CH391549A - Vorrichtung zum Auftragen von Klebstoff auf einen Verstärkungsstreifen für Zigarren - Google Patents

Vorrichtung zum Auftragen von Klebstoff auf einen Verstärkungsstreifen für Zigarren

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CH391549A
CH391549A CH135660A CH135660A CH391549A CH 391549 A CH391549 A CH 391549A CH 135660 A CH135660 A CH 135660A CH 135660 A CH135660 A CH 135660A CH 391549 A CH391549 A CH 391549A
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CH
Switzerland
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strip
adhesive
plate
arm
roller
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Application number
CH135660A
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English (en)
Inventor
Clausen Sigurd
Original Assignee
Int Cigar Mach Co
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24D—CIGARS; CIGARETTES; TOBACCO SMOKE FILTERS; MOUTHPIECES OF CIGARS OR CIGARETTES; MANUFACTURE OF TOBACCO SMOKE FILTERS OR MOUTHPIECES
    • A24D1/00—Cigars; Cigarettes
    • A24D1/006—Cigars; Cigarettes with reinforced extremities

Landscapes

  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description


      Vorrichtung    zum Auftragen von     Klebstoff    auf einen     Verstärkungsstreifen        für        Zigarren       Die Erfindung betrifft eine     Vorrichtung    zum  Auftragen von Klebstoff auf einen     Verstärkungsstrei-          fen    und zum Verkleben dieses Streifens mit dem  jenigen Teil     eines    Deckblattes einer Zigarre, der am  Kopfende der letzteren zu liegen     kommt.     



  Bei Verwendung von unbearbeiteten oder bear  beiteten     Tabakblättern    ist es häufig     erforderlich    oder  erwünscht, einen     Verstärkungsstreifen    am Kopfende  der Zigarre vorzusehen, um die     ,Zigarre    gegen Be  schädigung durch die Zähne oder den Speichel des  Rauchers zu schützen. Es wird     neuerdings    ein Ver  stärkungsstreifen am Kopfende der Zigarre während  der Herstellung aufgebracht, so dass der Streifen das  Kopfende der Zigarre     umhüllt.    Derartige Verstär  kungsstreifen können aus verschiedenen Materialien  bestehen, beispielsweise aus Zellulose,     Staniol,    ver  arbeitetem Tabakmaterial.  



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist gekenn  zeichnet durch ein Halteorgan zum Halten des Strei  fens in einer Lage, in der das     Klebemittel    einer  seiner freiliegenden Flächen     zugeführt    wird, und  durch eine mit     diesem    Halteorgan zusammenwirkende       Vorrichtung        zur        Klebstoffzufuhr,    die den     Klebstoff     auf die genannte Fläche aufträgt, und ferner gekenn  zeichnet durch Verbindungsmittel, um nach der Zu  führung des Klebstoffes den Streifen mit dem Deck  blatt dauerhaft zu verbinden.  



  Anhand der Zeichnung wird nachstehend ein  Ausführungsbeispiel der     Erfindung    näher erläutert.       Fig.    1 zeigt die Vorderansicht einer     Zuführein-          richtung    für den Verstärkungsstreifen in Verbindung       mit    dem Streifenaufleger und der entsprechenden Be  tätigungseinrichtung. '       Fig.    1A stellt einen Ausschnitt der Vorderan  sicht der     Leergangsteuerung    der     Streifenauflegebe-          tätigungseinrichtung    dar.

           Fig.2    zeigt eine     Seitenansicht    der Vorrichtung  nach     Fig.    1.  



       Fig.    3 zeigt den Aufriss eines Verstärkungsstrei  fens und der Auflegevorrichtung.  



       Fig.    4 zeigt im Aufriss, teilweise im Schnitt den  Streifenaufleger in Verbindung mit einem Zigarren  rolltisch, auf dem der     Verstärkungsstreifen    sowie das  Blatt vor dem Rollvorgang aufgebracht wird.  



       Fig.5    zeigt eine Teilvorderansicht des     Ver-          stärkungsstreifenauflegers    in Verbindung mit einer       Streifenabschneidevorrichtung    und einer     Klebemittel          zuführeinrichtung.     



       Fig.    6 stellt eine Seitenansicht des das Schneid  messer und die     Klebevorrichtung-    betätigenden Ge  lenkes dar.  



       Fig.    7 stellt eine Zigarre mit einem     Verstärkungs-          streifen    dar, der um das äussere Kopfende gewickelt  ist und       Fig.    8 einen Ausschnitt der Vorderansicht eines  Rolltisches, aus dem die Übertragung des Bandes  auf den Verstärkungsstreifen vor der     Blattrollung     zu ersehen ist.  



  Wie den Figuren zu entnehmen ist, wird der mit  Gewebe versehene Verstärkungsstreifen W über eine  Rolle R mittels zweier unstetig     angetriebener    Zu  führrollen 10 und 12     geführt,    die das vordere Ende  des Gewebes auf einen periodisch hin und her be  wegbaren Förderer bzw. eine     Auflegerplatte    14 auf  bringen. Die obere     Zuführrolle    10 ist auf einer  Welle 16 drehbar und mit einem gewöhnlichen ex  zentrischen Ansatz versehen, durch den sie in einem  geeigneten, nach unten verlaufenden, federbetätigten  Lagerblock 18, der in vertikalen Schlitzen eines  Lagerarmes 20 gleitet, befestigt ist.

   Eines der ex  zentrischen Enden der Welle 16 der oberen Zu  führrolle trägt ein     Auslöseglied    22     (Fig.    2 und 3),      durch. das der die Rolle tragende Teil der Welle 16  und entsprechend die obere     Zuführrolle    10 ausser  Eingriff mit der unteren     Zuführrolle    12 gebracht  werden kann, so dass ein Einführen des Gewebe  streifens durch die beiden Rollen hindurch vor Be  ginn des Arbeitsablaufes der Maschine möglich ist.  Der Lagerarm 20 ist an einer Tragplatte 24 befestigt,  die über     Schlitze    26 und Schrauben 28 auf einem  Arm 30 und einer Tragschiene 32 einstellbar ist.

   Der  Arm 30 ist an einem geeigneten Ansatz 34 befestigt,  der einen gemeinsamen Bauteil mit einem Zahnrad  gehäuse 36, das einen Teil der     Zigarrenmaschine     darstellt, bildet und in dieses Gehäuse     hineinreicht.     Die Tragschiene 32 ist starr auf dem oberen Ende  zweier Stützen 38 befestigt, die an der Grundplatte  40 der Maschine angebracht sind.  



  Die Rolle R wird von zwei Flanschen 42 und 44  getragen. Der Flansch 42 weist eine Laufbuchse 46       (Fig.    1) auf, die drehbar auf einer stationären Welle  48 gehalten und an einem Ende mit einer senkrechten  Stütze 50 verbunden ist. Der Flansch 44 trägt eine  Nabe     mit    einer Klemmschraube 52, über die der  Flansch 44 lösbar mit der Laufbuchse 46 des Flan  sches 42 befestigt ist.  



  Mit dem konischen Flansch 42 ist eine mit  Nuten versehene Scheibe 54 verbunden, in die eine  Rolle 56 eingreift, welche am freien Ende einer       Schraubspindel    58 in einem Schraubgewinde des  Ansatzes 50 drehbar befestigt ist. Die Spindel 58  weist einen Griff 60 auf, der die Spindel zu drehen  gestattet, wodurch eine     seitliche    Einstellung der  Flansche 42 und 44 und damit eine seitliche Ver  schiebung der Rolle R und damit des     Gewebe-          streifens    W erzielt wird.  



  Um eine Überlastung der Rolle R während der  unstetigen     Zuführbewegung    auf den Gewebestreifen  W zu vermeiden,     erhält    der Flansch 42 eine     ring-          förmige    Nut 62, in die ein Bremsband 64 einge  spannt wird, dessen eines Ende mit dem freien Ende  des     Bolzens    66 und dessen anderes Ende     mit    dem       Bolzen    68 verbunden ist.

   Der     Bolzen    66 gleitet in  einer geeigneten Bohrung des Lagerarmes 50, wäh  rend der Bolzen 68 in einer Bohrung am freien Ende  eines     kurzen    Armes eines     Winkelhebels    70 gleitet,  der lose auf dem Wellenstummel 72 vom Tragarm  50 gehalten wird. Am freien Ende des langen Armes  des     Winkelhebels    70 ist über einen     Stift    73 ein Ende  einer Lasche 74 drehbar befestigt, während[ das an  dere Ende der Lasche einen Schlitz 76 aufweist, in  den ein Stift 78 greift, der von einem Arm 80 auf  einer horizontalen     Welle    82 über den Lagerarm 20  gehalten wird. Das freie Ende des Armes 80 trägt  einen Wellenstutzen 84, auf dem eine Gewebestreifen  steuerrolle 86 drehbar angeordnet ist.

    



  Um einen sanften Arbeitsablauf zu erzielen und  ruckartige Bewegungen bei der Übertragung auf das  Bremsgelenk während der unstetigen     Zuführbewe-          gung    zu vermeiden, ist eine     Rollenbalancefeder    88  vorgesehen, deren oberes Ende am Stift 73 befestigt  ist, während: das untere Ende der Feder am Stift    78 auf dem     Rollentragarm    80 angebracht ist.

   Falls  der Gewebestreifen W durchreisst, bewegt das Ge  wicht der Rolle 86 den Hebel 70 nach unten und hält  das Bremsband 64 in der Nut 62 des Flansches 42  fest,     während    beim normalen     Zuführvorgang,    wenn  also die Rolle teilweise von dem     Gewebestreifen    W  getragen wird, das Bremsband nur eine solche Span  nung     bekommt,    dass der erforderliche Widerstand  auf die Rolle R ausgeübt wird. Ein geeigneter, nicht  dargestellter     Mikroschalter    dient dazu, die gesamten  Maschinen für den Fall abzuschalten, dass der Ge  webestreifen W reisst oder während des Arbeitsab  laufes ausläuft.  



  Wie bereits erwähnt, wird der Verstärkungsstrei  fen W über obere und untere     Zuführrollen    10 und 12  zugeführt, und absatzweise vorwärtsbewegt. Die  obere     Zuführrolle    10 wird von einem Zahnrad 90       (Fig.    1)     angetrieben,    das lose und drehbar von der  Welle 16 der oberen     Zuführrolle    gehalten und auf  der Nabe der     Zuführrolle    befestigt ist. Das Zahn  rad 90 greift in ein Zahnrad 92 auf der unteren       Welle    94, an der die untere     Zuführrolle    12 befestigt  ist, an.

   Die Welle 94 ist drehbar im Lagerarm 20  gelagert und weist an einem Ende eine übliche, in  einer Umdrehungsrichtung wirkende Kupplung 96  auf, die mit einem     Zahnrad    98 lose auf der Welle 94  befestigt ist. Das Zahnrad 98 greift in ein Zahn  segment 100     (Fig.    1, 2 und 3) ein und wird von  diesem hin und her bewegt. Das Zahnsegment 100  dreht sich um eine Welle 102, die von einem Trag  arm 104 aufgenommen und am unteren Ende der  Tragplatte 24 befestigt ist. Ein Arm 106     (Fig.    1  und 2) ist als gemeinsamer Bauteil mit der Nabe  des Zahnsegmentes 100     verbunden    und erstreckt  sich von ihr weg.

   Der Arm 106 ist über eine ver  stellbare Stange 108     mit    einem Treibzapfen 110 ver  bunden, der in einem Schlitz 112 einer Nocken  scheibe 114 verstellbar und auf einer vom Haupt  antrieb der Maschine (nicht gezeigt) angetriebenen  Nockenwelle 116 befestigt ist. Durch Verstellen des  Treibzapfens 110 in Richtung auf die Mitte der       Nockenscheibe    hin oder von dieser weg kann die  Länge des zu führenden Streifens beliebig geändert  werden.

   Aus der oben beschriebenen Antriebsein  richtung der     Zuführrolle    ist ersichtlich, dass, obgleich  das     Zahnsegment    100 dem Zahnrad 98 eine hin und  her gehende Bewegung erteilt, die Kupplung 96 nur  eine ruckweise Bewegung zur Übertragung auf die       Zuführrollenantriebswelle    94 in einer Richtung zu  lässt.  



  Das führende Ende des Gewebestreifens W wird  über die Rollen 10 und 12 zwischen einer oberen  Führungsplatte 117 und einer unteren     Gewebetrag-          platte    118 auf die hohl ausgebildete     Förder-    und       Auflegerplatte    14 zugeführt. Die Platte 14 ist durch  Schrauben 120 verstellbar in einem     länglichen     Schlitz 121 eines Flansches 122 befestigt, der einen  gemeinsamen Bauteil mit einem hohlen Arm 124,  der lose auf der Hohlwelle 126 befestigt ist, bildet.

    Die Welle 126     wird    über einen Tragarm 128, der      auf der Platte 24     befestigt    ist, drehbar     gehalten.     Der Boden der hohlen     Platte    14 weist einen Schlitz  130 auf, der mit einer Öffnung 132     (Fig.4)    im  Flansch 122 des Hohlarmes 124 verbunden ist und  damit den Arm 124 mit der Platte 14     verbindet.     Die Hohlwelle 126 weist zwei geeignete Aussparun  gen oder Öffnungen 134 und 136 auf (Fis. 4).

   Die       Öffnung    134 verbindet die     Rohrleitung    in der Hohl  welle 126 mit dem Hohlarm 124 und der Platte 14,  während     die    Öffnung 136 die Hohlwelle mit     einer     Rohrleitung 138 innerhalb des Tragarmes 128 ver  bindet. Die Leitung 138 ist über ein Rohr 140 mit  einem nicht dargestellten, zeitabhängigen Ventil     eines     Saugsystems der Maschine verbunden. Die Rohr  leitung innerhalb der Hohlwelle 126 ist auf beiden  Seiten durch     Verschlusskappen    142 verschlossen.

   Da  durch kann eine Saugwirkung auf die Öffnungen 218  der Platte 14 ausgeübt werden und den führenden  Teil des     Gewebestreifens    W nach der     Einführung     und während der folgenden Bewegung der Platte mit  einem abgetrennten Streifen S gehalten werden.  



  Am einen Ende der Hohlwelle 126 ist ein gabel  förmiger Arm 144 befestigt, der an jedem     gegabelten     Teil eine Einstellschraube 146 bzw. 148 aufweist.  Die Schraube 148 liegt auf einer Seite eines     Ansatzes     150 (Fis.     lA)    an, der einen gemeinsamen     Bauteil     mit dem Hohlarm 124 darstellt und sich von ihm  weg erstreckt, während auf der anderen Seite des  Ansatzes 150 eine Feder 152 zwischen dem     Ansatz-          150    und einer Gabelung des Armes 14'4     gespannt    ist  und durch die vorerwähnte Schraube 146     in    ihrer  Lage gehalten wird.

   Die     Hohlwelle    126 wird über ein  Kegelrad 154, das mit der Welle in Verbindung  steht und in ein Kegelrad 156 eingreift, das auf  der horizontalen Welle 158 über geeignete Lager  im Tragarm 20 drehbar befestigt ist, hin. und her  bewegt. Die Welle 158 wird von einem an ihr be  festigten Arm 160 betätigt. Das freie Ende des  Armes 160 steht über eine Einstellstange 162. mit  einem anderen Arm 1.64 (Fis. 2), der lose     an    einer  Welle 166 (Fis. 1, 2 und 3) und diese wieder durch  einen Tragarm 168 auf der Grundplatte 40 befestigt  ist, in Verbindung.

   Die Nabe des Armes 164 weist  einen     Nockenhebel    170 auf, der am freien Ende  eine     Nockenrolle    172 trägt, die mit der Nocken  scheibe 114 auf der Nockenwelle 116 in     Eingriff     kommt. Eine Feder 174 ist an einem starren Glied.  befestigt und mit dem     Arm    164 verbunden. Sie ge  währleistet einen dauernden Kontakt der Nocken  rolle 172 mit der     Nockenscheibe    114, wie     in        Fig.    2  dargestellt.  



  Aus der oben beschriebenen Anordnung ist er  sichtlich, dass die     Nockenscheibe    114 über den       Nockenhebel    170, den Arm 164, die Stange 162 und  den Arm 160 eine hin und her gehende Bewegung  auf die Welle 158 ausübt, die über     Kegelräder    156  und 154 diese Bewegung auf die Hohlwelle 126 und  den gegabelten Arm 144- überträgt, der seinerseits,  wie bereits beschrieben, federnd mit dem die Platte  tragenden Hohlarm 124 zusammenarbeitet.    Ein weiterer Arm 176 (Fis. 2 und 3), an dessen  freiem Ende ein U-förmiger     Bügel    178     (Fig:2,    3  und 6) drehbar angebracht ist, ist mit der Horizontal  welle 158 verbunden.

   Der Bügel<B>178</B> weist an seinem  freien Ende einen Schlitz 180 auf, in den ein     Stift     <B>182</B> eingreift (Fis.     6).-    Dieser Stift ist an     einem    Arm  des     Winkelhebels    184, dieser wiederum lose auf  einer Welle<B>1,85</B> angebracht, die auf einem Tragarm  186     mit    der Tragplatte 24 verbünden ist. Der zweite  Arm- des     Winkelhebels    184 steht über einem ge  wundenen Hebel 188 mit dem freien Ende eines  Armes 190, der ein Messer betätigt und der drehbar  über     einen    Anschlag 192 auf dem Tragarm 20  befestigt ist, in Verbindung. Die Nabe des Armes.

    190 weist einen Flansch 194 auf,. an dem, ein geeignet  ausgebildetes Messer 196 befestigt ist. Eine Feder       198-    (Fis: 3) umschliesst den Anschlag 192 und     liegt          einerseits    auf dem Kopf des Anschlages und ander  seits auf dem vorderen Teil der Nabe des Armes  190' auf. Diese Feder dient dazu, die gewünschte  Spannung zwischen dem Messer 196 und der     Vorder-          kante    der den Gewebestreifen tragenden Platte 118,  die,     als        Anschlagplatte    während des Gewebeschneid  vörganges dient, zu erzeugen.  



  Ein Stift 200; der in     .ein    gegabeltes Ende eines  Hebels 202 (Fis. 1, 3- und 5)     eingreift,    wird von  dem das Messer     betätigenden        Arm    190 getragen. Der  Hebel 202 ist auf der     Horizontalwelle    204 über einen  Tragarm 186- drehbar     befestigt.     



       Ein    Arm 206, der die     Klebemittelvorrichtung     betätigt, ist auf der Welle 204 einstellbar gehalten.  Auf diesem Arm 206 ist eine     Klebeschiene    208 ein  stellbar befestigt, deren     freies-    U-förmiges Ende in  einer geeignet ausgebildeten     Kl'ebemitteIaufbrng-          stelle    210 (Fis. 5) endet.- Das U-förmige     Ende    der  Klebeschiene 208     greift        in    einen     Klebemittelbehälter     212, der an einem Tragarm 214 auf der     Tragplatte     24     befestigt    ist..

       Der        Klebemittelaufbringer    ist so  angeordnet und ausgebildet,     dass.    er in einen     offenen     Schlitz 216 am. vorderen Ende der     Streifenzufüh-          rungsplatte   <B>14</B> eingreifen <  kann und der Unterseite  des     Verstärkungsstreifens        W        ein        Klebemittel    zuführt,  wenn die     Schiene    208 angehoben wird.

   Während  des Schneid- und Klebevorganges steht die hohle  Platte 14 unter-     Saugwirkung..    Der Vorgang bei der       Verstärkungsstreifenzufuhr    läuft     folgendermassen    ab:       Eine        vorbestimmte    Länge des Verstärkungsgewebes       W'        wird\    über' die periodisch betätigten     Zuführrollen          10!    und 1-2.

   von der Rolle R abgezogen und das  vordere Ende des Gewebes über die Platte 118 auf       die    hohle Platte 14 zum Transport des Streifens  geführt, die dabei am vorderen Ende verharrt und       in        Eingriff    mit der- das- Gewebe tragenden Platte 14  bleibt.     Während'    des     Vorschiebens    des Gewebes W  auf die Platte: 14     wird    auf diese     keine    Saugwirkung  ausgeübt,     sobald:    jedoch eine bestimmte Länge des  Gewebes sich darauf, befindet, wird das Gewebe von  einer     steuerbaren    Quelle über, das:

   Rohr 140, die       Leitung    126, die Hohlwelle 138: und den Hohlarm  124     auf        die:    Plätte gesaugt, so dass der Streifen. dort      festgehalten wird. Während die Platte 14 in ihrer  Stellung verbleibt, wenn das Gewebe aufgenommen  wird,     liegt    die     Nockenrolle    172 auf dem glatten  kreisbogenförmigen Teil 220 der     Nockenscheibe    114       (Fig.    2) auf.  



  Sobald die     vorbestimmte    Länge des Gewebes W  auf der Platte 14 aufgebracht ist,     wird    eine Saug  wirkung auf die Platte ausgeübt, wodurch das Ende  des Gewebes dort festgehalten wird.     Unmittelbar     darauf nimmt die     Nockenrolle    eine Lage ein, in  der sie auf der Erhebung 22 des Nockens 140 auf  liegt, so dass über den Arm 164 eine Abwärtsbe  wegung der Schubstange 162 und des Armes 160  sowie     eine    Drehung der Welle 158     und!    des Armes  176 im     Uhrzeigersinn        erfolgt.    Da, wie bereits er  wähnt,

   das freie Ende des Armes 176 mit     einem     Ende des mit einem     Schlitz    versehenen Bügels 178  verbunden ist,     wird    das letztere nach rechts bewegt  und     bewirkt,    dass das Ende einer     Einstellschraube    224       (Fig.    6) auf dem Bügel 178 in den Schlitz 180     ein-          greift,    auf den Stift 182     auftrifft,    der in den Schlitz  180 greift und diesen entsprechend dem Winkel  hebel 184, der den     Stift        trägt,    im     Uhrzeigersinn     dreht.

       Eine    Drehung des     Winkelhebels    184 im     Uhr-          zeigersinn    hat eine Aufwärtsbewegung der Stange  188 und des das Messer     betätigenden    Armes 190  sowie eine Abwärtsbewegung des Messers 196 zur  Folge, um eine bestimmte Länge des Streifens S  vom Gewebe<I>W</I> abzuschneiden, wobei der     Sreifen   <I>S</I>  durch Saugwirkung auf der Platte 14 gehalten     wird,     wie oben beschrieben.  



  Da der Stift 200 in den sich nach oben be  wegenden     Messerbetätigungsarm    190 greift und mit  dem gegabelten Ende des Hebels 202 zusammen  wirkt, bewegt er den Hebel 202 nach oben. Der  Hebel 202 wiederum bewegt über die Welle 204  und den Arm 206 die     Klebemittelschiene    208 auf  wärts, wodurch die Stelle 210 der     Klebemittelzufuhr          in.    den     Schlitz    216 der Platte 14 eingreift und der  Unterseite des vorderen Endes des Streifens S Klebe  mittel zuführt. Somit kann das Zuführen des Klebe  mittels wie auch das Schneiden des Streifens gleich  zeitig erfolgen, wenn die     Nockenrolle    172 über die  Erhebung 222 der     Nockenscheibe    114 gleitet.

    



  Jede auf den     Messerbetätigungsarm    190 und den       Klebemittelbetätigungsarm    206 übertragene Bewe  gung wird über die Welle 158 übertragen. Da die  Welle 158 das Kegelrad 156, das in das Kegelrad 154  auf der den gegabelten Arm 144 aufnehmenden  Hohlwelle 126     eingreift,    trägt, wird auf den     ge-          gabelten    Arm 144 eine Drehbewegung entgegen     d'em          Uhrzeigersinn    ausgeübt.

   Da der gegabelte Arm 144  in die Nabe 150 am die Platte tragenden Hohlarm  124     eingreift,        würde    sich der Arm 124 ebenfalls ent  gegen dem     Uhrzeigersinn    bewegen.     Während    des       Zuführens    des Streifens und     während    des Schneidens  des Streifens und des     Zuführens    des     Klebemittels     wird eine     einstellbare    Anschlagschraube 226     an     einem Vorsprung am unteren Teil des Hohlarmes  124     in        Eingriff        mit        einer    

      geeigneten    Nabe 228 auf    der Tragplatte 24 gebracht. Dadurch wird jede Dre  hung gegen den Uhrzeigersinn, die auf den gegabelten  Arm 144 auf der Hohlwelle 126 ausgeübt wird,  wenn die Platte 14 auf dem Hohlarm 124 eine  Stellung     einnimmt,    bei der der Streifen aufgenommen  wird, durch eine Feder 152 aufgenommen, mit  deren     Hilfe    der gegabelte Arm in das obere Ende  der Nabe 150 des Hohlarmes 124 eingreift.  



  Sobald die     Nockenrolle    172 von der Erhebung  222 der     Nockenscheibe    114 abgleitet, bewegt sich  das Messer 196 nach oben und die Klebemittel  maschine 208 wieder nach unten. Bewegt sich die       Nockenrolle    weiter auf dem unteren Teil des Nockens  114     abwärts,    so wird der Welle 158 eine Drehung  entgegen dem Uhrzeigersinn aufgezwungen, die eine  Drehung der Hohlwelle 126 im     Uhrzeigersinn    und  eine entsprechende Drehung des Hohlarmes 124  ebenfalls im Uhrzeigersinn verursacht, bis die     Nöcken-          rolle    172 den untersten Punkt 230 der Nocken  scheibe 114 erreicht hat,

       in    der der die     Platte     tragende Hohlarm 124 eine Stellung einnimmt, die  in     Fig.    1 punktiert angedeutet ist und in der die den       Streifen    tragende Platte 14 mit der     Vorderseite    nach  unten ein     Rollband   <I>A</I> eines üblichen Rolltisches<I>T</I>  einer     Zigarrenherstellmaschine    berührt.  



  Der Rolltisch T besteht aus einer Hohlkammer  232, deren     obere    Fläche Nuten 234 aufweist, die  über     öffnungen    236 mit der Kammer 232     in    Verbin  dung stehen. Die Kammer 232 ist mit einer ge  eigneten,     nicht    dargestellten Saugquelle verbunden,  die von einer geeigneten Ventilanordnung, die eben  falls nicht gezeichnet ist,     gesteuert    wird. Die Ventil  anordnung wiederum steht mit einer     nicht    dar  gestellten Blattfördereinrichtung in Verbindung, die  abgeschnittene Blattstücke von einer Blattvorrats  stelle auf den Rolltisch fördert.

   Das Rollband A     liegt     in bekannter Weise flach auf der oberen Fläche des  Rolltisches bei den Arbeitsvorgängen der Streifen  und Blattaufnahme auf. Sie wird     mit    geeignet an  geordneten     öffnungen    238 in Eingriff mit den Nuten  234 des Rolltisches T gebracht, wodurch eine Saug  wirkung auf die Unterseite des Streifens und des  Blattes auf dem Rollband ausgeübt wird.  



  In der Kammer 232 des     Rolltisches    T ist über  Schrauben 240     eine        Hilfssaugkammer    242 einstell  bar befestigt, deren offene Oberseite auf der Unter  seite der oberen     Wandung    des Rolltisches aufliegt, so  dass     einige    der     öffnungen    236 in den Nuten 234     mit     der     Hilfskammer    242 anstatt mit der     Kammer    232  verbunden sind. Die Kammer 242 steht über ein Rohr  244 mit einer Saugquelle in Verbindung, die eine  dauernde Saugwirkung auf die Kammer 242 ausübt.

    Die Kammer 242 ist unterhalb der Fläche, an der  der Streifen<I>S</I> auf das Rollband<I>A</I> aufgebracht wird,  angeordnet. Sobald deshalb die     Streifentragplatte    14  die obere Fläche des Rollbandes A, wie in     Fig.    1  punktiert dargestellt,     berührt,    wird die Saugwirkung  auf dem Hohlarm und die Platte 14 aufgehoben  und der     Streifen   <I>S</I> auf dem Rollband<I>A</I> aus der  Kammer 242 angesaugt.      In diesem Zeitpunkt nimmt das Messer 196  seine oberste Lage ein, während die Klebemittel  schiene 208 in der untersten Lage     ihre    Auflege  stelle 210 in dem     Klebmittelbehälter    212 eintaucht.

    Sobald der Streifen S von der Platte 14 abgenommen  und auf das Band A aufgebracht wird, schwingt der  Hohlarm 124 entsprechend der Bewegung der       Nockenrolle   <B>172</B> nach oben und rollt dem     winkelig     angeordneten Teil 246 der     Nockenscheibe    114 ent  lang.

   Wenn die Rolle 172 den kreisbogenförmigen  Teil 220 der     Nockenscheibe    114 erreicht hat, liegt  die Platte 14 auf der     Gewebezuführplatte    118 auf und  kann einen neuen Streifen aufnehmen.     Während        der     Aufwärtsbewegung des Armes 124 und der Platte 14  bewegt sich das Messer 196 etwas nach unten, ohne  das Gewebe, das auf die Platte     geführt    wird, zu  behindern; die     Klebemittelschiene    208 bewegt sich  nach oben, wo sie verbleibt, so dass die Auflegestelle  210 sich aus dem     Klebemittel        herausbewegt    und das  überschüssige     Klebemittel    abstreift.  



  Die Platte 14 wird durch eine Bewegung um 180   in bezug auf das Rollband A gedreht     (Fig.    1) und  gibt den Streifen S ab. Folglich befindet sich das  Klebemittel P     (Fig.    4) auf der Oberseite, so     d'ass    das       darüberliegende    Deckblatt B     (Fig.    4 und 8) auf dem  Streifen S angeklebt wird. Das Blatt wird dann von  der Blattfördereinrichtung Z auf dem Rollband ab  gelegt. Die Platte 14 arbeitet so, dass sie sich zeitlich  vor dem Eintreffen der     Blattfördereinrichtung    Z auf  das Rollband zu bewegt.

   Diese Einrichtung Z selbst  ist nicht Gegenstand der     Erfindung,    sie kann so aus  geführt sein, wie in der     US-Patentschrift    Nr. 2 287 004  vom 16. Juni 1942 beschrieben. Aus     diesem    Grunde  wird eine     nähere    Beschreibung dieser Einrichtung  nicht für erforderlich gehalten.  



  Der Streifen S ist durch den     Klebstoff    fest mit dem  vorderen Ende des Blattes während des     Zigarrenroll-          arbeitsvorganges    verbunden, ohne dass ein Verschie  ben     oder    ein sonstiger Fehler bei der Aufnahme  auftritt.  



  Wie in     Fig.4    gezeigt, reicht das freihängende  Ende E des Verstärkungsstreifens S etwas über das  freie Ende des Blattes hinaus. Ein     Klebestreifen    P  wird über eine     Klebemittelzuführvorrichtung    D       (Fig.    1) auf dieses Ende gebracht, um die Zigarre  nach dem Rollen zu verschliessen, wobei der     Streifen     S auf der Aussenseite des Blattes B, wie in     Fig.    7  gezeigt, aufgewickelt ist. Die Vorrichtung D nach       Fig.    1 entspricht im wesentlichen der nach der       US-Patentschrift    Nr. 2<B>391</B>294 vom 18.12.1945.

    Ein ständig umlaufendes Rad 250 taucht teilweise  in einen     Klebemittelbehälter    252 ein und führt das  Klebemittel einer geeigneten     Klebemittelzuführrolle     254 zu, die lose auf der Welle 256 befestigt ist. Die  Welle 256 ist einstellbar auf einem Arm 258 an  gebracht und an einem Hebel 260 an einer hin und  her bewegbaren Welle 262, die über einen Arm 264  und einen weiteren Arm 266 über einen nicht dar  gestellten,     nockenbetätigten        Antriebsmechanismus     verbunden ist, befestigt.

      Wenn das -Blatt B über den Streifen S     -auf    dem       Rollband    A mit     Hilfe    der Bandfördereinrichtung ge  bracht ist, schwingt der Arm 260     -in    Richtung der in       Fig.    1 dargestellten Pfeile, bringt die Klebemittel  züführrollen 254 in Eingriff mit dem Endteil E des  Streifens S und führt Klebemittel in der Weise,  wie es in     .der    oben erwähnten     US-Patentschrift     Nr. 2391294 dargestellt ist, zu.

   Der Arm 60  schwingt wieder zurück, so dass ein neuer Arbeits  gang der     Zigarrenherstellung    erfolgen kann., der un  mittelbar nach dem Herausnehmen der Rolle 254  aus dem Klebemittel     beginnt.     



  Der längliche Schlitz 26 in der Tragplatte 24  sowie der     längliche    Schlitz 121 in dem die Tragplatte  tragenden Flansch 122 des Hohlarmes 124 ermög  lichen     eine    Einstellung und Verschiebung der ganzen  Einrichtung zum Auflegen des Verstärkungsstreifens,  .so dass der Streifen in jede beliebige Stellung auf dem  Rollband gebracht werden kann. Diese Einstellbar  keit bewirkt eine wirksame     Einstellung    des Streifens  S für verschiedene Formen und Grössen von Zigarren  blättern. Die Länge des Verstärkungsstreifens, die  sich mit dem Durchmesser des Zigarrenkopfes ändert,  kann durch Verschieben des Stiftes 110 im Schlitz  112 der     Nockenscheibe    114 verändert werden.

   Die  obere Wandung der     Rolltischkammer    232 weist eine  Anzahl von zusätzlichen verschraubten Öffnungen  268     (Fig.    3) auf, die eine Verschiebung der     Hilfs-          saugquellenkammer    242 in verschiedene Stellungen  des Streifens auf dem Rollband gestatten.  



  Die beschriebene Vorrichtung     kann    auch dazu  verwendet werden, den Verstärkungsstreifen am  äusseren Teil des Blattes     anzubringen.    Dies bringt  jedoch mit sich, dass der Streifen innerhalb des Blattes  angebracht ist, was zwar von     .einigen    Rauchern be  vorzugt wird, jedoch im allgemeinen     nicht    erstrebens  wert erscheint. Das Klebemittel kann in diesem Falle,  wie in     Fig.    5 gezeigt, auf der Oberseite des Streifens  statt auf der unteren Seite aufgebracht sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Auftragen von Klebstoff auf einen Verstärkungsstreifen (W) und zum Verkleben dieses Streifens mit demjenigen Teil eines Deck blattes einer Zigarre, der am Kopfende der letzteren zu liegen kommt, gekennzeichnet durch ein Halte organ (14) zum Halten des Streifens in einer Lage, in der das Klebemittel einer seiner freiliegenden Flächen zugeführt wird, und durch eine mit diesem Halteorgan (14) zusammenwirkende Vorrichtung (206, 208, 210) zur Klebstoffzufuhr, die den Kleb stoff auf die genannte Fläche aufträgt, und ferner gekennzeichnet durch Verbindungsmittel (A,
    <I>T, 242,</I> 14), um nach der Zuführung des Klebstoffes den Streifen mit dem Deckblatt dauerhaft zu verbinden. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine Einrichtung zum Umkehren des Streifens, die vor dem Verbindungsmittel angeord net ist. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umkehreinrichtung derart ausgebildet ist, dass sie das Halteorgan (14) mit dem darauf befindlichen Verstärkungsstreifen umkehrt.
    3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteorgan eine Platte mit einer daran vorgesehenen Saugvorrichtung aufweist, um den Streifen zu halten, und dass in der Platte ein Schlitz vorgesehen ist, durch welchen die den Klebstoff zuführende Vorrichtung den Klebstoff auf den Streifen aufträgt. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte derart ausgebildet ist, dass sie von der Klebstoffzuführstellung zum Zi- garrenrolltisch bewegt werden kann, und dass auf der Platte der Verstärkungsstreifen auf das Zigarren blatt gelegt wird, dass die Platte ferner entgegengesetzt und in Abstand zu der Stellung angeordnet ist, die sie als Förderplatte beim Transport des Streifens einnimmt, und dass Ventile vorgesehen sind, um die Saugwirkung auf die Förderplatte zu verringern, so dass der Streifen einer Saugwirkung unterworfen wird,
    wenn die Platte in Saugstellung steht.
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