CH390825A - Fadenklemme für Webmaschinen - Google Patents

Fadenklemme für Webmaschinen

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Publication number
CH390825A
CH390825A CH749061A CH749061A CH390825A CH 390825 A CH390825 A CH 390825A CH 749061 A CH749061 A CH 749061A CH 749061 A CH749061 A CH 749061A CH 390825 A CH390825 A CH 390825A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
thread
clamping
recess
clamp
thread clamp
Prior art date
Application number
CH749061A
Other languages
English (en)
Inventor
Lueber Paul
Original Assignee
Sulzer Ag
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Publication date
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03JAUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J5/00Shuttles
    • D03J5/06Dummy shuttles; Gripper shuttles
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


      Fadenklemme   <B>für</B>     Webmaschinen       Die Erfindung     betrifft    eine Fadenklemme für  Webmaschinen, bei welchen die     Schussfäden    wäh  rend     ihres    Eintragens in das Webfach von     ausserhalb     desselben     verbleibenden    Vorratsspulen abgezogen  werden.  



  Bei Webmaschinen, bei denen die Fadenklemmen  innerhalb 1/50 bis 1/100     Sekunden    geöffnet und ge  schlossen werden,     sind        Erschütterungen    und Schwin  gungen unvermeidlich, zumal gewisse Fadenklemmen,  wie z. B. die der Schützen, selbst ungleichförmig be  wegt werden.  



  Die Erfindung besteht nun darin, dass minde  stens eine der den Faden berührenden Klemmflächen  durch eine quer zur     Berührungsridhtung    des Fadens  verlaufende     Ausnehmung        unterbrochen    ist.  



  Auf der     Zeichnung    sind vier Ausführungsbei  spiele der Erfindung     schematisch        dargestellt.    Es  zeigen       Fig.    1 das Prinzip des     Schusseintrages    bei     Web-          maschinen    mit Vorratsspulen,       Fig.    2 eine Fadenklemme für einen Fadenzu  bringer,       Fig.    3 und 4 die Einkerbung in der     Klemmfläche     in grösserem Masstab,       Fig.    5 und 6 eine Fadenklemme für einen     Web-          schützen,

            Fig.    7 bis 9 eine     Randfadenklemme    mit Einker  bung,       Fig.    10 und 11 eine Fadenklemme mit drei       Klemmbacken.     



  Von einer     Webmaschine    mit     Greiferwebschützen     zeigt     Fig.    1, mehr als Schema, das Webfach 10 und  einige beim Eintragen des     Schussfadens    in das     Web-          fach        wirksame        .Vorrichtungen.    Auf der Schusseite  links befindet sich die     Schussfaden-Vorratsspule    11,  deren Schussfaden 12 durch die Fadenbremse 14 mit  dem Bremshebel 15, durch die Öse 16 des Schuss-         fadenspannorgans    17, das um die Achse 18 hin und  her schwenkt, und durch die freie Öse 19 rechts von  dem Spannorgan 17 läuft.  



  Der     Fadenrückholer    21 hält das Ende des Fa  dens 12 und übergibt ihn dem Schützen 22, der vom  durch die Schwingachse 23 angetriebenen Schlag  hebel 24 durch das Webfach 10 geschossen wird.  



  Der Schützen 22     passiert    die Schere 25 und die       Randfadenklemmen    26, läuft in das     Fangwerk    27  ein, wo er mittels der Schützenbremse 28 abgebremst  und durch Öffnen     seiner        Fadenklemme    vom     Schuss-          faden    12 befreit wird.  



  Beim     Abschuss    des Schützen 22 ist der Brems  hebel 15 gelüftet<B>;</B> die Öse 16 senkt sich aus der  gezeichneten Stellung nach unten. Die Senkbewegung  des Spannorgans 17 ist der Geschwindigkeit des  Schützen 22     angepasst.        Während    der     Eintragszeit     bleibt die Öse 16 in der unteren Lage     zwischen    der  Bremse 14 und der Öse 19, bis der     Sdhützen    22 sich  dem Austritt des Webfaches 10     nähert.        Alsdann    er  folgt das Absenken des Bremshebels 15 der Bremse  14, um den Schussfaden 12 abzubremsen, und eine  Aufwärtsbewegung des Spannorgans 17,

   um     das    Zu  rückziehen des Schussfadens 12     einzuleiten.    Nach  dem der     Fadenrückholer    21     den        Schussfaden    12 er  griffen hat, wird der Faden 12     durch    die Schere 25  abgeschnitten. Der     Fadenrückholer    21 geht in seine  in     Fig.    1 gezeichnete linke Stellung zurück, wobei die  Öse 16 weiter behoben wird.  



  Anstelle eines     Greiferwebschützens    kann auch  ein anderes     Eintragsorgan    für den Schussfaden, wie  z. B.     Eintragsnadeln    und dergleichen vorgesehen sein.  



  Bei der     Fadenklemme    40 des     Fadenzubringers     21,     Fig.    2, ist nur die den Faden 12     berührende          Klemmfläche    38 der unteren     Klemmbacke    39 durch  eine im Querschnitt     dreieckförmige        Einkerbung    47  unterbrochen, während die obere     Klemmbacke    44      eine nicht unterbrochene     Klemmfläche    43 aufweist.  Der Faden 12     wird    zwischen den Klemmbacken 39,  44 infolge der Federkraft flachgepresst,     Fig.    3 und 4.

    Im Bereich der     Einkerbung    47 behält der Faden 12  mehr oder weniger seine     ursprüngliche    Form und  bildet einen Knoten 48, welcher beim Herausziehen  des Fadens 12 aus der geschlossenen     Klemme    39, 44  flachgedrückt werden müsste und somit den Wider  stand gegen Herausziehen stark vergrössert.  



  In     Fig.    5 ist im Gehäuse des Schützen 22 die  Fadenklemme 31 befestigt. Die beiden federnden  Schenkel 32, 33 sind links mit Klemmbacken 34, 35  versehen. Die den Faden   12     berührenden    Klemm  flächen 36, 37 der Klemmbacken 34, 35 sind durch       kreissegmentförmige        Bohrungen    49, 50 unterbro  chen, die quer zur     Einlegerichtung    des von     der    Fa  denklemme 31 festhaltenden Fadens 12 verlaufen.  



  Sowohl die Fadenklemme 40 in     Fig.    2 als auch  die Fadenklemme 31,     Fig.    5, sind in der geöffneten       Stellung    dargestellt, die durch Einschieben der Öff  ner 45 und 46 zwischen den     Klemmenschenkeln    32,  33 und 41, 42 erzielt wird.  



  In     Fig.    6 ist in jeder Klemmbacke 34, 35 eine  Halbbohrung 49, 50 vorgesehen, welche etwa     einen     Drittel der     Gesamtfläche    der Klemmbacken 34, 35  einnimmt. Indem zu beiden Seiten der Halbbohrung  49, 50 ebene Klemmflächen 36, 36' und 37, 37' vor  gesehen sind, ergeben sich gleiche Verhältnisse wie  in     Fig.    3 und 4. Der Knoten kann sich aber allseitig  gleichmässig     ausbilden    und der Widerstand gegen  ein Herausziehen des     Fadens    12 aus der geschlosse  nen Klemme 34, 35 ist grösser.

   Die     Achse    der Teil  bohrung kann sowohl     inner-    als auch ausserhalb der  Ebene der     Klemmflächen    angeordnet sein.  



  Damit der Faden 12 nicht     durch        scharfe    Kanten  beschädigt wird, sind die     entsprechenden    Kanten der       Ausnehmungen    47, 49, 50 abgestumpft, z. B. gebro  chen oder abgerundet.  



  Die     Randfadenklemme    26, die am hin und her  bewegten Träger 29 drehbar     angeordnet    und nach  giebig am Anschlag 30 angepresst wird,     Fig.    7, hat  eine bewegliche Klemmbacke 52 und eine feste  Klemmbacke 53 mit den Klemmflächen 54, 55. Die  bewegliche Klemmbacke 52 hat eine Stange 56 mit  einem darauf befestigten Federteller 57 für die  Druckfeder 58, welche die Stange 56 nach oben       drückt    und die Klemmbacke 52 mit dem Faden 12  gegen die     feste    Klemmbacke 53 presst. Bei der Be  wegung von rechts nach links wird die Stange 56  am Öffner 59     heruntergedrückt    und die Klemme 52,  53 geöffnet.

      Bei     Randfadenklemmen    ist die Einlegerichtung  60,     Fig.    9, des Schussfadens 12 quer zur Bewegungs  richtung der Klemme 26,     Fig.    1, im Gegensatz zu  den     Klemmen    31, 40 in     Fig.    2 und 5. Daher ver  laufen die     Ausnehmungen    61, 62 in der Bewegungs  richtung der     Randfadenklemme    26. Sie sind im  Querschnitt     trapezförmig    mit     steilen    Seitenkanten 63,       Fig.    8, an die der Knoten 64 gut anliegt und gegen  Herausziehen gut gesichert ist.  



  Die Fadenklemme 65, z. B. von     Eintragsstangen,          Eintragsbändern    oder anderen     Eintragsorganen,        Fig.     10 und 11, hat drei Klemmbacken 66, 67, 68, deren  Klemmflächen 69, 70 den Schussfaden 12     festhalten.     Dazwischen     ist    ein Hohlraum 71, in der Gestalt einer  Hohlkugel, in den Klemmbacken 66, 67, 68 ausge  spart. Im Raum 71     bildet    sich ein Knoten 72 im  Faden 12 aus.

   Ein solcher     Hohlraum    kann auch an  der     Berührungsstelle    des Fadens 12 vorgesehen sein,  wenn nur zwei     einander    gegenüberliegende Klemm  backen, wie in     Fig.    2 bis 6, vorhanden sind ; dieser  Hohlraum reicht nicht bis zu den Seiten hin. Der  Hohlraum kann kugelförmig, zylindrisch eiförmig  oder dergleichen gestaltet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fadenklemme für Webmaschinen, bei welchen die Schussfäden während ihres Eintragens in das Webfach von ausserhalb desselben verbleibenden Vorratsspulen abgezogen werden, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens eine der den Faden berüh renden Klemmflächen durch eine quer zur Berüh rungsrichtung des Fadens verlaufende Ausnehmung unterbrochen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Fadenklemme nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung einen kreis- segmentförmigen Querschnitt hat. 2.
    Fadenklemme nach Patentanspruch, mit zwei oder mehr den Faden einschliessenden Klemmbak- ken, dadurch gekennzeichnet, dass als Ausnehmung in den Klemmbacken ein Hohlraum vorgesehen ist. 3. Fadenklemme nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterbrechung der Klemm fläche durch die Ausnehmung höchstens einen Drittel der Gesamtfläche der Klemmbacke beträgt. 4.
    Fadenklemme nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanten am Übergang der Ausnehmung in die Klemmfläche abgestumpft sind.
CH749061A 1961-06-28 1961-06-28 Fadenklemme für Webmaschinen CH390825A (de)

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