CH391270A - Schwingtor, insbesondere Garagentor - Google Patents

Schwingtor, insbesondere Garagentor

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CH391270A
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CH157061A
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Inventor
Bosse Otto
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Ziehl Fa Gustav
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/40Suspension arrangements for wings supported on arms movable in vertical planes
    • E05D15/44Suspension arrangements for wings supported on arms movable in vertical planes with pivoted arms and vertically-sliding guides
    • E05D15/445Suspension arrangements for wings supported on arms movable in vertical planes with pivoted arms and vertically-sliding guides specially adapted for overhead wings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gates (AREA)

Description


      Schwingtor,    insbesondere     Garagentor       Die Erfindung bezieht sich auf ein Schwingtor,  dessen Torblatt     überkopf    zu öffnen ist und     gewichts-          mässig    mittels Federn     ausgeglichen    wird.  



  Es sind     überkopf    zu öffnende Torblätter in ver  schiedenen Ausführungen bekannt. Bei der einen  Gruppe dienen Gegengewichte zum Ausgleich des Tor  blattes und das Torblatt ist zu beiden Seiten mit  einem Gestänge verbunden, durch das das Blatt sich  nach oben verschieben lässt. Hierbei ist das Torblatt  in Schienen geführt, und zwar auch in senkrecht stehen  den Schienen, so dass verhindert wird, dass das Tor  blatt beim Öffnen über die Öffnungsebene merklich       herausschwingen    kann. Bei der anderen Gruppe der  Schwingtore erfolgt der Gewichtsausgleich des Tor  blattes mit Hilfe von Federn. Bei dieser Bauart kennt  man eine Führung des Torblattes     raumeinwärts    längs  senkrecht zur öffnungsebene angeordneter Schienen.

    Dies hat aber den Nachteil, dass das Torblatt beim  öffnen weit über die     öffnungsebene        vorschwingt.    Bei  Garagen, die dicht an der Strassenfront stehen, ist  diese Erscheinung von Nachteil.  



  Die Erfindung befasst sich mit einem Schwingtor  der zweiten Gruppe,     nämlich    mit einem Gewichtsaus  gleich des Torblattes mittels Federn, das mit dem  oberen Blatteil an Lenkern     angelenkt    und mit dem  unteren Blatteil vertikal geführt ist und bezweckt,  einen Mechanismus zu schaffen, bei dem das Torblatt  leicht und nicht störend von innen und aussen geöffnet  werden kann. Die Erfindung zeichnet sich dadurch  aus, dass an dem dazwischen     liegenden        Blatteil    Knie  gelenke angeordnet sind und der mit dem am fest  stehenden Rahmen gelagerten Lenkern verbundene  Lenker des Kniegelenkes mit dem Torblatt über ein  vom Angriffspunkt des Lenkers nach der Torflügel  unterkante zu gelegenes Gelenk verbunden ist.  



  Durch eine solche Anordnung bei dem Mecha-         nismus    wird erreicht, dass die Feder vom Kniegelenk  aus sich nach oben erstreckend, angebracht werden  kann. Dadurch wird der Bodenraum der Garage oder  dgl. von     Gestängeteilen    freigehalten, was das Reinigen  erleichtert. Das Entstehen von Schmutzecken     wird     vermieden. Weiterhin ist es möglich, die Federn noch  innerhalb des Rahmens des Schwingtores anzuordnen,  so dass ein     zusätzlicher    Raum in der Breite nicht  benötigt wird. Die Federanordnung selbst beansprucht  den     geringstmöglichen    Platz bzw. Raum in der Hin  sicht, dass der Garagenraum an sich, d. h. die Höhe  der Garage ohne Rücksicht auf die Feder gewählt  werden kann.  



  Alle Teile des Mechanismus bzw. die Befestigungs  punkte für diesen können dicht seitlich neben dem  Torblatt angeordnet werden. Sie können also an dem  üblichen Rahmen für das Torblatt angebracht werden,  an dem sich die senkrechte     Führungsschiene    befindet.  Auf     diese    Weise     kann    das gesamte Garagentor in der  Fabrik fertig. hergestellt werden. Man braucht bloss  den Rahmen in üblicher Weise mit der     Mauerleibung     zu verbinden. Weiterhin hat die Bauart der Aufhän  gung gemäss der Erfindung den Vorteil, dass bei ent  sprechender Ausbildung das Torblatt von aussen oder  innen durch Stossen oder Ziehen am oberen     Blatteil          geöffnet    werden kann.

   Hierbei führt das federbelastete  Tor zugleich keine nach vorn herausgehende, bogen  förmige     Ausschwingurig    aus.  



  Es können die     Anlenkpunkte    der Lenker des  Kniegelenkes in verschiedener Entfernung von dem  Torblatt angeordnet werden. Diese     versetzte    Lage der       Anlenkpunkte    des Kniegelenkes     bringt    das Torblatt  beim     öffnen    von Anfang an unter eine hohe Wirk  samkeit des Federzuges, was die Bedienung des  Schwingtores beim öffnen erleichtert.           In    der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in  einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht.  



       Fig.    1 und 2 zeigen das Schwingtor gemäss der  Erfindung in der     Innenansicht    und im Schnitt.  



       Fig.    3 stellt eine weitere Phase des     geöffneten     Schwingtores im Schnitt dar.  



  In     Fig.    4 ist das Schwingtor gemäss der     Erfindung     in geöffneter Stellung ebenfalls im Schnitt veranschau  licht.  



  Das Torblatt 1 ist mit dem unteren Blatteil in  einer vertikal stehenden Schiene 2 geführt. Hierzu  greift ein an dem unteren     Blatteil    befestigter Zapfen 3  in die Schiene, mit vorzugsweise     U-Querschnitt    ein.  Das obere Blatteil ist mit Lenkern 4 verbunden, die  bei 5 ortsfest gelagert sind und mit dem anderen Ende  mit einem an dem Blatteil befestigten Zapfen 6 gelenkig  in Verbindung stehen. Zwischen den beiden Stellen 3  und 6 ist ein Kniegelenk 7, 8 vorgesehen. Die Lenker  7, 8 stehen mit ihren unteren Enden bei 9 in gelenkiger  Verbindung. Der Lenker ist mit dem unteren Ende  bei 10     ortsfest    drehbar gelagert, während das obere  Ende des Lenkers 7 über den     Bolzen    11 mit dem  Torblatt 1 gelenkig in Verbindung steht.

   Diese An  lenkstelle 11 befindet sich zwischen den beiden  anderen     Anlenkstellen    3 und 6. Die dem Gewichtsaus  gleich dienende Feder 12 greift bei 13 an dem Lenker  8 des Kniegelenkes an. Die     Anlenkpunkte    11 und 10  liegen so versetzt zueinander, dass der Lenker 8 in  einem Winkel zu der     Torblattebene    liegt. Auf diese  Weise wird erreicht, dass schon bei geschlossenem  Torblatt mittels der     Feder    12 eine Kraftkomponente  im Sinne der Öffnung des Kniegelenkes ausgeübt wird.  Von Anfang an ist also die Feder im Sinne der Öffnung  wirksam, ohne dass das Torblatt aus der senkrechten  Verschlusslage von selbst heraussteht.

   Es     bedarf    ledig  lich eines     kurzen,    leichten     Anstosses,    um den Öffnungs  vorgang in Bewegung zu     setzen.    Die Lenker 7 und 8  kommen bei geschlossenem Schwingtor nicht zur       Deckung.     



  Der Öffnungsvorgang des Schwingtores geht so  vor sich, dass das Torblatt zum Öffnen an der oberen       Blatthälfte    entweder nach innen     eingedrückt    oder von  innen in den Innenraum gezogen wird. Der Lenker 4  schwenkt hierbei nach aussen, wodurch ein Anheben  des     Torblattes    und ein     Hochgleiten    der Führung 3    in der Schiene 2     erfolgt.    Gleichzeitig öffnet sich das  Kniegelenk 7, 8, wodurch die Feder 12 in eine immer  grössere Wirksamkeit gelangt.

   In der Öffnungsstellung  des Torblattes wird das Torblatt einerseits von dem  Lenker 4 und andererseits von der Feder 12 über  das vollständig geöffnete Kniegelenk 7, 8 in der  waagerechten Lage gehalten.     Fig.    4     lässt    hierbei er  kennen, dass alle Teile des Mechanismus sich in  einem wesentlichen Abstand von dem Boden befinden,  was das Sauberhalten des Bodens erleichtert. Durch  die Führung des unteren     Torblattes    in der Schiene 2  kann dieses beim Hochgehen nach aussen nicht in  einem Bogen vorspringen. Das Öffnen des Torblattes  ist also von aussen sicher ermöglicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schwingtor, dessen Torblatt über Kopf zu öffnen, gewichtsmässig mittels Federn ausgeglichen, mit dem oberen Blatteil an Lenkern angelenkt und mit dem unteren Blatteil vertikal geführt ist, dadurch gekenn zeichnet, dass an dem dazwischen liegenden Blatteil Kniegelenke (7, 8) angeordnet sind und der mit dem am feststehenden Rahmen gelagerten Lenker (8) ver bundene Lenker (7) des Kniegelenkes mit dem Tor blatt (1) über ein vom Angriffspunkt (6) des Lenkers (4) nach der Torflügelunterkante zu gelegenes Gelenk (11) verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schwingtor nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Feder (12) an dem ortsfest gelagerten Lenker (8) des Kniegelenkes angreift und mit dem vom Lemker (8) abgelegenen Ende nach oben in Richtung zu dem Anlenkpunkt (5) des Lenkers (4) geführt ist. 2. Schwingtor nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gelenk (11) auf einer auf der Torblattebene abstehenden Konsole angeordnet ist. 3. Schwingtor nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gelenk (11) weiter von der Ebene des Torblattes (11) absteht als der Angriffs punkt (6) des Lenkers (4).
CH157061A 1960-03-03 1961-02-11 Schwingtor, insbesondere Garagentor CH391270A (de)

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DEZ7853A DE1209021B (de) 1960-03-03 1960-03-03 UEber Kopf schwenkbarer Torfluegel

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CH391270A true CH391270A (de) 1965-04-30

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CH157061A CH391270A (de) 1960-03-03 1961-02-11 Schwingtor, insbesondere Garagentor

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1997003854A1 (fr) * 1995-07-24 1997-02-06 Seiko Giken Kabushiki Kaisha Structure pour relever par ressort une porte de camion de type fourgon

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE913870C (de) * 1950-02-07 1954-06-21 Wilde & Spieth Nach oben schwenkbares Garagentor
CH336588A (fr) * 1957-06-15 1959-02-28 Ernst Arthur Porte basculante

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LU39766A1 (de) 1961-04-11
BE600752A (fr) 1961-06-16
NL261200A (de)
DE1209021B (de) 1966-01-13

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