CH390630A - Elastische Bettung für Wälztraglager - Google Patents

Elastische Bettung für Wälztraglager

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CH390630A
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CH
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elastic
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pressure
ring
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CH1457560A
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Heinz Dipl Ing Sernetz
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Ludwig Binder & Co
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C27/00Elastic or yielding bearings or bearing supports, for exclusively rotary movement
    • F16C27/06Elastic or yielding bearings or bearing supports, for exclusively rotary movement by means of parts of rubber or like materials
    • F16C27/066Ball or roller bearings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Support Of The Bearing (AREA)

Description


  Elastische Bettang für     Wälztraglager       Die vorliegende Erfindung betrifft eine elastische       Bettung    für Wälzlager. Eine solche elastische     Bet-          tung    vermag infolge gleichmässigerer Verteilung der Be  lastung die Tragfähigkeit des Lagers zu erhöhen. Die  Erfindung betrifft eine     Bettung    mit einem zwischen  dem Aussenring des     Wälzlagers    und dem dieses  Lager tragenden Bauteil angeordneten elastischen  Zwischenkörper.  



  Es gibt     Bettungen,    bei denen der elastische Zwi  schenkörper zwischen dem das Wälzlager tragenden  Bauteil und dem     Wälzlager    nur mit geringerer Vor  spannung, wie sie eben beim Einbau erzielt werden  kann, eingebracht ist. Solche Anordnungen vermögen  nicht die Belastbarkeit des Lagers gegenüber einem  normal eingebauten     Wälzlager    zu steigern. Es wird  praktisch nur eine     Federung    erreicht.  



  Es ist bereits für     Förderbandrollen    vorgeschlagen  worden, zwischen dem Aussenring des     Tragwälz-          lagers    und dem Mantel der Förderrolle einen elasti  schen, unter axialem     Vorspanndruck    stehenden Zwi  schenkörper vorzusehen. Es ist jedoch in diesem  Fall nicht dafür gesorgt, dass der Aussenring des  Wälzlagers unmittelbar am elastischen Zwischenkör  per anliegt; er liegt vielmehr an einem Paar von  Schalen an, die axial zusammengepresst werden, um  den im Abstand vom Aussenring des Wälzlagers an  geordneten elastischen Körper zu deformieren und  so zwischen sich und den Innenumfang der Trag  rolle zu klemmen.

   Da sich diese Schalen unmittelbar  gegen den     Wälzlageraussenring    anlegen und ihn  stützen, bilden sie für ihn ein mehr oder minder  starres Auflager. Die     Tragfähigkeit    eines     Wälzlagers     kann aber nur dadurch vergrössert werden, dass bei  Wahrung einer genügenden Tragfähigkeit der äusseren       Wälzlagerunterstützung    dem Aussenring des Wälz  lagers eine gewisse Nachgiebigkeit in     Richtung    der  Lagerbelastung, also quer zur Achse des Lagers    gewährt wird, was nur dann der Fall ist, wenn für  eine elastische Stützung des Aussenringes des Wälz  lagers gesorgt wird.  



  Eine solche Deformation des Aussenringes     führt     praktisch dazu, dass zur Übertragung der Lagerbe  lastung von der gelagerten Welle zum Rahmen der  Maschine oder dem sonstigen den Druck aufnehmen  den Bauteil mehr Wälzkörper herangezogen werden  als bei Unterbleiben dieser Deformation; man kann  sich dies so vorstellen, dass sich der Aussenring ge  wissermassen an die Umhüllende der     Wälzkörper    an  schmiegt.

   Es ist also die Kombination eines unmittel  bar am Aussenring des Wälzlagers     anliegenden    elasti  schen Körpers mit der Möglichkeit, diesen genügend  stark unter     Axialpressung    zu halten, welche, von der  bekannten elastischen Ausführung mit blosser Stoss  dämpfung ausgehend, nunmehr auch noch eine we  sentliche Vergrösserung der Tragfähigkeit des Lagers  ergibt.  



  In den schematischen Zeichnungen sind Aus  führungsbeispiele der     Erfindung    dargestellt.     In    diesen  dienen die     Fig.    1 mit ihrem in     Fig.    2 dargestellten       Seitenriss,    der ein Schnitt nach Linie     II-II    der     Fig.    1  ist, sowie die     Fig.3    und 4 der allgemeinen Er  läuterung des Grundgedankens der Erfindung; die       Fig.5-8    zeigen verschiedene Ausführungsmöglich  keiten der Erfindung, im wesentlichen in Beschrän  kung auf die elastischen Zwischenkörper, die im  Schnitt gezeigt sind.

   Die     Fig.    9-11 dienen der Er  läuterung einer weiteren Ausgestaltung der Er  findung.  



  In     Fig.    1 und 2 erkennt     man    ein aus Innenring 1,       Aussenring    2 und den     Wälzkörpern    3 bestehendes       Wälzlager,    das die Verbindung zwischen der Welle 4  und dem das Lager tragenden Bauteil 5 über     einer     elastischen Zwischenkörper 6 herstellt. Der elastische  Zwischenkörper 6 steht mittels Zugschrauben 7,      welche die Löcher 6a durchsetzen und über Druck  ringe 8 auf den Zwischenkörper 6 wirken, unter  axialer Pressung.  



  Betrachtet man     Fig.    1 und nimmt man vorerst  an, dass die Teile 1, 2, 3 starr sind und auch der  Zwischenkörper 6 starr ist, so ist ersichtlich, dass im  wesentlichen die Kugel 3a eine     angenommenerweise     lotrechte Lagerbelastung zu übertragen hat. Praktisch  verbessern sich die Verhältnisse dadurch, dass sich  die Kugel 3a durch die Belastung etwas elastisch ab  plattet und sich in den Laufring geringfügig     einpresst,     so dass auch die benachbarten Kugeln, ebenfalls unter  geringer Deformation, an der Übertragung der Lager  belastung beteiligt sind. Die dadurch erzielte Ver  teilung der wirkenden Nutzlast ist unbefriedigend.

    Sie kann wesentlich vergrössert werden, wenn der  Körper 6 aus elastischem Material besteht, so dass er  eine im wesentlichen elliptische Deformation des  Aussenringes 2 zulässt, damit sich dieser gegen eine  grössere Zahl von Wälzkörpern mit nahezu gleicher  Kraft anlegen kann, ohne dass die letzteren sich in  die Laufrinne des Aussenringes einpressen, was die       Tragfähigkeit    des Lagers     wensentlich    erhöht.  



  Obgleich diese Massnahmen eine nicht unwesent  liche Vergrösserung der Tragfähigkeit eines Wälz  lagers erlauben, ist es durch sie noch nicht möglich,  weitere in der Konstruktion gelegene Möglichkeiten  der Erhöhung der Lagerbelastung     auzuschöpfen,    und  es ist gefunden worden, dass für diese Beschränkung  folgende Umstände massgeblich sind:  Die Druckverteilung unter der Lagernutzlast ist  ähnlich der Druckverteilung unter der axialen Vor  spannkraft. In     Fig.3    ist die Druckverteilung für  einen Zwischenkörper 6 mit     Rechteckquerschnitt,     welcher unter der     Axialvorspannung    P steht, die  über den     Vorspannring    8 wirkt, ersichtlich.

   Unter  dem Einfluss der     Axialvorspannung    deformiert sich  der Querschnitt des Körpers 6 tonnenförmig und  baut über den     Lageraussenring    2 eine Lastlinie q  auf. Der Ring 2 biegt sich dadurch in der Quer  richtung etwa nach der elastischen Linie y. Diese  Querkrümmung des Lagerringes verschlechtert die  Laufeigenschaften des Wälzlagers.  



  In     Fig.    4 ist ein profilierter elastischer Zwischen  körper 6 erkennbar, der, unter eine     Vorspannung    P  gesetzt, eine Lastlinie     q1        aufbauen    wird, die der       Querschnittsform    des Aussenringes besser entspricht  und dadurch nicht zu einer störenden Querver  formung desselben führt. Die elastische Linie     y1     ist     dann    ungefähr gerade.  



  Da die Lagernutzlast bei elastischen     Bettungen     zum grössten Teil durch     Gewölbewirkungen    über  den Zwischenkörper abgetragen wird, gelten für diese  Lagernutzlast die gleichen Feststellungen über die  Querbiegungen des     Kugellageraussenringes    wie soeben  dargelegt und ebenso die daraus folgenden Ein  flüsse auf die Laufeigenschaften des     Wälzlagers.    Eine  weitere Folge der Druckverteilung nach     Fig.    3 be  steht darin, dass sich das System aus Zwischenkörper  6 und Lagerring 2 in einem Zustand des     labilen       Gleichgewichtes befindet;

   denn bei jedem Kippen  wird     Verformungsenergie    frei, da ja nur unbelastete  Randzonen des elastischen Zwischenkörpers stärker  gedrückt werden, hingegen die stark belastete Mittel  zone von den Spannungen freimachen kann. Bei  der Druckverteilung nach     Fig.    4 ist infolge der grösse  ren Drücke in den Aussenzonen diese Schwierigkeit  vermieden. Diese Schwierigkeiten sind es, die es  auch bei den eingangs genannten bekannten Vor  schlägen nicht erlauben, die Tragfähigkeit des Wälz  lagers besser auszunützen. Der elastische Zwischen  körper 10 weist deshalb ein Profil auf, welches, unter  Druck in Richtung der Pfeile P gesetzt, auf den  Aussenring 2 eine Last ausübt, die etwa nach der  Linie     q1    verläuft.

   Neben der nun möglichen Er  höhung der zulässigen Lagerbelastung gestattet diese       Bettung        einen    Ausgleich aller Masstoleranzen, womit  die Schwierigkeiten überwunden sind, die mit der  Herstellung der     Kugellagersitze    einhergehen. Es  braucht dann nicht nur die Bohrung im Bauteil 5,  sondern auch der Aussenring 2 des Wälzlagers     aussen-          seitig    nicht weiter bearbeitet zu werden, woraus  sich Verbilligungen ergeben.  



  Die     Lagerbettung    ist auch imstande, das Wälz  lager weitestgehend gegen Schläge zu sichern; ferner  werden durch die aufgebrachte hohe     Vorspannung     des Lagers in radialer Richtung Schwingungen ver  hindert. Hingegen ist eine     Auslenkung    des Lagers  in axialer Richtung, wie dies z. B. zur Aufnahme  von Wärmedehnungen notwendig ist, unabhängig von  der grossen     Vorspannung    durchaus möglich, da im  wesentlichen nur der Schubwiderstand der     übergangs-          zone    zwischen Bett und Maschinenteil massgebend ist.  



  Durch die erhöhten Druckspannungen in den  Randzonen ist ausserdem das Lager gegen Kippen  stabil eingebaut.  



  Die     Fig.    5 zeigt eine     Bettung    mit einem elasti  schen Zwischenkörper 11, der im unbelasteten Zu  stand ein     Rechteckprofil    aufweist. Dieser Zwischen  körper enthält zwei im Abstand von den Stirnflächen  11a und von der zur Achse des Zwischenkörpers  senkrechten Symmetrieebene verlaufende Blechein  lagen 12, die mit dem Gummikörper auch einen ein  zigen Bauteil bilden können; eine dritte solche Ein  lage 13 ist in der genannten Symmetrieebene an  geordnet. Da die Abstände dieser Einlagen unter  einander verschieden sind, entsteht, bei Belastung  durch Kräfte P, eine Kraftverteilung nach Linie h  mit Minimalwerten in den Ebenen der Ein  lagen 12, 13.  



  Der elastische Ringkörper 14 der     Fig.6    weist  dehnungsfeste Einlagen 15 auf, zweckmässig aus Me  tall, deren Profil Schubflächen 15a zeigt, die bei in       Axialrichtung    des Wälzlagers erfolgender Pressung P  des .Zwischenkörpers 14 ein stärkeres Ausweichen  seiner Randteile in Richtung zum     Wälzlageraussenring     bewirken, als dies für den Innenteil der Fall ist.  



  Im Sinne einer anderen Ausgestaltung der Grund  idee kann es zweckmässig sein, wenn der Zwischen  körper in radialer Richtung das Verhalten eines           inhomogenen    elastischen Körpers zeigt, derart, dass  seine axiale Druckbeanspruchung, betrachtet über  seine     Radialerstreckung,    sowie auch das Federungs  verhalten unterschiedlich sind. Um dies zu erreichen,  könnte man, wie aus     Fig.    6 ersichtlich, Druckglieder  16 verwenden, welche nicht mit ebenen, sondern  profilierten Stirnflächen 16a auf den Zwischenkörper  14 pressen.  



       Fig.7    zeigt eine     erfindungsgemässe        Bettung,    in  der einer der Druckringe 18 zu einem Lagerdeckel  ausgestaltet ist, und     Fig.    8 eine Abänderung insofern,  als der elastische Körper 21 nicht von Zugschrauben  durchsetzt ist, sondern ein zu einem Lagerdeckel  ausgestalteter Druckring 19 an einem Ansatz 20a  des Tragteils 20 angeschraubt ist und auf den ela  stischen Zwischenkörper 21 durch einen Ansatz  wirkt, was auch für den zweiten Druckring der  Fall ist.  



  Gemäss     Fig.    9 ist das Kugellager, dessen Aussen  ring 5 in Ansicht dargestellt ist und das auf einer  Welle 4 sitzt, über einen     Gummiringkörper    24 mit  dem festen Tragteil 25 verbunden, wozu der Ring  körper 24 wieder über Spannschrauben 7 und Druck  ringe 26 axial unter Druck steht, mit dem Ergebnis,  dass er in Richtung<I>a, b</I> auf die Teile 5 und 25  drückt, die er überbrückt.  



  Um nun in radialer     Richtung    das Verhalten  eines     inhomogenen    elastischen Körpers zu erzielen,  könnte man z. B. ungefähr bei 27 eine dehnungs  hemmende Einlage, etwa aus Leinwand oder Draht,  in den Körper 24 einbetten, die offenbar den Druck  herabsetzt, mit dem der Körper 24 gegen den Trag  teil 25 wirkt. Gleichzeitig     würde    eine solche Einlage  die Folge haben, dass jeder Teil des Körpers 24,  der ausserhalb der Einlage 27 liegt, weicher bleibt;  dies ist für die     Bettung    von Vorteil.  



  Gleiche Wirkungen lassen sich auf konstruktiv  einfachere Art erzielen, wenn man wenigstens einen  Druckring 26 so ausführt, dass die     Axialbegrenzung,     mit der er auf den elastischen Zwischenkörper wirkt,  eine gekrümmte Erzeugende aufweist, wobei diese  Krümmung zu bewirken hat, dass die Ringe 26 im  zusammengespannten Zustande den Gummikörper  24 so unter Druck setzen, dass dessen Druckverteilung  und     Federungsverhalten,    gesehen über seine Radial       erstreckung,    unterschiedlich sind.

   Auf diese Weise  ist es mit einfachen Mitteln möglich, jede Druck  verteilung über diese     Radialerstreckung    zu sichern,  die der Einzelfall der Lagerung verlangen mag, und       zwar    lässt sich dies durch blosse entsprechende Form  gebung des Druckprofils erreichen, obgleich es auch  möglich ist, daneben noch die anderen der Erreichung  dieses Zieles förderlichen Massnahmen zu treffen,  wie die im vorhergehenden beschriebene Profilierung  des Zwischenkörpers, Verwendung von dehnungs  hemmenden Einlagen und dergleichen.  



  In     Fig.    10 erkennt man die innere Fläche 30  des Lagerringes 5 und die äussere Fläche 31 des  Bauteils 25, den Zwischenkörper 32 und die Druck  ringe 33, deren Druckschrauben     nicht    dargestellt         sind,    die man sich aber durch Löcher 33a hindurch  wirkend vorzustellen hat. Die Druckringe 33 be  sitzen einen von der     Rechteckform    abweichenden  Querschnitt, und zwar weisen sie innen und aussen  je einen vorspringenden Grat oder Wulst 33b auf,  der zur Folge hat, dass der Zwischenkörper 32  hauptsächlich in den äusseren, d. h. peripheren Be  reichen deformiert wird.

   Ein in den Zwischenkörper  32 eindringender Ring 33 verformt ersteren ungefähr  nach der Linie 34 unter Ausbildung peripherer Zonen  eines verstärkten Druckes, wogegen der zentrale Teil  des Zwischenkörpers 32 unter einem geringeren       Axialdruck    steht.  



       Im        Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    11 besitzt der       Gummiringkörper    36 eine sich geringfügig nach  aussen verjüngende Form, und die Ringe 37 enden  im grösseren Abstand von der Fläche 31. Die Folge  ist eine starke Pressung des .Zwischenkörpers 36  nahe der Fläche 30 und eine schwächere nahe der  Fläche 31 und ausserdem die Ausbildung einer ziem  lich grossen Zone 39 geringeren Druckes, mit der  Folge, dass diese Lagerung     eine        merkliche    Nach  giebigkeit in     Axialrichtung    und auch in Radial  richtung zeigen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elastische Bettung für Wälzlager, mit einem zwischen dem äusseren Lagerring und dem das Lager aufnehmenden Bauteil angeordneten, elastischen, ra dial nach innen und aussen drückenden Zwischen körper, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischen körper durch eine in Axialrichtung vermittels Spann bolzen erfolgende Pressung deformiert ist und un mittelbar mit dem äusseren Lagerring des Wälz lagers zusammenwirkt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Elastische Bettung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Zwischenkörper, zu folge entsprechender Profilierung und/oder Material beschaffenheit, bei Pressung in axialer Richtung auf den Aussenring des Wälzlagers einen Druck ausübt, der, betrachtet in einem Achsschnitt über der Aussen begrenzung dieses Aussenringes, derart nichtlinear verläuft, dass Druckmaxima in der Nähe der Aussen ringstirnseiten und ein Druckminimum im Mittel bereich dieses Ringes auftreten. 2.
    Elastische Bettung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der ringförmige Zwischenkörper aus einheitlichem ela stischem Material besteht und zumindest die mit dem Aussenring des Wälzlagers zusammenwirkende Be grenzungsfläche des Zwischenkörpers eine konkav geformte Querschnittsbegrenzung aufweist. 3.
    Elastische Bettung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der ringförmige Zwischenkörper wenigstens zwei im Ab stand von den Stirnflächen und von der zur Achse des Zwischenkörpers senkrechten Symmetrieebene verlaufende Einlagen (12) aus unelastischem Ma- terial, zweckmässig in Form von Blechringscheiben, aufweist. 4.
    Elastische Bettung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der ringförmige Zwischenkörper dehnungsfestere Einla gen (15), zweckmässig aus Metall, aufweist, deren Profil Schubflächen (15a) zeigt, die bei in Achs richtung des Wälzlagers erfolgender Pressung (P) des Zwischenkörpers (15) ein stärkeres Ausweichen seiner Randteile in Richtung zum Wälzlageraussen- ring bewirken, als dies für den lnnenteil der Fall ist. 5.
    Elastische Bettung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der ringförmige Zwischen körper mit inneren flanschartigen Ansätzen den Wälzlageraussenring übergreift (Fig. 7). 6. Elastische Bettung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Zwischenkörper in radialer Richtung das Verhalten eines inhomogenen elastischen Körpers zeigt, derart, d'ass seine axiale Druckbeanspruchung, betrachtet über seine Radial erstreckung, sowie auch das Federungsverhalten unterschiedlich sind. 7.
    Elastische Bettung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Axialbegrenzung des Zwischenkörpers oderkund der ihn axial zu sammenpressenden Druckteile eine gekrümmte Er zeugende aufweist, derart, dass die Pressung des Zwischenkörpers über seine Radialerstreckung unter schiedlich ist. B. Elastische Bettung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Spannbolzen über Druckringe auf den Zwischenkörper wirken und dass ein Druckring zu einem Lagerdeckel ausgestaltet ist. 9.
    Elastische Bettung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die angezogenen Druck ringe an einem Ansatz des Lagertragkörpers anliegen, damit die grösstmögliche Vorspannung des Zwischen körpers bestimmt ist.
CH1457560A 1960-01-14 1960-12-23 Elastische Bettung für Wälztraglager CH390630A (de)

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AT619760A AT220542B (de) 1960-08-12 1960-08-12 Elastische Lagerung
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