CH390400A - Verfahren zum Montieren einer Halbleitervorrichtung - Google Patents

Verfahren zum Montieren einer Halbleitervorrichtung

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CH390400A CH452261A CH452261A CH390400A CH 390400 A CH390400 A CH 390400A CH 452261 A CH452261 A CH 452261A CH 452261 A CH452261 A CH 452261A CH 390400 A CH390400 A CH 390400A
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Description


  Verfahren     zum    Montieren einer     Halbleitervorrichtung       Die     vorliegende        Erfindung        betrifft    ein verbes  sertes Verfahren für das Montieren einer Halbleiter  vorrichtung an eine     metallische    Stütze. Im besonderen       betrifft    die Erfindung ein verbessertes Verfahren für  die Herstellung eines Kontaktes, der eine gute  Wärmeableitung für Halbleitervorrichtungen     mit        flä-          chenförmigen    Übergängen ermöglicht.  



  Beim Betrieb von Halbleitervorrichtungen mit  flächenförmigen     Übergängen,    z. B. Flächendioden  oder     Flächentransistoren,        wird    Wärme erzeugt, wobei  die erzeugte Wärmemenge mit der von der Halblei  tervorrichtung bewältigten Leistung     zunimmt.    Es  wurde festgestellt, dass der Grossteil der durch solche  Vorrichtungen erzeugten unerwünschten Wärme     in     der     Kollektorzone    entsteht.  



  Die so während des Betriebes der Halbleitervor  richtungen erzeugte Wärme muss abgeleitet werden,  sonst steigt die Temperatur auf einen Wert an, bei  dem die Wärmeenergie des Halbleiters hinreicht, um  Elektronen vom     Valenzband    über den Energiespalt  in das Leitungsband anzuheben, so dass die Vorrich  tung nicht mehr betriebsfähig ist. Aus diesem Grunde  können Transistoren, bei denen die Halbleiterscheibe  aus Germanium besteht, im allgemeinen nicht bei  Temperaturen oberhalb 100  C betrieben werden:  Die Beseitigung der während des Betriebes von Halb  leitervorrichtungen erzeugten Wärme ist für     Lei-.          stungstransistoren    besonders wichtig, da die Lei  stungsfähigkeit solcher Vorrichtungen durch die Ab  kühlgeschwindigkeit derselben begrenzt bzw. be  stimmt wird.

    



  Es wurden verschiedene Verfahren verwendet,  um die in Halbleitervorrichtungen     entstandene     Wärme abzuleiten. Beispielsweise bestand eine Me  thode darin, die Halbleitervorrichtung luftdicht in  einen mit Öl oder einer sonstigen Flüssigkeit     gefüllten       Behälter     einzuschliessen.    Doch war die Wirkung der  üblicherweise verwendeten Flüssigkeiten unbefrie  digend, da diese Flüssigkeiten nicht genug     Wärme     ableiteten und da sie dahin wirken, die elektrischen  Eigenschaften der Vorrichtung dadurch zu ver  schlechtern, dass sie nachteilig auf die Oberfläche des  Halbleiterkristalls einwirken.  



  Für die Ableitung der Wärme von Halbleiter  vorrichtungen der Art wie die oberflächenlegierten  Leistungstransistoren, die     zumindest    eine von der  Oberfläche der Halbleiterscheibe vorragende metal  lische Elektrode besitzen, wurde eine andere Methode  angewandt. Solche Vorrichtungen wurden     nämlich     mit Wärmeableitern oder Wärmesenken verbunden,  die üblicherweise einen verhältnismässig grossen     me-          tallischen    Körper besassen, der die in der Vorrichtung  entstandene Wärme aufnahm.

   Der     Wärmeableiter     überträgt die aufgenommene Wärme auf das Chassis  des Gerätes oder     gibt    sie direkt an die Umgebungs  atmosphäre ab, die ja letztlich die erzeugte Wärme  aufnehmen muss. Eine .ernstliche Schwierigkeit dieser  Methode bestand darin, eine wärmeleitende Verbin  dung     mit    geringem Widerstand für den Wärmeüber  gang zwischen der Halbleitervorrichtung und dem  metallischen Wärmeableiter herzustellen, ohne neue  Probleme für die Fabrikation oder gar eine Schädi  gung der     Halbleitervorrichtung        herbeizuführen.     



  Es wurde versucht,     oberflächenlegierte    Leistungs  transistoren auf eine     metallische    Wärmesenke, z. B.  einen Träger aus Kupfer, dadurch zu montieren, dass  man eine der legierten Elektroden der Halbleitervor  richtung direkt auf den Träger     auflegiert.    Doch hat  auch diese Methode nicht befriedigt. Um     nämlich     eine feste Verbindung     herzustellen,    muss das     Löt-          mittel        Elektrodenmaterial    auflösen bzw. sich mit die  sem legieren.

   Es hat sich als schwierig erwiesen, zu      verhüten, dass das Lötmittel die ganze Elektrode löst       bzw.    sich mit der ganzen Elektrode legiert und da  durch den Aufbau der Vorrichtung verändert.  



  Die     vorliegende        Erfindung        betrifft    nun ein Ver  fahren für das Montieren einer     Halbleitervorrichtung,     die     zumindest    eine metallische Elektrode aufweist, die  aus der Oberfläche der     Halbleitervorrichtung    vor  ragt, an eine metallische Stütze. Das Verfahren ist  besonders geeignet für     Halbleitervorrichtungen    mit  legierter Flächenelektrode aus     Indiumlegierung,    kann  aber auch in modifizierter Form bei Halbleitervor  richtungen mit Elektroden aus anderem Material     an-          gewandt    werden.  



  Das Verfahren nach dieser Erfindung ist be  stimmt für das Montieren einer Halbleitervorrich  tung, die zumindest eine aus der Halbleitervorrich  tung vorragende     metallische    Elektrode aufweist, an  eine metallische Stütze.  



  Das     erfindungsgemässe        Verfahren    ist gekenn  zeichnet durch folgende     Verfahrensstufen:    mit der für  die Halbleitervorrichtung bestimmten metallischen  Stütze wird eine Masse aus     niedrigschmelzender    Le  gierung in     Berührung    gebracht, die das Material der       metallischen    Elektrode bei einer Temperatur unter  halb des     Schmelzpunktes    der Elektrode lösen kann,  wobei die Masse der Legierung jedoch so klein ge  wählt     wird,    dass sie nicht die ganze Elektrode lösen  kann,

   anschliessend wird die Elektrode gegen die  Legierungsmasse     gedrückt    und der Aufbau aus Halb  leitervorrichtung, Legierungsmasse und Stütze auf  eine Temperatur     erhitzt,    die unterhalb des Schmelz  punktes der Elektrode liegt, aber hoch genug ist,  um die Legierungsmasse zum     Schmelzen    zu brin  gen und einen Teil der Elektrode zu lösen, worauf  der Aufbau abgekühlt wird, so dass sich die ge  schmolzene Legierung verfestigen und die Vorrich  tung fest     mit    der Stütze verbinden kann.  



  Da die Stütze aus Metall besteht und     zweckmä-          ssigerweise    die Masse der Stütze im Verhältnis zur  Masse der Halbleitervorrichtung gross ist, bildet die  Stütze nicht nur einen mechanischen Halt und eine  elektrische     Zuleitung    zur Halbleitervorrichtung, son  dern wirkt auch als     Wärmeableiter    zum Kühlen des  Aufbaues.     Gewünschtenfalls    können in dem Wärme  ableiter umgewälzte     flüssige    oder gasförmige Kühl  mittel vorgesehen sein.

   In der beiliegenden Zeichnung  ist beispielsweise eine     Halbleitervorrichtung    in ver  schiedenen Stufen des Zusammenbaues nach einem  erfindungsgemässen Verfahren veranschaulicht und  Verfahren und Vorrichtung     sind    nachfolgend be  schrieben.

   Es zeigen:       Fig.    1 im Aufriss und im Schnitt eine Halbleiter  vorrichtung, deren     zusammenzubauenden    Teile in       auseinandergezogener    Stellung dargestellt sind und  eine metallische Elektrode, eine Legierungsmasse in  Form einer Scheibe sowie eine Stütze für die     Halb-          leitervorrichtung    umfassen,       Fig.    2 im Schnitt einen Aufriss der Teile der       Fig.    1 in     zusammengebautem    Zustand vor dem Auf  heizen, um sie miteinander fest zu verbinden,

   und         Fig.    3 im     Schnitt    einen Aufriss der Teile der       Fig.    2 nach dem Aufheizen, um die     Halbleitervor-          richtung    fest mit der Stütze zu verbinden.  



       In    allen Figuren beziehen sich gleiche Bezugs  zeichen auf gleiche Teile.  



  Die Halbleitervorrichtung 10     gemäss        Fig.    1 ist  ein oberflächenlegierter Leistungstransistor und be  sitzt eine Halbleiterscheibe 11, zwei     Gleichrichteelek-          troden    12 und 13, die koaxial aufeinander gegen  überliegende Flachseiten der Halbleiterscheibe 11       auflegiert    sind, und einen     ohmischen    Basiskontakt  14 für die Halbleiterscheibe.

   Im     vorliegenden        Falle     bestehen die Scheibe 11 aus     n-leitendem    Germanium,  die beiden Elektroden 12 und 13 aus     Indium    und  der Basiskontakt 14 aus     einem        Nickelring,    der auf  eine grössere Scheibenoberfläche rund um eine Gleich  richterelektrode 12     aufgekittet    ist. Die Elektrode 12  ist die kleinere der beiden Elektroden und wird als       Emitter    benutzt. Eine elektrische     Zuleitung    15 ist an  dem     Emitter    12 befestigt.

   Die Elektrode 13, die beim  fertigen Transistor als Kollektor benutzt wird, be  sitzt im vorliegenden Falle einen Durchmesser von  etwa 4,445 mm.  



  Die Legierungsmasse 16 ist im vorliegenden Bei  spiel eine Scheibe von 0,1143     mm    Dicke und von  einem Durchmesser von 2,286 mm. Da im vorlie  genden Falle die     Kollektorelektrod'e    aus     Indium    be  steht, muss die hier verwendete Legierungsmasse       Indium    lösen können und einen     Schmelzpunkt    be  sitzen, der unter dem     Schmelzpunkt    von     Indium     (155  C) liegt. Eine für diesen Zweck brauchbare Le  gierung besteht aus 50 Gewichts- %     Indium    und  50 Gewichts-% Zinn. Der     Schmelzpunkt    dieser Legie  rung liegt bei etwa 117  C.

   Das Volumen der Le  gierungsmasse 16 ist kleiner als das Volumen der       Kollektorelektrode,    so     d'ass    die Legierungsmasse 16  zu klein ist, um in     geschmolzenem    Zustand die  ganze     Kollektorelektrode    13 zu lösen.  



  Es ist zweckmässig, für die Entfernung von     Oxi-          dationsprodukten    von dem Teil der Oberfläche der  Stütze, der mit der Halbleitervorrichtung verbunden  werden soll, ein     Flussmittel    zu benutzen. Ein für den       vorliegenden    Fall brauchbares     Flussmittel    besteht aus  10     %iger        Chlorwasserstoffsäure.    Ein Tropfen 10     %iger          Chlorwasserstoffsäure    wird (nicht gezeigt) auf einen  vorbestimmten Teil einer Flachseite der Stütze 17  aufgebracht 'und auf diesen Tropfen eine niedrig  schmelzende Legierungsscheibe 16 gesetzt.

   Auf die  Scheibe 16 wird der Transistor 10 gesetzt und mit  der Elektrode 13 gegen die Legierungsmasse 16  gedrückt. Der so erhaltene Aufbau aus     Transistor,     Legierungsmasse und Stütze ist in     Fig.    2 veranschau  licht.  



  Dieser Aufbau aus Transistor, Legierungsmasse  und     Stütze    wird nun auf eine     Temperatur    unterhalb  des     Schmelzpunktes    der Elektrode, aber genügend  hoch, so dass die Legierungsmasse     schmelzen    kann,  erhitzt, so dass die     geschmolzene    Legierungsmasse  einen Teil der Elektrode löst. Die     Aufheizung    kann  in     einem        gewöhnlichen    Ofen     erfolgen,    vorausgesetzt,      dass eine nichtoxydierende Atmosphäre in dem Ofen  aufrechterhalten wird.

   Da eine Regelung der Ofen  temperatur in engen Grenzen notwendig ist, um ein  örtliches überhitzen auszuschliessen, ist es zweckmä  ssig, die     Aufheizung    dadurch zu bewirken, dass der       Aufbau    gemäss     Fig.    2 in ein Bad getaucht wird, das       auf    einer Temperatur oberhalb des     Schmelzpunktes     der Legierungsmasse, aber unterhalb des Schmelz  punktes der     Kollektorelektrode    gehalten wird. Dieses  Verfahren sichert ein einheitliches     Aufheizen    des  ganzen Aufbaues auf die     gewünschte    Temperatur.

    Das Bad kann aus einer beliebigen Flüssigkeit     mit     einem Siede- oder     Verdampfungspunkt    oberhalb des       Schmelzpunktes    der Legierungsmasse bestehen und  muss gegenüber der Halbleitervorrichtung     inert    sein.  Eine Reihe von organischen Zusammensetzungen mit  einem     Verdampfungspunkt    oberhalb von 190  C sind  gegenüber     Halbleitervorrichtungen        inert    und können  deswegen als     Flüssigkeiten    für das Bad zu dem ge  nannten Zweck verwendet werden.

   Solche organische  Zusammensetzungen     sind    beispielsweise die Silikone,  wasserfreies Lanolin,     Polyäthylenalkohol    und mehr  wertiger Alkohol, wie z. B.     Äthylenglykol    und     Glyce-          rin.    Im vorliegenden Beispiel wird der Aufbau für  die Zeit von 30 Sekunden bis 2     Minuten    in ein       Glycerinbad    getaucht, das auf einer Temperatur von  132 bis 145  C gehalten wird.

   In dieser Zeit     schmilzt     die Legierungsmasse und löst einen kleinen benach  barten Teil der     Kollektorelektrode;    doch bleibt die  Schmelze am Platz und Volumen und Temperatur der       Schmelze    reichen nicht hin, die ganze Kollektor  elektrode zu lösen. Der Aufbau wird alsdann aus  dem Bad genommen und abgekühlt, damit die ge  schmolzene Legierung wieder erhärten kann, wobei  sie den Transistor fest mit der Stütze verbindet, wie  das in     Fig.    3 gezeigt ist.

   Das Glycerin wird durch  30 Minuten dauerndes Waschen des Aufbaues in  heissem,     entionisiertem    Wasser, 15 Minuten     dauern-          des    Spülen in kaltem fliessendem Wasser und durch  Trocknen an der Luft von den     Oberflächen    des Auf  baues entfernt.  



  Obwohl das obige Ausführungsbeispiel einen       pnp-Leistungstransistor    betrifft, ist es einleuchtend,  dass die Erfindung in gleicher Weise auch auf andere  Halbleitervorrichtungen anwendbar ist, die eine von  einer     Oberfläche    vorragende metallische Elektrode  aufweisen und auf einen Wärmeableiter montiert wer  den sollen.

   Beispielsweise kann in gleicher Weise ein       npn-Transistor    mit einer     oberflächenlegierten        Kollek-          torelektrode    aus Bleiarsen oder Bleiantimon durch  eine     Legierungsmasse-    aus Blei und Zinn mit einem  Schmelzpunkt unter dem Schmelzpunkt der     Kollek-          torelektrode    auf einen Wärmeableiter montiert wer  den. Auch können weitere     Änderungen    an dem Auf  bau und dem Verfahren vorgesehen werden,     ohne     dass dadurch der Bereich der vorliegenden     Erfindung     verlassen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren für das Montieren einer Halbleiter vorrichtung, die zumindest eine aus der Halbleiter vorrichtung vorragende metallische Elektrode auf weist, an eine metallische Stütze, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensstufen:
    Mit der für die Halbleitervorrichtung bestimmten metallischen Stütze wird eine Masse aus niedrigschmelzender Legierung in Berührung gebracht, die das Material der metalli- schen Elektrode bei einer Temperatur unterhalb des Schmelzpunktes der Elektrode lösen kann, wobei die Masse der Legierung jedoch so klein gewählt wird, dass sie nicht die ganze Elektrode lösen kann, an schliessend wird die Elektrode gegen die Legierungs masse gedrückt und der Aufbau aus Halbleitervor richtung,
    Legierungsmasse und Stütze auf eine Tem peratur erhitzt, die unterhalb des Schmelzpunktes der Elektrode liegt, aber hoch genug ist, um die Legie rungsmasse zum Schmelzen zu bringen und einen Teil der Elektrode zu lösen, worauf der Aufbau abgekühlt wird, so dass sich die geschmolzene Legierung ver festigen und die Vorrichtung fest mit der Stütze ver binden kann. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Aufheizen des Aufbaues aus Halbleitervorrichtung, Legierungsmasse und Stütze dadurch bewirkt wird, dass der Aufbau in ein Bad eingetaucht wird, das auf einer Temperatur oberhalb des Schmelzpunktes der Legierung, aber unterhalb des Schmelzpunktes der Elektrode gehalten wird,
    wo bei das Bad aus einer Flüssigkeit mit einem Ver- dampfungspunkt oberhalb des Schmelzpunktes der Legierung besteht und gegenüber allen Teilen des Aufbaues inert ist und die Kühlung des Aufbaues bewirkt wird nachdem der Aufbau aus dem Bad genommen ist. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Bad aus einer organischen Zu sammensetzung mit einem Verdampfungspunkt ober halb von 190 C besteht. 3.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, für eine Halbleitervorrichtung in Form eines Transistors, da durch gekennzeichnet, dass die von der Halbleiter vorrichtung vorstehende metallische Elektrode die Kollektorelektrode ist und aus einer Indiumlegierung besteht, die Masse der niedrigschmelzenden Legie rung aus 50 Gewichts-% Indium und 50 Gewichts-% Zinn besteht, das Bad ein auf 140 C erhitztes Glyzerin ist und der Aufbau während etwa 30 Se kunden in das Bad eingetaucht wird. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zuerst ein Tropfen Flussmittel auf die metallische Stütze aufgebracht und dann die niedrig schmelzende Legierung in den Tropfen auf der Stütze gesetzt wird.
CH452261A 1960-04-20 1961-04-17 Verfahren zum Montieren einer Halbleitervorrichtung CH390400A (de)

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