CH390116A - Spindel mit bandangetriebenem Spindelschaft - Google Patents

Spindel mit bandangetriebenem Spindelschaft

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CH390116A
CH390116A CH245761A CH245761A CH390116A CH 390116 A CH390116 A CH 390116A CH 245761 A CH245761 A CH 245761A CH 245761 A CH245761 A CH 245761A CH 390116 A CH390116 A CH 390116A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
spindle
shaft
whorl
spindle shaft
belt
Prior art date
Application number
CH245761A
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English (en)
Inventor
Kaegi Heinz
Original Assignee
Rieter Ag Maschf
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H7/00Spinning or twisting arrangements
    • D01H7/02Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
    • D01H7/04Spindles
    • D01H7/22Braking arrangements
    • D01H7/2208Braking arrangements using mechanical means
    • D01H7/2225Braking arrangements using mechanical means the braking means surrounding nearly the whole periphery of the whorl
    • DTEXTILES; PAPER
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Spindel mit     bandangetriebenem        Spindelschaft       Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spindel  mit bandangetriebenem     Spindelschaft.     



  Bei modernen     Spindelantrieben    wird die Innen  seite des Antriebsbandes mit guten Adhäsionseigen  schaften ausgestattet, um eine sichere Mitnahme des       Spindelschaftes    zu garantieren. Ein Festhalten des       Spindelschaftes    durch die bisher bekannten Spindel  bremsen führt gezwungenermassen zum Schleifen des  Antriebsbandes auf dem     Wirtel,    was zur Folge hat,  dass sich dieses wegen der guten Adhäsionseigen  schaften erhitzt und ausserordentlich schnell abnützt.

    Um diesem     Übelstand        abzuhelfen,    sind bereits     Spin-          delbremsen    bekanntgeworden, die das Antriebsband  selbst abbremsen, bzw. stillegen, so dass mit diesem  die Spindel zum Stillstand kommt.  



  Die     erfindungsgemässe    Spindel hat den Vorteil,  dass ausserhalb der Spindel keine zusätzlichen Mittel  zur Unterbrechung des Bandantriebes notwendig sind  und der     Spindelwirtel    mit dem Band     unverändert    wei  terlaufen     kann.    Dies     wird        erreicht,    indem     eine    durch  leichtes Absenken des     Spindelschaftes    lösbare Mit  nahmeverbindung zwischen     Wirtel    und Schaft vor  gesehen wird.

   Zweckmässig wird beim Absenken des       Spindelschaftes    nicht nur die     Mitnahmeverbindung     gelöst, sondern der Schaft auch an eine Bremsfläche  angepresst.  



  Die Erfindung sei nachstehend anhand eines in  der Zeichnung illustrierten Beispieles näher erläutert.  Es zeigen       Fig.    1 einen Querschnitt durch den Unterteil der  Spindel und       Fig.    2 einen Ausschnitt desselben in Bremsstel  lung der Spindel.  



  Ein     Spindelgehäuse    1 ist in üblicher Weise mit  der     Spindelbank    2 verschraubt und enthält zwei durch       Ringe    3 und 4 gesicherte Kugellager 5 und 6, in die  eine Büchse 7 eingepresst ist, die mit einem Spindel-         wirtel    8 durch Schrauben 9 lösbar verbunden ist.  Der     Wirtel    8 besitzt innen einen konischen Teil 10,  in den ein entsprechender, komplementär ausgebil  deter Konus 11 des     Spindelschaftes    12 eingepasst  ist.

   Das den     Spindelschaft    12, unten aufnehmende  Fusslager 13 wird durch eine Feder 14 nach oben  gedrückt, so dass der konische Teil 10 des     Wirtels     und der komplementäre Konus 11 des     Spindelschaf-          tes        ineinandergepresst    werden und dadurch die Rei  bungsmitnahme zwischen     Wirtel    und     Spindelschaft     sichergestellt ist. Zur Erhöhung der Sicherheit der  Reibungsmitnahme unter gleichzeitiger Verminderung  der nach oben gerichteten notwendigen     Axialkraft     des     Spindelschaftes    12 kann ein kleiner Anzug der  Konen 10 und 11 gewählt werden.

   Auf der Spindel  bank 2 aufgeschraubt ist ferner eine Verschalung 15,  die einen jeder Spindel zugeordneten Hebel 16 auf  nimmt, der im Bereich einer an dem     Spindelschaft     vorhandenen Scheibe 17 einen Bremsbelag 18 besitzt.  Unmittelbar unter der Scheibe 17 besitzt die Ver  schalung 15 eine     öffnung    19, an deren Rand eben  falls ein ringförmiger Bremsbelag aufgebracht ist.  



  Soll nun der     Spindelschaft    gebremst werden, so  wird der Hebel 16 in die in     Fig.    2 gezeichnete Stel  lung geschwenkt, wodurch sich eine kleine Absen  kung des     Spindelschaftes    ergibt, die genügt, den  Konus 11 aus dem konischen Teil 10 des     Wirtels     auszufahren. Dadurch wird nicht nur die Mitnahme  zwischen     Wirtel    und     Spindelschaft    unterbrochen, son  dern der     Spindelschaft    zusätzlich durch die Scheibe,  die dann mit dem Bremsbelag 20 zur Auflage kommt,  gebremst.  



  Beim gelegentlichen notwendigen Herausnehmen  des     Spindelschaftes    wird die     Schraubenverbindung     zwischen     Wirtel    und Büchse gelöst und der Spindel  schaft samt     Wirtel    durch die Öffnung 19 der Ver  schalung 15     axial    nach oben entfernt. Dadurch er-           fährt    der Bremshebel eine Schwenkung in die in     Fig.     2     strichpunktiert    eingezeichnete Stellung, und das  Antriebsband 21 kommt auf die Büchse 7 zu liegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Spindel mit bandangetriebenem Spindelschaft, der in einem Fusslager ruht, das gegenüber dem festen Spindelunterteil in axialer Richtung nachgiebig abge stützt ist und ein leichtes Absenken des Spindel schaftes gestattet, gekennzeichnet durch eine zwischen Wirtel und Spindelschaft bestehende, durch leichtes Absenken des Schaftes lösbare Mitnahmeverbindung. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Spindel nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Mitnahmeverbindung aus einem auf dem Schaft sitzenden, schwachen Anzug aufwei senden Konus und einer diesen aufnehmenden, pas senden konischen Bohrung im Wirtel besteht. 2. Spindel nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass beim leichten Absenken der rotierende Spindelschaft gleichzeitig gegen einen Bremsbelag ge drückt wird.
CH245761A 1961-03-01 1961-03-01 Spindel mit bandangetriebenem Spindelschaft CH390116A (de)

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