CH391410A - Regelventil - Google Patents

Regelventil

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Publication number
CH391410A
CH391410A CH549661A CH549661A CH391410A CH 391410 A CH391410 A CH 391410A CH 549661 A CH549661 A CH 549661A CH 549661 A CH549661 A CH 549661A CH 391410 A CH391410 A CH 391410A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
valve
control valve
plastic
valve body
sealing surfaces
Prior art date
Application number
CH549661A
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English (en)
Inventor
Porland Kjeld
Original Assignee
Danfoss Ved Ingenior Mads Clau
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Publication date
Application filed by Danfoss Ved Ingenior Mads Clau filed Critical Danfoss Ved Ingenior Mads Clau
Publication of CH391410A publication Critical patent/CH391410A/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K1/00Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
    • F16K1/32Details
    • F16K1/34Cutting-off parts, e.g. valve members, seats
    • F16K1/36Valve members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lift Valve (AREA)

Description


      Regelventil       Die Erfindung betrifft ein Regelventil von der  Art, bei der die eine Dichtungsfläche des Ventils  aus Kunststoff besteht.  



  In Ventilen, bei denen grosse Anforderungen an  vollständig dichten Verschluss gestellt werden und  bei denen es aus Rücksicht auf unveränderte Funk  tion des Ventils notwendig ist, dass der Verschleiss  am Ventilkörper so gering wie möglich ist, selbst  nach langem Gebrauch, hat man in einigen Fällen  einen Ventilkegel aus Hartmetall mit fein bearbeiteter  Oberfläche oder aus Glas oder Edelstein, wie Achat,  verwendet, welcher Ventilkörper mit einem Sitz aus  Kunststoff zusammenwirkt. Bei der Verwendung  eines Ventilkörpers aus Glas oder Edelstein entgeht  man zwar dem Risiko einer elektrolytischen Korro  sion aber nur bis zu einem gewissen Grad einer Ver  minderung der mechanischen Erosion der Ober  fläche des Ventilkörpers.

   Es hat sich gezeigt, dass  mechanischer Verschleiss infolge     Kavitation    immer  noch ein Problem ist, selbst bei Ventilen mit Ventil  körpern aus Edelstein oder Halbedelstein und Ventil  sitz aus Kunststoff.  



  Zweck der Erfindung ist, ein Regelventil, be  sonders ein Regelventil in Kühlanlage, zu schaffen,  bei dem sowohl elektrolytische Korrosion als auch  mechanische Erosion, einerlei ob diese von     Kavi-          tation    oder Fremdkörpern herrührt,     minimal    bleibt.  Dies wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht,  dass die Dichtungsflächen sowohl des Ventilkörpers  als auch des Ventilsitzes aus     Kunststoff    hergestellt  sind.  



  Es hat sich überraschend gezeigt, dass man, indem  man die gewöhnliche Anschauung verlässt, dass die  eine Dichtungsfläche hart und die andere weich sein  soll, ein Ventil bekommt, das wegen der     Elastizität     des Materials dicht verschliesst und nicht infolge         Kavitation    oder Fremdkörper in der Flüssigkeit ver  schliesst, sondern lange Zeit hindurch seine Drossel  charakteristik unverändert bewahrt.  



  Ein Kunststoff, der sich besonders widerstands  fähig gegen     Kavitation    gezeigt hat, ist     Polytetrafluor-          äthylen.     



  Ferner ist es zweckmässig, dass mindestens eine  der Dichtungsflächen armiert ist, vorzugsweise mit  Glasfibern. Auf diese Weise ist z. B. möglich, eine       Ventilkegelspitze    herzustellen, die genügende mecha  nische Stärke besitzt.  



  Aus Rücksicht auf die Stärke kann man das  Regelventil auch so ausführen, dass die eine oder  beide Dichtungsflächen aus Kunststoff als Einsatz  oder Bekleidung an einem steiferen Material ange  bracht     sind.     



  Nachstehend wird die Erfindung näher erklärt  unter Bezugnahme auf die Zeichnung, in der       Fig.    1 und 2 zwei verschiedene Ausführungsfor  men des Ventilkörpers und des Sitzes in Regelven  tilen gemäss der Erfindung zeigen.  



  Die dargestellten     Teile    sind für die Verwendung  in Regelventilen für Kühlanlagen vorgesehen, wo der       Ventilkörper    von dem Druck in einer Membran  kammer gesteuert wird, die mit einem Temperatur  fühler in Verbindung steht. Das     Kühlmedium    strömt  in Richtung der Pfeile bei Expansion durch das  Ventil zum Verdampfer der Kühlanlage.  



       Fig.    1 zeigt die Gestaltung der Dichtungsflächen  in einem Ventil mit     verhältnismässig    kleinem Durch  strömungsareal. Ein ringförmiger Ventilsitz 1 aus       Polytetrafluoräthylen    ist hier als Einsatz in dem Ge  häuse 2 des Ventils angebracht, und eine von dem  Temperaturfühler gesteuerte Ventilspindel 3 trägt  oben einen armierten     Ventilkegel    4 aus Polytetra  fluoräthylen, der mit dem Ventilsitz 1 zusammen  wirkt.

             Fig.    2 zeigt die Gestaltung von     Dichtungsflächen     in einem Regelventil mit einem etwas grösseren       Durchströmungsareal.    Ein ringförmiger     Ventilsitz    5  aus     Polytetralfluoräthylen    ist hier konisch     ausgeführt     und ist     mit    seinem breitesten Ende in das     Ventil-          gehäuse    6     eingepresst.     



  Der Ventilsitz 5     kann    an seinem schmalsten Ende  mit einem     ringförmigen    Mündungsrand gegen einen       scheibenförmigen    Ventilkörper aus armiertem     Poly-          tetrafluoräthylen    liegen. Der     Ventilkörper    7 ist auch  konisch und ist mit seinem breitesten Ende in einem  Körper 8 aus     steifem        Material    gepresst.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Regelventil solcher Art, bei der die eine Dich tungsfläche aus Kunststoff besteht, dadurch gekenm- zeichnet, d!ass die Dichtungsfläche sowohl des Ventil- körpers als auch des Ventilsitzes aus Kunststoff her gestellt sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Regelventil nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, d'ass als Kunststoff Polytetraffuor- äthylen verwendet ist.
    2. RegeWentilnach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens eine der Dichtungs flächen armist,, vorzugsweise mit Glasfibern. 3. Regelventil nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, d'ass die eine oder beide Dichtungsflä chen aus Kunststoff als Einsatz oder Bekleidung an steiferem Material angebracht sind.
CH549661A 1960-05-11 1961-05-10 Regelventil CH391410A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DK186060A DK102492C (da) 1960-05-11 1960-05-11 Ekspansionsventil.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH391410A true CH391410A (de) 1965-04-30

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ID=8108596

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CH549661A CH391410A (de) 1960-05-11 1961-05-10 Regelventil

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DK102492C (da) 1965-08-30

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