CH391601A - Spulenwechselautomat eines Webstuhles - Google Patents

Spulenwechselautomat eines Webstuhles

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CH391601A
CH391601A CH294061A CH294061A CH391601A CH 391601 A CH391601 A CH 391601A CH 294061 A CH294061 A CH 294061A CH 294061 A CH294061 A CH 294061A CH 391601 A CH391601 A CH 391601A
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CH
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holding
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scissors
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bobbin
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CH294061A
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Rueti Ag Maschf
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D45/00Looms with automatic weft replenishment
    • D03D45/50Cutting, holding, manipulating, or disposing of, weft ends

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


      Spulenwechselautomat    eines Webstuhles    Die Erfindung betrifft einen     Spulenwechselau-          tomat    eines Webstuhles, wobei das an der     Spitze     der einzuschlagenden Spule befindliche äussere Fa  denende und der Spitzenwickel durch eine Abzieh  vorrichtung von der Spitze abgezogen und in der Ab  ziehvorrichtung gehalten wird.  



  Es ist bereits eine mechanische Vorrichtung zum  Halten des äusseren Fadenendes vorgeschlagen wor  den. Ferner ist es bekannt, den Spitzenwickel der  einzuschlagenden     Schussspule    mechanisch abzustrei  fen und pneumatisch zu halten. Ein Nachteil     hiebei     ist, dass die Wirkung des Luftstromes im allgemeinen  nicht genügt, um das Fadenende sicher zu halten,  so dass es während des ersten     Schusseintrages    infolge  der beim     Spulenwechsel    und beim ersten     Schussein-          trag    auftretenden Spannung des     Schussfadens    aus der  Saugvorrichtung herausgezogen werden kann.  



  Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Auf  gabe zugrunde, den erwähnten Nachteil auf zuver  lässige Weise zu vermeiden.  



  Demgemäss ist die     Erfindung    dadurch gekenn  zeichnet, dass eine zwischen der Spitze der     Schussspule     und der Abziehvorrichtung wirksame Schneide- und  Haltevorrichtung angeordnet ist, und dass das zwi  schen der Spitze und der Abziehvorrichtung liegende  äussere Fadenende beim Wirken der Schneide- und  Haltevorrichtung in einen an der Spitze befindlichen  und von der Haltevorrichtung gehaltenen Fadenteil  und in einen in der Abziehvorrichtung befindlichen,  vom Fadenteil abgeschnittenen Spitzenwinkel auf  geteilt wird bzw. ist.  



  Die Schneid- und Haltevorrichtung wird zweck  mässig von der Antriebswelle einer Aussenschere be  tätigt. Der Spitzenwickel wird durch die     Schneidvor-          richtung    mit Vorteil dann abgeschnitten, wenn das  Fadenende der eingeschlagenen Spule bereits durch  die Haltevorrichtung gehalten. wird. Dies hat den    Vorteil, dass der Spitzenwinkel durch die Saugvorrich  tung sofort entfernt werden kann; dadurch wird ver  mieden, dass der Spitzenwickel ins Gewebe gelangt  und Störungen oder Gewebefehler verursacht.  



  Weitere Merkmale ergeben sich aus den Unter  ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung,  wobei letztere rein beispielsweise eine Ausführungs  form des     Erfindungsgegenstandes    darstellt.  



  Es zeigen:       Fig.    1 in schaubildlicher Darstellung den Teil  eines automatischen Webstuhles mit den Vorrichtun  gen zum Abziehen, Schneiden und Halten des äusse  ren Fadenendes der in den Webschützen einzuschla  genden bzw. eingeschlagenen Spule,       Fig.    2 einen Teil der Vorrichtung nach     Fig.    1  in vergrössertem Massstab,       Fig.    3 eine schematische Darstellung der     Schneid-          und    Haltevorrichtung in geöffneter     Stellung,          Fig.    4 die Vorrichtung nach     Fig.    3 in geschlos  sener Stellung,

         Fig.    5 eine schematische Darstellung der Betäti  gung der Aussenschere.  



  Gemäss     Fig.    1 befindet sich die Weblade 20 eines  Webstuhles annähernd in ihrer vorderen Totpunkt  lage und der Webschützen 21 auf der Seite des     Spu-          lenwechselautomaten.    Die im Webschützen 21 vor  handene     Schussspule    22 weist nur noch eine geringe  Menge Garn     22a    auf, so dass ein     Spulenwechsel        zu     erfolgen hat.

   Ein in     Fig.    1 nicht sichtbarer bekannter       Spulenführer    greift durch eine seitliche Öffnung des       Schützens    21 hindurch und tastet die     Schussspule    22  auf ihre Füllung ab, um den Zeitpunkt des Spulen  wechsels zu ermitteln und den Wechselvorgang ein  zuleiten. Die Reservespulen 23 und 24 befinden sich  in einem geneigten     Zuführkanal    25, aus dem sie beim       Spulenwechsel    allein durch ihr Gewicht nach unten  gleiten.

   Die unterste Spule 23, die beim Spulenwech-           sel    mit Hilfe eines Hammers 26 in den Webschützen  21 eingeschlagen werden soll, wobei die beinahe leer  gewordene Spule 22 ausgestossen wird, ist durch an  sich bekannte Mittel 26a gegen ein vorzeitiges Her  unterfallen gesichert. Der Schützen 21 wird von einem       Picker    27 angetrieben. In     Fig.    1 ist der Zeitpunkt  unmittelbar vor dem     Einschlagen    der Spule 23 in  den Schützen 21 dargestellt. Die Bewegung des     Spu-          leneinschlaghammers    26 ist unabhängig von der Be  wegung einer Aussenschere.

   Eine an sich bekannte  Aussenschere 29 ist durch einen Schlitten 30 auf den  Führungsschienen 31 und 32 verschiebbar, und die  mit dem Hebel 34 und dem Hebel 26b festverbun  dene Welle 35 ist in einer Hohlwelle 35a gelagert.  



  Die Bewegung der Welle 35 zur Betätigung der  Aussenschere 29 wird wie folgt ausgeführt:  Gemäss     Fig.    5 ist auf einer     Webstuhl-Antriebs-          welle    100     eine        Exzenterscheibe    101 befestigt, die mit  einer Rolle 102 zusammenarbeitet. Diese Rolle be  findet sich am linken Ende eines doppelarmigen He  bels 103. Der Hebel 103 ist in einem am Webstuhl  gestell befestigten Lagerbock 104 schwenkbar gela  gert und mittels einer Stange 105 mit     einem    Winkel  hebel 106 verbunden. Der Hebel 103 wird mit seiner  Rolle 102 durch eine Feder 103a ständig gegen die       Exzenterscheibe    101 gedrückt.

   Der auf der Welle 35  drehbar gelagerte Winkelhebel 106 besitzt an seinem  Ende 106a eine schwenkbar gelagerte Klinke 107,  an der eine Stange 108 an dem     Eisenkern    eines  Elektromagneten 109     angelenkt    ist. Auf der Welle  35 ist ein mit der Klinke 107 zusammenarbeitendes  Klinkenrad 110 befestigt, welches über die Welle 35  mit dem Hebel 34     (Fig.    1) verbunden ist. Dieser  Hebel 34 verschiebt die Aussenschere 29 auf den       Führungsschienen    32 und 31 bei treibender Antriebs  welle 100 und erregtem Elektromagneten 109 gegen  den     Schützen    21. Am Hebel 34 ist ein Lagerbock  34a drehbar gelagert, in dem eine Stange 37 axial  verschiebbar ist.

   Diese Stange ist am anderen Ende  durch ein Gelenk 36 mit dem Schlitten 30 verbun  den. Zwischen dem Lagerbock 34a und dem Gelenk  36 ist eine Druckfeder 37a angeordnet. Wird der  Hebel 34 im     Gegenuhrzeigersinn    geschwenkt, so  schiebt der Lagerbock 34a über die Feder 37a den  Schlitten 30 mit Schere 29 gegen den Schützen 21       (Fig.    1). Der Schlitten 30 besitzt einen in Längsrich  tung der Stange 32 verstellbaren Anschlag 38. Dieser  Anschlag 38 stösst beim Verschieben der Aussen  schere 29 gegen den Schützen 21 an der Lade 20  an und verhindert damit eine Berührung des     Schüt-          zens    21 mit der Aussenschere 29.  



  Auf der ortsfesten Hohlwelle 35a ist ein Hebel  41     befestigt.    Der bewegliche Schenkel der Aussen  schere 29 ist mit einer Rolle 40 versehen, die auf  einer Schräge des Hebels 41 aufliegt. Durch das       Zurückschieben    des Schlittens 30 auf den Führungs  schienen 31 und 32, gleitet die Rolle 40 auf der  Schräge des Hebels 41, und die Aussenschere 29 wird  geöffnet. Bei einer Vorwärtsbewegung der Aussen  schere bleibt dieselbe offen und wird in der vor-         dersten    Stellung durch eine an sich bekannte, nicht  dargestellte Vorrichtung geschlossen.  



  Der Spitzenwickel 45 der zum Einschlagen in  den Webschützen 21 bereitliegenden Reservespule  23 wird durch eine Abziehvorrichtung 46 in bekann  ter Weise erfasst. Die Abziehvorrichtung 46 ist am  Ende eines Saugrohres 47 angeordnet, das zweimal  rechtwinklig abgebogen ist, so dass es zwei etwa  waagrecht verlaufende rechtwinklig zueinander ste  hende Teile<I>47a</I> und<I>47b</I> sowie einen nach unten  verlaufenden Teil 47c aufweist. Der nach unten ver  laufende Teil 47c des Saugrohres 47 ist mit Hilfe  von Lagerstücken drehbar am nicht dargestellten       Webstuhlgestell    gelagert.  



  Die unter der Abziehvorrichtung 46 angeordnete  erfindungsgemässe Schneid- und Haltevorrichtung 48  und 49 ist mittels einer Stange 50 und einem Träger  51 an einer am Webstuhl fest angeordneter Welle  52 befestigt. Der bewegliche Teil 49 der     Schneid-          und    Haltevorrichtung ist mittels einem Gelenk 53  mit einer Stange 54 verbunden, die über einen Hebel  55 mit der die Aussenschere 29 betätigenden Welle  35 verbunden ist, so dass die     Auss-,nschere    29 gleich  zeitig mit der Schneid- und Haltevorrichtung 48 und  49 betätigt wird.  



  Gemäss     Fig.    2 und     Fig.    1 ist die unter der Ab  ziehvorrichtung 46 befindliche Schneid- und Halte  vorrichtung 48, 49 in üblicher Weise als Schere aus  gebildet. Der bewegliche Teil der Schneid- und Halte  vorrichtung besteht aus einem Messer     49a,    das zu  sammen mit einem feststehenden Messer 48a den  Faden zerschneidet, und aus einem Haltearm 49b,  der zusammen mit einem feststehenden Haltearm  48b das von der Spule 23 zur Schere 48, 49 lau  fende Fadenende festhält. Der bewegliche Teil 49  ist um den im feststehenden Teil 48 'befestigten Lager  bolzen 57 schwenkbar. Die Messer und die Halte  arme des feststehenden Teiles 48 wie des beweglichen  Teiles 49 liegen in zwei zueinander parallelen Ebenen  unmittelbar aneinander an.

   Das Anliegen kann durch  die Wirkung einer Blattfeder 52 elastisch erfolgen.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen     Schneide-          und    Haltevorrichtung ist folgende:  Wenn der erwähnte nicht dargestellte     Spulenfüh-          ler    feststellt, dass ein     Spulenwechsel    zu erfolgen hat,  so wird der Wechselvorgang in mechanischer Hin  sicht genau gleich eingeleitet, wie es bereits in be  kannter Weise für automatische Webstühle vor  geschlagen wurde. Dabei ist zu beachten, dass der       Spulenwechsel    jeweils beim nächsten Einlauf des       Schützens    21 in die automatenseitige Endlage gemäss       Fig.    1 stattfindet.

   Die Abziehvorrichtung 46 wird  mittels des Saugrohres 47 gegen die bereitliegende  Spule 23 bewegt und über deren Spitze geschoben.  Der Spitzenwickel 45 wird in bekannter Weise von  der Spule 23 abgestreift und durch Saugluft in das  Rohr 47a hineingezogen. Zur Unterstützung der Wir  kung der Saugluft wird nun der Faden, der von der  Spule 23 zur Abziehvorrichtung 46     führt,    zwischen  die Haltearme 48b und 49b eingeklemmt. Gleich-      zeitig wird der in der Abziehvorrichtung 46 befind       liche    Spitzenwickel 45 durch die Messer 48a und  49a vom festgehaltenen Faden abgeschnitten.

   Dies  geschieht wie folgt:  Sobald sich die Weblade 20 in der vordersten,  etwa wie gezeichneten Stellung befindet, erfolgt in  bekannter Weise der     Spulenwechsel.    Durch den elek  trischen     Spulenfühler,    der den     Spulenwechsel    einlei  tet, wird der Elektromagnet 109     (Fig.    5) erregt, so  dass die Klinke 107 mit dem Klinkenrad 110 in  Eingriff gelangt. Durch die ständige Drehung der       Webstuhl-Antriebswelle    100, wird über den Hebel  103, die Stange 105 und den Winkelhebel 106 das  Klinkenrad 110 im     Uhrzeigersinne    gedreht. Durch  Schwenken des Hebels 34     (Fig.    1) wird die Aussen  schere 29 gegen den Schützen 21 bewegt.

   Der Schuss  faden 33 der auszustossenden Spule 22 wird von der  Aussenschere 29 abgeschnitten, wobei die Schere in  an sich bekannter Weise durch nicht dargestellte Mit  tel geschlossen wird. Durch weiteres Schwenken der  Klinkenscheibe 110 wird mittels dem auf der Welle  35 'befestigten Hebel 55     (Fig.    1) und der Stange 54  der bewegliche Teil 49 der Schneid- und Haltevor  richtung gegen den festen Teil 48 bewegt, und die  Schneid- und Haltevorrichtung schliesst.  



  Wie aus     Fig.    3 und     Fig.    4 ersichtlich, wird beim  Schliessen der Schneid- und Haltevorrichtung das  zwischen der Spitze der einzuschlagenden Schuss  spule 23 und der Abziehvorrichtung 46 liegende  Fadenende durch die     Schneidvorrichtung    49a und  48a so in zwei Fadenteile 23a und 23b aufgeteilt,  dass das an der     Schussspule    23 befindliche Fadenteil  23a durch die Haltevorrichtung 48b und 49b fest  gehalten und das andere in die Abziehvorrichtung 46  ragende Fadenteil     23b    durch eine Saugvorrichtung  wegbefördert wird.  



  Nach erfolgtem     Spulenwechsel    gelangen sowohl  die Aussenschere 29 wie auch der Hebel 34 und der  Hebel 55 wieder in Ausgangslage zurück, wobei die  Aussenschere 29 wieder geöffnet ist. Beim Zurück  gehen der Aussenschere 29 in die geöffnete Stellung  wird auch die Schneid- und Haltevorrichtung 48  und 49 wieder geöffnet. Die Aussenschere 29 und  die Schneid- und Haltevorrichtung werden zwar von  derselben Welle 35 betätigt, der     Zeitpunkt,    bei dem    der     Schussfaden    abgeschnitten wird ist jedoch vom  Zeitpunkt, bei dem die Schneid- und Haltevorrich  tung geschlossen ist, durch eine veränderliche Länge  der Stange 54 bzw. der Stange 37 einstellbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Spulenwechselautomat eines Webstuhles, wobei das an der Spitze der einzuschlagenden Schussspule befindliche äussere Fadenende und der Spitzenwickel durch eine Abziehvorrichtung von der Spitze ab gezogen und in der Abziehvorrichtung gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, dass eine zwischen der Spitze der Schussspule (23) und der Abziehvorrichtung (46) wirksame Schneid- und Haltevorrichtung (48 und 49) angeordnet ist, und dass das zwischen der Spitze und der Abziehvorrichtung liegende äussere Fadenende beim Wirken der Schneid- und Haltevorrichtung in einen an der Spitze befindlichen und von der Halte vorrichtung (49b und 48b) gehaltenen Fadenteil (23a)
    und in einen in der Abziehvorrichtung befind lichen vom Fadenteil (23a) abgeschnittenen Spitzen wickel (23b) aufgeteilt wird bzw. ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Spulenwechselautomat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidevorrichtung aus Messern (48a und 49a) und die Haltevorrichtung aus Haltearmen (48b und 49b) besteht, wobei sowohl die Messer als auch die Haltearme nach Art einer Schere zueinander bewegbar sind, und die eine aus Haltearm (48b) und Messer (48a) bestehende Sche renseite (48) ortsfest ist, und die andere aus Halte arm (49b) und Messer (49a) bestehende bewegliche Scherenseite (49)
    durch eine an ihr angelenkte und gleichzeitig mit der Betätigung der Aussenschere (29) wirksame Stange (54) gegen die feststehende Scheren seite bewegbar ist. 2. Spulenwechselautomat nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Halte arm (49b) der Haltevorrichtung und das bewegliche Messer (49a) der Schneidevorrichtung einen gemein samen Lagerbolzen (57) besitzen, und die Messer und die Haltearme jeder Scherenseite (48 oder 49) in zwei zueinander parallelen Ebenen unmittelbar aneinanderliegend angeordnet sind.
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