CH391248A - Vorrichtung zum Verankern von Drähten oder Drahtbündeln als Vorspannglieder von Baukörpern aus Beton oder anderen Massen - Google Patents

Vorrichtung zum Verankern von Drähten oder Drahtbündeln als Vorspannglieder von Baukörpern aus Beton oder anderen Massen

Info

Publication number
CH391248A
CH391248A CH443861A CH443861A CH391248A CH 391248 A CH391248 A CH 391248A CH 443861 A CH443861 A CH 443861A CH 443861 A CH443861 A CH 443861A CH 391248 A CH391248 A CH 391248A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
wires
wedge
wedges
individual wedges
individual
Prior art date
Application number
CH443861A
Other languages
English (en)
Inventor
Steltmann Gerd
Original Assignee
Vorspann Technik Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vorspann Technik Gmbh filed Critical Vorspann Technik Gmbh
Publication of CH391248A publication Critical patent/CH391248A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/08Members specially adapted to be used in prestressed constructions
    • E04C5/12Anchoring devices
    • E04C5/125Anchoring devices the tensile members are profiled to ensure the anchorage, e.g. when provided with screw-thread, bulges, corrugations
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/08Members specially adapted to be used in prestressed constructions
    • E04C5/12Anchoring devices
    • E04C5/122Anchoring devices the tensile members are anchored by wedge-action

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description


  <B>Vorrichtung zum Verankern von Drähten oder</B>     Drahtbündeln     als     Vorspannglieder    von Baukörpern aus Beton oder anderen Massen    Es ist bereits eine     Verankerungsvorrichtung    für       Vorspannglieder    bekannt, bei der die Enden der in  Spannung gehaltenen Drähte mittels zwischen sie  eingebrachter Keile gegen die sie insgesamt     um-          schliessende    Wandung des     kegelstumpfförmigen     Hohlraums eines vorzugsweise in den Betonkörper  eingebetteten Spannkopfes festgehalten werden.

   Hier  bei bildet also nach dem Spannen der Drähte und  dem Eintreiben der einzelnen Keile zwischen diesel  ben sowie schliesslich nach Rückkehr der Spann  presse in die Ruhelage die Gesamtheit der Drähte  und der Keile einen einzigen     kegelstumpfförmigen     Hohlkeil, der sich in dem     kegelstumpfförmigen          Spannkopfhohlraum        verblockt    und dadurch die  Spannung der Drähte aufrechterhält.

   Die einzelnen  Stahlkeile, die von dem     Spannkolben    der Presse mit  tels einer Einkerbung für den Durchgang der Drähte  aufweisenden Platte zwischen die Drähte gepresst  werden, müssen hierbei an ihren Flanken mit zylind  rischen, der Form der Drähte entsprechenden Rillen  versehen sein, um von den Drähten     gehalten    werden  zu können.  



  Bei allen arteigenen Vorteilen dieser bekannten       Verankerungsvorrichtung    ist dieselbe zum Verankern  von Drähten grossen     Durchmessers    nicht geeignet.  Einerseits wird bei Verwendung dieser     Veranke-          rungsvorrichtung    der durch das beim Festsetzen der  durch die     einzelnen    Keile festgehaltenen Spann  glieder eintretende     Rückwärtsgleiten    derselben be  dingte Schlupf, dessen     Grösse    bekanntlich vom  Durchmesser der Spannstähle, deren Spannkraft und  von der     Verformungsmöglichkeit    der aus Keilen und  hohlem Spannkopf gebildeten Verankerung abhängig  ist,

   zu gross und erleiden somit die Spanndrähte  einen zu hohen     Spannungsverlust,    da     nämlich    die  Einzelkeile trotz grosser     Kraftaufwendung    in axialer    Richtung des Spannkopfes nicht tief genug zwischen  die Drähte eingedrückt werden können, um den  Schlupf genügend klein zu halten, weil die Reibung       zwischen    den Keilen und Drähten zu gross     ist.    Zum  anderen können die Spanndrähte bei diesem kräfti  gen Eindrücken der einzelnen Keile infolge deren  axialer Relativbewegungen zueinander     allzu    leicht  beschädigt werden.  



  Es ist auch bereits eine     Verankerungsvorrichtung     der eingangs genannten Art     'bekannt,    bei der die ein  zelnen Keile jeweils einen sich radial nach aussen  verjüngenden     trapezförmigen    Querschnitt aufweisen  und sich auf einem     kegeligen,    zweckmässig hohlen       Zentralkeil    abstützen. Bei dieser bekannten Ausfüh  rungsform besteht der Zentralkeil entweder aus  einem plastischen, also verformbaren Material, wie  z. B. Kautschuk, oder zumindest aus einem gegen  über     Verformungen    nur geringfügig widerstands  fähigen Werkstoff, z. B.

   Zementmörtel, wobei die  einzelnen     Stahlkeile    in an der Manteloberfläche des  Zentralkeils vorgesehenen Nuten eingesetzt sind,  oder aber aus einem mit den     einzelnen        Stahlkeilen     durch Schweissen oder Kleben verbundenen oder mit  ihnen eine     stoffliche        Einheit        bildenden        kegelstumpf-          förmigen    Metallrohr     mit    genügend geringer, Verfor  mungen zulassender Wandstärke.

   Das Verankern der  gespannten Drähte mittels dieser Vorrichtung er  folgt derart, dass der zentrale Hohlkeil     gemeinsam     mit den in ihn eingesetzten oder     völlig    verbundenen       Einzelkeilen    zwischen die gespannten Drähte in den       Spannkopfhohlraum    soweit eingetrieben wird, bis die  einzelnen Keile sich zwischen den Drähten festge  klemmt haben. Auch mit dieser     Verankerungsvor-          richtung    kann aus den gleichen Gründen wie bei der  erstbeschriebenen     Ausführungsform    für das Spannen  von Drähten grosser Durchmesser kein genügend      kleiner Schlupf gewährleistet werden.

   Ebenso kön  nen die Drähte durch die beim Verankern auftreten  den starken axialen Reibungsbeanspruchungen leicht  verletzt werden.  



  Die Erfindung     betrifft    nun eine Vorrichtung zum  Verankern von Drähten oder Drahtbündeln als Vor  spannglieder von Baukörpern aus Beton oder ande  ren Massen, bei der die Enden der in Spannung ge  haltenen Drähte mittels zwischen sie eingebrachter,  je einen sich radial nach aussen verjüngenden     trapez-          förmigen    Querschnitt aufweisender und sich auf  einem     kegeligen    Zentralkeil abstützender Keile ge  gen die sie insgesamt umschliessende Wandung des       kegelstumpfförmigen    Hohlraumes eines Spannkopfes  festgehalten werden.  



  Mit der Erfindung sollen die den bekannten Aus  führungen anhaftenden und insbesondere beim Span  nen von Drähten grosser Durchmesser auftretenden  Mängel insgesamt vermieden werden. Dies wird da  durch erreicht, dass der Zentralkeil aus einem star  ren     widerstandsfähigen    Werkstoff mit einer den Keil  praktisch unnachgiebig machenden Wandstärke be  steht und die gegen die Drähte drückenden Einzel  keile auf der     Aussenmantelwandung    des Zentralkeils  unabhängig von diesem aufsitzen.  



  Auf Grund der praktisch keine Verformung zu  lassenden Wandstärke des Zentralkeils und dessen  Materialwahl können im Gegensatz zu den bisher  diesbezüglich zur Verwendung gelangenden Zentral  keilen aus Kautschuk oder etwa auch aus Beton  selbst auf Drähte grösster Durchmesser genügend  grosse Kräfte übertragen werden, ohne dass diese  beim Abnehmen der Spannpresse einen unerwünsch  ten Schlupf erleiden.

   Dieser Schlupf kann aber ins  besondere dadurch unterhalb des zulässigen     Höchst-          masses    bei voller Sicherheit der Verankerung gehal  ten werden, dass infolge der völligen Unabhängigkeit  der Einzelkeile vom     Zentralkeil    im Gegensatz zu der       zuletzt    beschriebenen     bekannten    Ausführungsform  die Möglichkeit besteht, zunächst die Einzelkeile in  axialer Richtung des     Spannkopfhohlraums    zwischen  die Drähte ohne Beschädigung derselben so weit ein  zutreiben, dass sie leicht festsitzen, und     anschliessend     den Zentralkeil tiefer in den     Spannkopfhohlraum     hineinzupressen,

   wodurch die Einzelkeile in radialer  Richtung nach aussen zwischen die Drähte fest     ein-          gepresst    werden, ohne dabei einer     Relativlängsbewe-          gung    zu den Drähten zu unterliegen, so dass diese  nicht verletzt werden können. Dadurch, dass die  Keile mit grosser Kraft in radialer Richtung zwischen  die Drähte gedrückt werden und somit ein wesent  licher Teil der zum Verankern erforderlichen Ver  formungen schon dann erfolgt, solange die Drähte  noch in Spannung gehalten werden, wird also der  Schlupf     beträchtlich    verkleinert.  



  Um die Reibung zwischen den Drähten und Ein  zelkeilen zu erhöhen und damit ein Herausrutschen  des Einzeldrahts mit Sicherheit zu vermeiden, ist es  weiterhin von     Vorteil,    wenn die sich auf die Drähte  abstützenden Flächen der Einzelkeile in an sich be-         kannter    Weise griffig ausgebildet, zweckmässig mit  quer zu ihrer Längsrichtung verlaufenden Riefen aus  gestattet werden.  



  Um das Eintreiben der Einzelkeile zu erleichtern  und darüber hinaus ein gleichzeitiges Herausziehen  aller Einzelkeile beim Lösen der Verankerung zu er  möglichen, können die nach aussen gerichteten En  den der Einzelkeile mit radial nach innen vorsprin  genden hakenförmigen Ansätzen versehen werden,  deren Frontflächen zur     Keilachssenkrechten        zweck-          mässig    um den Neigungswinkel der     Hohlraumwan-          dung    geneigt sind und somit im verkeilten Zustand  senkrecht zur     Hohlraumachse    verlaufen.  



  Das     erfindungsgemässe    Verfahren zum Betrieb  der Verrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass  nach Einsetzen der Einzelkeile sowie des Zentral  keils in den Spannkopf und nach Spannen der  Drähte auf die in einer Ebene liegenden Front  flächen aller Haken der Einzelkeile eine Scheibe ge  legt und auf sie der mit seinem Durchmesser kleiner  als die lichte Weite zwischen jeweils gegenüberliegen  den     Keilhaken    gehaltene     Verkeilkolben    leicht aufge  drückt wird und so von ihm über die Scheibe die  einzelnen Keile so weit eingeschoben werden,

   bis bei  Erreichen eines gewissen Widerstandes die Scheibe  zerstört wird und darauf der Zentralkeil vom     Ver-          keilkolben    erfasst und tiefer in den     Spannkopfhohl-          raum    gepresst wird und so seinerseits die einzelnen  Keile weiter radial nach aussen zwischen die Drähte  presst und dabei diese an der     Hohlraumwandung     festklemmt.  



  In der Zeichnung ist eine     Spannvorrichtung    der  erfindungsgemässen Art als Ausführungsbeispiel  schematisch veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt einen axialen Längsschnitt längs der  Linie     I-I    der     Fig.    2,       Fig.    2 stellt die     Verankerungsvorrichtung    der       Fig.    1 entlang der Linie     II-11    in einem Querschnitt  dar.  



       Fig.    3 veranschaulicht einen einzelnen Keil in  Seitenansicht,       Fig.    4 in Draufsicht,       Fig.    5 in Rückansicht und       Fig.    6 in Vorderansicht.  



  Die lediglich als Beispiel wiedergegebene     Ver-          ankerungsvorrichtung    besteht aus einem in einem  mit der Frontfläche 1 abschneidenden Betonkörper  eingebetteten, beispielsweise aus Beton     gefertigten,     nur teilweise gezeichneten Spannkopf 2, der längs  seiner umlaufenden Innenwandung durch eine       schraubenförmig    gewundene     Hartstahldrahtbeweh-          rung    3 verstärkt ist und in dessen     kegelstumpfförmi-          gen    Hohlraum an dessen Wand verteilt Spanndrähte  4 verlaufen, die mittels zwischen sie eingebrachter  Keile 5 gegen die umlaufende Innenwandung des  Spannkopfes 3 festgehalten werden.

   Die Keile 5  stützen sich auf einem     kegeligen    hohlen, aus Stahl  bestehenden Zentralkeil 6 ab, durch dessen zentrale  Bohrung 7 nach dem Spannvorgang in das     Hüll-          rohr    8 der Drähte eine     Rostschutzmasse,    z. B. flüs-           siger    Zementmörtel, ein erhärtendes Kunstharz oder  sonst ein geeigneter, gleichzeitig auch dem Haften  der Drähte an ihrer Hülle dienender Füllstoff     einge-          presst    werden kann.

   Die Einzelkeile 5 weisen einen  sich radial nach aussen verjüngenden     trapezförmigen     Querschnitt auf und sind auf ihren sich auf den  Drähten 4 abstützenden Flächen mit quer zu ihrer  Längsrichtung verlaufenden Riefen 9 ausgestattet.  Die nach aussen gerichteten Enden der Einzelkeile 5  sind mit radial nach innen vorspringenden haken  förmigen Ansätzen 10 versehen, deren     Frontflächen     11 zur     Keilachssenkrechten    um den Neigungswinkel  der     Hohlraumwandung    des Spannkopfes 3 geneigt  sind und somit im verkeilten Zustand senkrecht zur       Hohlraumachse    verlaufen, wie aus     Fig.    1 zu ersehen  ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Vorrichtung zum Verankern von Drähten oder Drahtbündeln als Vorspannglieder von Baukörpern aus Beton oder anderen Massen, bei der die Enden der in Spannung gehaltenen Drähte mittels zwischen sie eingebrachter, je einen sich radial nach aussen verjüngenden trapezförmigen Querschnitt aufweisen der und sich auf einem kegeligen Zentralkeil ab stützender Keile gegen die sie insgesamt umschlies- sende Wandung des kegelstumpfförmigen Hohl raumes eines Spannkopfes festgehalten werden, da durch gekennzeichnet,
    dass der Zentralkeil aus einem starren widerstandsfähigen Werkstoff mit einer den Keil praktisch unnachgiebig machenden Wandstärke besteht und die gegen die Drähte drückenden Einzel keile auf der Aussenmantelwandung des Zentralkeils unabhängig von diesem aufsitzen. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die sich auf den Drähten ab- stützenden Flächen der Einzelkeile griffig ausgebil det, zweckmässig mit quer zu ihrer Längsrichtung verlaufenden Riefen ausgestattet sind. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die nach aussen gerichteten Enden der Einzelkeile mit radial nach innen vor springenden hakenförmigen Ansätzen versehen sind, deren Frontflächen zur Keilachssenkrechten zweck- mässig um den Neigungswinkel der Hohlraumwan- dung geneigt sind und somit im verkeilten Zustand senkrecht zur Hohlraumachse verlaufen. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Zentralkeil aus Stahl be steht.
    PATENTANSPRUCH II Verfahren zum Betrieb der Vorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass nach Einsetzen der Einzelkeile sowie des Zentral keils in den Spannkopf und nach Spannen der Drähte auf die in einer Ebene liegenden Frontflächen aller Haken der Einzelkeile eine Scheibe gelegt und auf sie der mit seinem Durchmesser kleiner als die lichte Weite zwischen jeweils gegenüberliegenden Keilhaken gehaltene Verkeilkolben leicht aufgedrückt wird und so von ihm über die Scheibe die einzelnen Keile so weit eingeschoben werden, bis bei Erreichen eines gewissen Widerstandes die Scheibe zerstört wird,
    und darauf der Zentralkeil vom Verkeilkolben erfasst und tiefer in den Spannkopfhohlraum ge- presst wird und so seinerseits die einzelnen Keile weiter radial nach aussen zwischen die Drähte presst und dabei diese an der Hohlraumwandung festklemmt.
CH443861A 1960-06-14 1961-04-14 Vorrichtung zum Verankern von Drähten oder Drahtbündeln als Vorspannglieder von Baukörpern aus Beton oder anderen Massen CH391248A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEV18805A DE1133105B (de) 1960-06-14 1960-06-14 Vorrichtung und Verfahren zum Verankern eines Drahtbuendels als Vorspannglied in einem Baukoerper aus Beton oder aus einer anderen Masse

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH391248A true CH391248A (de) 1965-04-30

Family

ID=7577388

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH443861A CH391248A (de) 1960-06-14 1961-04-14 Vorrichtung zum Verankern von Drähten oder Drahtbündeln als Vorspannglieder von Baukörpern aus Beton oder anderen Massen

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH391248A (de)
DE (1) DE1133105B (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2547005C3 (de) * 1975-10-21 1978-08-03 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Mengenmesser
EP0568667B1 (de) * 1991-11-26 1996-09-11 VSL International AG Spannverankerung für spannglieder in einem bauwerksteil

Also Published As

Publication number Publication date
DE1133105B (de) 1962-07-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2627524B2 (de) Verpressanker
DE3125457A1 (de) Spreizduebel
EP1707684A1 (de) Verfahren und Anordnung zum Spannen eines Stufenankers
WO2013124304A1 (de) Vorrichtung zur krafteinleitung in zugglieder aus faserverstärkten kunststoff-flachbandlamellen
DE3427901C2 (de)
CH391248A (de) Vorrichtung zum Verankern von Drähten oder Drahtbündeln als Vorspannglieder von Baukörpern aus Beton oder anderen Massen
EP0195188B1 (de) Spreizdübel für die Verankerung in konisch nach innen erweitert hergestellten Bohrlöchern
DE872845C (de) Drahtbuendelbefestigung, insbesondere fuer Spannbeton
DE19517257A1 (de) Verspannbarer GfK-Gebirgsanker mit integrierter Kalottenplatte
DE3707510C2 (de)
AT221771B (de) Vorrichtung und Verfahren zum Verankern von Drähten oder Drahtbündeln als Vorspannglieder von Baukörpern aus Beton oder andern Massen
DE1784332B2 (de) Verfahren zum befestigen eines ankerkoerpers aus stahl auf einem spanndraht, insbesondere fuer betonhohlmaste
DE955818C (de) Vorrichtung zum Verankern von Spannstabbuendeln
DE2522807A1 (de) Klemmverankerung fuer spannglieder, insbesondere fuer spannbeton
DE3403873A1 (de) Vorrichtung zum befestigen eines huelsenfoermigen einbauteils an einer schalungsform
DE3236614A1 (de) Verankerung fuer ein spannglied fuer spannbeton
AT215912B (de) Rammpfahl
DE1271962B (de) Keilverankerung fuer Spanndrahtbuendel
DE2906797A1 (de) Stahlbetonteil, insbesondere stahlbetonfertigteiltraeger, und verfahren zur herstellung desselben
DE2357819C3 (de) Keilverankerung für Spannglieder von Betonbauteilen
DE1484149B (de) Verankerungsvorrichtung für bündelartig gruppierte Spanndrähte in Spannbetonbauteilen
DE2404780B2 (de) Keilverankerung für bündelförmige Spannglieder
DE1962726A1 (de) Spannverfahren fuer die Spannbetontechnik
DE1240019B (de) Gesteinsanker fuer Stollendecken, Tunnel od. dgl.
DE102022101211A1 (de) Bauteileinheit für das Bauwesen