CH390056A - Vorrichtung zum Herstellen von Kopien - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen von Kopien

Info

Publication number
CH390056A
CH390056A CH500561A CH500561A CH390056A CH 390056 A CH390056 A CH 390056A CH 500561 A CH500561 A CH 500561A CH 500561 A CH500561 A CH 500561A CH 390056 A CH390056 A CH 390056A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cylinder
roller
guide
layer
rollers
Prior art date
Application number
CH500561A
Other languages
English (en)
Inventor
Limberger Walter
Original Assignee
Zindler Lumoprint Kg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEL36126A external-priority patent/DE1198202B/de
Application filed by Zindler Lumoprint Kg filed Critical Zindler Lumoprint Kg
Publication of CH390056A publication Critical patent/CH390056A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/22Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20
    • G03G15/28Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20 in which projection is obtained by line scanning
    • G03G15/30Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20 in which projection is obtained by line scanning in which projection is formed on a drum
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/06Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for developing

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)
  • Paper Feeding For Electrophotography (AREA)

Description


      Vorrichtung    zum Herstellen von Kopien    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung  zum Herstellen von Kopien unter Verwendung elek  trophotographischer Schichten sowie einer Auflade  einrichtung und einer Belichtungseinrichtung, in wel  cher durch     Aufbelichtung    einer Vorlage ein latentes  elektrostatisches Bild in der elektrophotographischen  Schicht erzeugt wird.  



  Bei derartigen Vorrichtungen ist es bekannt, das  latente Bild durch Aufbringung von Pigmentteilchen  zu entwickeln und durch     Einbrennung    der Pigment  teilchen zu fixieren. Derartige Vorrichtungen sind  verhältnismässig kompliziert und umfangreich, wobei  eine Schwierigkeit in der gleichmässigen Aufbringung  der Pigmentteilchen besteht, die im allgemeinen als       Entwicklerpulver    aufgestreut werden. Es ist auch  bereits ein als     Nassentwicklung    bezeichnetes Ver  fahren bekannt, bei welchem die Pigmentteilchen  in einer Trägerflüssigkeit zugeführt werden, deren  elektrischer Widerstand gross genug ist, um eine  Zerstörung des elektrostatischen     Latentbildes    zu ver  hindern.

   Dieses bekannte Gerät weist somit den  Nachteil der     Verfahren    auf, welche mit Entwickler  flüssigkeit arbeiten. Im übrigen erfordert die Zu  führung und Abführung der Flüssigkeit besondere  Vorkehrungen und Dichtungsmittel, die die Geräte  ausführung verteuern.  



  Ferner sind auch     Wärmekopierverfahren    bekannt,  bei denen ein Schichtträger und eine Vorlage einer  Wärmestrahlung ausgesetzt werden, um in dem  Schichtträger einen Farbumschlag zu bewirken. Die  in dieser Hinsicht bekannten Verfahren und Mate  rialien haben jedoch den Nachteil, dass nicht alle  Farben kopierbar sind.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine  Vorrichtung zu schaffen, in welcher Kopien unter  Verwendung von elektrophotographischen Schichten  hergestellt werden, ohne dass die Nachteile der be-    kannten Geräte, d. h. eine     Bestreuung    mit     Ent-          wicklerpulver    oder die Verwendung einer Flüssigkeit  vorhanden sind.    Die Erfindung geht dabei von einem Verfahren  und einem Material aus, bei welchem eine dem  elektrostatischen     Latentbild    entsprechende Wärme  leitfähigkeitsverteilung zur Steuerung einer Wärme  entwicklung benutzt wird.

   Dabei wird durch die  Belichtung der elektrophotographischen Schicht eine  dem erzeugten     Latentbild    entsprechende     Wärmeleit-          fähigkeitsverteilung    in dieser Schicht erzeugt und  diese Schicht zusammen mit auf Wärme ansprechen  den, d. h. bei einer 'bestimmten Temperatur reagie  renden oder sich lösenden Substanzen einer Wärme  strahlung ausgesetzt. Die Wärmeleitfähigkeit wirkt  dabei als Filter zur Herstellung der Abbildung je nach  den verwendeten Materialien auf der elektrophoto  graphischen Schicht oder auf einem     blattförmigen     Träger für die     Substanzen.     



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung zur Lösung  dieser Aufgabe sieht Führungsmittel für eine auf  einem Träger angeordnete elektrophotographische  Schicht, eine Belichtungseinrichtung und wenigstens  einen Wärmestrahler derart vor, dass die elektro  photographische Schicht nacheinander an der Auf  ladungseinrichtung, der Belichtungseinrichtung und  wenigstens einem Wärmestrahler vorbeigeführt wird,  wobei weitere Führungsmittel vorgesehen sind, durch  welche der belichteten elektrophotographischen  Schicht im Bereich des oder der Wärmestrahler ein  Kopiermaterial zugeführt wird, das vorteilhaft unter  Andruck an die elektrophotographische Schicht an  dem Wärmestrahler vorbeigeführt wird.

   Bei dem  Kopiermaterial handelt es sich vorzugsweise um  einen blattförmigen Träger, auf welchem bei einer  bestimmten Temperatur reagierende oder sich lösende  Substanzen angeordnet sind. Dabei kann je nach           Ausführung    der Substanzen bzw. nach Anbau des  Kopiermaterials oder der elektrophotographischen  Schicht das Bild nach Massgabe eines durch die  Belichtung erzeugten     Latentbildes    entweder an der  elektrophotographischen Schicht oder an dem Kopier  material hergestellt werden.  



  Es wird darauf hingewiesen, dass es sich dabei  um ein Kopiermaterial und ein     grundsätzliches    Ver  fahren gemäss der deutschen DAS<B>1186331</B> handelt.  



  Diese Vorrichtung ermöglicht bei einem ein  fachen     Aufbau    die Herstellung von Kopien für alle  Farbkomponenten einer Vorlage im Trockenverfah  ren bei ausserordentlich einfacher gerätemässiger Aus  führung und ohne Verwendung einer besonderen  Einrichtung zur Aufbringung von     Entwicklerpulver,     das überhaupt entbehrlich ist.  



  Gemäss einer besonderen Ausführungsform ent  hält die Belichtungseinrichtung Blaulicht- und/oder       Grünlichtlampen.    Vorteilhaft ist auch eine Glüh  fadenlampe zur Belichtung vorgesehen.  



  Der Wärmestrahler ist vorteilhaft als Glühfaden  ausgeführt, die Erfindung bezieht jedoch auch andere  Wärmestrahler ein.  



  Als     Aufladeeinrichtung    dienen in einer Ausfüh  rungsform in an sich bekannter Weise beispielsweise  drahtartig ausgeführte Elektroden, an denen die  elektrophotographische Schicht vorbeigeführt wird.  Eine vorteilhafte     Ausführungsform    der Erfindung  sieht eine an sich bekannte     Aufladung    durch Reinigung  vor, indem beispielsweise eine rotierende, zylindrisch  ausgeführte Wollbürste an der elektrophotographi  schen Schicht entlang bewegt wird.  



  Die Vorrichtung ist in verschiedenen Formen  ausführbar, die von der Art des verwendeten elektro  photographischen Schichtträgers abhängen. Beispiels  weise bezieht die Erfindung elektrophotographische  Schichten auf     blattförmigen    Trägern ein, die inner  halb des Gehäuses in an sich bekannten Stapelhaltern  angeordnet sein können und beispielsweise in Ab  hängigkeit von der Einführung der Vorlage durch  die     Aufladeeinrichtung    der Belichtungseinrichtung  zugeführt werden. Die Träger bestehen aus Papier  oder Kunststoff und sind in der bei Kopiermaterial  üblichen Weise durchscheinend.  



  Da das latente elektrostatische Bild jedoch durch  erneute     Aufladung    jeweils gelöscht werden kann,  sieht eine vorteilhafte     Ausführungsform    der Erfin  dung einen bandförmigen Träger für die elektro  photographische Schicht vor.  



  Dieser Träger wird über entsprechende Führungs  mittel, beispielsweise     Führungswalzen    oder Zylinder  an der     Aufladeeinrichtung    und der Belichtungsein  richtung vorbeigeführt. Hierbei liegt die bevorzugte       Ausführungsform    in der Verwendung eines endlosen  Trägerbandes, das über     Führungsmittel    innerhalb  der Vorrichtung durch die Behandlungsstationen in  Umlauf gesetzt wird.  



  Die bevorzugte     Ausführungsform    sieht zur Füh  rung der elektrophotographischen Schicht einen  Zylinder vor, der entweder an seiner Aussenseite eine    entsprechende Beschichtung trägt, oder auf den ein  endloser Träger in Form einer Manschette     aufsetzbar     ist. Dieser Zylinder ist vorteilhaft als Glaszylinder  ausgeführt und umschliesst die     Belichtungsstrahlungs-          quelle.     



  Ferner ist die Ausführung eines Wärmestrahlers  hinter einem Filter, vorteilhaft einem Schwarzfilter,  vorgesehen, wobei in Verbindung mit der zylin  drischen Führungseinrichtung für die elektrophoto  graphische Schicht gemäss der bevorzugten Aus  führungsform ein zylindrisches Filter angeordnet ist,  das die     Wärmestrahlungsquelle    umschliesst und unter  elastischem Andruck an dem Trägerzylinder für die  elektrophotographische Schicht läuft.  



  Weitere Vorteile gehen aus der folgenden Be  schreibung einer besonders vorteilhaften Ausfüh  rungsform der Erfindung hervor, die in der bei  gefügten Zeichnung dargestellt ist.    In der Zeichnung zeigen:         Fig.    1 eine schematische Seitenansicht einer Vor  richtung im Schnitt,       Fig.2    eine Teilansicht eines Ausschnittes aus       Fig.    1 zur Erläuterung einer abgewandelten Aus  führungsform,       Fig.3    eine schematische Seitenansicht zur Er  läuterung der verschiebbaren Lagerung bestimmter  Walzen oder Rollen,       Fig.    4 eine Draufsicht in Teildarstellung auf ein  Leitelement,

         Fig.5    eine Seitenansicht des Leitelementes ge  mäss     Fig.4    im Teilschnitt, mit einer Seitenteil  darstellung der diesem Leitelement zugeordneten  Rolle.    Innerhalb eines Gehäuses 1, das beispielsweise  auf Füssen 2, 3 aufgestellt ist, um Luftzutritt zu in  dem Gehäuseboden angeordneten Belüftungsöffnun  gen 4 zu gestatten, sind zwei Zylinder 5, 6 drehbar  gelagert. Der Zylinder 5, vorteilhaft ein Glaszylinder,  oder aus einem opaken bis transparenten Material  ausgeführt, trägt an seiner Aussenseite eine elektro  photographische Schicht 7, beispielsweise in an sich  bekannter Weise aus einem Bindemittel und  Zinkoxyd. Es wird jedoch darauf hingewiesen,     d'ass     die Erfindung nicht auf dieses Material beschränkt  ist.  



  In der gezeigten Ausführungsform ist gemäss  einer Abwandlung die Ausführung der Schicht 7  auf einem Träger vorgesehen, welcher als Manschette  ausgeführt ist, die auf den Zylinder 5 aufschiebbar  ist. Hierbei sind im einzelnen nicht dargestellte  Mittel zur Festlegung der Manschette auf dem Zylin  der 5 angeordnet, beispielsweise handelt es sich um  Klemmvorrichtungen am Rande der Manschette, um  wenigstens eine Profilierung am Zylindermantel an  einem Rande des Zylinders, gegebenenfalls in Ver  bindung mit Klemmeinrichtungen. Diese Profilie  rungen können als Vorsprünge oder Vertiefungen  ausgeführt sein. Eine weitere Ausführungsform be-      steht darin, dass die Manschette an einem Rande  mittels eines Klebestreifens festgelegt wird.

   Ferner  sieht die Erfindung auch eine Aufbringung des Trä  gers unter einer gewissen Spannung vor, so dass der       Reibungsschluss    zwischen dem Zylinder und dem  Träger zur drehfesten Verbindung ausreicht, ins  besondere, wenn ein Träger mit guten Reibungs  eigenschaften verwendet wird. Der Träger besteht  beispielsweise aus Papier, Kunststoff oder derglei  chen. Die Anordnung ist derartig, dass die Schicht  nach aussen gekehrt ist.  



  Der Umfang des Zylinders 5 ist gemäss der  gezeichneten Darstellung verhältnismässig gross be  messen. Im Bereich der Erfindung liegt auch eine  weitaus kleinere     Ausführung,    deren untere Grenzen  durch die Unterbringung anderer Geräteteile be  stimmt ist. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass ledig  lich die Aufgabe der     Vorbeiführung    an mehreren  im Gerät angeordneten Stationen erfüllt werden muss,  wobei der Zylinder 5 zugleich eine     Belichtungs-          strahlungsquelle    umschliesst.

   Die Bemessung des  Zylinders ist von der jeweils verarbeiteten Vorlagen  grösse unabhängig, weil durch erneute     Aufladung     der elektrophotographischen Schicht 7 jeweils der  Bildabschnitt vor einer erneuten Belichtung gelöscht  wird, welcher bereits auf das Kopiermaterial über  tragen worden ist.  



  Der Zylinder 5 ist auf     Gegendruckrollen    8, 9  gelagert. Diese     Gegendruckrollen    haben     zweckmässi-          gerweise    einen verhältnismässig weichen Mantel 8',  9', beispielsweise aus Gummi, um eine gewisse Nach  giebigkeit einzuführen, die     Verlagerungen    infolge  Zuführung einer Vorlage aufnehmen kann. Die       Gegendruckrollen    8, 9 sind zweckmässig frei     ver-          drehbar    gelagert.  



  An dem Zylinder 5 bzw. der auf dem Zylinder  angeordneten elektrophotographischen Schicht 7  läuft ferner eine     Andrückwalze    10, die     vorteilhaft     einen verhältnismässig weichen Gummimantel 11 be  sitzt. Diese Walze ist in Richtung des eingezeichneten  Pfeiles 12 angetrieben und nimmt den Zylinder 5  zur Drehung in Richtung des Pfeiles 13 mit. Die  Walze 10 wird von einem Antriebsmotor 42 vorteil  haft über eine     Peese    43 angetrieben.

   Zur Berück  sichtigung einer     Verstellbarkeit    der Walze 10 radial  zu dem Zylinder 5 liegt die     Abtriebsscheibe    44 des  Motors, dem ein Getriebe nachgeschaltet sein kann,  vorteilhaft auf einer Senkrechten zu der Verbin  dungslinie zwischen der Mitte des Zylinders 5 und der  Achse der Walze 10. Infolge der elastischen Mäntel  an der Walze 10 und den Rollen 8, 9 besteht die  Möglichkeit, die genannte Walze 10 und die Rollen  fest in dem Gehäuse zu lagern. Die Erfindung be  zieht jedoch auch eine Ausführungsform ein, gemäss  welcher die Walze 10 radial zu dem Zylinder 5  verschiebbar gelagert ist und durch Federn an den  Zylinder angedrückt wird.  



  Im Innern des Zylinders ist gegenüber der Walze  10 wenigstens eine     Belichtungsstrahlungsquelle    14  angeordnet. Diese Strahlungsquelle kann aus einer         Blaul'ichtlampe    und/oder einer     Grünlichtlampe    be  stehen. Zur Veranschaulichung sind gestrichelt eine       Blaulichtlampe    45 und eine     Grünlichtlampe    46 ein  gezeichnet. Ferner besteht die Möglichkeit, eine       Glühfadenlampe    zu verwenden.

   Die Lichtquelle 14  befindet sich in einem Reflektor 15, der zum Zylinder  5 hin offen ist, an seiner der Strahlungsquelle 14  zugekehrten Seite eine     reflektierende    Oberfläche hat  und darüber hinaus die Aufgabe erfüllt, übrige  Geräteteile von den Strahlen der Strahlungsquelle 14  abzuschirmen.  



  Bezüglich der durch den Pfeil 13 angegebenen  Umlaufrichtung vor der Belichtungseinrichtung 14,  15 ist eine sich über die ganze Länge des Zylinders  erstreckende     Aufladeeinrichtung    41     angeordnet.    In  dem gezeigten Beispiel besteht diese     Einrichtung    aus  mehreren     Elektrodendrähten,    an die eine Hoch  spannung, gegebenenfalls eine pulsierende Gleich  spannung angelegt wird, um eine     Aufladung    der  elektrophotographischen Schicht aus dem Zylinder 5  zu bewirken.

   Die     Aufladeeinrichtung    41 hat die  Elektroden 47, welche über eine isolierte Leitung 48  mit der     Anschlusseinrichtung    49 zur Zuführung von       Hoch-Gleich-Spannung    oder einer pulsierenden       Hoch-Gleich-Spannung    verbunden ist. Die-- Strah  lungsquelle 14 ist über die Leiter 49 mit einer       Anschlusseinrichtung    50 verbunden. Die     Anschluss-          einrichtungen    49, 50 enthalten die erforderlichen  Mittel zur Verbindung mit einem Netzanschluss,  Transformatoren, Widerstände und dergleichen. Zur  Betätigung dient wenigstens ein aus dem Gehäuse 1  herausgeführter Betätigungsgriff 51.  



  Die     Walze    10 wird an ihren von dem Zylinder 5  freien     Umfangsabschnitten    von Leitelementen 16,  17 umschlossen, welche zur beispielsweise abgeschräg  ten     Geräteseitenwand    18 verlängert sind und an  ihren Enden einen Einführungsschlitz 19 und einen  Ausführungsschlitz 20 für die Vorlage jeweils ein  seitig begrenzen. Zwischen den Leitelementen 16, 17  ist ein weiteres Leitelement 21 angeordnet, das die  Schlitze 19, 20 voneinander trennt.

   Das dem Zylin  der 5 zugekehrte Ende des Leitelementes 17 ist bis  nahe an die elektrophotographische Schicht 7     geführt     und wirkt als Trennelement zur Abführung der  Vorlage zwecks Ausgabe aus dem Schlitz 20.     Ferner     sind die Leitelemente 16, 17 in ihren Bereichen in  der Nähe des Zylinders 5 von     Walzen    22, 23 durch  setzt. Diese     Walzen    gehen durch die Führungs  bahnen zwischen den Leitelementen 16, 17 und der  Walze 10 hindurch und laufen gemäss     Fig.1    an  dem Mantel der     Walze    10. Es besteht die Möglich  keit, die Leitelemente 16, 17 mit einer durchgehen  den Aussparung zu versehen, so dass im Bereich der  Walzen 22, 23 nur Randstege verbleiben.

   Eine  andere Ausführungsform sieht beispielsweise in Ver  bindung mit der Walze 22 die Anordnung von  Stegen vor, welche durch die Öffnungen 52 des  Leitelementes 16 hindurchgehen. Hierzu wird auf  die     Fig.4    und 5 Bezug genommen. Beispielsweise  ist ein Ausschnitt aus dem Leitelement 16 dar-      gestellt, welches parallele Öffnungen 52 hat; durch  diese gehen die Stege 53 an der     Walze    22 hindurch.  Beispielsweise sind besondere Mittel vorgesehen, um  die     Walzen    22, 23 an dem jeweils zugeordneten  Leitelement lichtdicht zu führen.

   Diese Massnahmen  können dadurch erreicht werden, dass die     Leit-          elemente    an ihren Öffnungen 52 elastische Lappen  54, beispielsweise aus Kunststoff aufweisen, welche  an den Stirnseiten der Walzen bzw. den Flanken  der Stege schleifen. Hierdurch wird in einfacher  Weise eine     Kammerung    des Bereiches erreicht, in  welchen die Strahlen der Strahlungsquelle 14 ein  treten können, so dass der übrige Geräteteil ab  geschirmt ist. Ferner erfüllen die Walzen 22, 23  zugleich eine Transportaufgabe, indem sie die ein  geführte Vorlage in Verbindung mit der Walze 10  antreiben.  



  Oberhalb des Schlitzes 20 ist ein Einführungs  schlitz 24 zur Einführung des Kopiermaterials vor  gesehen. Der sich an diesen Schlitz anschliessende  und durch Leitelemente 25, 26 begrenzte Kanal ist       vorteilhaft    gekrümmt, so dass eine Weglänge für  das Kopierpapier erreicht wird, die mit der Weglänge  der Vorlage zu der Belichtungseinrichtung und der  Weglänge eines Mantelabschnittes des Zylinders 5  zu einer Behandlungsstation für das Kopiermaterial  abgestimmt     ist,    so dass das Kopiermaterial bei gleich  zeitiger Einführung mit der Vorlage im richtigen  Zeitpunkt in die     erwähnte    Behandlungsstation ge  langt.

   Hierbei wird ein Antrieb des Kopiermaterials  durch die     Walze    23 erreicht, welche das Leitelement  26 durchsetzt und elastisch an der dem Führungs  kanal zugekehrten Seite des Leitelementes 25 läuft.  Entweder ist das an dieser Stelle liegende Ende das  Leitelementes 25 elastisch     auslenkbar,    indem es  federnd ausgebildet ist, oder die     Walze    23 ist - wie  gegebenenfalls auch die     Walze    22 - mit einem  elastischen Mantel 23' versehen. Zusätzlich wird  bevorzugt, dass zwischen dem Leitelement 25 und  der Walze 23 ein geringer Spalt vorhanden ist, der  kleiner als die Stärke des Kopiermaterials sein kann.  



  Es besteht auch die Möglichkeit, die erforder  lichen Bedingungen für gleiche Weglängen zu er  reichen, wenn die Schlitzgruppe 19, 20, 24 nach  unten gezogen wird, so dass der Einführungsweg der  Vorlage verkürzt und der Zuführungsweg des Kopier  materials zur Walze 23 verlängert wird. Dabei kann  der Einführungskanal für das Kopiermaterial un  mittelbar an dem Leitelement 17 verlaufen.  



  Die Behandlungsstation für das Kopiermaterial  weist eine Strahlungsquelle 27, beispielsweise einen       Glühfadenstrahler    auf, der als Brenner wirkt und in  an sich bekannter Weise in einem Reflektor 28  angeordnet ist. Die Strahlungsquelle ist innerhalb  des drehbaren Zylinders 6 angeordnet, der als beweg  bares und zugleich als Transportmittel dienendes  Filter ausgeführt ist, um kurzwellige Strahlungen  abzuschirmen, die das elektrostatische     Latentbild    in  der Schicht 7 beeinflussen könnten.     Vorteilhaft    be  steht der Zylinder 6 aus eingefärbtem Glas, das    beispielsweise als Schwarzfilter ausgeführt ist.

   Der  Zylinder 6 ist einerseits zwischen dem Zylinder 5  und anderseits zwischen     Gegendruckrollen    29, 30  gelagert, die vorteilhaft einen elastischen Mantel  29', 30', beispielsweise aus Gummi, haben und  entsprechend den Rollen 8, 9 ausgeführt sein kön  nen. Bei Umlauf des Zylinders 5 in Richtung des  Pfeiles 13 wird der Zylinder 6 in Richtung des  Pfeiles 31 mitgenommen.    Auf der von der Walze 10 abgekehrten Seite  des Zylinders 6 ist ein Ausgabekanal durch die  Leitelemente 32, 33 gebildet, von denen     letzteres     über eine abgeschrägte Gehäusewand 34 zur Bildung  einer Ablagemulde 35 nach aussen verlängert ist.  Diese Mulde ist von oben zugänglich und ermöglicht  die leichte Entnahme des aus dem Ausgabeschlitz 36  herausgeführten Kopiermaterials.  



  In der Ausführungsform gemäss     Fig.    2 sind für  gleiche Teile gleiche Bezugszeichen verwendet. Diese  Ausführungsform unterscheidet sich von     Fig.    1 durch  die Anordnung der der Walze 23 entsprechenden  Walze 37 und des Führungskanals für das Kopier  material von dem Einführungsschlitz 24 zu dem  Zylinder 6. Bei der Ausführung nach     Fig.    2 sind die  Leitelemente 25, 26 entbehrlich, weil der Kanal  zwischen dem Leitelement 17 und einem Leit  element 38 gebildet wird, das elastisch an der Walze  37 anliegt.

   Die Walze     durchsetzt    den Kanal zwischen  den Leitelementen 17 und 38, berührt aber nicht  die Walze 10, sondern hält zu dieser einen Abstand,  der kleiner     als    die Stärke der dünnsten handels  üblichen Vorlage ist.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.    2 wird das Kopier  papier zusammen mit der Vorlage eingeführt und  dabei mit seinem vorlaufenden Rande zwischen der  normalerweise stillstehenden Walze und dem     Leit-          element    38 festgelegt. Ein Antrieb der Walze 37  findet erst statt, wenn die Vorlage um die Walze 10  herum und zwischen diese und die Walze 37 gelangt,  so dass dadurch automatisch der Weitertransport  des Kopiermaterials zu dem Zylinder 6 erfolgt. Dies  ergibt sich dadurch, dass die zwischen den Walzen  10 und 37 durchlaufende Vorlage die frei verdreh  bare Walze 37 mitnimmt, so dass an deren Oberseite  das Kopiermaterial transportiert und zwischen die  Zylinder 5 und 6 gebracht wird.

   Dabei sind die  räumlichen Abmessungen so gewählt,     dass    das Kopier  material zusammen mit dem in der Schicht 7 her  gestellten elektrostatischen     Latentbild    an den Zylinder  6 gelangen, so dass eine passende     Aufeinanderführung     stattfindet. Zweckmässig sind bei dieser Ausführungs  form im übrigen auch die Weglängen zwischen dem  Schlitz 27 und der Walze 37, und dem Schlitz 19  und der Walze 22 gleich lang.

   Vorteilhaft ist die  Weglänge zwischen dem Schlitz 19 und der Walze 22  etwas kürzer, so dass die gegebenenfalls mit einer  Hand eingeführte Vorlage und Kopiermaterial gleich  zeitig freigegeben werden, worauf die Vorlage zwi  schen den Walzen 10 und 22 weiter in die Vor-           richtung    gezogen wird, während das Kopiermaterial  bis zum Antrieb der     Walze    37 in der eingeklemmten  Stellung verbleibt.  



  Gemäss einer zweckmässigen Ausgestaltung be  findet sich an dem Kanal für das Kopiermaterial ein  Schalter 39, dessen Betätigungsglied 40 in diesen  Kanal hineinragt und durch das Kopiermaterial aus  lenkbar ist. Dieser Schalter 'bewirkt zweckmässig die  an. sich bekannte Ein- und Ausschaltung des Brenners  27 in Abhängigkeit von dem Durchlauf des Kopier  materials, wobei die Brenndauer des Brenners über  eine     Zeitverzögerungsschaltung    gesteuert werden  kann, oder gegebenenfalls ein korrespondierender  Schalter 55 an dem Ausführungskanal zwischen den  Leitelementen 32, 33 angeordnet sein kann. Der  artige Schalter bzw. ihre elektrischen Anschlüsse sind  an Geräten zur Herstellung von Wärmekopien be  kannt, so: dass sich eine nähere Beschreibung er  übrigt.

   Die Schalter 39 und 55 sind über Leitungen  56, 57 mit einer     Anschlusseinrichtung    58 für den  Brenner 27 verbunden, so dass dessen Ein- und  Ausschaltung automatisch bewirkt wird. Die An  schlusseinrichtung enthält die erforderlichen Verbin  dungsmittel zu einer Energiezuführung, wie ein Netz,  Transformatoren, Widerstände und dergleichen.  



  Das beschriebene Gerät zeichnet sich durch ein  fachen Aufbau und insbesondere einen einfachen  Antrieb aus. Es wird darauf hingewiesen, dass gemäss  einer besonderen Ausbildung ausser der Walze 10  auch eine oder mehrere Rollen 8, 9, 29, 39, die  Walze 22 bzw. gegebenenfalls unmittelbar ein Zylin  der 5 oder 6 im angegebenen Sinn angetrieben wer  den können. Die gezeigten drehbaren Teile sind in  Gehäusewänden gelagert, welche parallel zur Zeich  nungsebene liegen. Eine Gehäusewand kann als  Zwischenwand ausgeführt sein und an ihrer dem  Behandlungsraum abgekehrten Seite eine Kammer  begrenzen, in der Antriebs- und Schaltelemente unter  gebracht sind. In     Fig.    3 ist die bewegliche Lagerung  verschiedener Rollen und Walzen schematisch an  gedeutet.

   Sämtliche sich drehende Teile ausser den  Zylindern 5 und 6 sind mittels     Achsstummeln    in den       Gehäuseseitenwänden    gelagert, von deren einer ein  Ausschnitt dargestellt und mit 59 bezeichnet ist.  



  Die Walze 10 ist in Richtung des Pfeiles 60 zu  dem Zylinder 5 hin verschiebbar gelagert. Dafür  befindet sich in der Seitenwand 59 ebenso wie in  der nicht dargestellten gegenüberliegenden Seiten  wand ein Längsschlitz 61, in welchem ein Lage  rungsklotz 62, dessen gegenüberliegende Seiten an  Wänden des Schlitzes geführt     sind,    verschiebbar  gelagert ist. Dieser Klotz wird durch die Feder 68  zwischen einer Stirnseite des Schlitzes und dem  Klotz zu dem Zylinder hingedrückt. In dem Lage  rungsklotz ist     verd'rehbar    der Achsstummel 69 der  Walze 10 gelagert.  



  Entsprechende Anordnungen sind für die Rollen  29, 30 vorgesehen, die zu dem Zylinder 6 hin  elastisch angedrückt werden. Die Achsstummel 70,  71 dieser Rollen sind     in    den Klötzen 72, 73 drehbar    gelagert. Die Klötze sind in Schlitzen 74, 75 ver  schiebbar und werden durch Federn 76, 77 zu dem  Zylinder 6 hingedrückt.  



  Für die     Walze    23 ist zweckmässig eine ent  sprechende Lagerung, jedoch mit dem Unterschied  vorgesehen, dass die Lagerungsklötze 78 für den  Achsstummel 79 in dem Schlitz 80 durch die Feder  81 oder beispielsweise mittels des elastischen Endes  des Leitelementes 25 an das der     Walze    10 zu  gekehrte Ende des Schlitzes 80 gedrückt wird. In  dieser Stellung hat die Walze 23 einen geringen  Abstand von der Walze 10, kann sich aber nach  Einlauf der Vorlage etwas von der     Walze    10 ab  heben.  



  Im Betrieb werden die Antriebsaggregate und  Schalteinrichtungen, die in der Zeichnung nicht näher  dargestellt sind, eingeschaltet, wobei zugleich auch die       Aufladeeinrichtung    41 und die Strahlungsquellen 14  der Belichtungseinrichtung eingeschaltet werden. In  den Schlitz 19 wird eine Vorlage mit der Abbildung  nach unten, und in den Schlitz 24 ein Bogen Kopier  material eingeführt. Die Vorlage läuft um die     Walze     10 an der Belichtungseinrichtung vorbei und durch  den Schlitz 20 wieder     hinaus,    während das Kopier  material an der     Walze    23 vorbeiläuft und zwischen  die .Zylinder 5 und 6 gelangt, wo die Herstellung  und Fixierung der Abbildung stattfindet. Dann läuft  das Kopiermaterial zwischen den Leitelementen 32,  33 in die Mulde 35.

   Das Kopiermaterial betätigt  bei seinem Durchlauf den Schalter 39, der zweck  mässig, wie in     Fig.2    gezeigt ist, in     Einlaufrichtung     hinter der Walze 37 angeordnet ist. Bei der Her  stellung von Kopien dreht sich der Zylinder 5 fort  laufend, so dass die Abschnitte mit dem     Latentbild     an der     Aufladeeinrichtung    41     vorbeiwandern,    wo  das bisherige     Latentbild    durch eine neue     Aufladung     gelöscht wird.  



  Eine wesentliche Ausführungsform liegt darin,  dass das Kopiermaterial im Bereich des Wärme  strahlers an die elektrophotographische Schicht an  gepresst wird. Dies wird durch eine     Anpressung    des  zugleich als Führungsmittel dienenden     zylindrischen     Filters 6 bewirkt, der unter einer radial zu dem  Zylinder 5 gerichteten     Vorspannung    steht.  



  Beispielsweise kann die     Vorspannung    auch durch  die Ausstattung der     Gegendruckrollen    29, 30 mit  elastischen     Mänteln    erreicht werden, die beispiels  weise aus Gummi bestehen und den Zylinder 6  ständig federnd an den Zylinder 5 andrücken.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Herstellen von Kopien unter Verwendung elektrophotographischer Schichten, einer Aufladeeinrichtung und einer Belichtungseinrichtung, in welcher durch Aufbelichtung einer Vorlage ein latentes elektrostatisches Bild in der elektrophoto graphischen Schicht erzeugt wird, dadurch gekenn zeichnet, dass Führungsmittel für eine auf einem Träger angeordnete elektrophotographische Schicht derart angeordnet sind, dass eine von diesen Füh- rungsmitteln transportierte elektrophotographische Schicht nacheinander an der Aufladungseinrichtung,
    der Belichtungseinrichtung und wenigstens einem an diesen Führungsmitteln vorgesehenen Wärmestrahler vorbeigeführt wird und dass weitere Führungsmittel vorgesehen sind, durch welche der belichteten elek trophotographischen Schicht im Bereich des wenig stens einen der Wärmestrahler ein Kopiermaterial zugeführt wird, mit welchem auf Grund einer Wärme einwirkung eine Kopie hergestellt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Belichtungseinrichtung mit Blaulichtlampen versehen ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Belichtungseinrichtung mit einer Grünlichtlampe versehen ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Belichtungseinrichtung eine Glühfadenlampe aufweist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Wärmestrahler eine Glüh fadenlampe aufweist. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass dem Wärmestrahler ein Filter, vorteilhaft ein Schwarzfilter, zugeordnet ist, das beispielsweise aus eingefärbtem Glas besteht. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die elektrophotographische Schicht blattförmige Schichtträger, beispielsweise aus Papier oder Kunststoff vorgesehen sind, die inner halb der Vorrichtung in einem Stapel angeordnet sind, wobei Mittel zur automatischen Zuführung jeweils eines Schichtträgers in Abhängigkeit von dem Vorlauf einer Vorlage angeordnet sind. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die elektrophotographische Schicht ein bandförmiger Schichtträger vorgesehen ist, der als endloses, über Führungsrollen geführtes Band ausgeführt ist.
    B. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Zuführungsmittel für die elektrophotographische Schicht ein aus durchsichti gem Material, vorteilhaft aus Glas, bestehender Zylinder (5) angeordnet ist, auf welchem die elektro photographische Schicht angeordnet ist. 9. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder (5) zwischen Gegen druckrollen (8, 9) und einer Andrückwalze (10), vorteilhaft mit einem elastischen Mantel (11) aus Gummi, abgestützt ist, und dass im Innern des Zylinders (5) die Belichtungseinrichtung (14, 15) gegenüber der auf der Aussenseite befindlichen Walze (10) angeordnet ist. 10.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Filter des Wärmestrahlers als Zylinder (6) ausgeführt ist, in welchem der Wärmestrahler (27) angeordnet ist und der an dem Zylinder (5) läuft und von diesem angetrieben wird. 11. Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die And'rückwalze (10), welche an den Zylinder (5) anliegt und zwischen der und dem Zylinder die Vorlage angedrückt wird, von Leitelementen (16, 17) umgeben ist, die bis in die Nähe der Berührungsstelle zwischen der Andrück- walze (10) und dem Zylinder (5) geführt sind und die Vorlage entlang der Walze (10) an die Berüh rungsstelle führen und von dieser abführen, und dass diese Leitelemente (16, 17)
    mit Abstand von der Berührungsstelle mit Öffnungen versehen sind und Walzen (22, 23) bzw. (37) derart in bezug zu den Leitelementen und der Andrückwalze gelagert sind, dass diese Walzen durch die Öffnungen hindurch ragen und Kanäle durchsetzen, die zwischen den Leitelementen (16, 17) und der Andrückwalze ge bildet sind. 12. Vorrichtung nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass die Walzen (22, 23) an der Walze (10) laufen und die Walze (23) elastisch an dem Leitelement (25, 38) zur Führung des Kopiermaterials elastisch anliegt, beispielsweise in dem das Leitelement im Bereich der Walze (23) auslenkbar ist. 13.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass die Walze (37) mit einem Abstand von der angetriebenen Walze (10) an geordnet ist, der kleiner als die Stärke der kleinsten handelsüblichen Vorlage ist. 14. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zum Andruck des Kopier materials an die elektrophotographische Schicht im Bereich des Wärmestrahlers vorgesehen sind. 15.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 14, da durch gekennzeichnet, dass der Zylinder (6) unter einer Vorspannung in radialer Richtung zu dem Zylinder (5) gelagert ist, indem wenigstens eine Gegendruckrolle (29, 30) in radialer Richtung zu dem Zylinder (6) verschiebbar gelagert ist und unter einer zu dem Zylinder (6) gerichteten Vorspannung steht, welche durch auf die Lager einwirkende Federn bewirkt wird. 16. Vorrichtung nach Unteranspruch 15, da durch gekennzeichnet, dass die Gegendruckrollen (29, 30) elastische, beispielsweise aus Gummi bestehende Mäntel besitzen, die den Zylinder (6) an den Zylinder (5) pressen.
CH500561A 1960-05-11 1961-04-28 Vorrichtung zum Herstellen von Kopien CH390056A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL36126A DE1198202B (de) 1960-03-18 1960-05-11 Vorrichtung zur Entwicklung eines Waerme-leitfaehigkeitsbildes

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH390056A true CH390056A (de) 1965-03-31

Family

ID=7267363

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH500561A CH390056A (de) 1960-05-11 1961-04-28 Vorrichtung zum Herstellen von Kopien

Country Status (3)

Country Link
BE (1) BE603395A (de)
CH (1) CH390056A (de)
GB (1) GB978812A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
GB978812A (en) 1964-12-23
BE603395A (fr) 1961-09-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2167138C3 (de) Elektrofotografisches Kopiergerät
DE1522709B2 (de) Einrichtung zur herstellung eines fixierten tonerbildes
DE2333886A1 (de) Beleuchtungsvorrichtung mit einer lichtquelle, vorzugsweise fuer ein elektrofotographisches kopiergeraet
DE2626089B2 (de) Elektrofotografisches Kopiergerät mit einer Reinigungseinrichtung
DE2054276A1 (de) Elektrophotographische Reproduktions maschine
DE2022718B2 (de) Reinigungsstation zum Reinigen einer photoleitfähigen Aufzeichnungsschicht
DE2263903A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur elektrofotografie
DE2036140B2 (de) Elektrophotographisches Kopiergerat
DE2247063B2 (de) Vorrichtung zum Steuern der Entwicklung in einem elektrostatischen Mehrfarb-Kopiergerät
DE1926116A1 (de) Hitzefixiervorrichtung fuer elektrofotografische Pulverbilder
DE2646452C2 (de) Elektrophotografisches Gerät mit einer photoleitfähigen Steuergittertrommel
DE2339458B2 (de) Elektrophotographische Kopiereinrichtung mit einer mehrschichtigen Aufzeichnungseinheit
DE2442567A1 (de) Kopiergeraet
DE2164287A1 (de) Vorrichtung zur Einschmelzfixierung elektroskopischer Tonerbilder
DE2644521A1 (de) Reinigungsverfahren und -vorrichtung fuer eine elektrophotographische trommel
DE2304160C3 (de) Wärmeschmelzfixiereinrichtung für thermoplastische Tonerbilder
DE2555116A1 (de) Foerderband fuer die schmelzvorrichtung einer elektrophotographischen kopiermaschine
DE2264183A1 (de) Elektrophotographisches verfahren
DE3332488C2 (de) Bilderzeugungsgerät
DE2544123A1 (de) Kopiergeraet
DE1279467B (de) Elektrophotographisches Verfahren zur Herstellung von Bildern und elektrophotographisches Kopiergeraet
DE2904999A1 (de) Elektrophotographische kopiervorrichtung
DE819625C (de) Belichtungseinrichtung fuer Kopiermaschinen mit rotierender Belichtungswalze
DE2440154C3 (de) Kopiervorrichtung mit Schmelzfixiereinrichtung
DE2213288A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Fixieren von mit flüssigem Toner entwickelten Ladungsbildern