CH390086A - Füllfeder - Google Patents

Füllfeder

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Publication number
CH390086A
CH390086A CH173462A CH173462A CH390086A CH 390086 A CH390086 A CH 390086A CH 173462 A CH173462 A CH 173462A CH 173462 A CH173462 A CH 173462A CH 390086 A CH390086 A CH 390086A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
fountain pen
lever
spring
pen according
holder
Prior art date
Application number
CH173462A
Other languages
English (en)
Inventor
Engler Werner
Original Assignee
Engler Werner
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Publication of CH390086A publication Critical patent/CH390086A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K5/00Pens with ink reservoirs in holders, e.g. fountain-pens
    • B43K5/18Arrangements for feeding the ink to the nibs
    • B43K5/1818Mechanical feeding means, e.g. valves; Pumps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pens And Brushes (AREA)

Description


      Füllfeder       Das Hauptpatent betrifft eine Füllfeder. Diese  Feder zeichnet sich gemäss dem Patentanspruch des  Hauptpatentes durch eine Absperrvorrichtung aus,  die 'bei Gebrauch der Füllfeder offen, bei Nicht  gebrauch dagegen geschlossen ist, um den     Zufluss     von Tinte zur     Federspitze    zu gestatten bzw. zu  unterbinden. Bei der im Hauptpatent beispielsweise  dargestellten Füllfeder ist als Absperrvorrichtung ein  Ventil vorgesehen. Die vorliegende Erfindung be  zweckt, die Fabrikation der im Hauptpatent paten  tierten Füllfeder zu vereinfachen. Dies gelingt er  findungsgemäss dadurch,     d'ass    die Absperrvorrichtung  als     Quetschverschluss        ausgebildet    ist.  



  Die einzige Figur der Zeichnung zeigt ein Aus  führungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes    in einem  der     Fig.    la des Hauptpatentes entsprechenden, den  vorderen Teil einer Füllfeder darstellenden Längs  schnitt, wobei gleiche Teile mit denselben Bezugs  zeichen versehen sind wie im Hauptpatent.  



  Die in der     Nichtgebrauchslage    dargestellte Füll  feder weist wiederum eine äussere Hülle 1 und eine  in derselben verschiebbare innere Hülle 2 auf, die  mit einem     Federspitzenhalter    3 fest verbunden ist.  In einem Schlitz 4 des Halters 3 steckt das hintere  Ende einer Federspitze 5. Am hinteren Ende 7  des Halters 3 ist ein z. B. aus Gummi bestehender  Tintensack 8 befestigt, der durch einen im Halter 3  vorgesehenen Tintenkanal 10 mit der Federspitze 5  verbunden ist. In der Nähe des vorderen Endes  des Tintenkanals 10 ist anstelle des im Hauptpatent  dargestellten Ventils ein     Quetschverschluss    60 vor  gesehen.  



  Der     Quetschverschluss    60 weist ein Gummiröhr  chen 61 auf, das an seinen beiden Enden in zwei z. B.  aus Chromstahl bestehenden Muffen 62 steckt und  mit denselben verleimt oder verkittet ist. Für die  Muffen 62 sind entsprechende     Ausnehmungen    63    im     Federspitzenhalter    3 vorgesehen, in welche die  Muffen 62 beispielsweise von der Seite her (also  senkrecht zur Zeichnungsebene) eingesetzt werden  können. Auf     einen    mittleren Teil des Gummiröhr  chens 61, der auf dem Boden 64 einer Aussparung  65 des Halter 3 verläuft, drückt ein im Querschnitt  etwa halbkreisförmiges Querstück 66, das zwei zu  einander parallele, symmetrisch zur Zeichnungsebene  liegende, plattenförmige Wangen 67 oben mitein  ander verbindet.

   Die beiden Wangen 67 sind rechts  unten durch ein Querstück 68 miteinander verbunden  und links unten am an einem Halter 3 befestigten  Querzapfen 69     angelenkt.    Die beiden Wangen 67 und  die beiden Querstücke 66, 68 bilden zusammen  einen Hebel 70, der funktionsmässig weitgehend dem  Hebel 21 der     Fig.    la des Hauptpatentes entspricht.  



  In einer unteren Aussparung 71 des Halters 3  ist eine Schraubenfeder 72 angeordnet, die sich oben  am Halter 3 und unten am unteren Querstück 68  des Hebels 70 abstützt und infolgedessen. bestrebt ist,  diesen Hebel 3 im     Uhrzeigersinne    zu     verschwenken.     Die Feder 72 drückt somit in der dargestellten Nicht  gebrauchslage der Füllfeder das Querstück 66 auf  das Gummiröhrchen 71, so dass letzteres zusammen  gequetscht wird und das Fliessen der     Tinte    durch  den Tintenkanal 10 mit Sicherheit verhindert wird.  



  Die äussere Hülse 1 ist unten wiederum mit  einer Nut 29 versehen, die vorn einen schrägen  Auslaufteil 30 aufweist. Das untere Querstück 68  ragt in der in vollen Linien dargestellten, dem  Nichtgebrauch der Füllfeder entsprechenden Lage  des Hebels 70 in die Nut hinein, so dass es beim  Zurückschieben der äusseren Hülse 1 in bezug auf  die innere Hülse 2 auf die vom Auslaufteil 30 der  Nut 29 gebildete Auflauffläche aufläuft;

   dadurch  wird der Hebel 70 im     Gegenuhrzeigersinne        ver-          schwenkt,    so dass er in bezug auf den Federspitzen-           halter    3 in die strichpunktiert dargestellte Lage 70'  kommt, in der sein oberes Querstück 66 das Gummi  röhrchen 61 nicht mehr     zusammenpresst    und die  Tinte somit zur Federspitze 5 gelangen kann.  



  Es sei noch erwähnt, dass der Tintenkanal 10  im vorliegenden Beispiel im Gegensatz zum Beispiel  des Hauptpatentes nicht aus zwei parallelen Boh  rungen,     sondern    aus einer     einzigen,    etwas grösseren  Bohrung besteht, da es sich gezeigt hat, dass dies die  Herstellung erleichtert, ohne die Regelmässigkeit des       Ausfliessens    der Tinte zu beeinträchtigen. Selbst  verständlich kann man aber auch einen Tintenkanal  mit zwei parallelen Bohrungen anwenden; eventuell  kann auch der hintere Teil des Tintenkanals 10,  zwischen Gummiröhrchen 61 und Tintensack 8 aus  einer einzigen Bohrung bestehen, und der vordere  Teil, zwischen Federspitze 5 und     Gummiröhrehen     61, aus zwei parallelen, kleineren Bohrungen.

   Die  hintere der beiden Muffen 62 kann gegebenenfalls  hinten unmittelbar an den Tintenraum     angrenzen     so dass dann der hintere Teil des Tintenkanals  entfällt.  



  Die übrigen aus der Figur ersichtlichen Bestand  teile der Füllfeder sowie sein in der Zeichnung  nicht dargestellter hinterer Endteil entsprechen genau  den     Fig.    la und     1b    des Hauptpatentes und der zuge  hörigen Beschreibung, so dass eine Wiederholung  sich erübrigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Füllfeder nach dem Patentanspruch des Haupt patentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Absperr vorrichtung als Quetschverschluss (60) ausgebildet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Füllfeder nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Quetschverschluss (60) ein im Zuge eines zur Federspitze (5) führenden Tinten kanals (10) vorgesehenes, gummielastisches Röhrchen (61) und einen Hebel (70) aufweist, der in der Nicht gebrauchslage der Füllfeder unter der Einwirkung einer Feder (72) das Röhrchen zusammenquetscht und in der Gebrauchslage der Füllfeder gegen die Kraft der Feder derart verschwenkt ist,
    dass er das Röhrchen frei gibt. 2. Füllfeder nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Enden des gummi elastischen Röhrchens (61) in zwei Muffen (62) be festigt sind, die in Ausnehmungen (63) eines Feder spitzenhalters (3) vorgesehen sind. 3. Füllfeder nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Hebel (70) an einem mit dem Tintenkanal (10) versehenen Federspitzenhalter (3) angelenkt ist und einen Teil (68) aufweist, der beim Verschieben einer äusseren Hülle (1) in die Gebrauchslage an einer Auflauffläche (30) derselben aufläuft und dadurch den Hebel gegen die Kraft der Feder verschwenkt. 4.
    Füllfeder nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der Hebel (70) zwei parallele, am Fensterspitzenhalter (3) angelenkte Wangen (67) aufweist, die durch zwei Querstücke (66, 68) mit einander verbunden sind, von denen das eine (66) in der Nichtgebrauchslage das gummielastische Röhr chen (61) zusammenquetscht und das andere (68) beim Verschieben der äusseren Hülle (1) in die Ge brauchslage auf deren Auflauffläche (30) aufläuft.
CH173462A 1961-02-28 1962-02-12 Füllfeder CH390086A (de)

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CH173462A CH390086A (de) 1961-02-28 1962-02-12 Füllfeder

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CH243961A CH383827A (de) 1961-02-28 1961-02-28 Füllfeder
CH173462A CH390086A (de) 1961-02-28 1962-02-12 Füllfeder

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CH390086A true CH390086A (de) 1965-03-31

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ID=25688517

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CH173462A CH390086A (de) 1961-02-28 1962-02-12 Füllfeder

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