CH390060A - Selbstansaugende Kreiselpumpe - Google Patents

Selbstansaugende Kreiselpumpe

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CH390060A
CH390060A CH148961A CH1489161A CH390060A CH 390060 A CH390060 A CH 390060A CH 148961 A CH148961 A CH 148961A CH 1489161 A CH1489161 A CH 1489161A CH 390060 A CH390060 A CH 390060A
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CH
Switzerland
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impeller
pump
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self
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CH148961A
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Karl Dipl Ing Schmidt
Steurer Leopold
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Karl Dipl Ing Schmidt
Steurer Leopold
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    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D9/00Priming; Preventing vapour lock
    • F04D9/004Priming of not self-priming pumps
    • F04D9/005Priming of not self-priming pumps by adducting or recycling liquid
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/18Rotors
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    • F04D29/2205Conventional flow pattern
    • F04D29/2211More than one set of flow passages

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  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


  Selbstansaugende     Kreiselpumpe       Die Erfindung     betrifft    eine selbstansaugende  Kreiselpumpe mit einem Hilfslaufrad und einem  Vorratsraum für das Fördermittel zur Speisung des  Hilfslaufrades.  



  Derartige Kreiselpumpen sind an sich bekannt,  und zwar ist das     Hilfslaufrad    bei diesen bekannten  Pumpen von einer     Injektor-Ringdüse    umgeben, wel  che den Zweck hat, mit Hilfe von Flüssigkeit, die  vor der Inbetriebnahme in die Pumpe eingefüllt  worden ist, einen Unterdruck zu erzeugen. Dieser  Unterdruck bewirkt, dass die Luft aus der Ansaug  leitung der Pumpe über eine besondere, von der  Ansaugleitung der Pumpe ausgehende Leitung in  den zwischen Hilfslaufrad und     Injektordüse    vor  gesehenen Raum, in den diese Leitung mündet, ge  saugt und von dort in den Druckstutzen der Pumpe       befördert    wird.

   Die Ansaugleitung füllt sich dadurch  mit dem zu fördernden Medium, bis dieses das  eigentliche Pumpenrad erreicht, womit die ordnungs  gemässe Förderung der Pumpe     einsetzt.     



  Diese Pumpen waren naturgemäss - durch die  Anordnung zweier getrennter und in eigenen Ge  häusen rotierender Pumpenräder - kompliziert in  Aufbau und Herstellung und konnten durch gering  fügige Verunreinigungen, die in das     Hilfslaufrad    oder  in die     Injektordüse    gelangten, betriebsunfähig werden.  



  Es sind aber auch selbstansaugende Kreisel  pumpen bekanntgeworden, bei welchen das Laufrad  und das     Hilfslaufrad    nebeneinander in einem gemein  samen Gehäuse untergebracht sind und gegebenen  falls aus einem Stück bestehen. Die Förderkanäle  der beiden Laufräder verlaufen parallel zueinander  und münden getrennt voneinander in einen gemein  samen Druckraum, der mit einer Kammer verbunden  ist, die ihrerseits zur Saugseite des     Hilfslaufrades     führt. Auch diese Konstruktion hat den an selbst-    saugende Kreiselpumpen gestellten Anforderungen  nicht vollständig entsprochen.  



  Die Erfindung hat zum Ziele, Kreiselpumpen  der zuletzt beschriebenen Bauart zu verbessern. Zu  diesem Zwecke wird eine selbstansaugende Kreisel  pumpe mit einem mit dem Pumpenrad vereinigten       Hilfslaufrad    und einem Vorratsraum für das     Förder-          mittel    zur Speisung des     Hilfslaufrades    vorgeschlagen,  bei welcher erfindungsgemäss die durch eine gemein  same Wand von den     Laufradkanälen    getrennten       Hilfslaufradkanäle    über eine oder mehrere Öffnungen  in der gemeinsamen Trennwand in die Laufrad  kanäle münden.  



  Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung er  läutert, welche verschiedene Ausführungsbeispiele der  erfindungsgemässen Pumpe im     Axialschnitt    dar  stellen.  



  Hiebei zeigt     Fig.    1 ein erstes Ausführungsbeispiel,       Fig.2    eine andere Ausführungsart und     Fig.3    das  Pumpenrad mit     Hilfslaufrad    einer dritten Aus  führungsform der Pumpe.  



  Das Laufrad 1 der Pumpe besteht aus dem  eigentlichen Pumpenrad 2 und aus dem     Hilfslaufrad     3, welches unmittelbar an das Pumpenrad, und zwar  an der Ansaugseite desselben, angebaut ist und mit  diesem eine     gemeinsame    Wandung 4 besitzt. Die  Ansaugöffnungen 2' bzw. 3' der beiden Räder 2  und 3 liegen konzentrisch zueinander. Die Druck  seite des     Hilfslaufrades    3 mündet über Öffnungen 5  in die Druckseite des Pumpenrades 2.

   Diese     öff-          nungen    können die Form mehrerer,     konzentrisch          zueinanderliegender        Kreisringe    oder mehrerer Kreis  ringabschnitte besitzen, es ist auch möglich - als  einfachste Lösung - zur Verbindung der beiden       druckseitigen    Räume eine einzige     ringartige    Durch  brechung     in    der gemeinsamen Wandung vorzusehen.  Nahe der Nabe des Rades 2 ist in der üblichen Weise      eine Öffnung 6 zum Druckausgleich in den Be  reichen vor und hinter dem Rad vorgesehen.  



  Das Laufrad ist auf eine Welle 7     aufgekeilt,     die mittels Kugellagern im Gehäuse 8     gelagert    ist.  Das Gehäuse ist an der Ansaugseite von einem den  Vorratsraum 9 bildenden Teil 10 abgeschlossen.  Dieser Teil hat im wesentlichen die Form eines  Ringes. Dessen innere, zylindrische Wandung 12  bildet den     Ansaugstutzen    11, welcher in die An  saugöffnung 2' des Pumpenrades mündet. An der  der Pumpe selbst zugewendeten Seite des Teiles 10  ist eine Trennwand 13 vorgesehen, die im Abstand  von der den Saugstutzen bildenden Wandung endigt  und so einen ringförmigen Spalt frei lässt, welcher  die Verbindung zwischen dem     Vorratsraum    9 und  der Ansaugöffnung 3' des Hilfslaufrades 3 herstellt.

    Der Vorratsraum 9 ist mittels einer nicht gezeigten  Leitung, die vom Stutzen 14 ausgeht, mit dem       Druckstutzen    15 der Pumpe verbunden.  



  Zur     Inbetriebsetzung    der Pumpe wird der Vor  ratsraum 9 mit dem zu fördernden Medium gefüllt.  Das Hilfslaufrad wird damit     beaufschlagt    und es  entsteht der benötigte Hilfsförderkreis.     Hiedurch     wird über die Öffnungen 5 dem Pumpenrad Flüssig  keit zugeführt, und es ergibt sich eine Zellenspülung  und eine Entlüftung des Pumpenrades sowie der  saugseitig liegenden Volumina.

   Das vom Pumpenrad  geförderte     Flüssigkeits-Luft-Gemisch    wird im Druck  stutzen 15 wieder getrennt und das entlüftete     Förder-          medium    wird über die Verbindungsleitung wieder  dem Vorratsraum und damit dem     Hilfslaufrad    zuge  führt, und zwar so lange, bis das zu     födernde,     Medium über die Ansaugleitung das Pumpenrad  erreicht.  



  Bei dem in     Fig.    2 gezeigten     Ausführungsbeispiel     ist eine Vereinfachung vorgesehen, und zwar besteht  der Teil 10 lediglich aus der Stirnwand 16 und der       zylindrischen    Wandung 12, die auch hier den Saug  stutzen bildet. Die äussere, zylindrische Wand des  Teiles 10 wird von der vorgezogenen Wandung 17  des Gehäuses 8 gebildet. Die Trennwand 13 wird bei  diesem     Ausführungsbeispiel    von der gemeinsamen  Wandung 4 der beiden Räder 3 und 2 dargestellt;       hiezu        ist    es allerdings erforderlich, zwischen den       Ansaugstutzen    11 und der Ansaugöffnung 2' des  Pumpenrades eine Abdichtung vorzusehen.

   Der mit  Gewinde versehene Stutzen 14 ist bei diesem Aus-         führungsbeispiel    an der vorgezogenen, zylindrischen  Wandung des Gehäuses 8 vorgesehen.  



  Das in     Fig.    3 gezeigte Laufrad unterscheidet sich  von den Laufrädern der in den     Fig.    1 und 2 darge  stellten Ausführungsbeispiele dadurch, dass das Hilfs  laufrad an der der Saugseite des Pumpenrades ent  gegengesetzten Seite desselben angeordnet ist. Die  Ansaugöffnung 3' des     Hilfslaufrades    3 liegt hier also  an der anderen Seite der Ansaugöffnung 2' des  Pumpenrades 2. Naturgemäss ist bei diesem Aus  führungsbeispiel der Vorratsraum 9 (nicht darge  stellt) an der vom Ansaugstutzen der Pumpe ab  gewendeten Seite des Pumpengehäuses vorgesehen.  



  Bei dieser Ausführungsart des Laufrades und  damit auch der Pumpe     selbst    wird bis zu einem  gewissen Ausmass ein Ausgleich des     Axialschubes     der Pumpe erreicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Selbstansaugende Kreiselpumpe mit einem mit dem Pumpenlaufrad vereinigten Hilfslaufrad und einem Vorratsraum für das Fördermittel zur Speisung des Hilfslaufrades, dadurch gekennzeichnet, dass die durch eine gemeinsame Wand (4) von den Lauf radkanälen (2) getrennten Hilfsiaufradkanäle (3) über mindestens eine Öffnung (5) in der gemeinsamen Trennwand in die Laufradkanäle münden. UNTERANSPRÜCHE 1. Pumpe nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Öffnungen in der gemeinsamen Trennwand von mindestens einer konzentrischen, ringförmigen Durchbrechung gebildet sind. 2.
    Pumpe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Öffnungen in der gemeinsamen Trennwand von mehreren kreisring-sektorförmigen Durchbrechungen gebildet sind. 3. Pumpe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Vorratsraum (9) den Ansaug stutzen (11) konzentrisch unmittelbar umgibt, so dass dieser die innere Wand des Vorratsraumes bildet. 4.
    Pumpe nach Patentanspruch und Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die pumpen- seitige Begrenzung des Vorratsraumes (9) durch die gemeinsame Trennwand (4) des Laufrades gebildet wird, die sich axial an die Wandung des Ansaug stutzens dichtend anschliesst (Fig. 2).
CH148961A 1960-12-22 1961-12-22 Selbstansaugende Kreiselpumpe CH390060A (de)

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