CH390788A - Transportvorrichtung für insbesondere textile Gegenstände - Google Patents

Transportvorrichtung für insbesondere textile Gegenstände

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CH390788A
CH390788A CH501461A CH501461A CH390788A CH 390788 A CH390788 A CH 390788A CH 501461 A CH501461 A CH 501461A CH 501461 A CH501461 A CH 501461A CH 390788 A CH390788 A CH 390788A
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CH
Switzerland
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dependent
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pipe
conveyed
compressed air
Prior art date
Application number
CH501461A
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English (en)
Inventor
S Valentine Norman
Smith Geoffrey
Original Assignee
Polymark Int Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G51/00Conveying articles through pipes or tubes by fluid flow or pressure; Conveying articles over a flat surface, e.g. the base of a trough, by jets located in the surface
    • B65G51/02Directly conveying the articles, e.g. slips, sheets, stockings, containers or workpieces, by flowing gases

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Discharge Of Articles From Conveyors (AREA)

Description


  
 



  Transportvorrichtung für insbesondere textile Gegenstände
Die Erfindung betrifft eine Transportvorrichtung für insbesondere textile Gegenstände, z. B. für in Wäschereien oder chemischen Reinigungsanstalten zu befördernde Kleidungsstücke.



   Der Transport derartiger Gegenstände stellt insofern ein Problem dar, als diese in bezug auf ihre Abmessungen nicht nur unterschiedlich sind, sondern meist auch unterschiedlich behandelt werden müssen, so dass die herkömmlichen   Transport- bzw.   



  Fördereinrichtungen nicht geeignet sind. Sie sind es insbesondere deswegen nicht, weil mechanisch arbeitende Fördereinrichtungen wegen der z. B. in Wäschereien vorherrschenden Feuchtigkeit einen erheblichen Wartungsaufwand erfordern und im allgemeinen nur geradlinig zu fördern vermögen, wogegen aus vorerwähnten Gründen verschiedene Transportwege unerlässlich sind.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, bei der die genannten Nachteile beseitigt und mit deren Hilfe die Gegenstände auf verschiedenen Transportwegen zu einer vorbestimmten Stelle befördert werden können. Dies wird nach der Erfindung durch ein den zu befördernden Gegenstand aufnehmendes über einen Drucklufterzeuger mit Förderluftstrom beschickbares Förderrohr erreicht, welchem Leitmittel zur Veränderung der Abgangsrichtung zugeordnet sind.



   Die Lösung der erfindungsgemässen Aufgabe wird durch die Anwendung eines Druckluftförderers erreicht. Es sind nun zwar pneumatische Fördereinrichtungen bekannt, mit denen z. B. Beton, pulverförmiges oder faseriges Material und kleinere Gegenstände, nämlich im Rohrpostverfahren, gefördert werden. Es ist aber bisher noch nicht gefunden worden, dass die Anwendung dieses an sich bekannten Verfahrens für die Förderung von textilen Gegenständen durchführbar ist, sofern Förderrohre mit relativ grossem Durchmesser verwendet und gewisse noch zu beschreibende Massnahmen getroffen werden, so dass das zu fördernde Gut an bestimmte Stellen gelangt.



   Das Förderrohr ist zweckmässig mit einer Vielzahl von Abzweigungen versehen, die durch zu verschwenkende Klappen geschlossen werden können und zweckmässig durch eine Steuervorrichtung aus ihrer geschlossenen Lage in eine geöffnete Stellung gebracht werden, wobei das Förderrohr wahlweise an bestimmten Stellen vor der Auslassöffnung gesperrt und der Luftstrom und der durch letzteren zu fördernde Gegenstand zur gewünschten Auslassöffnung hin abgelenkt wird.



   In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel werden die Gegenstände in einen trichterähnlichen Behälter gefüllt, der unten durch Falltüren verschlossen ist, die sich in regelmässigen Abständen öffnen, um die Gegenstände nacheinander in das Förderrohr fallen zu lassen, das sich unter dem Trichter erstreckt.



   Die Vorrichtung nach der Erfindung kann vorzugsweise mit einer Wäschemarkierungsmaschine zur Anbringung von wärmeklebenden Markierungslaschen an jeden Gegenstand vor der Einführung in den Luftstrom gekuppelt werden, wobei die Markierungsmaschine eine Vorrichtung zur Öffnung der Falltüren nach dem erfolgten Markieren des Gegenstandes betätigt, der dann in den Förderluftstrom fällt.



   In einer anderen Ausführungsform bildet ein Transportband die Basis für den Einwurftrichter, und die Druckluftquelle ist unter diesem Transportband angebracht. Die Druckluft wird in eine nach oben ansteigende Röhre gedrückt, in die die Gegenstände durch das Transportband eingebracht wer  den, wobei sie eine drehbare Klappe beim Eintritt in den Luftstrom öffnen und schliessen.



   In diesem Fall ist zur Steuerung der Gegenstände zu den verschiedenen Auswurföffnungen ein Schaltpult in der Nähe des Einwurftrichters angebracht, von dem aus auch elektrische Schalter zur Betätigung von Zählern gesteuert werden können, die die Anzahl der beförderten Gegenstände, nach Arten getrennt, registrieren.



   In einer anderen Anordnung teilt sich die Röhre fortgesetzt in einzelne Abzweigungen, die durch Drehklappen verschlossen sind. Diese Klappen können wahlweise so geöffnet werden, dass der Transport zu einer gewünschten Auswurföffnung gesichert ist.



   Der Transport zu einer vorbestimmten Stelle kann auch durch die Anordnung von einem Paar parallel drehbarer Leitbleche am Ende des Förderrohres erreicht werden, wobei die jeweilige Stellung der Leitbleche die Transportrichtung der Gegenstände zu einer Anzahl von Behältern regelt, wo sie durch ein Ablenkblech aufgehalten werden und in den jeweils gewünschten Behälter fallen.



   Die Erfindung ist anhand mehrerer Ausführungsbeispiele auf der Zeichnung dargestellt.



   Es zeigen:
Fig. 1 die perspektivische Gesamtansicht der Vorrichtung, an der eine Wäschemarkiermaschine angeordnet ist,
Fig. 2 ein Grundriss gemäss Fig. 1,
Fig. 3 eine schematische Darstellung des Förderrohrendes mit verschiedenen Anordnungen zur Aufnahme der zu fördernden Gegenstände,
Fig. 4 eine Teilansicht des Mechanismus zur Betätigung der Falltür des Einwurftrichters,
Fig. 5 eine Teilansicht des Steuerpultes,
Fig. 6 ein Schaltschema für die in Fig. 1-3 dargestellte Ausführungsart und die pneumatischen Rohrleitungen, Steuerklappen und Betätigungszylinder und ihre Arbeitsweise im Zusammenhang mit einer Wäschemarkierungsmaschine,
Fig. 7 eine Gesamtansicht einer anderen Ausführungsart einschliesslich einer Zähleinrichtung zur Registrierung der Anzahl der zu befördernden und sortierenden Gegenstände,
Fig. 8 einen Längsschnitt durch einen Teil der in Fig.

   7 dargestellten Ausführung,
Fig. 9 einen Querschnitt IX-IX gemäss Fig. 8,
Fig. 10 einen Schaltplan der elektrischen und pneumatischen Anschlüsse, wie sie für eine gemäss Fig. 6-9 dargestellte Vorrichtung anwendbar sind und
Fig. 11, 12, 13, 14, 15 schematische Darstellungen weiterer Ausführungsarten der Erfindung.



   Nach der in Fig. 1-3 dargestellten Ausführung wird ersichtlich, dass es sich dabei um eine Vorrichtung zum Transport von Kleidungsstücken oder anderen Textilien handelt, wie sie in Wäschereien bearbeitet werden. Die nicht veranschaulichten Gegenstände werden, nach entsprechender Vorwählung eines Schalters an einem Schaltpult 19, zum Transport zu einem beliebigen Aufnahmebehälter 18 in den Trichter 17 eingeworfen. Vorzugsweise wird der Trichter 17, wie in Fig. 1 dargestellt, vor einer Wäschemarkierungsmaschine 20 angeordnet, die üblicherweise aus einer Maschine zur Anbringung gedruckter, wärmeklebender Etikette besteht, die durch Hitze und Druck an dem zu markierenden Kleidungsstück oder anderem Artikel angebracht werden. Das Kleidungsstück hängt dabei an der vor der Markierungsmaschine 20 drehbar angebrachten Aufhängung 21.

   Während des Markiervorganges hängt der Gegenstand senkrecht an der Aufhängung 21, wobei durch Hitze und Druck die Lasche am Gegenstand angebracht wird. Die Lasche wird von einer Rolle 22 am Markierapparat abgeschnitten.



   Nach Vollendung des Markiervorganges neigt sich die Aufhängung 21, und der markierte Gegenstand fällt in den Trichter 17. Unter dem Trichter 17 führt ein Luftrohr 24 hindurch, in dem ein Luftstrom unterhalten wird, der den Gegenstand durch das Rohr 24 zu den über den Behältern 18 liegenden Verteilungsabzweigungen 25 befördert. Die Gegenstände werden entsprechend der Schalterstellung am Schaltpunkt 19 in den jeweils gewünschten Behälter befördert.



   Die Vorrichtung mehr ins Einzelne gehend, mit besonderem Hinweis auf Fig. 2 betrachtend, sieht man, dass der Trichter 17 unten durch die Falltüren 26 verschlossen ist, die beim Öffnen den Gegenstand in den Luftstrom des Förderrohres 24 fallen lassen.



  Dieser Luftstrom kann ein Saugluftstrom sein oder es wird ein Elektromotor 29 und eine Turbine 30 in einem Rohrstück 27 eingebaut, das auf der dem Rohr 24 abgekehrten Seite des Trichters 17 sitzt, wodurch die Luft durch die Öffnung 31 angesaugt und als Druckluftstrom in das Förderrohr 24 gepresst wird.



   Das Rohr 24 kann jedem gewünschten Transportweg zum Aufnahmebehälter folgen, der nicht in unmittelbarer Nähe des Trichters 17 stehen muss, wie in Fig. 1 angedeutet, denn das Rohr 24 zwischen Trichter 17, Abzweigung 25 und Aufnahmebehälter 18 kann verhältnismässig lang ausgeführt werden.



  Diese Teile brauchen nicht geradlinig hintereinander zu stehen, da das Rohr 24 auch einen gewundenen Weg zum Aufnahmebehälter beschreiten kann, ohne dass merklicher Druckluftverlust eintritt.



   Hinter der Anschlussöffnung jeder Abzweigung 25 befindet sich eine drehbare Klappe 33, die im geschlossenen Zustand den Zugang zur zugehörigen Abzweigung 25 sperrt oder in geöffneter Stellung den Luftstrom und damit den zu befördernden Gegenstand durch besagte Abzweigung 25 leitet.



   Vorrichtungen zum Öffnen der Falltüren 26 zum selben Zeitpunkt, an dem die Markiermaschine 20 den Gegenstand nach dem Anbringen der Lasche freigibt, werden nachfolgend unter Hinweis auf Fig.



  4 beschrieben. Ausserdem sind Vorrichtungen vorgesehen, die bewirken, dass eine Klappe 35 zwischen   Turbineneinheit 29, 30 und dem Trichter 17 geschlossen ist, wenn die Falltüren 26 geöffnet sind, um zu verhindern, dass der Luftstrom nach oben gegen einen in der Nähe oder über dem Trichter 17 Arbeitenden abgelenkt wird. Die Klappe 35 öffnet sich sofort nach dem Schliessen der Falltüren 26, so dass die aufeinanderfolgenden Gegenstände nach dem Markieren in den Luftstrom fallen und der durch das Schaltpult 19 eingestellten Abzweigung 25 zugeführt werden.



   Die Abzweigungen 25 können in jeder gewünschten Art angeordnet werden. Sie könnten, falls gewünscht, an der Unterseite des Rohres 24 angebracht sein, werden aber besser, wie dargestellt, gegeneinander versetzt an beiden Seiten angeordnet und sind so ausgebildet, dass die Gegenstände nach unten herausfallen. Das Ende des Rohres 24 kann als V-Abzweigung ausgebildet sein, die entweder in weitere Förderrohre führt oder als zwei Auslass öffnungen 25 ausgebildet ist.



   Die Erfindung ist nicht auf den Transport von Gegenständen in Behältern 18 eingeschränkt, da es möglich ist, z. B. Netzsäcke an den Unterseiten der Auswurföffnungen anzubringen, wie in Fig. 3 dargestellt ist. Dieses Verfahren ist in der Wäschereipraxis oft nützlich, da die Gegenstände direkt in solche Netzsäcke befördert und mit ihnen zusammen als Einheit behandelt werden können.



   Fig. 4 zeigt den Schliessmechanismus für die Falltüren 26. Diese bestehen aus zwei gegenüberliegenden Türen, die in der Mitte zusammenstossen und sich nach unten öffnen, wodurch der Gegenstand in das Rohr 24 fällt.



   Jede Türhälfte 26 hängt in einem Scharnierstift 38, der aus dem Trichtergehäuse herausragt und dort mit einem Hebel 39 verbunden ist, an dessen freiem Ende eine Rolle 41 sitzt. Diese Rolle 41 rastet in eine tiefe Aussparung des bei 44 drehbar gelagerten Hebels 43 ein und wird durch eine Feder 45 in der Aussparung 42 gehalten, wodurch die Falltüren 26 in ihrer annähernd horizontalen, geschlossenen Stellung fixiert sind.



   Ein Druckluftzylinder 46 hat einen Kolben und eine Kolbenstange, deren freies Ende mit einem in der Gleitschiene 48 geführten Mitnehmer 47 verbunden ist, auf dem eine drehbare Klinke 49 sitzt, die in ein Kurvenstück 51 des Hebels 43 und die Rolle 41 eingreift. Die Klinke 49 ist bei 52 auf dem Mitnehmer 47 drehbar gelagert und durch eine Feder 55 gehalten, so dass sie sich frei in entgegengesetztem Uhrzeigersinn aus der in Fig. 4 gezeigten Stellung drehen kann, während sie durch die Feder 55 gegen die Anschlagkante 50 des Mitnehmers 47 gehalten ist.



   Beim Einströmen von Luft in den Zylinder 46 bewegen sich die Mitnehmer 47 und die Klinke 49 abwärts, wobei die Klinke gegen die Rolle 41 trifft, sie aus der Aussparung 42 heraus mitnimmt, den Hebel 39 dreht und damit die Falltüren 26 im entgegengesetzten Uhrzeigersinn für einen Moment öffnet. Kurz vor dem Ende der Abwärtsbewegung des Kolbens, wälzt sich die Rolle 41 von der Klinke 49 ab, wie bei 41',   49' in    punktierten Linien dargestellt ist, so dass sich die Falltüren durch die Federwirkung 54 augenblicklich wieder schliessen, die Rolle 41 rastet am Ende der Aufwärtsbewegung der Falltüren wieder in die Aussparung 42 ein.

   Das Ergebnis dieses Vorganges ist, dass sich die Falltüren für einen Moment öffnen, um den Artikel in den Luftstrom fallen zu lassen, dann aber ohne Rücksicht auf die Bewegung des Druckluftzylinders 46 in die geschlossene Stellung zurückkehren. Bei Beginn des nächsten Markiervorganges wird der Druck aus dem Zylinder 46 herausgelassen, so dass der Mitnehmer 47 und die Klinke 49 wieder in die gezeigte Startstellung zurückkehren, wobei die Klinke beim Passieren der Rolle 41 federnd ausweicht, ohne die Rolle zu bewegen, und in die Ausgangsstellung zurückkehrt.



   Das Schaltpult 19 zum wahlweisen Steuern der Klappen 33 ist in Fig. 5 dargestellt. Vorkehrungen wurden getroffen, dass beim Niederdrücken einer bestimmten Taste jede vorher gedrückte Taste wieder in die Ausgangsstellung zurückspringt. Wie in Fig. 5 dargestellt, sitzen auf einer in der Halterung 60 steckenden Achse 59 eine Reihe von Hebeln 58, die mit Tasten 57 verbunden sind. Die Enden der Hebel 58 sind gekrümmt für den Eingriff in eine Reihe Rollen 61, die auf einer Achse 62 sitzen, die in dem durch die Feder 64 gehaltenen Hebel 63 steckt.

   Es zeigt sich, dass beim Niederdrücken einer bestimmten Taste das gekrümmte Nockenende des betreffenden Hebels 58 die Rolle 61 und Achse 62 verrückt, wodurch jede andere Taste freigegeben wird, während die betreffende Rolle 61 die niedergedrückte Taste 57 in ihrer niedergedrückten Lage hält, wie im Falle der zweiten Taste auf der Zeichnung dargestellt ist.



   Jede Taste 57 bedient ein Ventil 66, das durch ein Rohr 67 mit einem Druckzylinder verbunden ist, wie z. B. gemäss Fig. 2 bei 68 zur Bedienung der entsprechenden Klappe 33 gezeigt ist. Die Klappe 33 ist mit einer Feder versehen, die sie in die in Fig. 2 dargestellte Lage zurückbringt. Beim Niederdrücken der entsprechenden Taste 57 wird durch das Einströmen von Luft in das zugehörige Rohr 67 der Kolben des Zylinders 68 betätigt, der die Klappe 33 öffnet.



   Ein Schema dieser Einzelheiten ist in Fig. 6 dargestellt. Dort speist ein Kompressor 69 über einen Druckluftbehälter 71 alle Steuerventile 66 des Schaltpultes 19. Diese Ventile regeln, je nachdem welche Taste 57 niedergedrückt ist, den Zufluss der Pressluft über die Leitungen 67 in die Zylinder 68, von welchen 4 Stück dargestellt sind. Diese Zylinder sind mit der entsprechenden Klappe 33 verbunden.



   Wie in Fig. 6 dargestellt, steuert die Wäschemarkiermaschine 20 durch die Nocke 73 auf der Welle 72 ein weiteres Ventil 74, welches nach Beendigung des Arbeitsganges der Markiermaschine 20  die Luft in den die Falltüren 26 bedienenden Zylinder 46 einlässt. Ein weiteres Ventil 75, dessen Lage auch in Fig. 1 dargestellt ist, wird durch die eine der Falltüren 26 betätigt, so dass bei der Abwärtsbewegung der Falltür Pressluft in den die Drosselklappe 35 betätigenden Zylinder 77 einströmt, der auch in Fig. 2 dargestellt ist.



   Der Arbeitsvorgang ist folgender:
Wenn der vor dem Trichter 17 stehende Arbeiter ein Kleidungsstück auf die Stange 21 der Markiermaschine 20 hängt und diese Stange in ihre senkrechte Stellung rückt, beginnt die Markiermaschine 20 ihren Arbeitsgang zur Anbringung der Markierlasche auf das Kleidungsstück. Unmittelbar nach dem Beginn des Arbeitsganges öffnet die Nocke 73 das Ventil 74, und die Kolben der Zylinder 46 kehren in die gemäss Fig. 4 dargestellte Ausgangsstellung zurück. Wie bereits erklärt wurde, hat dies keinen Einfluss auf die Falltüren 26, die bereits geschlossen sind. Im selben Moment bestimmt der Arbeiter aus der Art des Kleidungsstücks die zutreffende Klassifizierung und betätigt die zugehörige Taste 57.   Dadurch    tritt die Luft in den zugehörigen Zylinder 68 und bedient die entsprechende Klappe 33.



   Nach Beendigung des Markiervorganges stoppt die Hauptwelle 72, die Stange 21 fällt nach vorn, und das Kleidungsstück fällt in den Trichter 17. Zur gleichen Zeit ist die Nocke 73 in ihre normale Lage zurückgekehrt, und das Ventil 74 öffnet den Zutritt der Pressluft in die Zylinder 46, die im gleichen Moment die Falltüren 26 öffnen, und das Kleidungsstück fällt in den Luftstrom der Röhre 24. Wie bereits beschrieben, kehren die   Falltüren    26 unmittelbar danach in ihre geschlossene Stellung zurück.



  Beim Öffnen der Falltüren 26 ist die Drosselklappe 35 geschlossen, um zu verhindern, dass zu viel Luft durch den Trichter 17 nach oben entweicht und den an dieser Stelle stehenden Arbeiter belästigt. Beim Schliessen der Falltüren jedoch öffnet sich die Klappe 35 wieder und die Luft strömt in die Röhre 24, um das Kleidungsstück durch diese Röhre an jede durch Betätigung des Schaltpultes 57 vorge  wählte    Stelle zu befördern.



   Die Fig. 7-9 zeigen ein anderes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, wie sie besonders für den Transport von Kleidungsstücken in grösseren Mengen gedacht ist, d. h. wenn eine beträchtliche Anzahl von Kleidungsstücken gleicher Art bearbeitet werden soll, wie es bei Vertragsarbeiten in einer Wäscherei oftmals der Fall ist. Es ist dann nicht nötig, jedes einzelne Kleidungsstück zu markieren, wie es durch die gemäss Fig. 1 dargestellte Markiermaschine 20 geschieht.



   Zuerst auf Fig. 7 hinweisend sieht man. dass eine Eingabeöffnung 81 für die zu transportierenden Kleidungsstücke vorgesehen ist, deren Boden aus einem Transportband 82 besteht. Diese Teile liegen auf dem Unterteil 83, dessen Vorderseite die vergitterte Einlassöffnung 84 bildet, die den Zugang der Luft zu der in Fig. 8 gezeigten Turbine darstellt.



  Die auf das Transportband 82 nacheinander aufgebrachten Kleidungsstücke werden dem Eingangsrohr 24 zugeführt, wo sie das um seine horizontale Oberkante drehbare Klapptor passieren und zum Weitertransport an den durch das Schaltpult 19 vorgewählten Punkt in das Förderrohr eintreten.



   Wie Fig. 8 im einzelnen zeigt, ist im Unterteil 83 das Ansaugrohr 27 einschliesslich der Turbineneinheit 29, 30 untergebracht, die einen Luftstrom erzeugt, der schräg in das Hauptrohr 24 eintritt. Die Kleidungsstücke werden durch das Transportband 82 in das Rohr 24 eingebracht. Ein entsprechend hinter dem Tor 87 angebrachtes Leitblech 86 lenkt den Luftstrom von der Turbineneinheit 29, 30,   so.    dass er direkt zur Beförderung der Kleidungsstücke in das Rohr 24 gerichtet ist und nur ein minimaler Rückstrom gegen das Transportband 82 entsteht. Wie man bemerkt, dient das unbewegliche Tor 87 dazu, einen Druckverlust zu vermeiden, der dadurch entstehen kann, dass beim Eintritt des Kleidungsstückes in das Hauptförderrohr und beim Auftreffen des vollen durch die Turbineneinheit 29, 30 erzeugten Luftstroms ein Rückstrom entsteht.

   Zwischen die Turbineneinheit 29, 30 und das Hauptförderrohr ist vorzugsweise ein Gehäuse 88 mit einer Luftstromführung 85 einzubauen, die aus zwei gekreuzten Blechen besteht und den Zweck hat, Luftwirbel an dem Punkt, wo der Luftstrom in das Förderrohr eintritt, zu vermeiden.



   Eine Anzahl Zähler 92 sind an der Seitenwand der Hauptverkleidung angebracht. Diese Zähler werden durch Betätigung des Schaltpultes 19 eingeschaltet, durch das auch die Auswurfklappen 33 gesteuert werden, wie bereits im Zusammenhang mit den Fig. 1-6 erläutert wurde. In diesem Zusammenhang versteht es sich, dass die auf Fig. 7 dargestellte Eingabevorrichtung mit einem Förderrohr gekuppelt werden kann, das eine Vielzahl von Auswurföffnungen besitzt, die, wie z. B. im Zusammenhang mit Fig.



   1 beschrieben, angeordnet sein können.



   Fig. 10 stellt ein Schaltbild der Druckluftsteuerleitungen und der elektrischen Leitungen zur Betätigung der Zähler 92 dar. Die Tasten 57 des Schaltpultes 19 steuern die Ventile 66, wie bereits gemäss Fig. 3 beschrieben, wodurch die Luft wahlweise jedem der Zylinder 68 zugeführt wird, die die Klappen 33 bedienen. Jede Taste betätigt ausserdem einen entsprechenden Schalter 93, der den Stromkreis zwischen Speiseleitung 95 und den verschiedenen Zählern 92 schliesst. Ein Schalter 94 wird durch das drehbare Klapptor 87 betätigt, wenn ein Kleidungs stück nach dem anderen in das Förderrohr 24 eintritt.



   Der Arbeitsvorgang dieser Vorrichtung läuft wie folgt ab:
Beim Einbringen des ersten Kleidungsstückes einer bestimmten Sorte auf das Transportband 82 wird die der Sorte des bestimmten Kleidungsstückes entsprechende Taste 57 des Schaltpultes 19 nieder  gedrückt und die entsprechende Klappe 33 geöffnet.



  Diese Taste bleibt so lange eingedrückt, wie Kleidungsstücke gleicher Sorte befördert werden. Das Niederdrücken dieser Taste betätigt ausserdem einen der Schalter 93 mit dem Ergebnis, dass bei jedem Schliessen des Schalters 94, das durch einen eingeworfenen Gegenstand über die Bewegung des Klapptores 87 hervorgerufen wird, der entsprechende Zähler 92 um eine Einheit weiterschaltet. Beim Einwerfen eines Kleidungsstückes anderer Sorte wird eine andere Taste 57 niedergedrückt, wodurch alle vorher gedrückten Tasten, wie bereits beschrieben, in ihre Ausgangsstellung zurückkehren und der entsprechende Zähler 92 in Tätigkeit gesetzt wird. Abgesehen vom Einbau zusätzlicher Schalter 93 ist das im Zusammenhang mit Fig. 7 verwandte Schaltpult 19 das gleiche wie bei Fig. 5 beschriebene und gezeigte.



   Es versteht sich natürlich von selbst, dass die Abmessungen des Rohres 24 ausreichend sein müssen, um alle in der Wäschereipraxis vorkommenden Artikel aufnehmen zu können. Es hat sich gezeigt, dass zufriedenstellende Ergebnisse mit einem Rohrdurchmesser von 50 bis 60 cm oder, im Falle quadratischen Querschnitts mit einer Seitenlänge von 50 bis 60 cm, erreicht wurden. Der Transport kann in vielen Fällen mit einer einzigen Turbineneinheit 29, 30 zufriedenstellend durchgeführt werden, bei längeren Transportwegen jedoch können zusätzliche Hilfsturbinen vorgesehen werden, die unter Umständen so in einer schräg angesetzten Abzweigung angebracht sind, dass sie einen zweiten Luftstrom erzeugen, der mit dem Hauptstrom zusammenläuft.



  Eine andere Anordnung bei der Benutzung weiterer Turbineneinheiten wird später in Zusammenhang mit Fig. 15 beschrieben.



   Die Betätigung der Klappen 33, die den wahlweisen Auswurf der Gegenstände durch die verschiedenen Abzweigungen steuert, kann auch elektrisch oder hydraulisch erfolgen. Die pneumatische Betätigung ist jedoch deshalb vorzuziehen, weil erstens Pressluft in den Anlagen, welchen die Transporteinrichtung angebaut wird, normalerweise zur Verfügung steht, und weil zweitens die Verzögerung in der Betätigung relativ entfernter Steuerklappen 33 deshalb unwesentlich ist, weil sich die Ankunft des Gegenstandes an besagter Klappe um die gleiche Zeitspanne verzögert.



   Die Fig. 11-15 zeigen in groben Umrissen verschiedene Ausführungsarten der vorliegenden Erfindung.



   Wie Fig. 11 zeigt, werden die zu sortierenden und zu transportierenden Gegenstände in einen Trichter 101 eingeworfen, von wo sie in eine horizontale Röhre gelangen, in der durch die bereits beschriebenen Vorrichtungen ein Luftstrom erzeugt wird. Die Röhre, die verhältnismässig lang, oder, wie in der Zeichnung dargestellt, auch ganz kurz sein kann, führt zu einem Verteiler in Form eines rotierenden Zylinders 102 in einem runden Gehäuse. Dieser Zylinder hat eine Öffnung, die wahlweise jeder einzelnen einer Anzahl Verteilerleitungen gegenübergestellt werden kann, die einen durch Unterteilungsbleche 104 geteilten Verteilerbehälter 103 bilden, so dass nach der jeweiligen Stellung des Zylinders 102 die Gegenstände durch die eine oder andere Verteilerleitung in entsprechende Behälter geleitet werden.



  Wenn der Zylinder 102 dicht bei dem Trichter 101 steht, kann ein Hebel zur Bedienung durch einen Arbeiter angebracht werden, der mit dem Einwerfen der Gegenstände in den Trichter 101 beschäftigt ist.



  Wenn jedoch der Zylinder 102 in einer gewissen Entfernung vom Trichter 101 steht, kann er durch eine entsprechende Fernsteuerung über ein Schaltpult 19 bedient werden.



   Fig. 12 zeigt eine andere Ausführung eines mehrfachen Verteilers für ein Transportsystem, bei der das Rohr 24 mit einem nach unten gerichteten, gekröpften Rohr 105 verbunden ist, das über einem Verteilerbehälter 106 schwingt, der für die verschiedenen Arten von Gegenständen eine Vielzahl Auswerföffnungen 107 aufweist. Die   Auswerföffnungen    des Rohrs 105 können mit jeder der Öffnungen 108 verbunden werden, so dass die durch das Rohr 24 beförderten Gegenstände durch die besagten Öffnungen verteilt werden. Ein Drehlager 109 und eine entsprechende Stopfbüchse sind vorgesehen, um die Beweglichkeit des Rohrs 105 herzustellen, die entweder von Hand oder durch einen Motor 110 über das Getriebe 111, 112 gesteuert wird.



   Gemäss Fig. 1-10 wurde angenommen, dass das Rohr 24 mit einer Vielzahl abzweigender Verteilerpunkte oder Abzweigungen vorgesehen ist, die wahlweise durch Betätigung einer der Klappen 33 bedient werden.



   Fig. 13 zeigt dagegen eine andere Anordnung, wobei das Rohr 24 an aufeinanderfolgenden Stellen so geteilt ist, dass eine Reihe von Abzweigungen 114 entstehen, die hintereinander eine aus der anderen abzweigen und durch eine Klappe 33 geschlossen sind, so dass der vorgewählte Weg zu jeder Auswurföffnung durch Betätigung mehrerer Klappen erreicht wird, wobei die Gesamtzahl der vorgesehenen Klappen jedoch niedriger ist als die Gesamtzahl der Auswurföffnungen. In diesem Falle ist das Schaltpult 19 so eingerichtet, dass die Klappen 33 ausgewählt und betätigt werden können, die den Auswurf bei einer gewünschten Öffnung bestimmen.



   Fig. 14 zeigt eine weitere Ausführungsart der Erfindung, wobei ein Paar drehbarer, miteinander gekuppelter Leitbleche 117 am Ende des Rohres 24 angebracht sind. Die durch das Rohr beförderten Gegenstände werden mit beträchtlichem Schwung aus dem Ende des Rohres 24 in einer Richtung ausgestossen, die durch die Stellung der Leitbleche 117 bestimmt wird, wobei sie in Behälter 18 fallen, die, wie dargestellt, in konzentrischen Reihen aufgestellt werden können. Über jedem Behälter befindet sich ein perforiertes Blech 118, das den Gegenstand auffängt und in den zugehörigen Behälter 18 gleiten lässt. Die Stellung der Leitbleche 117 wird durch  eine entsprechende Steuervorrichtung eingestellt, wie zum Beispiel die durch die Regler 122 von einem Schaltpunkt an der Aufgabestelle aus gesteuerte Hydraulik 119, wobei das Schaltpult dem in Fig. 1-10 dargestellten entspricht.

   Die Hydraulik 119 ist mit den Leitblechen 117 durch eine Verbindungsstange 121 verbunden.



   Fig. 15 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, wie sie für den Transport von Gegenständen zu weit auseinanderliegenden Stellen einer Wäscherei oder dergleichen erforderlich ist, und zwar eher zum direkten Transport an verschiedenen Waschmaschinen als zum Transport in Behälter 18 oder Netzsäcke 37. In diesem Falle folgt das Rohr 24 einem gewundenen Weg - wie er durch die Anordnung der Waschmaschinen erforderlich und in der Zeichnung angedeutet ist - und kann eine durch eine entsprechende Klappe geregelte erste Auswurföffnung 124 einschliessen und durch eine Röhre 125 verlängert sein. Alle Klappen werden von einem wie vorstehend beschriebenen Schaltpult 19 aus gesteuert.

   Eine Zusatzturbine 126 kann an einer Abzweigung rechtwinklig zum Rohr 125 angebracht und durch andere Rohre 127, 128, 130 fortgesetzt werden, die an beliebigen Stellen mit entsprechenden Auswurföffnungen 129 versehen sind.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Transportvorrichtung für insbesondere textile Gegenstände, z. B. für in Wäschereien oder chemischen Reinigungsanstalten zu befördernde Kleidungsstücke, gekennzeichnet durch ein den zu befördernden Gegenstand aufnehmendes über einen Drucklufterzeuger mit Förderluftstrom beschickbares Förderrohr (24), welchem Leitmittel zur Veränderung der Abgangsrichtung zugeordnet sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an das Förderrohr mit je einer bewegbaren Klappe (33) versehene Abzweigungen (25) angeschlossen sind, wobei die jeweilige Klappe von der Aufgabestelle (19) aus steuerbar ist und den Weg des Luftstromes und damit den des zu fördernden Gegenstandes regelt.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass das mit einem Drucklufterzeuger (29, 30) in Verbindung stehende Förderrohr (24) mit einer Einwurföffnung versehen ist, an der die zu befördernden Gegenstände einzeln einbringbar sind und die durch eine drehbare Falle (26) oder ein Klapptor (87) verschliessbar ist.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zu befördernden Gegenstände durch einen trichterähnlichen auf dem Förderrohr (24) angeordneten Behälter (17) derart einbringbar sind, dass sich die Falltür (26) kurzzeitig öffnet und die Gegenstände in das Förderrohr (24) gelangen.
    4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die unter Einfluss von Federn (54) stehenden Falltüren (26) durch einen Druckluftzylinder (46) geöffnet werden, dessen Klinke (49) mit einer an einem Hebel (39) angeordneten Rolle (41) zusammenarbeitet.
    5. Vorrichtung nach Unteransprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb des Trichters (17) eine Drosselklappe (35) vorgesehen ist, die von einem durch die Bewegung der Falltüren (26) gesteuerten Pressluftzylinder steuerbar ist und den Förderluftsrom während des Öffnens der Falltüren sperrt.
    6. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 2 bis 5, für eine Wäscherei mit Wäschemarkiermaschine, dadurch gekennzeichnet, dass die Markiermaschine (20) im Bereich des Aufgabetrichters (17) angeordnet ist, die an dem zu befördernden Gegenstand vor dessen Aufgabe an den Förderluftstrom ein Zeichen anbringt und das Öffnen der Falltüren (26) bewirkt.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zu befördernde Gegenstand durch ein Transportband (82) in horizontaler oder nahezu horizontaler Lage in das Förderrohr einbringbar ist.
    8. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das unterhalb einer Eingabe öffnung (81) und über dem Drucklufterzeuger (29, 30) liegende Transportband (82) in das schräg nach oben geneigte Förderrohr (24) mündet, das mit einem drehbar gelagerten Klapptor (87) versehen ist, durch das der zu befördernde Gegenstand in den Förderluftstrom gelangt.
    9. Vorrichtung nach Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Drucklufterzeuger (29, 30) und dem Förderrohr (24) ein mit einer Luftstromführung (85) versehenes Gehäuse (88) angeordnet ist.
    10. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Aufgabestelle für die zu fördernden Gegenstände ein mit Schaltern (57) versehenes Schaltpult (19) vorgesehen ist, mit dem der Transportweg des Gutes vorwählbar ist.
    11. Vorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass bei Betätigung eines Schalters (57) der vorher niedergedrückte in seine Ausgangsstellung zurückkehrt, wobei jeder Schalter ein Ventil (66) beaufschlagt, das den Zugang der Pressluft zu den die Klappen (33) der Auswurföffnungen bzw. Abzweigungen (25) betätigenden Pressluftzylinder regelt.
    12. Vorrichtung nach Unteransprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass von den Schaltern (57) eine z. B. elektrische Zähleinrichtung (92) beeinflussbar ist, die die zu fördernden Gegenstände registriert.
    13. Vorrichtung nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der von einem Schalter (57) beeinflusste Zähler (92) in Verbindung mit einem am Klapptor (87) vorgesehenen Schaltkontakt (94) steht.
    14. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die am Förderrohr (24) vorgesehenen Auswurf öffnungen bzw. Abzweigungen (25) mit Steuerklappen versehen sind, die wahlweise vom Schaltpult (19) aus bedienbar sind.
    15. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Förderrohr (24) an aufeinanderfolgenden Stellen derart geteilt ist, dass eine Reihe von Abzweigungen (25) entsteht, die wiederum mit einer steuerbaren Klappe (33) versehene Abzweigungen aufweisen, die einzeln oder in Gruppen so eingestellt werden können, dass der Transportweg zu einer bestimmten Stelle erzielbar ist.
    16. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitmittel durch einen Verteilzylinder oder ein bewegliches Rohrstück gebildet sind.
    17. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitmittel durch am Förderrohr (24) angebrachte parallel schwenkbare Leitbleche (117) gebildet sind, die die Ausstossrichtung auf mehrere Behälter (18) lenken, die mit einem zusätzlichen Leitblech (118) versehen sind.
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