CH390392A - Schaltungsanordnung mit einer Wechselstromquelle - Google Patents

Schaltungsanordnung mit einer Wechselstromquelle

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CH390392A
CH390392A CH1444660A CH1444660A CH390392A CH 390392 A CH390392 A CH 390392A CH 1444660 A CH1444660 A CH 1444660A CH 1444660 A CH1444660 A CH 1444660A CH 390392 A CH390392 A CH 390392A
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Application number
CH1444660A
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English (en)
Inventor
Josephus Van Zon Adria Joannes
Original Assignee
Philips Nv
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/16Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies
    • H05B41/20Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch
    • H05B41/23Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps not having an auxiliary starting electrode
    • H05B41/232Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps not having an auxiliary starting electrode for low-pressure lamps
    • H05B41/2325Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps not having an auxiliary starting electrode for low-pressure lamps provided with pre-heating electrodes

Landscapes

  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)
  • Ac-Ac Conversion (AREA)

Description


      Schaltungsanordnung        mit        einer        Wechselstromquelle       Die     Erfindung    betrifft eine Schaltungsanordnung  mit einer     Wechselstromquelle,    deren     Frequenz     durch den aus der Parallelschaltung einer     Induk-          tivität    und einer Kapazität bestehenden Ausgangs  kreis bestimmt ist, und mehreren an diese Quelle  angeschlossenen, getrennt ein- und ausschaltbaren  Stromverbrauchern mit zwei Belastungszuständen,  von denen nur     einer    die     erwähnte    Frequenz prak  tisch nicht     beeinflusst,

          während    die Verbraucher im       frequenzbeeinflussenden    Zustand wenigstens eine       Induktivität    und eine Kapazität in Reihe enthalten,  und dabei     kapazitiven    oder induktiven Charakter  haben.  



  Diese Schaltungsanordnung bietet keine beson  deren Schwierigkeiten, wenn nur eine einzige Be  lastung vorhanden ist, da die     Wechselstromquelle     und die Belastung derart     aneinander        angepasst    wer  den     können,    dass die gewünschten     Belastungszustände     auftreten.  



  Ist dagegen mehr als eine Belastung vorhanden  und muss dabei jede Belastung     getrennt    ein- und  ausgeschaltet werden können, so tritt die Schwierig  keit auf, dass es für die zweite und weiteren Be  lastungen nicht mehr     gleichgültig    ist, in welchem der  beiden Zustände die bereits eingeschalteten Belastun  gen sich befinden.  



  Die     Erfindung    bezweckt,     hierin    eine Verbesse  rung zu schaffen und besteht darin, dass die Kapa  zität des Ausgangskreises in in Reihe liegende Teil  kapazitäten unterteilt ist bzw. die     Induktivität    des  Ausgangskreises in miteinander praktisch nicht ge  koppelte, in Reihe liegende     Teilinduktivitäten    unter  teilt ist und dass die Verbraucher je an eine der       Teilreaktanzen    angeschlossen sind.  



  Vorzugsweise besteht die     Wechselstromquelle    aus  einem     Transistorumwandler    und jeder Stromverbrau  cher enthält eine stabilisierte     Gasentladungsröhre.       Vorzugsweise sind die Verbraucher einander       praktisch        gleich    und ist jeder an eine andere der       Teilreaktanzen    angeschlossen.  



  Die     Erfindung    wird an Hand der Zeichnung  näher erläutert, in der in       Fig.1    ein bekannter     Transistorumwandler,    in       Fig.    2     eine        stabilisierte        Gasentladungsröhre,    und in       Fig.    3 der zur Schaltung nach der Erfindung ge  hörende     Transistorumwandler    dargestellt sind.  



  In     Fig.    1 bezeichnet 1 schematisch einen an sich  bekannten     Transistorumwandler,    dessen Ausgangs  kreis aus der Parallelschaltung einer Spule 2 und  eines Kondensators 3 besteht, deren Enden mit den       Ausgangsklemmen    4 und 5 verbunden sind, die im  unbelasteten Zustand einen     Spannungsunterschied     von z. B. 70 Volt aufweisen. Die Frequenz dieser  Stromquelle wird im unbelasteten Zustand durch die       Reaktanzen    2 und 3 bedingt.  



       Fig.2        zeigt    einen aus einer stabilisierten Gas  entladungsröhre bestehenden Verbraucher. Die  Röhre 6, z. B.     eine        Niederdruckquecksüberdampf-          entladungsröhre,    ist mit zwei vor der Zündung zu  erhitzenden Glühelektroden 7 und 8 versehen.  



  Ein Ende der Elektrode 7 ist mit der Eingangs  klemme 13 des Verbrauchers und ein Ende der  Elektrode 8 über die Wicklung 9 einer doppelten  Drosselspule     mit    der anderen     Eingangsklemme    12  verbunden. Die übrigen Enden der Elektroden sind  über die zweite Wicklung 10 der doppelten Drossel  spule und einen Kondensator 11 miteinander ver  bunden.  



  Vor der Zündung der Röhre 6 besteht der von  ihr     gebildete    Verbraucher aus der Reihenschaltung  der resultierenden     Induktivität    der     Wicklungen    9     und     10, des Kondensators 11 und des Widerstandes der  Elektroden 7 und B. In diesem Zustand     kann    der  Verbraucher einen     kapazitiven    Charakter haben.

        Bei brennender Röhre entsteht ein Verbraucher,  der bei Speisung     mit    einer Spannung der Frequenz,  wie sie vom     Umwandler    im Leerlauf     geliefert        wird,          einen    Strom     aufnimmt,    der mit der erwähnten Span  nung praktisch gleichphasig ist, das heisst, dass der  Verbraucher in diesem Zustand die Frequenz des  Umwandlers praktisch nicht     beeinflusst.     



  Wenn man     drei    solche     stabilisierte    Röhren an den       Umwandler        anschliesst,    der dann naturgemäss die  dreifache     Leistung    liefern können muss, so ernied  rigen sich     im    nichtgezündeten Zustand der Röhren  die Frequenz und der Strom des Verbrauchers z. B.

    wie folgt:  
EMI0002.0014     
  
    Röhrenzahl <SEP> Frequenz <SEP> Strom
<tb>  0 <SEP> 8100 <SEP> - <SEP> mA
<tb>  1 <SEP> 6700 <SEP> 430 <SEP> mA
<tb>  2 <SEP> 6100 <SEP> 320 <SEP> mA
<tb>  3 <SEP> 5500 <SEP> 250 <SEP> mA       Daraus ergibt sich, dass ein grosser Unterschied       im        Vorheizstrom    der Elektroden besteht, je nach  dem eine, zwei oder drei Röhren angeschlossen wer  den.  



  Dies ist     im    allgemeinen unerwünscht, da hohe  Stromwerte für     die    Elektroden     schädlich    sein kön  nen, und niedrige Werte die Zündung unsicher ma  chen können.  



  Der Kondensator 3 im Ausgangskreis ist durch  drei in     Reihe    liegende Teilkondensatoren 14, 15  und 16     mit    Ausgangsklemmen 4-17, 17-18, und  18-5 ersetzt (siehe     Fig.    3).  



  Die     Induktivität    19 und die Kondensatoren 14,  15 und 16 des Ausgangskreises können auch dann  im unbelasteten Zustand auf eine Frequenz von etwa  8100     Hz    abgestimmt sein, während die     Spannung    zwi  schen den Klemmen 4 und 5 verdreifacht ist, so dass  sie jetzt z. B. 210 V beträgt.  



  Werden drei Verbraucher nach     Fig.    2 an die drei       Teilkondensatoren    angeschlossen, so treten im nicht  gezündeten Zustand der Röhren folgende     Frequenz-          und    Stromwerte auf:  
EMI0002.0030     
  
    Röhrenzahl <SEP> Frequenz <SEP> Strom
<tb>  0 <SEP> 8100 <SEP> - <SEP> mA
<tb>  1 <SEP> 7400 <SEP> 250 <SEP> mA
<tb>  2 <SEP> 6600 <SEP> 250 <SEP> mA
<tb>  3 <SEP> 5500 <SEP> 250 <SEP> mA       Die praktische     Konstantheit    des Stromes in die  sem Zustand bietet die Möglichkeit, die Elektroden 7  und 8 für diesen Strom zu bemessen.  



  Obwohl dieses     Ausführungsbeispiel    ebenso viel  Teilkapazitäten wie Verbraucher angibt, ist     die    Erfin  dung darauf nicht     beschränkt    und     umfasst    auch  mehrere Verbraucher pro     Teilreaktanz.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schaltungsanordnung mit einer Wechselstrom quelle, deren Frequenz durch den aus der Parallel- schaltung einer Induktivität und einer Kapazität be stehenden Ausgangskreis bestimmt ist, und mehreren an diese Quelle angeschlossenen, getrennt ein- und ausschaltbaren Stromverbrauchern mit zwei Be lastungszuständen, von denen nur einer die erwähnte Frequenz praktisch nicht beeinflusst,
    während die Verbraucher im frequenzbeeinflussenden Zustand wenigstens eine Induktivität und eine Kapazität in Reihe enthalten und dabei kapazitiven oder induk tiven Charakter haben, dadurch gekennzeichnet, dass die Kapazität des Ausgangskreises in in Reihe liegende Teilkapazitäten unterteilt ist bzw.
    die Induktivität des Ausgangskreises in miteinander praktisch nicht gekoppelte, in Reihe liegende Teilinduktivitäten unterteilt ist, und dass die Verbraucher je an eine der Teilreaktanzen angeschlossen sind. UNTERANSPRÜCHE <B>1.</B> Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, bei welcher die Wechselstromquelle aus einem Transistor umwandler besteht, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Stromverbraucher eine stabilisierte Gasentla- dungsröhre enthält. 2.
    Schaltungsanordnung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbraucher einander praktisch gleich sind und je an eine andere der Teilreaktanzen angeschlossen ist.
CH1444660A 1959-12-30 1960-12-27 Schaltungsanordnung mit einer Wechselstromquelle CH390392A (de)

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NL246930 1959-12-30

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CH390392A true CH390392A (de) 1965-04-15

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ID=19752109

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1444660A CH390392A (de) 1959-12-30 1960-12-27 Schaltungsanordnung mit einer Wechselstromquelle

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US (1) US3189787A (de)
CH (1) CH390392A (de)
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Family Cites Families (6)

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ES263588A1 (es) 1961-03-01
US3189787A (en) 1965-06-15

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