CH391396A - Kugelbüchse - Google Patents

Kugelbüchse

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Publication number
CH391396A
CH391396A CH174462A CH174462A CH391396A CH 391396 A CH391396 A CH 391396A CH 174462 A CH174462 A CH 174462A CH 174462 A CH174462 A CH 174462A CH 391396 A CH391396 A CH 391396A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
balls
bushing
ball
shaft
ball bushing
Prior art date
Application number
CH174462A
Other languages
English (en)
Inventor
Eissfeldt Werner
Original Assignee
Star Kugelhalter Gmbh Dt
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Star Kugelhalter Gmbh Dt filed Critical Star Kugelhalter Gmbh Dt
Publication of CH391396A publication Critical patent/CH391396A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C29/00Bearings for parts moving only linearly
    • F16C29/04Ball or roller bearings
    • F16C29/06Ball or roller bearings in which the rolling bodies circulate partly without carrying load
    • F16C29/068Ball or roller bearings in which the rolling bodies circulate partly without carrying load with the bearing body fully encircling the guide rail or track
    • F16C29/0683Ball or roller bearings in which the rolling bodies circulate partly without carrying load with the bearing body fully encircling the guide rail or track the bearing body encircles a rail or rod of circular cross-section, i.e. the linear bearing is not suited to transmit torque
    • F16C29/0685Ball or roller bearings in which the rolling bodies circulate partly without carrying load with the bearing body fully encircling the guide rail or track the bearing body encircles a rail or rod of circular cross-section, i.e. the linear bearing is not suited to transmit torque with balls
    • F16C29/0688Ball or roller bearings in which the rolling bodies circulate partly without carrying load with the bearing body fully encircling the guide rail or track the bearing body encircles a rail or rod of circular cross-section, i.e. the linear bearing is not suited to transmit torque with balls whereby a sleeve surrounds the circulating balls and thicker part of the sleeve form the load bearing tracks
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/02Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive adapted to specific functions
    • F16D3/06Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive adapted to specific functions specially adapted to allow axial displacement
    • F16D3/065Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive adapted to specific functions specially adapted to allow axial displacement by means of rolling elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bearings For Parts Moving Linearly (AREA)

Description


  Kugelbüchse    Die Erfindung betrifft Kugelbüchsen, d. h. auf  Kugeln gelagerte Büchsen, die auf einem von ihnen  umschlossenen Träger in Richtung ihrer Achse ver  schiebbar sind. Kugelbüchsen bestehen meist aus  einem zylindrischen Gehäuse und in diesem befestig  ten, aus Blech geprägten Segmenten, die zur Halterung  und Führung der Kugeln dienen. Die Segmente bil  den eine in sich geschlossene Rinne, die sich aus zwei  parallelen und zwei halbkreisförmigen     Rinnenteilen     zusammensetzt. Die ersten Teile sind parallel zur  Achse der Büchse gestellt, der eine Teil hat in seinem  Boden eine Öffnung, in der die Kugeln in Richtung  der Achse der Kugelbüchse abrollen können, und  zwar auf erhöhten, nach innen vorspringenden Lauf  flächen des Gehäuses.

   Die     ganze    Rinne ist mit Kugeln  gefüllt, von denen nur die jeweils in der Rinne mit  der Bodenöffnung liegenden zur Lagerung der Büchse  dienen.  



  Es ist bekannt, Kugelbüchsen gleichzeitig zur  Übertragung von auf die Kugelbüchse ausgeübten  Drehmomenten auf eine in der Büchse gelagerte Welle  zu benutzen. In diesem Fall laufen die Kugeln in  Nuten, die aus der Oberfläche der Welle und aus den  Kugellaufbahnen der Büchse ausgearbeitet sind. Die  genaue Herstellung derartiger Nuten, deren Teilungen  zudem genau übereinstimmen müssen, ist umständlich  und teuer. Die Erfindung vermeidet solche Nuten.  Zu diesem Zweck ist die Kugelbüchse erfindungs  gemäss so ausgebildet, dass die an der Innenseite der  Büchse ausgebildeten Führungsflächen für die be  lasteten und auf der Welle abrollenden Kugeln jeder  Kugelreihe mit der durch die Kugelmitten gehenden       Radialebene    der Büchse einen Winkel bilden, der  grösser bzw. kleiner als 90  ist.

   Man erreicht so  eine Klemmwirkung zwischen Welle und Büchse, die  die Übertragung von Drehmomenten zulässt, ohne    anderseits das Abrollen der Kugeln nennenswert zu  behindern.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im  folgenden an Hand der Zeichnung beschrieben, in  dieser zeigen:       Fig.    1 eine Kugelbüchse gemäss der Erfindung in  Ansicht, wobei die sie aufnehmenden Teile im Schnitt  dargestellt sind, und       Fig.    2 einen Querschnitt der Büchse.  



  Die in der Zeichnung mit 1 bezeichnete Kugel  büchse sitzt beispielsweise in der Bohrung eines  Zahnrades 2 und ist mit diesem drehfest durch Keile 3  verbunden, die in     Ausnehmungen    4 am Umfang  der Büchse eingesetzt sind. Entsprechende Nuten  sind am inneren Umfang der Zahnradbohrung an  gebracht. Die Büchse ist durch zwei Lager 5 in  einem nicht dargestellten Maschinenteil gelagert. In  der Büchse sitzt eine Welle 6, die in ihrer Achs  richtung verschiebbar ist. Diese Welle kann auch still  stehen und die Büchse mit dem Zahnrad zur Welle  in ihrer Achsrichtung verschoben werden. In     Fig.    1  ist eine der endlosen Kugelreihen gestrichelt angedeu  tet.  



  Wie     Fig.    2 zeigt, sind in der Büchse mehrere  Blechsegmente mit endlosen Kugelbahnen, im Aus  führungsbeispiel drei Doppelsegmente 7, 8 und 9 mit  je zwei Kugelreihen, angeordnet. Jedes Segment bil  det zwei parallele     Rinnenteile    15 und 16 und je  zwei     halbkreisförmige    Teile 17, die zusammen zwei  endlose Rinnen bilden. Die belasteten     Kugeln    jeder  Kugelreihe sind mit 10 und die unbelasteten mit 11  bezeichnet. Die belasteten Kugeln dienen zur Füh  rung der Welle 6 und rollen zwischen der Ober  fläche dieser Welle und Führungsflächen 12 bzw. 13,  die aus der Innenseite der Büchse 1 ausgearbeitet sind.

    Diese Flächen sind geneigt zu einer durch den Mit           telpunkt    der Kugel 8 gehenden radialen Ebene, d. h.  sie schliessen mit dieser einen Winkel ein, der kleiner  oder grösser ist als 90 . Je zwei benachbarte Führungs  flächen 12 und 13 sind zu den genannten Radial  ebenen entgegengesetzt geneigt. Die schrägen Flächen  gehen in einen bogenförmigen Teil 14 über, dessen       Krümmungsradius    etwas     grösser    ist als der Kugel  radius und von der     Oberfläche    der Welle einen  Abstand hat, der dem Durchmesser der Kugeln ent  spricht.  



  Die Blechsegmente 7 bis 9 sind     im    übrigen so  geformt, dass die Kugeln 10 an den Stirnseiten  der Blechsegmente durch die     halbkreisförmigen    Rin  nenteile in die höher gelegene Rinne für die Kugeln  11 aufsteigen bzw. die Kugeln 11 aus dieser Rinne  in die Lage der     Kugeln    10 absteigen können. Die  Rinnen 15 haben eine solche Breite, dass die Be  wegung der Kugeln 10 in der Umfangsrichtung der  Büchse möglich ist.  



  Wird die Welle 6 bei stillstehender Kugelbüchse  in ihrer Achsrichtung verschoben, so rollen die be  lasteten Kugeln 10 jeder Kugelreihe zwischen der       Oberfläche    der Welle und den Flächen 14 der Füh  rungsbahn an der Innenseite der Büchse 1 ab, wobei  sämtliche Kugeln in den Rinnen umlaufen. Wird  gleichzeitig das Zahnrad 2 angetrieben, z. B. im Uhr  zeigersinn, so folgt die Büchse 1 der Drehbewegung  des Zahnrades, und diese Bewegung wird auf die  Welle 6 übertragen, da die belasteten Kugeln 10  zwischen Welle und den schrägen Führungsflächen 12  festgeklemmt werden, die sich in der Drehrichtung  der Büchse verengen. Von den sechs Kugelreihen  übernehmen also in dem Ausführungsbeispiel die be-    lasteten Kugeln von drei Reihen die     übertragung    des  Drehmomentes.

   Wechselt die Drehrichtung, so wird  das Drehmoment durch die anderen Kugelreihen  übernommen.  



  Die zur Führung der Welle in der Kugelbüchse  dienenden belasteten Kugeln der betreffenden end  losen Kugelreihen erfahren also eine     Klemmung.     Diese     Klemmung    hindert aber nicht ihr Abrollen auf  der Welle bzw. auf den Führungsbahnen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kugelbüchse mit mehreren in geschlossenen Bah nen umlaufenden Kugelreihen für die Lagerung einer glatten Welle in einem sie umschliessenden Maschinen element, die beide in ihrer Achsrichtung zueinander verschiebbar sind, und für die gleichzeitige Kupplung beider in der Umfangsrichtung, dadurch gekenn zeichnet, dass die an der Innenseite der Büchse aus gebildeten Führungsflächen (12, 13) für die be lasteten und auf der Welle abrollenden Kugeln (10) jeder endlosen Kugelreihe mit der durch die Kugel mitten gehenden Radialebene der Büchse einen Winkel bilden, der grösser bzw. kleiner als 90 ist. UNTERANSPROCHE 1.
    Kugelbüchse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zwei benachbarte Füh rungsflächen (12, 13) der Kugelbüchse entgegenge setzt zur genannten Radialebene geneigt sind. 2. Kugelbüchse nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zwei benachbarte Kugelreihen der Kugelbüchse in einem Blechgehäuse (7, 8, 9) zu sammengefasst sind.
CH174462A 1961-02-16 1962-02-13 Kugelbüchse CH391396A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1961D0035424 DE1257495B (de) 1961-02-16 1961-02-16 Kugelbuechse

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH391396A true CH391396A (de) 1965-04-30

Family

ID=7042632

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH174462A CH391396A (de) 1961-02-16 1962-02-13 Kugelbüchse

Country Status (3)

Country Link
BE (1) BE613949A (de)
CH (1) CH391396A (de)
DE (1) DE1257495B (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3146849A1 (de) * 1981-11-26 1983-06-01 Skf Kugellagerfabriken Gmbh, 8720 Schweinfurt "lageranordnung fuer laengs- und drehbewegungen einer welle"
EP0104308A3 (de) * 1982-09-27 1984-10-24 Thomson Industries Inc. Lager für Dreh- und Längsbewegungen
EP0430573A3 (en) * 1989-11-22 1992-04-22 Thomson Industries, Inc. Linear motion ball bearing
WO1996011345A1 (de) * 1994-10-10 1996-04-18 Siemens Aktiengesellschaft Linearführung
WO2000060247A1 (en) * 1999-04-05 2000-10-12 Thompson Industries, Inc. Linear motion bearing assembly

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EP0430573A3 (en) * 1989-11-22 1992-04-22 Thomson Industries, Inc. Linear motion ball bearing
WO1996011345A1 (de) * 1994-10-10 1996-04-18 Siemens Aktiengesellschaft Linearführung
WO2000060247A1 (en) * 1999-04-05 2000-10-12 Thompson Industries, Inc. Linear motion bearing assembly

Also Published As

Publication number Publication date
DE1257495B (de) 1967-12-28
BE613949A (fr) 1962-05-29

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