CH390044A - Spiegelreflexkamera mit eingebautem Belichtungsmesser - Google Patents

Spiegelreflexkamera mit eingebautem Belichtungsmesser

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CH390044A
CH390044A CH461460A CH461460A CH390044A CH 390044 A CH390044 A CH 390044A CH 461460 A CH461460 A CH 461460A CH 461460 A CH461460 A CH 461460A CH 390044 A CH390044 A CH 390044A
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CH461460A
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Rudolf Dr Ing Chem Steineck
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Rudolf Dr Ing Chem Steineck
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/099Arrangement of photoelectric elements in or on the camera
    • G03B7/0993Arrangement of photoelectric elements in or on the camera in the camera
    • G03B7/0997Through the lens [TTL] measuring
    • G03B7/09971Through the lens [TTL] measuring in mirror-reflex cameras
    • G03B7/09972Through the lens [TTL] measuring in mirror-reflex cameras using the mirror as sensor light reflecting or transmitting member

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Description


  Spiegelreflexkamera mit eingebautem Belichtungsmesser    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spiegel  reflexkamera mit eingebautem Belichtungsmesser.  Bei den bisherigen Kameras dieser Art ist zur Auf  nahme des     Lichteindruckes    eine eigene     öffnung    in  dem Kameragehäuse vorgesehen, wobei das durch  diese Öffnung einfallende Licht auf die empfindliche  Schicht des Belichtungsmessers auftrifft. Die vor  liegende Erfindung     betrifft    nun eine Verbesserung  dieser Anordnung unter günstiger Ausnützung der  in einer Spiegelreflexkamera herrschenden Raum  verhältnisse.  



  Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,     dass     ein zur Belichtungsautomatik gehörendes Photo  element im Kamerainnern so angeordnet ist, dass  es von durch den     Umlenkspiegel    reflektierten Licht  strahlen getroffen wird.  



  Das Photoelement wird nun unter     Ausnützung     der durch das Vorhandensein mindestens eines Um  lenkspiegels gegebenen Raumeinteilung im Innern  der Kamera angeordnet, und zwar vorzugsweise auf  dem Wege zwischen der Aufnahmeblende und der  Bildbühne, wodurch in bekannter Weise der Blenden  wert mit in die Lichtmessung eingeht, so dass dann  nur noch die     Verschlusszeit    - bei Vollautomatik - ein  zustellen     respektive    - bei Halbautomatik - nach  zustellen ist. Der Verschluss, z. B. ein Metallschlitz  verschluss, kann dabei zwischen dem Photoelement  und der Bildbühne liegen.  



  Weiterhin können mit Vorteil halbautomatisch  wirkende Einstellmittel für die     Belichtungsautomatik     vorgesehen sein. Diese Mittel enthalten eine mit  einem     Nachstellzeiger    des Belichtungsmessers fest  verbundene     Doppelseilscheibe,    die über je ein     Trieb-          seil    mit je einer weiteren Scheibe gekuppelt werden  kann. An diesen weitern Scheiben ist dann der       Blendenwert    bzw. die Belichtungszeit einstellbar.

      Die Erfindung soll anschliessend anhand der bei  liegenden Zeichnungen beispielsweise näher erläutert  werden, wobei darstellen:       Fig.    1 einen     Querschnitt        durch    eine Kamera mit  zwischen Aufnahmeblende und Bildbühne eingebau  tem Photoelement,       Fig.    2 eine Draufsicht auf das Innere einer Kamera  nach     Fig.    1 von der Rückseite her,       Fig.    3 in mehrfacher Vergrösserung eine Drauf  sicht auf die Konstruktionsteile der Belichtungs  automatik, bei einem weitern Ausführungsbeispiel.

      Bei der in     Fig.    1 und 2 dargestellten Kamera  ist das Gehäuse mit 1 bezeichnet und mit 5 der  feste     Umlenkspiegel    für den Aufnahmestrahl. Mit  60 ist die Bildbühne bezeichnet.     Fig.    1 zeigt nun  verschiedene Möglichkeiten der Anordnung des  Photoelements im Verhältnis zum     Umlenkspiegel.     Es ist entweder ein Photoelement 61 unmittelbar  neben der Bildbühne und gegen diese mit seiner  lichtempfindlichen Oberfläche um etwa 45  geneigt  angeordnet, wobei es im Raum zwischen dem     objek-          tivseitigen        Bildbühnenrand    und dem Objektiv 65  liegt.

   In diesem Falle wird es von dem von der Bild  bühne nicht erfassten Segment des Aufnahmestrahls  getroffen, wobei sich zur optischen Verstärkung die       Anbringung    einer     Plankonvexlinse    64 auf der be  lichteten Oberfläche des Photoelements empfiehlt.  Ein anderer Weg besteht darin, ein Photoelement  62 so anzubringen, dass es vom Rand des dem Bild  bühnenausschnitt entsprechenden Teils des     Auf-          nahmestrahlbünd'els    getroffen, d. h. gestreift wird.  Beide Möglichkeiten haben den Vorteil, dass z. B.  ein besonders empfindliches     Silizium-Photoelement     in der Kamera fest     angeordnet    ist. Die Beleuchtungs  stärke ist trotzdem relativ gering.

        Eine bessere Beleuchtungsstärke für die Belich  tungsautomatik wird erzielt, wenn ein Photoelement  63 im Wege des     Aufnahmestrahlbündels    unmittelbar  zwischen     Umlenkspiegel    und Bildbühne - gegebenen  falls zwischen Spiegel und Objektiv - angeordnet  wird. In diesem Falle muss das Photoelement beweg  bar, d. h.     herumklappbar    oder verschiebbar sein,  damit es für den Fall der Aufnahme die Bildbühne  freigibt.  



  Der mit 66 bezeichnete Verschluss muss bei  allen drei in     Fig.    6 gezeigten Anordnungsmöglich  keiten für das Photoelement in Strahlrichtung gesehen  hinter dem Photoelement liegen, damit während der  Leuchtdichtemessung keine Filmbelichtung stattfin  det. Zweckmässig wird ein metallischer     Schlitzver-          schluss,    der in bekannter Weise     mit    einer Vorlauf  und einer     Nachlaufjalousie    arbeitet, verwendet.

   Im  übrigen kann zur Vermeidung besonderer Mittel  für ein     Herausbewegen    des Photoelements aus dem  Aufnahmelichtstrahl der     Schlitzverschluss    mit dem  Photoelement in der Weise kombiniert werden, dass  die dem Aufnahmestrahl zugekehrte Oberfläche der  oberen Jalousie als die metallische Grundschicht  eines Photoelements, d. h. als Träger für eine licht  elektrische empfindliche Schicht, insbesondere einer  Selen- oder     Cd-S-Schicht    und eine auf dieser befind  liche lichtdurchlässige Stromabnahmeschicht z. B. aus  Platin,     Cadmiumoxyd    oder dergleichen dient.

   Da  diese beiden Schichten molekular dünn sind, passen  sie sich der     jeweiligen    Form der Jalousie, also auch  in deren zusammengerolltem Zustand, gut an. Die  Jalousie bildet dabei die eine Stromabnahmeelektrode  des Photoelements, eine auf der lichtdurchlässigen  Deckschicht schleifende leitende Metallzunge die  andere Abnahmeelektrode.  



  Die gegenüber der     Fig.    1 um 90  gedrehte (und  zugleich in kleinerem Massstab gehaltene) Ansicht  der Kamera 1 lässt insbesondere die Lage des Schlitz  verschlusses 66 erkennen, dessen beide Jalousien  67 und 68 für Vor- und Nachlauf in bekannter  Weise zwischen     Walzen    69, 70 respektiv 71, 72       abrollbar    sind. Mit 61 ist in     Fig.    2 die Lage des die  gleiche Bezeichnung in     Fig.    1 aufweisenden Photo  elements, mit 60 die Bildbühne und mit 73 der  Film bezeichnet.  



  Bei allen dargestellten Ausführungsbeispielen der  Erfindung kann der vom Photoelement der Belich  tungsautomatik gelieferte Strom entweder einem  Galvanometer zugeführt werden, dessen Zeiger ein       Nachstellzeiger    von Hand nachbewegt wird, der mit  einer oder zwei     Einstellmitteln    für die Verwirklichung  der     Belichtungsgrössen    (Blende bzw.     Verschlusszeit)     gekuppelt ist.

   Statt dieser  Halbautomatik  kann  auch eine Vollautomatik in der Weise verwirklicht  werden, dass der Strom des Photoelements - ge  gebenenfalls nach Verstärkung durch einen eingebau  ten Transistorverstärker - unmittelbar das letzte  noch     einzustellende    Mittel für die Verwirklichung  der Betriebsgrössen     steuert,    z. B. die Aufnahmeblende  oder die     Belichtungszeiteinstellung.       Anhand von     Fig.    3 soll nun der Antrieb für die  Belichtungsautomatik beispielsweise näher erläutert  werden, die auch Mittel zum Einstellen des Nach  stellzeigers des Belichtungsmessers     umfasst.     



  In     Fig.    3 ist eine     Doppelseilscheibe    42, an der  zwei Kupplungsseile 39 und 40 befestigt sind, frei  drehbar, jedoch seitlich nicht verschiebbar auf einer  Welle 49 der     Filmempfindlichkeitsskala    20 angeord  net. Sie ist mit einer Reihe radial umlaufender  Bohrungen versehen und trägt den     Nachstellzeiger    17.  Die Welle 49 trägt einen     Rändelknopf    19 zur Ein  stellung der Filmempfindlichkeit.  



  Beim Drücken dieses     Rändelknopfes    19, der mit  der     Filmempfindlichkeitsskala    20 und der Achse 49  fest verbunden ist, wird ein an der Skala 20 sitzender       achsenparalleler    Stift 36 aus einer von mehreren  kreisförmig im Gehäuse 1 angeordneten Bohrungen  herausgedrückt, greift aber vor dem vollständigen  Ausrasten bereits mit seinem anderen Ende in eine  der entsprechend gegenüberliegenden Bohrungen der       Doppelseilscheibe    42 ein. Im gedrückten Zustand  wird nun die Filmempfindlichkeit eingestellt und  am     Gehäusewandausschnitt    52 abgelesen.

   Bei diesem  Vorgang werden über Kupplungsseile 39 und 48  Seilscheiben 31 und 33 mitbewegt, ohne aber den       Blend'enring    5 und die     Verschlusszeitenscheibe    10  mitzunehmen, da diese zunächst von den Seilscheiben  entkuppelt sind.  



  Nach der beschriebenen Einstellung der Film  empfindlichkeit wird 'beispielsweise die gewünschte  Zeit folgendermassen eingestellt: Die zugleich axial  verschiebbare     Verschlusszeitscheibe    10 wird gegen  das Gehäuse 1 gedrückt, wobei ein auf einer Scheibe  45 sitzender     achsenparalleler    Stift 38 aus einer von  mehreren kreisförmig im Gehäuse angeordneten Boh  rungen austritt und gleichzeitig in eine der ebenfalls  radial zur     Zeiteinstellachse    50 angebrachten Boh  rungen der Seilscheibe 31 eingreift und dadurch mit  dieser gekuppelt wird.

   Die     Verschlusszeitscheibe    10  wird nun durch Verdrehen auf die einzustellende  Belichtungszeit gebracht, wobei die Seilscheibe 31  über     Umlenkrollen    41 und 42 durch das Seil 39  die     Doppelseilscheibe    42 mit dem darauf     befind-          liehen        Nachstellzeiger    17 mitnimmt, ohne dass aber  die     Filmempfindlichkeitsskala,    die schon vorher  durch eine Druckfeder 43 von der Scheibe 42     ent-          kuppelt    wurde,     mitgedreht    wird.

   Nach dem Ein  stellen wird die     Verschlusszeitscheibe    10 losgelassen,  durch eine Druckfeder 44 entkuppelt und durch  Stift 38 in einer der Bohrungen im Gehäuse 1 gegen  ein Verdrehen blockiert.  



  Die Bedienung des     Blendenringes    5 erfolgt analog  wie bereits bei Zeit und Filmempfindlichkeit be  schrieben: Durch axiales Eindrücken und Drehen  des     Blendenringes    5 wird über einen an einer fest  auf der     Blendenringwelle    51 sitzenden Scheibe 46  vorgesehenen     achsenparallelen    Stift 37 der Nach  stellzeiger 17 über eine auf der Welle 51 sitzende  Seilscheibe 33, das Seil 48 und die     Scheibe    42 mit  dem     Messwerkzeiger    15 in Deckung gebracht.

   Die      Entkupplung von der     Doppelseilscheibe    42 nach  erfolgter     Blendeneinstellung    und die Blockierung über  den Stift 37 im Gehäuse 1 wird beim Loslassen des       Blendenringes    5 durch die Feder 47 bewirkt. Die       Doppelseilscheibe    42 wird vorzugsweise mit einer  Rast versehen, die ein Verdrehen durch Stoss oder  Schlag im     ausgekuppelten    Zustand verhindert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Spiegelreflexkamera mit eingebautem Belich tungsmesser, dadurch gekennzeichnet, d'ass ein zur Belichtungsautomatik gehörendes Photoelement im Kamerainnern so angeordnet ist, dass es von durch den Umlenkspiegel (55) reflektierten Lichtstrahlen getroffen wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Kamera nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Photoelement ausserhalb des dem Bildbühnenausschnitt entsprechenden Quer schnitts des Aufnahmestrahls angeordnet ist. 2. Kamera nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Photoelement (61) in un mittelbarer Nähe des objektivnahen Bildbühnen randes, etwa parallel zur Umlenkspiegelfläche, an geordnet ist. 3.
    Kamera nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass auf der lichtempfindlichen Ober fläche des Photoelements eine vorzugsweise plankon vexe: Vergrösserungslinse (64) angebracht ist. 4. Kamera nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Photoelement (62) mit seiner lichtempfindlichen Fläche entlang dem dem Bild bühnenausschnitt entsprechenden Querschnitt des Aufnahmelichtstrahls derart angeordnet ist, dass es von diesem Strahl Streiflicht enthält. 5.
    Kamera nach Patentanspruch, dadurch ger- kennzeichnet, dass das Photoelement (63) zwischen Umlenkspiegel (55) und Bildbühne liegt und zur Ermöglichung der Bildaufnahme lichtdurchlässig oder aus dem dem Bildbühnenausschnitt entsprechenden Querschnitt des Aufnahmelichtstrahles herausbeweg- bar ist, z. B. herausziehbar oder herausschwenkbar angeordnet ist. 6.
    Kamera nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen dem dem Bildbühnen ausschnitt zugekehrten Rand des Umlenkspiegels (55) und der Bildbühne ein die Verwendung eines mög lichst kurzbrennweitigen Objektivs zulassender ge ringer Abstand eingehalten ist, der zur Unterbringung eines flach gehaltenen Photoelements und eines Ver schlusses, z. B. eines Metallschlitzverschlusses, aus genutzt ist. 7. Kamera nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die dem Aufnahmestrahlbündel zugekehrte Oberfläche der oberen Jalousie (67) des metallischen Schlitzverschlusses (66) als Träger für die lichtelektrisch empfindliche Schicht, z.
    B. eine dünne Selen- oder Siliziumschicht, und die darauf befindliche lichtdurchlässige Stromabnahmeschicht, z. B. eine Platin- oder Cadmiumoxydschicht, des Photoelements dient. B. Kamera nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Umlenkspiegel (55) als Prisma ausgebildet und die Korrektur des Objektivs auf die optischen Eigenschaften des Prismas abgestimmt ist. 9. Kamera nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie mit einem Mikrophon versehen ist. 10. Kamera nach Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass das Mikrophon - z.
    B. bei zwei äugiger Ausführung der Kamera - in dem Raum zwischen dem oder den Umlenkspiegeln und der den Objektiven (7, 8) abgewandten Schmalwand angeord net ist. 11. Kamera nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Mikrophon - z. B. bei einäugiger Ausführung der Kamera - zwischen dem Umlenkspiegel und einer der Filmspulen oder der dem Film gegenüberliegenden Kamerawand angeord#- net ist. 12.
    Kamera nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Kameragehäuse nach aussen schalenförmig gewölbt und am Wölbungsumfang mit Schallöchern versehen ist, wobei die Membran des Mikrophons im Innern des Kameragehäuses akustisch zugänglich angeordnet ist. 13.
    Kamera nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass halbautomatisch wirkende Ein :steilmittel für die Belichtungsautomatik vorgesehen sind, dass diese Mittel eine mit einem Nachstellzeiger (7) in dem Belichtungsmesser fest verbundenen Doppelseilscheibe (42) enthalten, die über je ein Triebseil (39, 48) mit je einer weitem Scheibe (31 respektive 33) kuppelbar ist, an denen der Blenden wert respektive die Belichtungszeit einstellbar ist. 14.
    Kamera nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Doppelseilscheibe (42) auf der Welle (49) der Anzeigeskala (20) für die Film empfindlichkeit angeordnet ist. 15. Kamera nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass jede der lose drehbar angeord neten Seilscheiben (33, 31, 42) mit einem drehbaren Kupplungsglied verbindbar ist, das mit dem jeweiligen Einstellknopf für die Blende (5), die Belichtungszeit (10) oder die Filmempfindlichkeit (19) verbunden ist. 16.
    Kamera nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das drehbare Kupplungsglied aus einer fest auf der jeweiligen Einstellwelle (51, 50 respektive 49) sitzenden Kupplungsscheibe (46, 45 respektive 20) besteht, die einen über ihre beiden Oberflächen hinausragenden Nocken oder Kupp lungsstift (37, 38 respektive 36) aufweist, der im unbenutzten Zustand unter der Wirkung einer gegen das Ende der Welle drückenden Feder (47, 44 respektive 43) in eines der Löcher einer kreisförmigen Lochreihe in einer Festwand, z.
    B. der Gehäusewand, im Betriebszustand, und zwar beim Eindrücken des jeweiligen Bedienungsknopfes nach dem Gehäuse- innern zu, in eines der Löcher einer kreisförmigen Lochreihe in der jeweiligen Seilscheibe einrastet.
CH461460A 1960-04-22 1960-04-22 Spiegelreflexkamera mit eingebautem Belichtungsmesser CH390044A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4037238A (en) * 1974-09-21 1977-07-19 Ernst Leitz G.M.B.H. Still pocket camera

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4037238A (en) * 1974-09-21 1977-07-19 Ernst Leitz G.M.B.H. Still pocket camera

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