CH391459A - An verschiedene Wechselstromnetze anschliessbarer Laufbildprojektor - Google Patents

An verschiedene Wechselstromnetze anschliessbarer Laufbildprojektor

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CH391459A
CH391459A CH714861A CH714861A CH391459A CH 391459 A CH391459 A CH 391459A CH 714861 A CH714861 A CH 714861A CH 714861 A CH714861 A CH 714861A CH 391459 A CH391459 A CH 391459A
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picture projector
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camshaft
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CH714861A
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Frenk Helmuth Dr Dipl-Phys
Heribert Dipl Ing Luessem
Mees Robert
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Leitz Ernst Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P4/00Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of electric motors that can be connected to two or more different electric power supplies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description


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 An verschiedene    Wechselstromnetze      anschliessbarer      Lanfbildprojektor   Die Erfindung betrifft einen an verschiedene Wechselstromnetze    anschliessbaren      Laufbildprojektor   mit    Einphasen-Induktionsmotor   für eine oder mehrere Bildfrequenzen. 



  Die Stromnetze, welche die Bevölkerung Europas und der Welt mit elektrischer Energie versorgen, sind bekanntlich nicht einheitlich. Sie    differieren   in der Spannungshöhe und, soweit es Wechselstromnetze sind, auch in der Frequenz. Am häufigsten vorkommend sind Wechselstromnetze mit folgenden elektrischen Werten: 220 V, 50 Hz 110 V, 50 Hz 117 V, 60 Hz. 



  Es ist nun nicht ohne weiteres möglich, ein Gerät, das mit einem für eine bestimmte Wechselspannung gebauten Motor ausgerüstet ist, ohne grösseren Umbau an einem anderen als dem vorgesehenen Netz zu betreiben. Besonders Geräte, bei denen es auf eine konstante Drehzahl der Motorwelle ankommt, wie z. B.    Laufbildprojektoren,   erfordern eine genaue Beobachtung ihrer elektrischen Daten. 



     Laufbildprojektoren   sind in der Regel mit Einphasen-Induktionsmotoren ausgerüstet, deren Drehzahl direkt    frequenzabhängig   ist. So ergibt sich beispielsweise bei Verwendung eines für 50 Hz ausgelegten Motors an einem    60-Hz-Netz   eine Erhöhung der Drehzahl um etwa 20 %, während das Drehmoment um etwa 10 % sinkt. 



  Neben dem Ausgleich der unterschiedlichen Spannungen sind daher besondere Massnahmen zur Kon-    stanthaltung   der Drehzahl erforderlich. Daher bestand die Aufgabe, einen    Einphasen-Induktionsmotor   in einem    Laufbildprojektor   so zu schalten bzw. ihn mit einem nachgeschalteten Getriebe zu versehen, dass er ohne Umbau und mit einem Minimum an    Handgriffen   an jedes der drei genannten Netze anschliessbar ist. 



  Diese Aufgabe ist erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass ein beim Umschalten von    50-Hz-   auf    60-Hz-Betrieb   zu betätigendes    Stehmittel   zur gleichzeitigen gemeinsamen Umschaltung des    überset-      zungsverhältnisses   eines die Motorwelle mit der Königswelle kuppelnden Getriebes sowie des Sekundäranschlusses eines Speisetransformators für den Motor und der Schaltung eines dem Motorkondensator parallel geschalteten zweiten Kondensators vorgesehen ist. Dabei kann mit dem    Stelhnittel   ein weiterer Schalter zur primärseitigen Umschaltung des Speisetransformators steuerbar sein, die aber auch selbsttätig mittels eines spannungsabhängigen Relais und eines von diesem gesteuerten Doppelschalters bewirkt werden kann. 



  Ein solcher    Laufbildprojektor   ist ohne Rücksicht darauf, ob es sich um ein    220-Volt-50-Hz-   oder um ein    110-Volt-50-Hz-Netz   handelt, vom    Benutzer   ohne besonderen    Handgriff   an das Netz    anschliessbar.   Die erforderliche Umschaltung erfolgt automatisch durch das eingebaute spannungsabhängige Relais. Lediglich, wenn sich ausser der Spannung auch die Frequenz ändert - wie das z.

   B. beim Anschluss des Gerätes an das amerikanische Netz der Fall wäre - ist ein zusätzlicher Handgriff, nämlich die Betätigung des    Stehmittels,   erforderlich. 

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 Auch dieser Handgriff kann durch eine geeignete Vorrichtung entbehrlich gemacht sein, so dass der Benutzer die elektrischen Daten des Stromnetzes überhaupt nicht mehr zu    berücksichtigen   braucht. Diese Vorrichtung besteht vorzugsweise aus einem Relais und einem Kondensator. Letzterer ist in seiner Kapazität so bemessen, dass sich für eine bestimmte Frequenz - z. B 60 Hz -    zusammen   mit der    Induktivität   des ihm zugeordneten Relais Reihenresonanz ergibt.

   Die Güte der Relaisspule ist bei nicht angezogenem Anker so hoch, dass bei Betrieb mit einer niedrigeren als der zugeordneten Frequenz die    Ansprecherregung   mit Sicherheit nicht erreicht wird. Anderseits muss die Güte so niedrig sein, dass bei Betrieb mit der zugeordneten    Betriebsspannungs-      frequenz   nach dem Anziehen des Ankers noch eine genügende Halteerregung bestehen bleibt, obwohl die Induktion der Spule nach dem Anziehen des Relais erhöht ist. Beide Bedingungen lassen sich mit handelsüblichen Relais erfüllen. 



  Damit an dem Relais die richtige Betriebsspannung entsteht, ist es erforderlich, dass die verwendete Spannungsquelle    niederohmig   (Netz oder Transformator) und um den Gütefaktor des verwendeten Resonanzkreises niedriger als die Betriebsspannung des Relais ist. 



  Das Relais dieser Vorrichtung steuert bei Wechsel der Betriebsspannung von 50 Hz auf 60 Hz einen Elektromagneten, der dann seinerseits das Stehmittel betätigt und einen besonderen Handgriff seitens des Benutzers entbehrlich macht. 



  Als dem Motor nachgeschaltetes Getriebe ist vorzugsweise ein    Keilriemengetriebe   vorgesehen, dessen Keilriemen auf einer Seite zwischen zwei in an sich bekannter Weise in axialer Richtung relativ zueinander verschiebbaren    Riemenscheibenhälften   läuft. Die unterschiedliche Riemenspannung kann durch eine Spannrolle ausgeglichen werden. Es können ferner Mittel vorgesehen sein, die den Abstand der beiden    Riemenscheibenhälften   und damit die Übersetzung in Abhängigkeit von der Stellung des    Frequenzstellmittels   ändern, wodurch der bei der Änderung der Frequenz auftretende Drehzahlunterschied kompensiert wird.

   Die jeweilige Stellung des    Frequenzstellmittels   wird dabei entweder durch manuelle Betätigung vom Benutzer oder selbsttätig durch einen vom Relais der    Reihenresonanzvorrich-      tung   gesteuerten Elektromagneten herbeigeführt. Für das    Frequenzstellmittel   können in jedem Frequenzbereich entweder je eine oder je zwei Stellungen vorgesehen sein. Das bedeutet, dass im ersten Fall der    Laufbildprojektor   stets mit einer konstanten Bildzahl pro Sekunde läuft, während er im letzteren Fall wahlweise auf zwei Bildfrequenzen, z. B. 18 und 24, einstellbar ist. 



  Bei einem Projektor mit selbsttätiger Umschaltung bei Änderung der    Betriebsspannungfrequenz   ist dazu jedoch eine lösbare und verstellbare Kupplung zwischen dem    Frequenzstellmittel   und dem Elektromagneten erforderlich, um die gewünschte Bildzahl vorwählen zu können. 



  Für das    Frequenzstellmittel   kann eine in Abhängigkeit von den Schaltstellungen der dem Motorstromkreis zugeordneten    Drucktastenschalter      ein-      bzw.   ausgeschaltete Sperre vorgesehen sein. Letztere ist nur aufgehoben, wenn der Motor auf    Vorwärts-      oder   auf    Rückwärtslauf   eingeschaltet ist, so dass eine Betätigung des    Frequenzstellmittels   und damit eine Umschaltung des Getriebes nur bei laufendem Motor möglich ist. Diese Sperre besitzt hauptsächlich Bedeutung für Geräte mit bei    Frequenzänderung   manuell ausschaltbarem    Stellmittel.   Aber auch bei Geräten mit durch    Reihenresonanzvorrichtung   bzw.

   Elektromagnet bei    Frequenzänderung   selbsttätig umschaltbarem    Stellmittel   ist die Sperre sinnvoll, sofern das Gerät für mindestens zwei    Bilderzahlen   pro Sekunde eingerichtet ist. Auch die Umschaltung von einer    Bilderzahl   auf die andere geschieht durch manuelle Schaltung des    Stellmittels   und damit des Getriebes, die zweckmässig nur bei laufendem Motor vorgenommen wird. 



  Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigen:    Fig.l   einen Projektor in schematischer Darstellung in Frontalansicht,    Fig.   2 eine schematische Ansicht der Rückseite des Projektors bei abgenommener Rückwand,    Fig.   3 bis 5 Schaltbilder des Motors in drei verschiedenen Ausführungsbeispielen,    Fig.   6 eine perspektivische Darstellung des Keilriemengetriebes mit manuell    betätigbarem   Frequenzstellmittel und mit in Abhängigkeit von der Schalterbetätigung wirksam werdender Sperre, eingerichtet für eine konstante    Bilderzahl   pro Sekunde,

      Fig.      6n      eine   perspektivische Darstellung des Keilriemengetriebes mit durch Magnet    betätigbarem      Fre-      quenzstellmittel,   eingerichtet für eine konstante Bildfrequenz,    Fig.   7 eine perspektivische Darstellung des Keilriemengetriebes mit manuell    betätigbarem   Frequenzstellmittel, eingerichtet für zwei Bildfrequenzen,    Fig.      7cc   eine perspektivische Darstellung des Keilriemengetriebes mit durch Magnet    betätigbarem      Fre-      quenzstellmittel   und mit in    Anhängigkeit   von der Schalterbetätigung wirksam werdender Sperre, eingerichtet für zwei Bildfrequenzen,

   In    Fig.   1 trägt das Gehäuse 1 eines    Laufbild-      projektors   ein Projektionsobjektiv 2 vor einem Lampengehäuse 3. Zwischen letzterem und dem Objektiv 2 sind eine    Filmführungsbahn   4 und eine Bildfensterplatte 5 angeordnet. Oberhalb und unterhalb des Objektivs 2 liegen zwei    Filmtransportrollen   6 und 7. die den von einer Vorratsspule 8 kommenden Film 9 transportieren und ihn über die    Filmführungsbahn   4 der    Aufwickelspule   10 zuführen. 



  Die    Filmtransportrollen   6 und 7 sowie eine vor der    Filmführungsbahn   umlaufende Sektorenblende 11 

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 und ein Greifer 18 werden von einem Motor 13 über eine Königswelle 14 angetrieben. 



  Motor 13 und Welle 14 sowie weitere Bauteile sind in    Fig.   1 zur allgemeinen Orientierung gestrichelt eingezeichnet. Ihre genaue Lage ist aus    Fig.2   zu ersehen. Dort ist erkennbar, dass die Welle 13a des Motors 13 mittels eines    Riemens   15 mit der Königswelle 14    getrieblich   verbunden ist. Mit letzterer fest verbunden sind zwei Schnecken 16 und 17. Schnecke 16 treibt ein Zahnrad 10a, das über eine    Friktions-      kupplung   mit der    Aufwickelspule   10 zusammenwirkt, während Schnecke 17 mit zwei    Zahnrädern   6a,    7a   kämmt, welche die Transportrollen 6 und 7 antreiben.

   Mit der Königswelle 14 ist ferner die Sektorenblende 11 fest verbunden, deren Nabe 11a eine Steuerkurve 11b trägt, die bei umlaufender Königswelle 14 in an sich bekannter und daher nicht näher erläuterter Weise einen    Greiferarm   18 bewegt. Auf den Greifer 18 bzw. auf dessen Führungsteil 18a wirkt in ebenfalls bekannter Weise ein auf einer Welle 19a sitzender    Exzenter   19 ein. Eine Verstellung des Exzenters 19 durch Betätigung eines    Rändelknopfes   20 bewirkt eine Höhenverstellung der Arbeitsstrecke der    Greiferspitze.   Diese Einrichtung dient der    Bildstrichverstellung   bei der Projektion. 



  Die    getriebliche   Verbindung zwischen dem Motor 13 und der Königswelle 14 besteht aus einer    ein-      stückigen,   mit der Motorwelle starr verbundenen, kleinen Riemenscheibe 13b, dem schon erwähnten Riemen 15 und einer grossen zweistöckigen Riemenscheibe 21a. 21b. Die    Riemenscheibenhälfte   21a sitzt fest auf der Königswelle 14, auf der auch die    Riemenscheibenhälfte   21b, allerdings axial beweglich, angeordnet ist. 



  Die einander zugekehrten Seitenflächen der    Rie-      m2nscheibenhälften   verlaufen unter einem dem Flankenwinkel des Keilriemens entsprechenden Winkel zueinander. Beide    Riemenscheibenhälften   sind durch Stifte 22 miteinander verbunden, die in der Riemenscheibenhälfte 21a fest eingelassen sind und lose in entsprechende Löcher 23 in der Riemenscheibenhälfte 21b eingreifen. Die verbreiterten Köpfe 22a der Stifte 22    'begrenzen   die    Axialbewegung   der losen    Riemenscheibenhälfte   21b nach einer Seite.

   Die Bewegungsbegrenzung nach der anderen Seite ist durch die feste    Riemenscheibenhälfte   21a selbst gegeben. Über die Stifte 22 erfolgt auch die Mitnahme der losen    Riemenscheibenhälfte   21b bei der Drehung der Königswelle 14. 



  Zu dem beschriebenen Riemengetriebe gehören ferner eine Spannrolle 23    (Fig.   2 und 6) mit Spannrollenarm 24 und ein Schalthebel 25. Letztere sind mit einer Nockenwelle 26 fest verbunden, die im Gehäuse 1 und einem Lagerbock 27 drehbar gelagert ist. Auf der Nockenwelle 26 sitzen ausserdem zwei    Nockenscheiben   28a,    28b,   die zwei Mikroschalter 29a, 29b steuern. Die Nockenwelle 26 dient der Umstellung des Projektors von    50-Hz-   auf    60-Hz-      Betrieb   und führt sowohl die mechanische Umschaltung des Riemengetriebes als auch durch Betätigung der Mikroschalter 29a und 29b die erforderliche elektrische Umschaltung durch.

   Die mechanische Getriebeumschaltung erfolgt durch den Schaltarm 25, der in einer seiner Schaltstellungen die bewegliche    Riemenscheibenhälfte   21b gegen die feste Riemenscheibenhälfte 21a drückt, während er in seiner anderen Schaltstellung nicht auf die Riemenscheibenhälfte 21b einwirkt. Letztere bewegt sich dann unter dem Druck des Riemens 15 von der festen Riemenscheibenhälfte 21a fort, soweit es die    Stifte   22 zulassen. 



  Mit der Nockenwelle 26 ist ferner ein Schlitzrad 90 fest verbunden    (Fig.2   und 6), das mit einer    Sperrstange   91    zusammenwirkt.      Letztere   steht ihrerseits in    Wirkverbindung   mit den Schubstangen 48c und 48d der    Drucktastenschalter   48a und 48b    (Fig.   6). Die    Sperrstange   ist mit zwei festen Stiften 91a, 91b versehen, von denen je einer an einer schrägen Fläche der Schubstangen 48c und 48d anliegt. Die Sperrstange 91 hat ferner einen Haken 91e, der in Ruhestellung der Schalter 48a, 48b unter der Kraft einer Feder 94 in einen    Schlitz   90a des Schlitzrades 90 eingreift.

   Letzteres bildet zusammen mit der Sperrstange 91 eine Sperrvorrichtung für die Nockenwelle 26, die gewährleistet, dass die Nockenwelle 26 nur bei laufendem Motor, d. h. nur wenn entweder der Schalter 48a oder der Schalter 48b niedergedrückt ist,    verdrehbar   ist. über die Schrägflächen der Schubstangen 48c und 48d wird bei niedergedrückten    Schaltern   die Sperrstange 91 in    Pfeilrichtung      (Fig.   6) verschoben und dabei deren Haken 91e ausser Eingriff mit dem    Schlitz   90a gebracht.

   Entsprechend der beiden möglichen Stellungen der Nockenwelle 26 im Ausführungsbeispiel nach    Fig.   6 ist das    Schlitzrad   90 mit zwei Schlitzen versehen, in die der    Haken   91e je nach Stellung der Nockenwelle 26 bei ausgeschalteten Schaltern 48a, 48b einfallen kann. 



  Für die Nockenwelle 26 können mehrere Betriebsstellungen vorgesehen sein, je nach dem ob der Projektor nur für eine oder für mehrere Bildfrequenzen gebaut ist (z. B. 18 und 24 Bilder pro Sekunde). 



  In    Fig.   2 sind    ferner   ausser dem Motor 13 weitere elektrische    Bauteile,   wie z. B. der    Anschlussstecker   33, der Transformator 34, das Relais 35 und die Kondensatoren 49 und 50 dargestellt, deren elektrische Schaltung aus der    Fig.   3 ersichtlich ist. Die Primärwicklung des Transformators 34 hat drei    Anschlussklemmen:   für den    Null-Leiter,   für 110 V und 220 V.

   Von einem Pol 33a des    Anschluss-      steckers   33 geht eine Leitung 37 direkt zur    0-Klemme   des Transformators 34, während vom zweiten Pol 33b je eine Leitung 38, 39 über einen Doppelschalter 40, 41 zur    110-V-Klemme   und zur    220-V-Klemme   des Transformators läuft. Der Doppelschalter 40, 41 wird von einem spannungsabhängigen Relais 35 betätigt. Letzteres ist zwischen die beiden Pole 33a, 33b des    Anschlusssteckers   33 geschaltet. 

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 Sekundärseitig hat der Transformator 34 fünf Abgriffe. Zwei von ihnen führen zu einer Niederspannungslampe 43, während die restlichen drei für den Motorbetrieb bestimmt sind.

   Der    0-Leiter   44 verläuft dabei direkt zu dem    Einphasen-Induktions-      motor   13, während die von der    180-V-Klemme   kommende Leitung 45 bzw. die von der    200-V-      Klemme   kommende Leitung 46 über einen Umschalter    29a   und einen zweiten Schalter 48 zum Motor 13 führen. Der Umschalter 29a schaltet den Motor 13 dabei entweder an die    180-V-Leitung   45 oder an die    200-V-Leitung   46 an. Der Schalter 48 stellt mit seinen beiden Teilen 48a, 48b die dem Benutzer in Form von    Drucktastenschaltern   zugänglichen Schalter für Vorwärts- und    Rückwärtslauf   des Projektors dar.

   Sowohl mit dem Drucktastenschalter 48a als auch mit dem    Drucktastenschalter   48b ist ein weiterer Schalter 48' in der primärseitigen Zuleitung zwischen Netz und Transformator 34 gekuppelt. Der Schalter 48' wird daher ebenfalls immer geschlossen, wenn einer der    Drucktastenschalter   48a, 48b niedergedrückt ist, so dass die    eigentliche   Einschaltung des Projektors primärseitig erfolgt. 



  Zwischen die    Statorwicklungen   des Motors 13 ist in bekannter Weise ein der Phasenverschiebung des Stromes dienender Kondensator 49 geschaltet, dem ein zweiter Kondensator 50 parallel geschaltet werden kann. Diese Parallelschaltung    wird   durch einen Schalter 29b bewirkt, der zusammen mit dem Umschalter 29a von der Nockenwelle 26 betätigt wird. 



  Bei Verwendung eines Speisetransformators, der primärseitig für 1l0 Volt ausgelegt ist, kann die gezeigte Schaltung mit spannungsabhängigem Relais ebenfalls mit Vorteil zur    Zuschaltung   eines entsprechenden    Vorwiderstandes   verwendet werden. Die elektrischen Bauelemente und die mechanischen    Getriebsteile   arbeiten in ihrer Funktion wie folgt zusammen: Soll das Gerät z. B. an ein Wechselstromnetz mit    220-V/50-Hz   angeschlossen werden, so muss sich der Benutzer zunächst vergewissern, dass die Nockenwelle 26 entsprechend 50 Hz eingestellt ist. 



  Durch die Einstellung der Nockenwelle 26 auf die    50-Hz-Marke   wird der Motor 13 mittels des Umschalters 29a an die    180-V-Leitung   45 angeschlossen. Gleichzeitig wird der Schalter 29b geschlossen, d. h. der Kondensator 50 wird dem Kondensator 49 parallel geschaltet. In dieser Stellung der Nockenwelle 26    wirkt   der Schaltarm 25 nicht auf die lose    Riemenscheibenhälfte   21b ein    (Fig.   6). 



  Letztere bewegt sich daher unter dem Zug des Riemens 15 in axialer    Richtung   in eine Stellung, die von den Köpfen 22a der Stifte 22 begrenzt wird. In den sich dadurch zwischen der festen und der losen    Riemenscheibenhälfte   21a und 21b verbreiternden Spalt 52 rutscht der Riemen 15 ein, soweit es seine Dicke zulässt, d. h. der Riemen    rutscht   ein bis zu einem bestimmten, die    übersetzung   des Getriebes bestimmenden Durchmesser. Das sich aus dem an den    Riemenscheibenhälften   21a, 21b wirksam werdenden kleineren Durchmesser ergebende Spiel des Riemens 15 wird durch die Spannrolle 23 ausgeglichen, die bei Einstellung der Nockenwelle 26 auf die    50-Hz-Marke   gegen den Riemen gedrückt wird. 



  Wird der Projektor an das Netz angeschlossen und    eingeschaltet,   so erfolgt die an der Primärseite des Transformators 34 nötige Schaltung auf 220 V automatisch. Das zwischen die Pole 33a und 33b des    Anschlusssteckers   33 geschaltete Relais 35 ist spannungsabhängig, d. h. es zieht bei einer Spannung von etwa 200 V an. Dabei öffnet es den Schalter 40 in der    110-V-Leitung   38 und schliesst den Schalter 41 in der    220-V-Leitung   39. Der Projektor ist damit auf einen    Anschlusswert   von    220-V/50-Hz-Wechsel-      spannung   eingestellt. 



  Wird nachfolgend das Gerät beispielsweise an ein    110-V/50-Hz-NTetz   angeschlossen, sind keinerlei besondere Handgriffe des Benutzers erforderlich. Die Anpassung an 110V geschieht dadurch, dass das Relais 35 in diesem Fall nicht genügend Spannung erhält und daher nicht anzieht. In diesem Zustand ist der Schalter 40 geschlossen und verbindet den Pol 33b des    Anschlusssteckers   33 mit der 110-VKlemme des Transformators 34. Der Schalter 41 ist geöffnet. 



  Die gleiche primärseitige Schaltung des Transformators 34 wird bewirkt, wenn das Gerät an ein    117-V/60-Hz-Netz   angeschlossen wird. Sowohl bei Anschluss an ein 110-V- als auch an ein    117-V-Netz   wird die verfügbare Spannung auf der Primärseite an die    110-V-Klemme   gelegt. Dadurch tritt bei der Projektion unter Benutzung eines    117-V-Netzes   ein Unterschied in der Bildfrequenz auf. Dieser ist jedoch    vernachlässigbar   gering und kann zudem bei der Bemessung des Getriebes berücksichtigt werden. Bei Anschluss des Gerätes an ein    117-V/60-Hz-Netz   ist vom Benutzer die Nockenwelle 26 auf die    60-Hz-      Marke   einzustellen.

   Damit werden folgende Funktionen ausgeführt: Erstens wird der Umschalter 29a betätigt, der den Motor 13 an die    200-V-Leitung   46 anschliesst    (Fig.   3). Gleichzeitig wird der Schalter 29b geöffnet, d. h. der Kondensator 50 wird abgeschaltet. Der Motor 13 muss bei    60-Hz-Betrieb   an eine    etwas   höhere Spannung als bei    50-Hz-Betrieb   angelegt werden, um das sonst um etwa 10    rn   sinkende Drehmoment wieder auszugleichen. Bei höherer Frequenz wird jedoch zur Phasenverschiebung nur eine geringere Kapazität des Kondensators 'benötigt, welch letzterer Umstand durch die Abschaltung des    Kon-      densators   50 berücksichtigt ist. 



  Zweitens wird der Schaltarm 25 gegen die lose    Riemenscheibenhälfte   21b gedrückt und gleichzeitig die Spannrolle 23 mit    Spannrollenarm   24 vom Riemen 15 abgehoben    (Fig.   6). Der vom Schaltarm 25 auf die    Riemenscheibenhälfte   21b ausgeübte Druck verschiebt diese längs der Königswelle 14, bis sie an der festen    Riemenscheibenhälfte   21a anliegt. Dadurch ist der Spalt 52 enger geworden, und der 

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 Riemen 15 läuft nunmehr auf einem Kreisumfang grösseren Durchmessers. Dieser Durchmesser ist jetzt für das Übersetzungsverhältnis bestimmend, das ungefähr 2010 höher liegt als bei Einstellung der    Nok-      kenwelle   26 auf die    50-Hz-Marke.   



  Die vorstehend beschriebene manuelle Umschaltung der Nockenwelle 26 kann, wie in der    Fig.   5 schematisch dargestellt, auch selbsttätig mittels einer    Reihenresonanzvorrichtung,   bestehend aus dem Kondensator 64 und dem Relais 61 unter Mitwirkung eines von diesem gesteuerten Elektromagneten 62 bewirkt werden. Die Schaltung in    Fig.   5 gleicht im wesentlichen derjenigen der    Fig.3.   Es sind daher auch die Bezugszeichen der    Fig.   3 verwandt, jedoch zum Unterschied davon mit zwei Hochstrichen versehen. Auf der Sekundärseite des Transformators 34" liegen der Kondensator 64 und das Relais 61 in Reihe, das mit seinem Schalter 61a den Magneten 62 schaltet.

   Die    Induktivität   des Relais 61 und die Kapazität des Kondensators 64 sind so aufeinander abgestimmt, dass sich bei Anlegen einer Spannung mit der Frequenz    60-Hz-Reihenresonanz   ergibt und das Relais 61 anzieht. Es schaltet dabei den ebenfalls an der Sekundärseite des Transformators 34" liegenden Magneten 62 ein, der seinerseits die Nockenwelle 26" betätigt, wodurch wiederum die bereits beschriebenen Schaltungen des Motorkondensators, des Sekundäranschlusses des Motors und des Getriebes bewirkt werden. 



  Liegt dagegen eine Spannung anderer Frequenz an - z. B. 50 Hz - so bleibt die Vorrichtung unver- ändert. Die Nockenwelle 26" befindet sich dann, unter der Wirkung der Feder 63, in einer Stellung, in der der Schalter 29b" geschlossen ist und der Motor 13" sekundärseitig an    180-Volt-Spannung   liegt. 



  In    Fig.   6a ist eine solche Anordnung perspektivisch dargestellt. Sie    gleicht   derjenigen der    Fig.   6, enthält aber den Magneten 62' und die Feder 63', welche die Umschaltung der Nockenwelle 26" bewirken. An letzterer entfällt daher die    drucktasten-      schalterabhängige   Sperrvorrichtung für die Nockenwelle 26". 



  Bei Anordnung mehrerer    Reihenresonanzvorrich-      tungen   parallel zueinander lassen sich durch deren Relais Umsteuerungen in Abhängigkeit von mehreren Spannungsfrequenzen, nämlich von einer mehr als Vorrichtungen angeordnet sind, selbsttätig durchführen. 



  Sind an dem Projektor mehrere, zum Beispiel zwei Bildfrequenzen einstellbar, so müssen für die Nockenwelle 26 statt zwei vier Schaltstellungen vorgesehen sein, nämlich zwei für    50-Hz-Betrieb   und zwei für    60-Hz-Betrieb.      Fig.7   stellt das Riemengetriebe eines Projektors dar, der zum wahlweisen Betrieb mit zwei Bildfrequenzen vorgesehen ist.    Spannrollenarm   24' und Schaltarm 25' sind hier nicht mit der Nockenwelle 26, sondern mit einer zusätzlichen Achse 30 fest verbunden und werden über    nockenwellenfeste      Radialkurvenscheiben   32, 32a geschwenkt. 



  Während der Schaltarm 25' als    einfacher   zweiarmiger, mit der Achse 30 fest verbundener Hebel ausgebildet ist, dessen Hebelarm 25'a unter der Kraft der Feder 30a an der    Radialkurve   32a anliegt, ist der    Spannrollenarm   in zwei getrennte Hebel 24' und 24'a unterteilt, die durch eine Feder 24c verbunden sind. Dabei sitzt der Hebel 24'a fest auf der Achse 30,    während   der eigentliche    Spannrollenarm   24' auf dieser drehbar ist. Die zwischengeschaltete Feder 24e, deren    eine      Anlenkstelle   am Hebel 24'a sich bei Verdrehung der Nockenwelle 26 etwa in Richtung ihrer eigenen Federkraft verlagert, bewirkt einen konstanten Auflagedruck der Spannrolle 23 auf dem Riemen 15 in allen vier Schaltstellungen.

   Ausserdem wirkt diese Vorrichtung als Rutschkupplung beim Anlaufen des Motors. 



  Den vier Schaltstellungen entsprechen vier Stellungen des Schaltarmes 25' und    damit   vier Stellungen der losen    Riemenscheibenhälfte   21b. Der Schaltarm 25' ist an seinem unteren Ende mit einem schräg zur Königswelle 14 stehenden Lappen 25'b versehen, der in den einzelnen Schaltstellungen nach Art eines Keiles oder einer schiefen Ebene mehr oder weniger stark gegen die lose Riemenscheibenhälfte 21b drückt und diese in vier verschiedenen Stellungen festhält. Daraus ergeben sich vier verschiedene Übersetzungsverhältnisse, die auf die verwendete Frequenz und die gewünschte Bildzahl pro Sekunde abgestimmt    sind.   



  Zusammen mit dem Schaltarm 25' nimmt auch der    Spannrollenarm   24' vier verschiedene Stellungen ein, die dem bei der jeweiligen Übersetzung vorhandenen Spiel des Riemens 15 angepasst sind. 



  Schaltarm 25' und    Spanurollenarm   24' können auch bei diesem Ausführungsbeispiel fest mit der Nockenwelle 26 verbunden sein. Allerdings wird dann der Schaltweg von Schaltstufe zu Schaltstufe sehr gering. Daher ist es zweckmässiger, beide Arme über besondere    Radialkurvenscheiben   32, 32a zu verstellen, deren Anstieg so gewählt ist, dass der    Benutzer   eine ausreichend grosse Drehbewegung (z. B. 90 ) an der Nockenwelle 26 ausführen muss, um mit Sicherheit von einer Bildfrequenz auf    eine   benachbarte umzuschalten.

   Dabei ist die Stellung der    Nockenscheiben   28a und 28b der Stellung der    Radialkurven   32, 32a so zugeordnet, dass die elektrische Umschaltung bei Verdrehung der Nockenwelle 26 von der Einstellung 60    Hz/   18    Bilder/Sekunde   auf die Einstellung 50    Hz/24   Bilder/Sekunde erfolgt. 



     Fig.7a   zeigt eine    gleichartige   Anordnung von Schaltarm,    Spannrollenarm   und Nockenwelle, wobei letztere jedoch über eine lösbare Kupplung und    ein      Ritzel   80    mit   einer von einem Elektromagneten 81 bewegten Zahnstange 82    getrieblich   verbunden ist. Die lösbare Kupplung besteht aus einem Querstift 83    in   der Nockenwelle 26 und einem durchlaufenden    Radialschlitz   in der Nockenwelle 26 und einem durchlaufenden    Radialschlitz      in   der Flanke des Rit- 

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    zels   80.

   Die Nockenwelle 26 ist in diesem Ausführungsbeispiel gegen die Kraft der Feder 84 in Pfeilrichtung axial beweglich, wobei das    Ritzel   80 jedoch stehen bleibt. Dadurch löst sich die Kupplung zwischen dem    Ritzel   80 und der Nockenwelle 26, so dass letztere frei drehbar ist. Durch Drehung der Nockenwelle um 180  wählt der Benutzer dann die Bildfrequenz, während die zum Ausgleich der    Betriebsspannungsfrequenz   jeweils erforderliche Drehung der Nockenwelle im eingekuppelten Zustand vom Magnet 81 über Zahnstange 82 und    Ritzel   80 durch die Nockenwelle übertragen wird. 



  Die Nockenwelle 26 ist in diesem Ausführungsbeispiel ebenfalls gegen Verdrehung bei stillstehendem Motor gesperrt. Dieser    Sperrung   dient die gleiche, bereits    zu      Fig.   5 beschriebene und sich in Abhängigkeit von der Betätigung des Vor- bzw.    Rücklaufschalters   lösende Sperre, so dass die Wahl der    Bilderzahl   pro Sekunde nur bei laufendem Motor möglich ist. 



  Entsprechend den vier möglichen Stellungen der Nockenwelle 26 ist die zur Sperrvorrichtung gehörende    Schlitzscheibe   90' jedoch - wie auch bereits in    Fig.   7 dargestellt - mit vier Schlitzen versehen statt mit zweien. Ausserdem ist in    Fig.   7a der Haken 91"e verbreitert, so dass auch durch die    Axialver-      schiebung   der Nockenwelle 26 in Pfeilrichtung die Sperre nicht lösbar ist. 



     Fig.   4 zeigt den Schaltplan eines weiteren, allerdings stark    vereinfachten      Ausführungsbeispieles.   Ein Gerät dieser Art ist nur dazu bestimmt, wahlweise an ein Netz mit    220-V/50      Hz   und an ein Netz mit    117-V/60-Hz   angeschlossen zu werden. Es unterscheidet sich von dem in    Fig.3   dargestellten im wesentlichen dadurch, dass im Primärstromkreis des Transformators 34' das spannungsabhängige Relais eingespart ist. Da mit einer    Spannungsänderung   bei diesem Gerät auch immer eine    Frequenzänderung   verbunden ist, muss bei Umschaltung in jedem Fall die Nockenwelle 26' betätigt werden.

   Der Spannungsumschalter 60 des Primärstromkreises ist daher ebenfalls von der Nockenwelle 26'    betätigbar   gemacht und wird von dieser zusammen mit den übrigen elektrischen Schaltmitteln und dem Getriebe geschaltet. Dadurch wird, bei allerdings    begrenzter   Verwendungsmöglichkeit des Gerätes, eine Verbilligung erreicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH An verschiedene Wechselstromnetze anschliess- barer Laufbildprojektor mit Einphasen-Induktions- motor für eine oder mehrere Bildfrequenzen, dadurch gekennzeichnet, dass ein bei Umschaltung von 50-Hz- auf 60-Hz-Betrieb zu betätigendes Stellmittel (26) zur gleichzeitigen gemeinsamen Umschaltung des Übersetzungsverhältnisses eines die Motorwelle (13a) mit der Königswelle (14) kuppelnden Getriebes sowie der Sekundäranschlüsse eines Speisetransformators (34) für den Motor (13) und der Schaltung eines dem Motorenkondensator (49)
    par- allel geschalteten zweiten Kondensators (50) vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Laufbildprojektor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Stellmittel (26) ein weiterer Schalter (60) zur primärseitigen Umschaltung des Speisetransformators (34) steuerbar ist. 2. Laufbildprojektor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Primärstromkreis des Speisetransformators (34) ein spannungsabhängiges Relais (35) und ein von diesem gesteuerter Doppelschalter (40, 41) angeordnet ist. 3. Laufbildprojektor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Stellmittel eine von ausserhalb des Gehäuses (1) betätigbare, drehbare Nockenwelle (26) angeordnet ist. 4.
    Laufbildprojektor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Stehmittel eine Nok- kenwelle angeordnet ist, die von einer in Abhängigkeit von der Frequenz der angelegten Speisespannung wirksam werdenden Vorrichtung (61, 64) in Verbindung mit einem Elektromagneten (62) betätigt wird. 5. Laufbildprojektor nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung aus einem im Sekundärstromkreis des Speisetransformators (34) mit einem Kondensator (64) in Reihe geschalteten Relais (61) besteht, dessen Induktivität mit dem Kondensator (64) einen Resonanzkreis bildet. 6.
    Laufbildprojektor nach Unteranspruch 5, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung, dass bei Anlegen einer niedrigeren als der Resonanzfrequenz und bei nicht angezogenem Anker die Ansprecherregung nicht erreicht wird. 7. Laufbildprojektor nach Unteranspruch 6, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung, dass bei Anlegen einer Spannung mit Resonanzfrequenz und bei angezogenem Anker eine genügende Halte- Erregung bestehen bleibt.
    B. Laufbildprojektor nach Unteranspruch 4, mit konstanter Bildfrequenz, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Nockenwelle (26) Nockenscheiben (28a, 28b) sowie ein Schalthebel (25) und ein Spann rollenarm (24) fest verbunden sind. 9. Laufbildprojektor nach Unteranspruch 4 mit mehreren, wahlweise einstellbaren Bildfrequenzen, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Nockenwelle (26) Nockenscheiben (28n, 28b) und Radialkurven (32, 32a) fest verbunden sind. 10. Laufbildprojektor nach den Unteransprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Nockenscheiben (28a, 28b) der Nockenwelle (26) mit elektrischen Schaltern (29a, 29b) zusammenarbeiten. 11.
    Laufbildprojektor nach Unteranspruch 9 mit mehreren wahlweise einstellbaren Bildfrequenzen, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalthebel (25') und der Spannrollenarm (24') als zweiarmige Hebel ausgebildet sind und fest mit einer drehbaren, federbelasteten Achse (30) verbunden sind und durch <Desc/Clms Page number 7> die Radialkurven (32, 32a) der Nockenwelle (26) betätigt werden. 12.
    Laufbildprojektor nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannrollenarm in zwei getrennte Hebelarme (24', 24'a) unterteilt ist, deren einer (24'a) fest auf der Achse (30) sitzt, während der die Spannrolle (23) tragende eigentliche Spannrollenarm (24') auf dieser drehbar ist, und dass beide Hebelarme durch eine Feder (24c) miteinander verbunden sind, deren Anlenkstelle am Hebelarm (24'a) zur Aufrechterhaltung einer konstanten Riemenspannung bei allen Übersetzungsverhältnissen in Abhängigkeit von der Schaltung der Übersetzung in Richtung der Federkraft verschiebbar ist. 13.
    Laufbildprojektor nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Nockenwelle (26) axial verschiebbar und mit dem Elektromagneten über eine lösbare Kupplung (80, 83) verbunden ist. 14. Laufbildprojektor nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die lösbare Kupplung aus einem Querstift (83) in der Nockenwelle (26) und einem Axialschlitz in der Flanke eines über eine Zahnstange (82) mit dem Elektromagneten (81) getrieblich verbundenen Ritzels (80) besteht. 15. Laufbildprojektor nach den Unteransprüchen 1 bis 3 und 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass eine Sperrvorrichtung (90, 91) angeordnet ist, welche die Nockenwelle (26) bei nichtlaufendem Motor (13) gegen Verdrehung sperrt. 16.
    Laufbildprojektor nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrvorrichtung in Abhängigkeit von der Schliessung des Motorstromkreises für Vor- oder Rücklauf lösbar ist. 17. Laufbildprojektor nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrvorrichtung aus einer auf die Nockenwelle (26) oder auf ein mit dieser fest verbundenen Bauteil (90) einwirkende, von bewegten mechanischen Teilen (48c, 48d) der Schalter (48a, 48b) verschiebbare Sperrstange (91) besteht. 18.
    Laufbild'projektor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Motorwelle (13a) mit der Königswelle (14) mittels eines Riemengetriebes verbunden ist und dass die auf der Königswelle (14) angeordnete Riemenscheibe aus einer wellenfesten und einer axial verschiebbaren Riemenschei- benhälfte (21a, 21b) besteht. 19. Laufbildprojektor nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass beide Riemenscheibenhälften (21a, 21b) durch Stifte (22) miteinander verbunden sind, die parallel zur Königswelle (14) in einer Riemenscheibenhälfte fest und in der anderen lose angeordnet sind. 20.
    Laufbildprojektor nach den Unteransprüchen 8 und 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalthebel (25) mit der axial verschiebbaren Riemenscheibenhälfte in Wirkverbindung steht.
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