CH390516A - Vorrichtung zum Befestigen der Führungsnuten von Rolladen, Roll- und Rafflamellenstoren an einer Wand - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen der Führungsnuten von Rolladen, Roll- und Rafflamellenstoren an einer Wand

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CH390516A
CH390516A CH1493261A CH1493261A CH390516A CH 390516 A CH390516 A CH 390516A CH 1493261 A CH1493261 A CH 1493261A CH 1493261 A CH1493261 A CH 1493261A CH 390516 A CH390516 A CH 390516A
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CH
Switzerland
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wall
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Application number
CH1493261A
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Griesser Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/58Guiding devices
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    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
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    • E06B2009/587Mounting of guiding devices to supporting structure

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Blinds (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Befestigen der Führungsnuten von Rolladen, Roll- und       Rafflamellenstoren    an     einer    Wand    Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine  Vorrichtung zum Befestigen der Führungsnuten von  Rolladen, Roll- und     Rafflamellenstoren    an einer  Wand.  



  Um die im Bau stets auftretenden Abweichun  gen der lichten Fensterbreite von einem     Sollmass,     nach welchem der zur Verwendung gelangende Roll  laden oder     Lamellenstore    bemessen ist, ausgleichen  zu können, ist es üblich, die seitlichen     Führungsnuten     unter Zwischenlage eines mehr oder weniger gro  ssen Paketes von     Unterlagsscheiben    an der Wand zu  befestigen. Es ist aber bei Montagearbeiten stets un  zweckmässig, wenn solche losen Teile wie Unter  lagsscheiben benützt werden müssen.

   Oft sind auch  die     Unterlagsscheiben    aus nachgiebigem Material  oder sonst an sich ziemlich dünn, so dass bei den  meist relativ grossen, auszugleichenden     Breitentole-          ranzen    der Fensteröffnungen     (0,5-1    cm und mehr)  viele solche     Unterlagsscheiben    erforderlich sind.  Auch verstellbare Hülsenschrauben haben sich als  unzweckmässig erwiesen, da sie in die Wand einge  mauert werden müssen.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt die Schaf  fung einer Befestigungsvorrichtung für Führungsnu  ten von Rolladen und     Lamellenstoren,    bei der die  genannten Nachteile vermieden sind. Sie besitzt er  findungsgemäss ein mit seiner     Stegplatte    an der Wand  anzuliegen bestimmtes     U-Profilstück,    dessen Schen  kel mehrfach abgestuft sind,

   ein mittels entspre  chender Randstufen in verschieden wählbarer Höhe  auf Stufen jedes Schenkels des     U-Profilstückes    auf  liegendes Tragglied für die Führungsnut und eine  durch     COffnungen    in den     übereinanderliegenden    Steg  teilen des     U-Profilstückes    und des Traggliedes füh  rende Befestigungsschraube zum gegenseitigen Fixie  ren der genannten     aufeinanderliegenden    Elemente    und zum Festschrauben der Vorrichtung an der  Wand.  



  Die Abstufungen am     U-Profilstück    und am Trag  glied     ermöglichen    es, diese beiden Elemente in ver  schiedenen Abständen ihrer Stege miteinander und  an der Wand zu befestigen; damit kann der Ab  stand der am Tragglied befestigten Führungsnut von  der Wand, gegen welche der Steg des     U-Profilstückes     anliegt, entsprechend variiert werden. Die Stufen  höhe kann z. B. 2     mm    betragen. Zweckmässig be  trägt die Stufenzahl am     U-Profilstück    5 oder mehr,  während am Tragglied z. B. drei Stufen vorgesehen  sein können.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel der     erfindungsgemässen    Befestigungs  vorrichtung dargestellt. Es zeigt:       Fig.1    eine Draufsicht auf die Befestigungsvor  richtung in zwei verschiedenen Einstellagen und       Fig.    2 eine Seitenansicht zu     Fig.    1.  



  Die gezeichnete Vorrichtung besitzt ein     U-Pro-          filstück    1 aus Metall, das bei montierter Vorrich  tung mit seinem Steg gegen die Wand 2 anliegt. Die  beiden von der Wand 2 wegragenden Schenkel des       U-Profilstückes    sind mit     sägezahnartigen,    also leicht  hinten geneigten Stufen la versehen. Beim gezeich  neten Beispiel sind sechs solche Stufen 1a vorge  sehen; es könnten aber auch sieben oder mehr  solche Stufen vorhanden sein. Die Stufenhöhe be  trägt zweckmässig 1-3 mm.     Ferner    ist ein ebenfalls  U-förmiges Tragglied 3 aus Metall vorgesehen, dessen  Schenkel nach aussen gebogene Lappen 3a besitzen,  welche den Stufen 1a des Profilstückes 1 entsprechend  versetzte und geneigte Stufen bilden.

   Im Steg des  Profilstückes 1 ist ein Langloch 1b vorgesehen, das  sich gegen die höheren Schenkelteile hin verengt.  Im Steg des Traggliedes 3 ist demgegenüber ein      Rundloch 3b vorgesehen. Der zwischen den nach  aussen gebogenen Lappen 3a liegende Steg des Trag  gliedes 3 dient dem Steg der als     U-Profil    ausgebilde  ten Führungsnut 4 als Auflage. In einem Loch im  Steg dieser Führungsnut 4 sitzt der Kopf einer Be  festigungsschraube 5, die durch das Rundloch 3b  im Tragglied 3 und das Langloch 1 b im     U-Profil-          stück    1 führt und in einen in einer Wandöffnung  befestigten Dübel 6 eingeschraubt ist.

   Bei angezo  gener Schraube 5 ist die Führungsnut 4 fest am  Tragglied 3 verankert und die beiden mit ihren Stu  fen<I>3a bzw.</I> la     aufeinanderliegenden    Elemente 1  und 3 sind miteinander verbunden,     während    das  Ganze     unverrückbar    an der Wand 2 festgehalten  ist. Durch wahlweises Aufsetzen der drei Stufen  paare 3a des Traggliedes 3 auf die Stufen 1a des  Profilstückes 1 kann der Abstand der     Führungsnut     4 von der Wand 2 in den durch die Zahl und Höhe  der Stufen des Profilstückes 1 gegebenen Grenzen  verschieden gewählt werden.

   Die nach aussen gebo  genen Lappen 3a des Traggliedes 3 sind an senk  recht vom Steg desselben wegragenden Randschen  keln gebildet, zwischen welchen die Führungsnut 4  festliegt, so dass diese in ihrer Lage gegenüber der  Befestigungsvorrichtung     gesichert    ist. Es genügt wie  bisher eine einzige Befestigungsschraube zum Ver  ankern der Führungsnut und der jeweiligen Abstand  elemente, jedoch muss hier diese Schraube jeweils  nicht völlig gelöst und aus dem Dübel herausgenom  men werden, wenn der Wandabstand der Nut ge  ändert werden muss. Wenige Schraubendrehungen  genügen, um den Eingriff der Elemente 1 und 3 so  weit zu lösen, dass ein dem     gewünschten    Abstand  entsprechendes Versetzen der Stufen der beiden  Elemente möglich ist.

   Das Langloch     1b    gestattet wie  leicht ersichtlich das gegenseitige Verschieben der  Teile 1 und 3, das heisst das beim Versetzen erfor  derliche Verschieben des Profilstückes 1 gegenüber  dem     Tragglied    3 und der Schraube 5. Die Erweite  rung des Langloches l b im Bereich der niedrigeren  Schenkelteile ermöglicht bei auf den Stufen dieser  Schenkelteile aufgesetzten     Traggliedstufen    das unbe  hinderte Eindringen des konischen Schraubenkopfes.

    Anstatt     sägezahnartig,    also mit geneigten Aufliege  flächen, könnten die Stufen la und 3a auch trep  penartig, also mit gerade, parallel zur     Stegfläche    der  entsprechenden Elemente verlaufenden Stufen aus  gebildet sein; der gegenseitige Eingriff bzw. die  Sicherung gegen Lösen dieses Stufeneingriffs ist  bei     sägezahnartigen    Stufen besser; dagegen bedin  gen treppenartige Stufen ein weniger weitgehendes  Lösen der Verbindung der beiden Elemente 1 und  3, wenn eine Abstandsänderung dieser Elemente vor  genommen werden soll. Anderseits könnten die Ober  seiten von     treppenartigen    Stufen im Profilstück auch  Kerben von z.

   B. halbzylindrischer Form aufweisen,  in welche in entsprechender Abstufung angeordnete  Zapfen des Traggliedes eingreifen können. Wie er  wähnt, sind beim gezeichneten Beispiel am Profil  stück 1 sechs und am     Tragglied    drei Stufenpaare    vorgesehen, das     heisst    am     Tragglied    3 sind weniger  Stufenpaare (es könnten auch nur zwei sein) vor  handen als am Profilstück 1. Es könnten an beiden  Elementen 1 und 3 auch gleich viele Stufenpaare  vorhanden sein.

   Die Lappen 3a des     Traggliedes    3  können auch mit über die abgestuften Schenkel des       U-Profilstückes    ragenden Randflanschen versehen  sein, welche ein gegenseitiges, seitliches Verschieben  der Elemente 1 und 3     verhindern.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Befestigen der Führungsnuten von Rolladen, Roll- und Rafflamellenstoren an einer Wand, gekennzeichnet durch ein mit seiner Steg platte an_ der Wand anzuliegen bestimmtes U-Pro- filstück, dessen Schenkel mehrfach abgestuft sind,
    ein mittels entsprechender Randstufen in verschie den wählbarer Höhe auf Stufen jedes Schenkels des U-Profilstückes aufliegendes Tragglied für die Füh rungsnut und eine durch Öffnungen in den über einanderliegenden Stegteilen des U-Profilstückes und des Traggliedes führende Befestigungsschraube zum gegenseitigen Fixieren der genannten aufeinander liegenden Elemente und zum Festschrauben der Vorrichtung an der Wand. UNTERANSPRÜCHE 1. Befestigungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am U-Profilstück (1) mehr Stufenpaare (la) vorgesehen sind als am Trag glied (3). z.
    Befestigungsvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Profilstück (1) und Tragglied (3) sägezahnartige Stufen (la bzw. 3a) besitzen. 3. Befestigungsvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Profilstück (1) und Tragglied (3) treppenartige Stufen besitzen. 4. Befestigungsvorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseiten der treppenartigen Stufen des Profilstückes (1) Kerben aufweisen, in welche in entsprechender Abstufung am Tragglied (3) vorgesehene Zapfen eingreifen. 5. Befestigungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stufen des Trag gliedes (3) Randflanschen aufweisen, welche über die abgestuften Schenkel des U-Profilstückes (1) greifen. 6.
    Befestigungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungs schraube (5) durch ein Rundloch (3b) im Steg des Traggliedes (3) und durch ein Langloch (1b) im Steg des Profilstückes (1) führt und dazu bestimmt ist, mit ihrem Kopf in einem Loch des Führungs- nutensteges (4) festzusitzen.
CH1493261A 1961-12-22 1961-12-22 Vorrichtung zum Befestigen der Führungsnuten von Rolladen, Roll- und Rafflamellenstoren an einer Wand CH390516A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0780541A1 (de) * 1995-12-19 1997-06-25 SUNCOVER s.r.l. Träger einer Rollgardinenführung mit einer Schraube zur Anpassung der Neigung der Führung an die Neigung einer Fensteröffnung
EP2716836A1 (de) * 2012-10-05 2014-04-09 Alcoa Aluminium Deutschland, Inc. Befestigungseinrichtung für ein Sonnenschutzelement

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0780541A1 (de) * 1995-12-19 1997-06-25 SUNCOVER s.r.l. Träger einer Rollgardinenführung mit einer Schraube zur Anpassung der Neigung der Führung an die Neigung einer Fensteröffnung
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