CH390597A - Dose zum Zählen und Aufbewahren von Münzen - Google Patents

Dose zum Zählen und Aufbewahren von Münzen

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CH390597A
CH390597A CH758260A CH758260A CH390597A CH 390597 A CH390597 A CH 390597A CH 758260 A CH758260 A CH 758260A CH 758260 A CH758260 A CH 758260A CH 390597 A CH390597 A CH 390597A
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CH
Switzerland
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sleeve
coins
sliding ring
box
counting
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Application number
CH758260A
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English (en)
Inventor
Ejner Lynghave Carl
Ove Pedersen Hans
Original Assignee
Ejner Lynghave Carl
Ove Pedersen Hans
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D9/00Counting coins; Handling of coins not provided for in the other groups of this subclass
    • G07D9/002Coin holding devices
    • G07D9/004Coin packages

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


  Dose zum     Zählen        und    Aufbewahren von Münzen    Die Erfindung betrifft eine Dose zum Zählen  und Aufbewahren von Münzen einer bestimmten  Sorte, bestehend aus einer zylindrischen Hülse, deren  Durchmesser der Grösse und deren Länge einer be  stimmten     Anzahl    der Münzen entspricht, und welche  Hülse an dem unteren Ende geschlossen sowie an  dem oberen Ende mit     Verschlussmitteln    versehen ist.  



  In Banken und anderswo, wo grosse Mengen von  Münzen in möglichst kurzer Zeit geordnet und ver  packt werden sollen, hat man bisher jede Münzrolle  in Papier von abgemessener Grösse eingewickelt und  danach die Papierenden um die Münzen zusammen  gedrückt.  



  Der Zweck der Erfindung ist, eine Dose     anzu-          geben,    die eine viel schnellere und leichtere Zählung  und Verpackung der Münzen ermöglichen kann.  



  Zur     Erfüllung    dieses Zweckes besteht die erfin  dungsgemässe Dose aus einer Hülse, die oben einen       auswärtsgerichteten    Kragen hat, der an einer oder  mehreren Stellen unterbrochen ist, um für federnde,       einwärtsgerichtete    Haken Passage zu schaffen, welche  am oberen Teil eines um die Hülse passenden und  entlang derselben verschiebbaren Gleitringes     an-'     geordnet sind und die dazu bestimmt     sind,    beim  Emporführen des     Gleitringes    entlang der mit Mün  zen gefüllten Hülse über den kreisrunden Rand der  zylindrischen Hülse einzuklappen und die Münzen  gegen Hinausfallen zu sichern.  



  Wenn eine derartige zylindrische Hülse mit Mün  zen gefüllt ist, kann man sich darauf verlassen, dass  sie genau die gewünschte Anzahl Münzen enthält,  und man kann, ohne die Hülse zu öffnen, den Inhalt  leicht kontrollieren, falls die Hülse aus transparentem  Material hergestellt ist.  



  Ferner erzielt man den weiteren Vorteil, dass der       Hülsenverschluss    in der Gestalt des     Gleitringes        jeweils     mit der Hülse zusammenhängt und also nicht ge-    trennt     hervorgenommen    und auf die Hülse aufgesetzt  werden muss, was das Schliessen     wesentlich    erleich  tert. Man öffnet die Dose, indem man die Haken  nach aussen führt, wodurch der Gleitring entlang der  Hülse     herabgeschoben    werden kann.  



  Auf der Zeichnung ist eine     Ausführungsform     einer     erfindungsgemässen    Dose sowie eine Vorrich  tung zum Füllen der     Münzform    dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt die Dose mit     Verschlussmitteln    in  Seitenansicht.  



       Fig.    2 zeigt die Dose ohne     Verschlussmittel,    in  Draufsicht.  



       Fig.    3 zeigt die Dose mit     Verschlussmittel,    in  Draufsicht.  



       Fig.    4 zeigt die Vorrichtung zur Füllung der  Dose, in Seitenansicht und teilweise im Schnitt, und       Fig.    5 zeigt die Vorrichtung in Draufsicht, wobei  jedoch einige der Teile wegen der     Deutlichkeit    aus  gelassen sind.  



  Jede Dose besteht aus einer     zylindrischen    Hülse  1 mit planem Boden 2. Die Hülse 1 ist oben offen  und hat     dort    zwei     einander        gegenüberliegende    Kra  genteile 3, die sich von der Hülse 1 nach aussen er  strecken.  



  Entlang der Aussenseite der Hülse 1 kann ein  Gleitring 4 verschoben werden, der mit zwei einander  gegenüberliegenden hakenförmigen,     einwärtsgerichte-          ten    Haken 5 versehen ist, welche die     Zwischenräume     zwischen den Kragenteilen 3 passieren werden, wenn  der     Gleitring    4 entlang der Hülse 1 aufwärts ver  schoben wird. Die Hülse 1 kann aus steifem, trans  parentem Kunststoff hergestellt sein,     während    der       Gleitring    4 mit den Haken 5 zweckmässig aus einem  elastischen Kunststoff gemacht sein kann, so dass die  Haken 5 von selbst über die Oberkante der Hülse 1  beim Aufschieben des Gleitringes 4 einklappen wer-      den.

   Die hierdurch erreichte     Verschlusslage    der Hülse  ist in     Fig.    3 dargestellt.  



  Die in     Fig.    4 gezeigte Vorrichtung zur Füllung  von Dosen von der in     Fig.    1 bis 3 dargestellten Art  besteht aus einer festen Münzunterlage 6, die mit  einer Rutsche 7 in Verbindung steht, die     unmittelbar     über einer Drehscheibe 8 mündet, die um eine senk  rechte Achse 9 drehbar ist. Die Drehscheibe 8 ist     mit     einer     Anzahl        trichterförmiger    Löcher 10 versehen,  welche den gleichen Abstand von der Drehachse 9  wie die Mündung der Rutsche 7 aufweisen.

   Der un  tere Teil jedes Loches 10 ist     zylindrisch    oder     ganz     wenig konisch und hat einen Durchmesser, der dem  Durchmesser einer bestimmten Münze entspricht. Die  zylindrischen Teile der Löcher 10 haben verschie  dene Durchmesser, die den angewandten Münzsorten  entsprechen. Die Rutsche 7 mündet unmittelbar über  dem am längsten rechtsliegenden der Löcher 10 in  der     Fig.    5.  



  Von der Münzunterlage 6 werden Münzen einer  bestimmten Art durch die Rutsche 7 und durch eines  der trichterförmigen Löcher 10 in eine     Münzform    11 ab  geschoben, die unmittelbar unter dem Loch 10 in der  Drehscheibe in Stellung gebracht ist. Nach der Fül  lung der Dose kann die Drehscheibe 8 etwas gedreht  werden, so dass das nächste der Löcher 10 unter die  Rutsche 7 gelangt, wonach eine neue Dose gefüllt  wird.  



  Die Dosen 11 können an einem Schlitten auf  gehängt sein, dessen Oberseite mit der Oberkante der  Dosen 11 fluchtet und welcher entlang der Unterseite  der Drehscheibe 8 verschiebbar ist, indem die Ober  seite des Schlittens dicht an der Unterseite der Dreh  scheibe 8 gleitet. Jeder Schlitten kann mit einer An  zahl Löcher für einheitliche Dosen 11 versehen sein.    Wenn ein solcher     Schlitten        im    Verhältnis zur Dreh  scheibe 8 verschoben     wird,    wird eine etwa über  schüssige Münze in der Dose 11 abgestrichen und  wird also im Loch 10     zurückgehalten    werden.

   Wie  in     Fig.    4 gezeigt, ist die Oberkante jeder Dose 11 an  der Innenseite     abgefast,    was das Abstreichen der  Münzen erleichtert.  



  Die von der Hülse 1 hervorragenden Haken 5,  vgl.     Fig.    1, können zum     Aufhängen    der Dose an dem  genannten Schlitten dienen. Der Schlitten kann ausser  dem so ausgebildet sein, dass der Gleitring 4 von  selbst in die     Verschlusslage        emporgeschoben    wird,  wenn eine Dose aus dem Schlitten herausgenommen  wird, wodurch ebenfalls selbsttätiges Schliessen der  Dosen nach der Füllung erzielt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dose zum Zählen und Aufbewahren von Münzen einer bestimmten Sorte, bestehend aus einer zylindri schen Hülse, deren Durchmesser der Grösse und deren Länge einer bestimmten Anzahl der Münzen entspricht, und welche Hülse an dem unteren Ende geschlossen sowie an dem oberen Ende mit Ver- schlussmitteln versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse oben einen auswärtsgerichteten Kra gen hat, der an einer oder mehreren Stellen unter brochen ist, um für federnde, einwärtsgerichtete Haken Passage zu schaffen, welche am oberen Teil eines um die Hülse passenden und entlang derselben verschiebbaren Gleitringes angeordnet sind und die dazu bestimmt sind,
    beim Emporführen des Gleit- ringes entlang der mit Münzen gefüllten Hülse über den kreisrunden Rand der zylindrischen Hülse ein zuklappen, und die Münzen gegen Hinausfallen zu sichern.
CH758260A 1959-07-04 1960-07-04 Dose zum Zählen und Aufbewahren von Münzen CH390597A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DK240059A DK94752C (da) 1959-07-04 1959-07-04 Apparat til indfyldning af forud sorterede mønter af samme størrelse i cylindriske møntforme.
DK239959A DK91494C (da) 1959-07-04 1959-07-04 Møntform til tælling og opbevaring af mønter.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH390597A true CH390597A (de) 1965-04-15

Family

ID=26066520

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH758260A CH390597A (de) 1959-07-04 1960-07-04 Dose zum Zählen und Aufbewahren von Münzen

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CH (1) CH390597A (de)
DE (1) DE1290746B (de)

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE659209C (de) * 1938-04-28 Otto Hatzius Zylindrischer Geldbehaelter
US2808925A (en) * 1954-01-22 1957-10-08 John J O'rielly Coin container
DE1707167U (de) * 1955-05-17 1955-09-15 Heinz A Schulze Hargeld-behaelter.

Also Published As

Publication number Publication date
DE1290746B (de) 1969-03-13

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