CH391471A - Antriebseinrichtung für ein Senkrechtstart-Flugzeug - Google Patents
Antriebseinrichtung für ein Senkrechtstart-FlugzeugInfo
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Description
Antriebseinrichtung für ein Senkrechtstart-Flugzeug Die vorliegende Erfindung \betrifft eine Antriebs einrichtung für Senkrechtstart-Flugzeuge, die insbe sondere leicht an verschiedene Flugzeugtypen ange passt werden kann und sowohl bei Aufstieg- als auch Reiseflug einen wirtschaftlichen Betrieb ermöglicht.
Bei VTOL-Flugzeugen hat sich die Verwendung von Hubstrahlgebläsen in den Flügeln oder im Rumpf ausgezeichnet. Durch die Bewegung von grossen Luft mengen mit niedrigem Druck kann mit Hilfe der Gebläse ein vertikaler Auftrieb erzeugt werden. Das Flugzeug kann seine Steigbewegung in vertikaler Richtung fortsetzen, bis eine geeignete Reiseflughöhe erreicht ist, wonach das Flugzeug auf Reiseflug um gestellt und dabei beispielsweise durch Rückstoss an getrieben werden kann. Der Vortrieb wird entweder durch zusätzliche Strahltriebwerke in üblicher Weise oder durch Umlenkung der Gebläseluft mittels Klap pen oder Schiebern, so dass sich eine horizontale Komponente ergibt, erzeugt.
Zudem sind schon Flug zeuge konstruiert worden, die schwenkbare Trieb werke verwenden, und zwar so, dass sie sich für den Steigflug in vertikaler Lage befinden, währenddem sie für den Übergang zum Horizontalflug gegen die Horizontale verschwenkt werden. Hierbei sind schon mit Ringen versehene Propeller oder Strahltriebwerke zur Verwendung gelangt. Wie leicht ersichtlich ist, muss das Flugzeug in allen Phasen im Gleichgewicht gehalten werden, um einen zuverlässigen Betrieb zu gewährleisten.
Gemäss der vorliegenden Erfindung soll ein Ge- bläseantriebssystem für Reiseflug und Start unter Verwendung von Ringturbinengebläsen zur Anwen dung gelangen, wobei die Gebläse generell etwa in gleicher Lage wie die Triebwerke bei dem als Ca- ravelle bezeichneten Flugzeug angeordnet sein sollen. Das beschriebene System kann mit andern Hub- mitteln kombiniert werden bzw. zusätzlich zu diesen zur Verwendung gelangen.
Die vorliegende Erfindung bezweckt die Schaffung eines Reiseflug- und Hub gebläse-Systems für Senkrechtstart-Flugzeuge unter Verwendung einer besondern Anordnung von Gas generatoren, Gebläsen und Verbindungen zwischen diesen, um die Gebläse sowohl für den Hub wie auch für den Reiseflug zu betreiben und eine jederzeit wirksame Rollstabilisierung zu ermöglichen. Beim Übergang vom Aufstieg in den Reiseflug werden die Gebläse in die horizontale Lage verschwenkt.
Die erfindungsgemässe Antriebseinrichtung zeich net sich dadurch aus, dass die Antriebsmittel Ring turbinengebläse aufweisen, die miteinander über ein in einem Lager abgestütztes und sich durch den Rumpf erstreckendes Rohr miteinander verbunden sind, wobei im Rumpf Gasgeneratormittel vorge sehen sind, die die Gase an Leitungsmittel, welche ,sich durch das Rohr gegen die Ringturbinengebläse erstrecken, abgeben und wobei an den Enden der Leitungsmittel drehbare Verlängerungen vorgesehen sind, die die Leitungsmittel mit den Ringturbinen gebläsen verbinden, und dass Mittel vorgesehen sind, um die Ringturbinengebläse am Rohr relativ zum Rumpf zu verschwenken.
Es können mindestens zwei Gasgeneratoren vor gesehen sein, die mit den Leitungsmitteln so ver bunden sind, dass die Gasgeneratoren entweder eine oder beide Turbinen der Gebläse mit Verbrennungs gasen antreiben können. Innerhalb des abstützenden Rohres kann eine einzige Leitung vorgesehen sein, die zwischen den Einlassöffnungen der beiden Gas generatoren ein Ventil oder einen Schieber enthält, wobei jedem Gasgenerator zwischen dem Einlass und dem Auslass aus diesem eigene Ventile oder Schieber zugeordnet sein können. In der Zeichnung sind mehrere Ausführungs formen der erfindungsgemässen Antriebseinrichtung dargestellt.
Es zeigen: Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel teilweise im Schnitt und teilweise im Grundriss, Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel im Schnitt und Fig. 3 eine perspektivische Darstellung der Ver bindungen für die Gebläse.
Die Verwendung einer gemeinsamen Leitung, an welche alle Triebwerke oder Gasgeneratoren ange- schlossen sind, bringt bezüglich der Beaufschlagung und der Steuerung gewisse Probleme. Wird eine ge meinsame Leitung nicht verwendet, so vereinfacht sich das Steuerproblem für die Gasgeneratoren. Der Grund liegt darin, dass der Rückstau eines Gasgene- rators in einer gemeinsamen Leitung die anderen an diese Leitung angeschlossenen Gasgeneratoren be einflussen und deren Betrieb verändern kann.
Durch Verwendung getrennter Leitungen wird es unnötig, die Temperaturen, Drücke, Strömungen und Ge schwindigkeiten aufeinander abzustimmen bzw. ein ander anzugleichen. Somit ergibt sich hieraus eine Vereinfachung der Steuerung dieser Gasgeneratoren und Triebwerke. Gemäss der vorliegenden Erfindung werden für den Normalbetrieb getrennte Leitungen vorgesehen. Jedoch ist im Falle einer Triebwerks störung vorgesehen, beide Gebläse bzw. Triebwerke zu beaufschlagen, um eine Rollstabilisierung zu er möglichen, wobei gemäss dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 die Anordnung so gewählt ist, dass die getrennten Leitungen zusammengeschlossen werden können.
In Fig. 1 ist mit 10 ein Rumpf eines Flugzeuges in seinem hinteren Teil bezeichnet, an welchen sich Ruder 11 anschliessen. Zur Erzeugung des Auftriebes und des Vortriebes für das Flugzeug sind beidseitig des Rumpfes hinter dem Schwerpunkt des Flugzeuges Ringturbinengebläse 12 angeordnet. Diese Gebläse arbeiten im Reiseflug in horizontaler Richtung wie in Fig. 1 dargestellt, währenddem sie für den Steig flug in vertikaler Richtung arbeiten, wie aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich ist.
Das Gebläse besitzt ein äusseres Gehäuse 13 sowie einen Einlauf 14, welcher mehrfach ausgebildet werden kann, um den notwendigen Querschnitt ohne allzu grossen Durchmesser zu erreichen. Der Ein lauf 14 richtet die Verbrennungsgase entweder axial oder radial vermittels eines Leitschaufelkranzes 15, der in geeigneter Weise abgedichtet ist, wonach die Turbinenschaufeln 16, welche auf die Gebläseschau- feln 17 aufgesetzt sind beaufschlagt werden.
Die Gebläseschaufeln 17 sind über ein Lager 18 in einem zentralen Stützkörper 19 gelagert, wobei der Stütz körper von Streben 20 getragen wird, die zudem als Auslassleitschaufeln dienen können. überdies kön nen nicht dargestellte Einlassleitschaufeln verwendet werden. Der Antrieb des Gebläses erfolgt durch die mit Verbrennungsgasen aus dem Einlauf beaufschlag- ten Turbinenschaufeln, wodurch ein niedriges Druck- verhältnis, ein hoher Durchsatz und ein niedriger spezifischer Treibstoffverbrauch ermöglicht wird.
Die Verwendung eines solchen Gebläses gestattet die Gas generatormittel innerhalb des Rumpfes anzuordnen, was aus Gewichtsgründen vorzuziehen ist und Ver bindungen von einem zentral angeordneten Gas generator bei dem üblichen Gebläse vermeidet.
Damit die Gebläse relativ zum Rumpf ver- schwenkt werden können, ist in diesem letzteren ein Paar von Lagern 21 vorgesehen. Innerhalb der Lager erstreckt sich ein quer zum Rumpf verlaufendes Verbindungsrohr, welches drehbar ist und mit jedem Gebläse bei 41 in geeigneter Weise wie z. B. durch Schweissen verbunden ist. Eine Verdrehung des Roh res 22 verschwenkt die Gebläse, wobei das die Ge bläse abstützende Rohr nur Schwerkräfte auf den Rumpf überträgt. Die Biegemomente, welche aus dem Abstand zwischen den Lagern und den Ge bläsen entstehen, werden durch das Rohr 22 aufge nommen und nicht auf den Rumpf übertragen. Aus der Anordnung der Lager beidseitig der Längsmit tellinie 23 des Rumpfes ergibt sich eine symmetrische Ausbildung.
Zur Verschwenkung der Gebläse kön nen geeignete Motoren wie z. B. die mit 24 bezeich neten Elemente oder andere Mittel verwendet werden.
Zum Antrieb der Gebläse dienen beispielsweise Gasgeneratormittel 25, vorzugsweise in Form eines Paares von Strahltriebwerken, die innerhalb des Rumpfes abgestützt sind. Die Verbrennungsgase dieser Gasgeneratoren werden durch feststehende Verbindungsmittel 26 über Zweigleitungen 27 den Einläufen der Gebläseturbinen zugeführt. Aus der Zeichnung lässt sich entnehmen, dass es sich um eine gemeinsame Leitung handelt, indem beide Abzwei gungen 27 in die gleiche Verbindungsleitung 26 münden. Zur Vereinfachung der Lagerung und der besseren Verschwenkbarkeit ist das Leitungsstück 26 vorzugsweise konzentrisch innerhalb des Rohres 22 angeordnet. Das Leitungsstück 26 erstreckt sich vorzugsweise bis zu den Lagern 21.
An dieser Stelle sind Gleitdichtungen 28 vorgesehen, wobei sich an diese Dichtungen Verlängerungen 29 anschliessen, die mit den Einläufen 14 verbunden sind. Die Verlänge rungen 29 sind zusammen mit dem Rohr 22 dreh bar, währenddem des Leitungsstück 26 innerhalb dieses Rohres stationär ist.
Im Falle einer Störung kann es notwendig sein, den einzigen noch betriebsfähigen Gasgenerator 25 zum Betrieb beider Gebläse zu verwenden. Zu diesem Zweck sind in den beiden Zweigleitungen 27 Klappen 30 vorgesehen, die sich normalerweise in der offenen ausgezogen dargestellten Lage befinden. Im Lei tungsstück 26 ist überdies eine Klappe 31 vorge sehen, die sich normalerweise in der ausgezogen dar gestellten geschlossenen Lage befindet. Wenn nur einer der Gasgeneratoren ausfällt, so wird die zuge hörige Klappe 30 in der entsprechenden Zweiglei tung 27 geschlossen, wobei sie in die strichpunktierte Lage gelangt. Dadurch wird der Gasgenerator vom übrigen Antriebssystem getrennt und ein Rückstau sowie das Einströmen von heissen Gasen in diesen Gasgenerator verhindert.
Anderseits wird die Klappe 31 aus der geschlossenen in die offene strichpunk tierte Lage verschwenkt, wodurch die Leitung 26 tatsächlich beiden Gebläsen gemeinsam wird und diese durch den einzigen betriebsfähigen Gasgenera tor angetrieben werden. Durch die beiden Gebläse ist somit eine Rollstabilisierung des Flugzeuges mög lich. In den Einläufen können Schieber vorgesehen sein, um die Beaufschlagungsfläche und die Gas menge einander anzupassen. Durch diese Anordnung kann eine einzige Verbindungsleitung sowohl für den getrennten wie auch den gemeinsamen Betrieb der beiden Gebläse im Falle einer Störung an einem Gasgenerator verwendet werden.
Um die Gebläse zwischen der Hubstellung und der Reiseflugstellung zu verschwenken, sind im Rohr 22 Ausschnitte 32 vorgesehen, die den Durchgang der Verbindungsleitungen 27 in allen erforderlichen Relativlagen gestatten. Die Ausschnitte sind aus Fig. 3 besser ersichtlich, wobei diese Figur teilweise auch zur Erläuterung von Fig. 2 dient. Aus dem obenstehenden lässt sich entnehmen, dass die Ge bläse und die Achse 33 konzentrisch zum Rohr 26 verschwenkbar sind, wobei diese Anordnung eine Vereinfachung und Gewichtsersparnis gestattet, in dem die Biegung im Rohr 22 aufgenommen statt dass diese auf den Rumpf übertragen wird.
In Fig. 2 sind entsprechende Teile mit gleichen Bezugsziffern wie in Fig. 1 bezeichnet. Während die Ausführungsform nach Fig. 1 generell vorzuziehen ist, können in gewissen Fällen die Steuerungspro bleme durch ein anderes Verbindungssystem inner halb der gleichen Struktur vereinfacht werden. In Fig. 2 sind die Gebläse in der Hubstellung gezeigt. Jeder der beiden Gasgeneratoren ist durch eine ge trennte konzentrische Verbindung mit beiden Ge bläsen verbunden. Innerhalb des Rohres 22 ist eine äussere Verbindungsleitung 34 angeordnet, die sich gegen beide Gebläse erstreckt.
Diese Verbindungs leitung hat einen ringförmigen Querschnitt, indem sie eine innere konzentrisch angeordnete Verbin dungsleitung umgibt, die den andern Gasgenerator mit den beiden Gebläsen verbindet. Somit erstrecken sich durch den Rumpf drei konzentrische Teile 22, 34 und 35, wobei die Verbindungsleitungen 34 und 35 an den Gleitringdichtungen 28 enden. Die Lei tungen 34 und 35 sind über Verlängerungen 36 und 37 mit den Einläufen 38 und 39 an der Tur bine verbunden. Selbstverständlich können die Ein läufe 38 und 39 sowie auch die Einläufe 14 in Fig. 1 sowohl für eine teilweise oder eine vollständige Be- aufschlagung ausgebildet sein.
Beim Ausführungs beispiel nach Fig. 2 werden keine Klappen oder Ventile verwendet, indem die getrennte Verbindung der beiden Gasgeneratoren den Antrieb der beiden Gebläse vom einen oder andern Gasgenerator aus gestattet, und zwar entweder über die Leitung 34 oder 35 je nach dem welcher der beiden Gasgene ratoren ausfällt. Vermittels Klappen, die am Auslass der Gebläse angeordnet sind, kann eine Wendestabilisierung er reicht werden. Hingegen werden die Klappen zur Umlenkung des Schubes nicht benötigt, da die Ge bläse selbst verschwenkt werden können.
Durch die konzentrische Anordnung der Dichtung 28 innerhalb des Lagers 21 wird das Lagerproblem wesentlich vereinfacht, wobei die Relativbewegung in der La gerebene den konstruktiven Aufwand reduziert. Selbstverständlich ist diese Anordnung der Dich tungen nicht zwingend, und diese Elemente können auch ausserhalb der Lagerebene angeordnet sein. Es ist überdies ersichtlich, dass mehr als zwei Gasgene ratoren unter Verwendung des gleichen Konstruk- tionsprinzipes eingebaut werden können, wenn auch das Leitungssystem in diesem Falle etwas kompli zierter wird, so dass zwei Gasgeneratoren vorzuziehen sind.
Die Verwendung eines einzigen Gasgenerators ist ebenfalls möglich, jedoch würde damit die Flug sicherheit selbstverständlich wesentlich beeinträch tigt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Antriebseinrichtung für ein Senkrechtstart-Flug- zeug mit beidseitig des Rumpfes hinter dem Schwer punkt vorgesehenen Antriebsmitteln; dadurch ge kennzeichnet, dass die Antriebsmittel Ringturbinen- Gebläse aufweisen, die miteinander über ein in einem Lager abgestütztes und sich durch den Rumpf er streckendes Rohr miteinander verbunden sind, wobei im Rumpf Gasgenerator-Mittel vorgesehen sind, die die Gase an Leitungsmittel, welche sich durch das Rohr gegen die Ringturbinen-Gebläse erstrecken,ab geben und wobei an den Enden der Leitungsmittel drehbare Verlängerungen vorgesehen sind, die die Leitungsmittel mit den Ringturbinen-Gebläsen ver- bindungen, und dass Mittel vorgesehen sind, um die Ringturbinen-Gebläse am Rohr relativ zum Rumpf zu verschwenken. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, d'ass mindestens zwei Gasgeneratoren an die Leitungsmittel angeschlossen sind, wobei die Verbrennungsgase jedes Gasgenerators über diese Leitungsmittel mindestens dem einen der beiden Ringturbinengebläse zugeführt werden. 2.Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Leitungsmittel innerhalb des Rohres eine einzige Leitung aufweisen, wobei min destens zwei Gasgeneratoren an diese Leitung ange schlossen sind und in der Leitung zwischen den Ein lässen der beiden Gasgeneratoren ein Ventil vorge sehen ist. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Verbindung zwischen je dem Gasgenerator und der Leitung ein Ventil vor gesehen ist.
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