CH391493A - Selbstklemmender Verschluss an einer mit einem Hals versehenen Glasflasche - Google Patents

Selbstklemmender Verschluss an einer mit einem Hals versehenen Glasflasche

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CH391493A
CH391493A CH846861A CH846861A CH391493A CH 391493 A CH391493 A CH 391493A CH 846861 A CH846861 A CH 846861A CH 846861 A CH846861 A CH 846861A CH 391493 A CH391493 A CH 391493A
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    • B65D41/00Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
    • B65D41/32Caps or cap-like covers with lines of weakness, tearing-strips, tags, or like opening or removal devices, e.g. to facilitate formation of pouring openings
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    • B65D41/48Snap-on caps or cap-like covers non-metallic, e.g. made of paper or plastics
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  
 



     Selbstklemmender    Verschluss an einer mit einem Hals versehenen Glasflasche
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein selbstklemmender Verschluss an einer mit einem Hals versehenen Glasflasche, insbesondere ein Weinflaschenverschluss. Weinflaschen werden gewöhnlich mittels Korkzapfen verschlossen, d. h. mittels Zapfen, die aus einem Material hergestellt sind, das sich elastisch zusammenpressen lässt und sich besonders gut der inneren Fläche des Halses einer Weinflasche anschmiegt.



   Da der Durchmesser der Flaschenhälse um     + 1,7 ,% in bezug auf den normalen oder nominalen    Durchmesser variieren kann, ist es schwierig, ein anderes Material zu finden, das eine so grosse Zu  sammenpressbarkeit    aufweist und dabei doch noch eine genügende Elastizität beibehält, um sich dicht an der inneren Wand des Flaschenhalses anzuschmiegen.



   Darüber hinaus darf noch dieses Material dem Wein keinen schlechten oder unangenehmen Geschmack verleihen. Ausserdem muss noch der Verschluss derart ausgebildet sein, dass er auch nach langer Zeit wieder herausgenommen werden kann ohne abzubrechen und ohne Gewaltanstrengung.



   Zudem ist noch erwünscht, dass der Weinflaschenverschluss selbstklemmend und unverletzlich ausgebildet wird d. h. dass man den Verschluss beim Verschliessen einer Glasflasche nur elastisch verformt und dass er trotzdem nicht herausgenommen werden kann, ohne dass er wenigstens teilweise zerstört wird, so dass die Weinflasche nach dem Öffnen nicht wieder in ihrer ursprünglichen Weise, mit Hilfe des gleichen Verschlusses, verschlossen werden kann. Trotzdem muss der teilweis zerstörte Verschluss noch für den befügten Benützer fähig sein, die Weinflasche für den normalen Gebrauch zu verschliessen, d. h. um den Wein eine Zeitlang aufbewahren zu können, bis die Flasche leer ist.



   Darüber hinaus muss noch der Verschluss auf den Flaschenhals verriegelt oder gesichert sein, um dem Gärungsdruck standzuhalten.



   Diese sehr strengen Anforderungen haben es bis heute nicht erlaubt, Weinflaschenverschlüsse aus einem anderen Material als Kork herzustellen.



   Der erfindungsgemässe selbstklemmende Verschluss an einer mit einem Hals versehenen Glasflasche, aus einem einzigen Giessstück aus Kunststoff mit einem als Griff ausgebildeten Kopf mit geriffelter Mantelfläche ist dadurch gekennzeichnet, dass dieser Kopf einerseits eine   Abdichtungsvorrich    tung trägt, die aus einem dem Kopf konzentrischen und einem, einen kleineren Durchmesser aufweisenden rohrförmigen Träger gebildet ist, der mit ringförmigen, sich an die innere Fläche des Halses an  schmiegenden    Abdichtungslippen versehen ist und anderseits eine Sicherungsvorrichtung trägt, die einen Mantelteil umfasst, der an den Kopf konzentrisch anschliesst und von praktisch gleichem Durchmesser ist und eine innere ringförmige Schulter aufweist,

   welche in aufgesetztem Zustand des Verschlusses unterhalb eines oberen Wulstes der äusseren Fläche    des Glasflaschenhalses einschnappt und ; dadurch, dass    zur Öffnung des Verschlusses dieser Mantelteil mit einem sich von seinem unteren Rand bis zum Griff erstreckenden abreissbaren Zwischenstück versehen ist.



   Beiliegende Zeichnung zeigt schematisch und beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes.



   Fig. 1 ist ein diametraler Querschnitt des Verschlusses.



   Fig. 2 ist eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt gesehen, des Verschlusses, wovon der Mantelteil abgerissen wurde.  



   Fig. 3 zeigt den Verschluss, teilweise im Schnitt, von unten gesehen.



   Fig. 4 zeigt einen Weinflaschenhals, der mit dem erfindungsgemässen Verschluss verschlossen ist.



   Fig. 5 und 6 sind teilweise Schnitte entlang der Linie I-I in Fig. 1, der eine nach oben und der andere nach unten gesehen.



   Der auf der beiliegenden Zeichnung dargestellte selbstklemmende Verschluss ist in erster Linie für Weinflaschen vorgesehen und zur Herstellung von Verschlüssen aus Kunststoff, wie Polyäthylen, Polyvinyl usw. geeignet.



   Diese Stoffe sind halbhart und leicht elastisch; sie sind geruchlos, absolut beständig und geben den Getränken keinen Beigeschmack, sind ausserdem neutral gegenüber den meisten Flüssigkeiten und werden nicht durch Laugen und Säuren chemisch angegriffen. Diese Kunststoffe lassen sich leicht mechanisch durch Giessen, Pressen oder Spritzen (Druckgiessen) formen und weisen eine Rockwellenhärte von 20 bis 40 und eine Elastizitätsgrenze von 1000 bis 1600   kglcm2    auf.



   Diese Kunststoffe sind aber praktisch nicht zu  sammenpressbar,    erlauben also die Herstellung eines Zapfens nicht, der sich durch Zusammenpressen der inneren Wand eines Gefässhalses anschmiegen kann; es ist deshalb notwendig, spezielle Vorkehrungen zu treffen, damit ein Verschluss aus einem solchen Kunststoff eine Glasflasche dicht zu schliessen ver mag.



   Nach der beiliegenden Zeichnung ist der Verschluss aus einem einzigen Giessstück aus Kunststoff hergestellt und weist einen als Griff ausgebildeten Kopf 1 auf, der eine Abdichtungsvorrichtung und eine Sicherheitsvorrichtung trägt.



   Der Kopf 1 besteht aus einer oberen Stirnfläche 2, von kreisrunder Form und zirka einem Millimeter Dicke, die eine nach unten sich erstrekkende, parallel zur   Vers chluss achse    geriffelte Mantelfläche 3 aufweist. Von unten gesehen zeigt dieser Kopf 1 noch Verstärkungsrippen 4, die sich radial von der Mantelfläche nach innen erstrecken, bis ungefähr auf den halben Durchmesser der Stirnfläche.



   Diese Anordnung erlaubt es, dem Kopf eine genügende Steifheit zu verleihen, so dass er als Greifund Bedienungsorgan des Verschlusses benützt werden kann.



   Die Abdichtungsvorrichtung besteht aus einem rohrförmigen Träger 5, der konzentrisch zum Kopfe 1 angeordnet und durch eine seiner Stirnflächen mit dem inneren Boden 2 des Griffes und durch seine Mantelfläche, mit den inneren Enden der Verstärkungsrippen 4 festgemacht ist.



   Dieser rohrförmige Träger 5 weist einen Durchmesser auf, der kleiner als der innere Durchmesser eines Flaschenhalses und mit zwei ringförmigen Abdichtungslippen 6, 7 versehen ist, die sich nach der Peripherie verjüngen. Im Schnitt weist also jede Lippe die allgemeine Form eines zugespitzten Dornes auf. Der äussere Durchmesser der Lippen ist 1,1- bis   1,5mal    grösser als der Durchmesser des Trägers 5.



   Der Träger 5 weist eine Länge von ungefähr 20 mm auf, wovon 13 bis 15 mm unterhalb der Mantelfläche 3 hervorragen. Die Abdichtungslippen 6, 7 sind parallel zueinander und in einer Entfernung von etwa 5 mm voneinander angeordnet.



   Der Durchmesser des Trägers 5 ist etwa 15 mm, während der Durchmesser des Kopfes zirka 30 mm ist.



   Diese Abmessungen sind als Beispiel angegeben und können selbstverständlich geändert werden und verschiedenen Grössen von Glasflaschen angepasst sein.



   Die Sicherheitsvorrichtung umfasst einen zylindrischen dünnwandigen Mantelteil 8, dessen Durchmesser dem Aussendurchmesser des Kopfes entspricht. Die Länge dieses Mantelteils ist so abgestimmt, dass sein freies Ende ungefähr in derselben Ebene liegt, wie das freie Ende des Trägers 5.



   Dieser Mantelteil besitzt eine innere ringförmige Schulter 9. Von dieser Schulter aus verdünnt sich der Mantelteil allmählich bis zu seinem unteren Rand.



  Diese Schulter ist vorgesehen, um mit einer Rückhaltefläche 10 des Gefässhalses zu hintergreifen, die von dem oberen Wulst des Gefässhalses gebildet wird.



   Der Durchmesser und die Dicke des oberen Teiles dieses Mantelteiles sind so geschaffen, dass er nur mit den Rippen der Randfläche des Kopfes verbunden ist, d. h. der Durchmesser des Mantels entspricht dem des Kopfes und die Dicke ist gleich oder kleiner als die Tiefe der Rippen der Randfläche des Kopfes.



  Der Mantelteil ist also nicht entlang der ganzen Peripherie fest mit dem Kopf verbunden, sondern nur entlang diskreter Punkte dieser Peripherie.



   Dieser Mantelteil besitzt noch ein abreissbares Zwischenstück 11, das zwischen zwei, der Verschluss achse parallel in der inneren Wand des Mantelteiles vorgesehenen Rinnen 12, gelegen ist. Dieses Zwischenstück 11 trägt eine Abreisszunge 13, die sich nach unten erstreckt.



   Die Wirkungsweise dieses selbstklemmenden Verschlusses ist die folgende:
Um eine Glasflasche zu verschliessen, wird der Verschluss auf den Hals der Flasche gesetzt, so dass die Wand des Halses zwischen dem Mantelteil und dem Träger liegt. Dann wird der Verschluss z. B. von Hand eingedrückt, so dass die Abdichtungsvorrichtung in den Hals eindringt und der Mantelteil den Hals umringt, bis die Schulter 9 unterhalb der Rückhaltefläche 10 der Flasche elastisch einschnappt.



  Während dieses Eindrückens werden einerseits die Abdichtungslippen 6, 7 elastisch gegen die innere Wand des Flaschenhalses gepresst und schmiegen sich dicht diesem an und sichern somit eine dichte Ab schliessung der Flasche und anderseits findet eine elastische Verformung des Mantelteiles statt, der sich der äusseren Fläche des Halses anschmiegt.



  Die Schulter 9 wird durch die eigene Elastizität des Mantelteiles gegen die Aussenfläche des Halses ge  drückt unterhalb der Rückhaltefläche 10, so dass der Verschluss in dieser geschlossenen Stellung gesichert und verriegelt ist.



   Es ist nun nicht mehr möglich, den Verschluss, ohne ihn teilweise zu zerstören, wieder herauszuziehen.



   Um den Verschluss wegzunehmen, muss zuerst durch Heraufziehen der Abreisszunge 13 das abreissbare Zwischenstück 11 abgerissen werden. Dann übt der Benützer einen Zug auf den Griff aus, um den Verschluss von der Flasche zu trennen. Dabei gleiten die Abdichtungslippen der inneren Fläche des Halses entlang und die nun unterbrochene Schulter 9 des Mantelteils erweitert sich elastisch und gleitet somit über den Wulst des Flaschenhalses ab.



   Wenn erwünscht, kann der Benützer auch den Mantelteil vom Griff trennen, indem er ihn einfach abreisst, und zwar entlang des unteren Randes des Griffes, d. h. entlang einer Linie längs welcher der Mantelteil nur durch diskrete Punkte mit dem Griff verbunden ist. Der Mantelteil ist somit vom Kopf abreissbar und zwar entlang einer Linie, die sich oberhalb der Schulter 9 und somit auch oberhalb des grössten Durchmessers des Flaschenwulstes 10 befindet. Diese Schulter 9 dient nur dazu, den Verschluss auf dem Hals zu sichern und nicht zur Abdichtung der Flasche. Dies ist sofort ersichtlich, da der Mantelteil mit dem Kopf nicht dicht verbunden ist, sondern nur durch diskrete Punkte.



   Der Griff und die Abdichtungsvorrichtung, die mit dem Kopf solidarisch ist, kann dann als Nachverschluss für den normalen Gebrauch dienen, d. h. bis die Flasche völlig leer ist.



   Dieser Verschluss bringt sehr grosse Vorteile mit sich, von denen die wichtigsten folgende sind:
1. Der Verschluss ist selbstklemmend, was das Verschliessen von Glasflaschen sehr vereinfacht. Die Flaschen können sogar von Hand verschlossen werden.



   2. Der Verschluss ist unverletzlich, d. h. wenn er einmal eine Flasche schliesst, kann diese nicht ge öffnet werden, ohne dass der Verschluss wenigstens teilweise zerstört wird.



   3. Nach Öffnung einer Flasche kann der Rest des Verschlusses (Kopf und Abdichtungsvorrichtung) noch so lange als gewünscht, als normaler Verschluss dienen.



   4. Die Schulter der Sicherheitsvorrichtung sichert den Verschluss auf dem Flaschenhals mit so grosser Gewalt, dass es unmöglich ist, dass der Verschluss, solange das Zwischenstück unbeschädigt ist, durch die Bildung von innerem Druck in der Flasche, aus dem Halse gedrängt oder durch einen auf dem Griff ausgeübten Zug herausgezogen wird.



   Die zahlreichen Experimente und Versuche, die besonders bei Weinflaschen gemacht wurden, haben gezeigt, dass praktisch alle Verschlüsse dem inneren Druck, durch die innere Gärung hervorgerufen, standgehalten haben. (Weniger als 1   0!ovo    defekt).   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Selbstklemmender Verschluss an einer mit einem Hals versehenen Glasflasche, aus einem einzigen Giessstück aus Kunststoff mit einem als Griff ausgebildeten Kopf mit geriffelter Mantelfläche, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Kopf einerseits eine Abdichtungsvorrichtung trägt, die aus einem dem Kopf konzentrischen und einem, einen kleineren Durchmesser aufweisenden rohrförmigen Träger gebildet ist, der mit ringförmigen, sich an die innere Fläche des Halses anschmiegenden Abdichtungslippen versehen ist, und anderseits noch eine Sicherheitsvorrichtung trägt, die einen Mantelteil umfasst, der am Kopf konzentrisch anschliesst und von praktisch gleichem Durchmesser ist und eine innere ringförmige Schulter aufweist, welche in aufgesetztem Zustand des Verschlusses unterhalb eines oberen Wulstes der äusseren Fläche des Glasflaschenhalses einschnappt und dadurch,
    dass zur Öffnung des Verschlusses dieses Mantelteils mit einem sich von seinem unteren Rand bis zum Griff erstreckenden abreissbaren Zwischenstück versehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Selbstklemmender Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantelteil entlang einer Peripherie, nur durch diskrete Punkte mit dem Kopf verbunden ist, damit er leicht abreissbar ist.
    2. Selbstklemmender Verschluss - nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des Mantelteils mit dem des Kopfes entspricht und die Dicke dieses Mantelteils gleich oder kleiner ist als die Tiefe der Rippen, die auf der Randfläche des Kopfes sind, so dass er nur an den Rippen des Kopfes hängt.
    3. Selbstklemmender Verschluss nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussendurchmesser des Mantelteils, in dem ein eine Verlängerung der Reisslasche bildendes Zwischenstück durch zwei an der Innenseite des Mantelteils ausgebildete Rinnen seitlich begrenzt ist, gleich dem Aussendurchmesser des als starrer Griff ausgebildeten Kopfes des Verschlusses ist und dass der Mantelteil mit seinem oberen, etwa zylindrischen Teil mit dem Kopf nur an einzelnen Stellen längs des Kopfumfanges in Verbindung steht und sich von seinem als Untergreifschulter ausgebildeten Innenwulst nach unten dem schwach konischen Halsteil des Flaschenhalses eng anschmiegt.
    4. Selbstklemmender Verschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dessen starrer Kopf an seiner äusseren Umfangsfläche mit im wesentlichen senkrechten Rippen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der obere zylindrische Teil des Mantels eine Wandstärke hat, die kleiner ist als die radiale Höhe der an der Umfangsfläche des Kopfes vorgesehenen Rippen und jeweils nur an den Enden der Rippen des Kopfes mit diesem zusammenhängt.
    5. Selbstklemmender Verschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstellen zwischen der Unterseite des Kopfes und dem oberen zylindrischen Teil des Mantels in einer Ebene oberhalb des grössten Durchmessers des Flaschenhalses zu liegen kommt.
    6. Selbstklemmender Verschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, und 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich der aussen zylindrische Mantel innen von seiner Innenwulst-Schulter nach unten schwach konisch erweitert.
CH846861A 1961-07-19 1961-07-19 Selbstklemmender Verschluss an einer mit einem Hals versehenen Glasflasche CH391493A (de)

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