, z.B. der Gehäusewand, im Betriebszustand, und zwar beim Eindrücken des jeweiligen Bedienungsknopfes nach dem Gehäuse- innern zu, in eines der Löcher einer kreisförmigen Lochreihe in der jeweiligen Seilscheibe einrastet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH461460A CH390044A (de) | 1960-04-22 | 1960-04-22 | Spiegelreflexkamera mit eingebautem Belichtungsmesser |
Applications Claiming Priority (1)
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| CH461460A CH390044A (de) | 1960-04-22 | 1960-04-22 | Spiegelreflexkamera mit eingebautem Belichtungsmesser |
Publications (1)
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|---|---|
| CH390044A true CH390044A (de) | 1965-03-31 |
Family
ID=4279376
Family Applications (1)
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| CH461460A CH390044A (de) | 1960-04-22 | 1960-04-22 | Spiegelreflexkamera mit eingebautem Belichtungsmesser |
Country Status (1)
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|---|---|
| CH (1) | CH390044A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4037238A (en) * | 1974-09-21 | 1977-07-19 | Ernst Leitz G.M.B.H. | Still pocket camera |
-
1960
- 1960-04-22 CH CH461460A patent/CH390044A/de unknown
Cited By (1)
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| US4037238A (en) * | 1974-09-21 | 1977-07-19 | Ernst Leitz G.M.B.H. | Still pocket camera |
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