CH390192A - Elastisches Band mit Mitteln zum Einhängen von an Strumpfhaltern vorgesehenen, bügelartig ausgebildeten Haken - Google Patents
Elastisches Band mit Mitteln zum Einhängen von an Strumpfhaltern vorgesehenen, bügelartig ausgebildeten HakenInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41F—GARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
- A41F11/00—Stocking or sock suspenders
- A41F11/14—Means for fastening the suspender to the garment, e.g. trousers, underpants
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Description
Elastisches Band mit Mitteln zum Einhängen von an Strumpfhaltern vorgesehenen, bügelartig ausgebildeten Haken Die vorliegende Erfindung betrifft ein elastisches Band, das mit Mitteln zum Einhängen von an Strumpf haltern vorgesehenen, bügelartig ausgebildeten Haken versehen ist.
Solche Bänder können z. B. als Abschlussbänder verwendet werden, die am unteren Rande von Damen- Unterkleidungsstücken, wie etwa Hüftgürtel, Gürtel hosen, Schlüpfer usw. angenäht werden. Es ist aber auch möglich, solche Bänder als Gürtel, wie z. B. Strumpfhaltergürtel oder Damenbindegürtel, zu ver wenden.
Der grösste Nachteil der bisher bekannten elasti schen Bänder dieser Art liegt darin, dass die zum Aufhängen der Strumpfhalter dienenden Mittel, die vielfach z. B. in Bandschlaufen bestehen, an be stimmten Stellen des Bandes endgültig befestigt sind, so dass die Trägerin keine Möglichkeit hat, sie ihrem persönlichen Bedürfnis entsprechend zu versetzen, es sei denn, dass sie sie abtrennt und wieder annäht.
Ein weiterer Nachteil liegt darin, dass durch das Annähen von Bandschlaufen an solchen Bändern oder gegen- benenfalls auch direkt am unteren Rand der Unter kleidungsstücke selbst schadhafte Materialstellen ent stehen, an welchen das Band bzw. das Unterkleidungs stück beim Tragen desselben dann unter der grossen Beanspruchung dieser Befestigungsstellen dort früh zeitig ausreisst.
Durch die Erfindung sollen diese Nachteile be seitigt werden und zwar dadurch, dass das den Gegen stand derselben bildende elastisch Band aus einem Schlauch- oder Hohlgewebe besteht, das sich aus zwei mittels zweier, parallel zu den Bandrändern ver laufender Webnähte miteinander verwebten Bandteilen zusammensetzt und mindestens die eine der beiden Webnähte in regelmässigen Abständen unterbrochen ist, so dass in derselben von aussen her zugängliche Öffnungen zum Einhängen der Haken gebildet sind.
Um das Einhängen der Haken zu erleichtern, ist das Band zweckmässigerweise so ausgebildet, dass von den beiden Bandteilen desselben der beim Tragen des Bandes dem Körper der Trägerin zugewendete Band teil unten über den entsprechenden Rand des andern Bandteiles hinausragt, um so einen vorstehenden, dem Haken beim Einhängen desselben als Führung dienen den Streifenabschnitt zu bilden.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist als Beispiel in einer einzigen Figur ein Ausschnitt aus einem er- findungsgemässen elastischen Band als Abschlussband im Anwendungszustand gezeigt.
Das gezeigte Abschlussband besteht aus einem Schlauch- oder Hohlgewebe, das sich aus zwei verschie den breiten Bandteilen<I>a</I> und<I>b</I> zusammensetzt, die längs den beiden Rändern des schmäleren Bandteiles b miteinander verwebt sind. Dabei ragt der hinter dem schmäleren Bandteil a sich befindende, breitere Band teil b mit einem dem Breitenunterschiede der beiden Bandteile entsprechenden Streifenabschnitt über die untere Webnaht c dieser beiden Bandteile hinaus.
Die obere, mit d bezeichnete Webnaht verläuft auf ihrer ganzen Länge kontinuierlich, während die untere Webnaht c in regelmässigen Abständen unterbrochen ist, wodurch vom vorstehenden Streifenabschnitt des Bandteiles a her zugängliche Öffnungen cl entstehen, die in den Hohlraum des Schlauchgewebes münden. Über die obere Webnaht d hinaus bilden die beiden Bandteile V-förmig zueinander angeordnete Streifen abschnitte gleicher Breite, zwischen welchen, zum Anbringen des Abschlussbandes an ein Unterklei dungsstück e,. der untere Randteil des letzteren ein gelegt und mittels einer Längsnaht e" vernäht wird.
Durch die in der unteren Webnaht c gebildeten Öffnungen cl hindurch lassen sich nun, vom vor stehenden Streifenabschnitt des breiteren Bandteiles a her, die bügelartig ausgebildeten Haken f der an sich bekannten Strumpfhalter g einhängen, wie in der Zeichnung gezeigt ist. In der Eingriffsstellung hängen diese Hahen f an entsprechend breiten Abschnitten der Webnaht c zwischen zwei benachbarten Öffnungen cl in der letzteren. Beim Einhängen der Haken finden diese letzteren am vorstehenden Streifenabschnitt des Bandteiles a eine Führung, so dass sie mühelos in ihre Eingriffslage gebracht werden können.
Mit einem so ausgebildeten Abschlussband hat die Trägerin des Unterkleidungsstückes, an welchem das Band angebracht ist, eine grosse Auswahl von Stellen, wo sie den Haken ihrer Strumpfbänder einhängen kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Elastisches Band mit Mitteln zum Einhängen von an Strumpfhaltern vorgesehenen, bügelartig ausgebil deten Haken, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem Schlauch- oder Hohlgewebe besteht, das sich aus zwei mittels zweier, parallel zu den Bandrändern verlaufender Webnähte (c, d) miteinander verwebten Bandteilen (a, b) zusammensetzt und mindestens die eine (c) der beiden Webnähte (c, d) in regelmässigen Abständen unterbrochen ist, so dass in derselben von aussen her zugängliche Öffnungen (cl) zum Einhängen der Haken gebildet sind. UNTERANSPRÜCHE 1.Elastisches Band nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass von den beiden Bandteilen (a, b) der beim Tragen des Bandes dem Körper der Trägerin zugewendete Bandteil (a) unten über den entsprechen den Rand des andern Bandteiles (b) hinausragt, um so einen vorstehenden, dem Haken (f) beim Einhängen desselben als Führung dienenden Streifenabschnitt zu bilden. 2. Elastisches Band nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Bandteile (a, b) verschieden breit sind, ihre oberen Ränder bündig verlaufen und die diesen Rändern zugeordnete Webnaht (d) in Abstand von ihnen ver läuft, so dass an dieser Bandseite ein nach aussen offener Spalt gebildet ist. 3.Elastisches Band nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterbrechungen (cl) der Webnaht (c) kürzer sind als die verwebten Abschnitte derselben.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT167261A AT227209B (de) | 1961-03-01 | 1961-03-01 | Elastisches Band mit Einrichtungen zum Einhängen von an Strumpfhaltern vorgesehenen, bügelartig ausgebildeten Haken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH390192A true CH390192A (de) | 1965-04-15 |
Family
ID=3518483
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1273761A CH390192A (de) | 1961-03-01 | 1961-11-03 | Elastisches Band mit Mitteln zum Einhängen von an Strumpfhaltern vorgesehenen, bügelartig ausgebildeten Haken |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT227209B (de) |
| CH (1) | CH390192A (de) |
-
1961
- 1961-03-01 AT AT167261A patent/AT227209B/de active
- 1961-11-03 CH CH1273761A patent/CH390192A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT227209B (de) | 1963-05-10 |
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