CH390982A - Vorrichtung zum Lösen der Riegel beider Kupplungsköpfe einer automatischen Eisenbahnkupplung - Google Patents

Vorrichtung zum Lösen der Riegel beider Kupplungsköpfe einer automatischen Eisenbahnkupplung

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CH390982A
CH390982A CH1006061A CH1006061A CH390982A CH 390982 A CH390982 A CH 390982A CH 1006061 A CH1006061 A CH 1006061A CH 1006061 A CH1006061 A CH 1006061A CH 390982 A CH390982 A CH 390982A
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CH
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coupling
lever
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push rod
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CH1006061A
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English (en)
Inventor
Brunner Christian
Hausherr Armin
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Fischer Ag Georg
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G3/00Couplings comprising mating parts of similar shape or form which can be coupled without the use of any additional element or elements
    • B61G3/16Couplings comprising mating parts of similar shape or form which can be coupled without the use of any additional element or elements with coupling heads rigidly connected by rotatable hook plates or discs and balancing links, the coupling members forming a parallelogram, e.g. "Scharfenberg" type
    • B61G3/20Control devices, e.g. for uncoupling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description


      Vorrichtung        zum    Lösen der     Riegel    beider     Kupplungsköpfe        einer    automatischen       Eisenbahnkupplung       Eine Gruppe von automatischen Eisenbahnkupp  lungen besitzt je einen zentralsymmetrisch zum  Kupplungszentrum angeodneten Kuppelzapfen am  Kupplungskopf, welcher beim Kuppeln in eine  entsprechende zentralsymmetrisch angeordnete Aus  sparung des Gegenkopfes eingreift. Diese Kupp  lungsköpfe besitzen je einen Kupplungszapfen in  der Form einer Halbkugel mit     einer    zylindrischen  Wurzel und eine entsprechende Aussparung.  



  Solche Kupplungen werden im gekuppelten Zu  stand mit je einem horizontalen, senkrecht zur Zug  richtung eingebauten Riegel gekuppelt und der letz  tere verriegelt.  



  Zum Kraftschluss greift ein Riegel in eine Aus  sparung des Kupplungskopfes ein, und der letztere  wird durch einen Exzenternocken gesichert.  



  Das Lösen der Kupplung erfolgte bisher durch  Verdrehen eines in den Riegel eingreifenden     Exzen-          ternockens,    welcher auf einer vertikalen Ausrück  welle aufgebaut ist, und mit Hilfe einer Kette und  eines     Kettenrades    in jedem Kupplungskopf separat  betätigt wurde, so dass zum     Entkuppeln    zwei Hand  griffe gezogen werden mussten. Betriebtechnisch ist  es jedoch erwünscht, dass zum Lösen der Kupplung  nur ein einziger     Handgriff    gezogen werden muss.  



  Keile und Schlüssel zum Auseinanderspreizen  von Riegeln sind ebenfalls bekanntgeworden. Wenn  sie in die gegenüberliegende     Kupplungshälfte    ein  greifen sollen, um den Riegel zu     öffnen,    so müssen  sie auch im gelösten Zustande der Kupplung stark  vorspringen und werden beim sogenannten  Einfan  gen  oder Zentrieren der Kupplung leicht beschä  digt.  



  Von den 'bekannten Lösungen für obige Auf  gabe unterscheidet sich die vorliegende Erfindung  dadurch, dass die vertikale Ausrückwelle jedes Kupp-    lungskopfes an ihrem unteren Ende mit einer Kur  venscheibe versehen ist, an welcher eine Schubstange  und ein .Zuganker angelenkt sind, derart, dass beide  Ausrückwellen durch einen am einen Kupplungskopf  angelenkten zweiarmigen Hebel gleichzeitig beweg  bar sind.  



  Die Abbildungen zeigen zwei verschiedene Aus  führungsarten des Erfindungsgegenstandes, und zwar  zeigt:  Fig. 1 einen Horizontalschnitt durch eine be  kannte automatische Kupplung in der Mittelebene  der Kuppel-Zapfen in gekuppeltem Zustand,  Fig. 2 einen entsprechenden Schnitt durch die  selbe Kupplung im kuppelbereiten Zustand, jedoch  auseinandergefahren,  Fig. 3 eine erste Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes in gekuppeltem Zustand in einem  Horizontalschnitt unterhalb der Kupplungsmitte,  Fig. 4 dieselbe Ausführungsart in kuppelberei  tem Zustande, jedoch auseinandergefahren, in -der  selben Schnittebene,  Fig. 5 dieselbe Ausführungsart in entkuppeltem,  jedoch nicht auseinandergefahrenem Zustande, mit  zwei verschiedenen Stellungen des Betätigungshebels,  Fig. 6 eine zweite Ausführungsart des Erfindungs  gegenstandes in derselben Schnittebene.  



  Die Abbildungen Fig. 1 und 2 zeigen eine auto  matische Eisenbahnkupplung im gekuppelten .Zu  stand (Fig. 1) und im entkuppelten, jedoch     kuppel-          bereiten    Zustand     (Fig.    2). Der linke Kupplungskopf  101     mit    seinem     halbkugelförmigen        Kuppelzapfen     102 greift in eine entsprechende Aussparung des  rechten Kupplungskopfes ein und wird daselbst mit  tels des Riegels 103 durch     desssen    vorspringende  Nase 104 in einem     Hakenmaul    105 formschlüssig  und     kraftschlüssig    gekuppelt.

   Der Riegel 103 wird      anderseits vom Exzenternocken 106 gegen eine Ver  schiebung versperrt und gesichert. Zum Lösen der  Kupplung wird der Exzenternocken 106 mit Hilfe  einer vertikalen Ausrückwelle 11 im Gegenuhrzeiger  sinn verdreht: Diese Drehung bewirkt eine Verschie  bung des Sperriegels 103. Identische Teile bewerk  stelligen denselben Vorgang am linken Kupplungs  kopf, wobei der Kuppelzapfen 102 gekuppelt, be  ziehungsweise wieder freigegeben wird.  



  Fig. 2 zeigt dieselbe Kupplung in ausgefahrenem,  kuppelbereitem Zustand. Die Riegel 103 sind von  den Exzenternocken 106 mittels der Ausrückwelle  11 zurückgeschoben worden.  



  Bisher ist diese Bewegung zum Lösen der Riegel  103 und zum Drehen der Ausrückwelle 11 durch zwei  voneinander unabhängige Betätigungsvorrichtungen  erfolgt, so dass vom Bedienungspersonal zum     Ent-          kuppeln    immer an 2     Handgriffen    gezogen werden  musste.  



  Der Zweck der vorliegenden     Erfindung    besteht  darin, eine     Vorrichtung    derart zu bauen, dass zum  Entkuppeln jeweils nur noch ein einziger Handgriff  zu betätigen ist.  



  Fig. 3 zeigt eine erste Ausführungsart dieser  Vorrichtung, welche im unteren Teil des Kupplungs  kopfes eingebaut ist. Die Abbildung zeigt eine Kupp  lung in     zusammengefahrenem    und fest gekuppeltem  Zustand.  



  Auf der vertikalen Ausrückwelle 11 ist eine  Kurvenscheibe 1 aufgekeilt, an welcher verschie  dene Teile gelenkig befestigt sind und mit welchen  die Ausrückwelle 11 verdreht und damit die Kupp  lung gelöst, beziehungsweise gekuppelt werden kann,  gemäss der obigen Beschreibung von Fig. 1 und 2.  Zum Verriegeln der Kupplung dient die Zugfeder 2,  welche über eine Gall'sche Kette 3 mit der Kurven  scheibe 1 verbunden ist. Um das Drehmoment der  Feder auf die Ausrückwelle 11 möglichst konstant.  halten zu können, wird die Gall'sche Kette 3 über  das äussere Profil der Kurvenscheibe 11 mit zuneh  mendem Radius abgewälzt. Dadurch wird die Aus  rückwelle 11 im Uhrzeigersinn gedreht.  



  Zum Öffnen der Kupplung muss die Kurven  scheibe 1 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wer  den. Dies kann entweder     mit        Hilfe    des Zugankers 5  über eine Gall'sche Kette 6 erfolgen, oder aber durch  eine Schubstange 4. Die Schubstange 4 ist     an    ihrem  inneren Ende durch einen Bolzen 13 mit der Kur  venscheibe 1 verbunden. Um beide Ausrückwellen  11 beider     Kupplungshälften    gleichzeitig betätigen zu  können, wird mit     Hilfe    eines zweiarmigen Hebels 8  von einem einzigen Betätigungsgriff 10 aus - über  eine Kette 9 - in der Kupplungshälfte der Zuganker  5 nach aussen gezogen, während gleichzeitig die  Schubstange 4 des Gegenkopfes die Reaktionskraft  des Hebels 8 aufnimmt und nach einwärts geschoben  wird.

   Bei dieser Hebelbewegung wird dadurch  gleichzeitig in beiden Kupplungshälften die Aus  rückwelle 11 gedreht. Dabei ist es gleichgültig, an    welchem der Hebel 8 diese Ausrückbewegung vor  genommen wird.  



  Bei der vorliegenden Erfindung ist es ferner  möglich, die Hebellängen des zweiarmigen Hebels  im Bereich des zur Verfügung stehenden Raumes zu  variieren. Deshalb kann auch das     I7bersetzungsver-          hältnis    so gross gewählt werden, dass die erforderliche  Betätigungskraft an der Kette 9 bzw. am Handgriff  10 auch unter grösster Zugbelastung der Kupplung  nicht grösser wird, als dies 'bisher zur Betätigung  einer einzelnen Ausrückwelle 11 nötig war. In der  dargestellten Ausführung nach Fig. 3-5 ist die er  forderliche Betätigungskraft sogar kleiner als bei  Einzelantrieb der Ausrückwellen 11 nach bisherigen  Ausführungen.  



       Fig.    4 zeigt dieselbe Ausführung der erfindungs  gemässen Vorrichtung in     kuppelbereitem    Zustand,  jedoch mit     auseinandergefahrenen    Kupplungsköpfen.  Die darin aufgeführten Bezugszeichen stimmen mit  der     Fig.    3 überein. Die vorkragenden, freien Enden  des zweiarmigen Hebels 8 sind mit einem Kopf 12  versehen, welcher derart ausgebildet ist, dass er in  eine konkave Nute 15 beziehungsweise Vertiefung  des Kopfes 14 der Schubstange 4 passt und beim  Kuppeln sich darin  fängt  beziehungsweise beim  Lösen abwälzt.  



       Fig.5    zeigt die entsprechende Vorrichtung in  gekuppeltem, jedoch zusammengefahrenem Zustand  der beiden Kupplungsköpfe. Die Bezugszeichen und  die Position der verschiedenen Teile entsprechen der  Zeichnung in     Fig.    4. Der Hebel 8 ist in seiner Löse  stellung 18 strichpunktiert dargestellt.  



       Fig.    6 zeigt eine weitere Ausführungsart des Er  findungsgegenstandes mit einem innerhalb des Kupp  lungskopfes eingebauten zweiarmigen Betätigungs  hebels 48. Wie bei der Ausführung nach     Fig.    3-5  erfolgt die Schliessbewegung mit Hilfe einer Kette 46  durch eine Feder 47, durch eine Drehung im Uhr  zeigersinn. Die Lösebewegung im Gegenuhrzeiger  sinn kann entweder durch einen Zuganker 45 oder  durch eine Schubstange 53 erfolgen. Je einer dieser  beiden Teile kann durch den zweiarmigen Hebel 48,  welcher in einer Kupplungshälfte eingebaut ist, be  tätigt werden. Gemäss     Fig.    6 erfolgt dies durch Zie  hen an einem Handgriff 56 über ein Seil 57 und eine  Laufrolle 58.

   Diese Bauart ermöglicht wiederum  eine starke Hebelübersetzung der am Handgriff aus  geübten Betätigungskraft. Zusätzlich kann das über  setzungsverhältnis noch verbessert werden durch die  dargestellte Anordnung im Sinne eines Flaschen  zuges. Der zweiarmige Hebel ist in einer Öse mit  Langloch 54 im Zuganker 45 gelagert und betätigt  mit seinem freien Ende 52 einen Anschlag 55 der  Schubstange 53 der gegenüberliegenden Kupplungs  hälfte.  



  Bei der vorliegenden Ausführungsart nach     Fig.    6  sind die zweiarmigen Hebel 48 derart angeordnet,  dass deren über die Stossfläche vorstehendes freies  Ende 52 beim Zusammenfahren der Kupplungsköpfe      in keiner vorkommenden Betriebstellung verletzt wer  den kann.  



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung gestattet die  gleichzeitige Betätigung beider Riegel in zwei Kupp  lungsköpfen von automatischen Eisenbahnkupplun  gen. Trotz dieser Verdoppelung der technischen Wir  kung beim Lösen der Kupplung kann dank der     sinn-          fälligen    Hebelanordnung und der Ausnutzung der  Reaktionskraft bei der vorliegenden     Erfindung    die  Betätigungskraft am     Handgriff    sogar kleiner gewählt  werden. Diese Vereinfachung bringt eine zusätzliche  Einsparung an Bedienungszeit und Bedienungsauf  wand.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum gleichzeitigen Lösen der Riegel beider Kupplungsköpfe einer automatischen Eisen bahnkupplung, durch Betätigung eines einzigen Hand- griffes, dadurch gekennzeichnet, dass die vertikale Ausrückwelle (11) jedes Kupplungskopfes (101) an ihrem unteren Ende mit einer Kurvenscheibe (1) ver sehen ist, an welcher eine Schubstange (4, 53) und ein Zuganker (5, 45) angelenkt sind, derart, dass beide Ausrückwellen (11) durch einen am einen Kupplungskopf (101) angelenkten zweiarmigen He bel (8, 48) gleichzeitig bewegbar sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zweiarmige Hebel (8) der Aussenkontur der Kupplung nachgeführt ist, im ge- gabelten Ende eines mit einer Druckfeder versehenen, quer zur Fahrrichtung eingebauten Zugankers (5) gelagert ist, dessen inneres Ende mittels Kette (6) an der Kurvenscheibe (1) angelenkt ist, an einem freien Ende (12) über die Kupplungshälfte nach vorn Vorsteht und in gekuppeltem Zustand auf dem Kopf (14) der Schubstange (4) aufliegt, während das an dere freie Ende des Hebels (8)
    mittelbar von Hand betätigbar ist in Richtung gegen die Wagenaussen seite. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am hin- tern freien Ende des zweiarmigen Hebels (8) eine Kette (9) mit Handgriff (10) befestigt ist, welcher unterhalb dem Wagenpuffer elastisch beweglich auf gehängt ist. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zweiarmige Hebel (48) inner halb des Kupplungskopfes (101) in einer Öse mit Langloch (54) des Zugankers (45) gelagert ist, und in gekuppeltem Zustand mit dem vorderen freien Ende (52) an einem Anschlag (55) der Schubstange (53) anliegt und am hinteren freien Ende mit Hilfe eines Handgriffes (56) eines Seiles (57) und einer Seilrolle (58) im Sinne eines Flaschenzuges betätig- bar ist.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Kurvenscheibe (1) mittels einer Gall'schen Kette (3, 46) eine Zugfeder (2, 47) derart angelenkt ist, dass die Ausrückwelle (11) den Riegel in die Schliess stellung zurückführt und die Schubstange (4) nach aussen geschoben wird. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil der Kurvenscheibe (1) mit zunehmendem Radius für die darauf abwälzende Gall'sche Kette (3, 46) aus gebildet ist, derart, d'ass das durch die Feder (2, 47) auf die Ausrückwelle (11) erzeugte Drehmoment annähernd konstant bleibt. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Reaktionskraft des zweiarmigen Hebels (8, 48) an seinem freien Ende (12, 52) auf der Schubstange (4, 53) abgestützt ist. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebelarme des zweiarmigen Hebels (8, 48) ver schieden lang sind, derart, dass der Handgriff (10, 56) an einem längeren Hebelarm angreift. B. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 2, 6, 7, dadurch gekennzeichnet, dass der zweiarmige Hebel (8) an seinem freien Ende mit einem Kopf (12) versehen ist, welcher bei Betätigung des Hebels in eine Nute (15) des Kopfes (14) der Schubstange (4) eingreift.
CH1006061A 1961-08-29 1961-08-29 Vorrichtung zum Lösen der Riegel beider Kupplungsköpfe einer automatischen Eisenbahnkupplung CH390982A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2390156A1 (de) * 2010-05-26 2011-11-30 Voith Patent GmbH Kupplungskopf für ein spurgeführtes Fahrzeug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP2390156A1 (de) * 2010-05-26 2011-11-30 Voith Patent GmbH Kupplungskopf für ein spurgeführtes Fahrzeug

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