CH391777A - Sicherheitsanlage für Schienenfahrzeuge - Google Patents

Sicherheitsanlage für Schienenfahrzeuge

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CH391777A
CH391777A CH1206160A CH1206160A CH391777A CH 391777 A CH391777 A CH 391777A CH 1206160 A CH1206160 A CH 1206160A CH 1206160 A CH1206160 A CH 1206160A CH 391777 A CH391777 A CH 391777A
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CH
Switzerland
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pulses
storage device
stage
sub
summands
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Application number
CH1206160A
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English (en)
Inventor
Schloesser Egon
Original Assignee
Deuta Werke Gmbh
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L3/00Electric devices on electrically-propelled vehicles for safety purposes; Monitoring operating variables, e.g. speed, deceleration or energy consumption
    • B60L3/02Dead-man's devices
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    • B60L2200/00Type of vehicles
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  • Power Engineering (AREA)
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Description


  Sicherheitsanlage für Schienenfahrzeuge    Die Erfindung     betrifft    eine Sicherheitsanlage für  Schienenfahrzeuge.  



  Bei der wegabhängig arbeitenden     Sicherheitsfahr-          anlage    nach der     deutschen    Patentschrift Nr. 1042633  werden bei Unaufmerksamkeit des Lokomotiv  führers eine     Anzeige,    ein Signal bzw. eine Zwangs  bremsung ausgelöst, indem die von einem auf der  Radachse sitzenden Impulsgeber gegebenen elektri  schen     Impulse    in einer Überwachungsstelle summiert  werden und nach einer gewissen Wegstrecke die Aus  lösung des gewünschten Vorgangs bzw. der ge  wünschten Vorgänge steuern.  



  Die bekannten Geräte sind mit mechanisch bzw.  elektromechanisch gesteuerten Bauteilen ausgerüstet,  und es dient beispielsweise als Impulsgeber ein auf  der Radachse des Fahrzeuges angeordneter Impuls  kontakt, der einen Gleichstromkreis steuert. Auch  die     Summierung    der Impulse wird in einem elektro  magnetisch gesteuerten Impulsspeicher vorgenom  men, der bei jedem Impuls einen Schritt weiter ge  schaltet wird und bei Erreichen einer     bestimmten     Schrittzahl.- einen Kontaktsatz steuert, der den ge  wünschten Vorgang auslöst.  



  Wenn sich auch diese Geräte in der Praxis be  währt haben, so sind doch Verschleisserscheinungen  an den beweglichen Teilen und insbesondere am  Impulsgeber nicht zu vermeiden, und die Forderung  nach höchster Betriebssicherheit lässt den Wunsch  aufkommen, eine solche Anlage weitgehend ohne  dem Verschleiss ausgesetzte, bewegliche Teile aufzu  bauen. Dieses Ziel wird gemäss der Erfindung da  durch erreicht, dass als Impulsgeber ein Wechsel  stromgenerator,     beispielsweise    ein     Tachometergene-          rator    dient, in dessen Stromkreis ein Gleichrichter  eingeschaltet ist, der als Impulse dienende Halb  wellen liefert. Bewegliche, dem Verschleiss ausge-    setzte Teile lassen sich auf diese Weise beim Impuls  geber weitgehend vermeiden.  



  Die als Impulse dienenden Halbwellen der     Wech-          selspannung    des Generators, die gegebenenfalls noch  in     Rechteckimpulse    umgewandelt werden könnten,  könnte man an sich unmittelbar dem     Summierwerk          zuführen    und durch dieses in der bisherigen Weise  weiterverarbeiten lassen. Dadurch wäre jedoch der  erstrebte Erfolg nur     zum    Teil erreicht, weil dem       Verschleiss    ausgesetzte Teile auch im     Summierwerk     vorhanden sind.

   Ein Ausführungsbeispiel der Erfin  dung sieht daher als     Summierwerk    eine elektronisch  gesteuerte Einrichtung     mit    mehreren hintereinander  geschalteten Stufen vor, von denen jede Stufe nur  auf Impulse einer bestimmten Polarität anspricht  und diese in     abwechselnd    einander folgende Impulse  ungleichnamiger Polarität umwandelt, wobei die  letzte Stufe den gewünschten Vorgang auslöst.

   Durch  die     Hintereinanderschaltung    mehrerer Stufen der ge  nannten Art kann eine     Speicherurig    erreicht werden,  da     jeweils    nur der zweite Impuls an die nächste  Stufe weitergegeben wird und     somit    jeder     vierte    Im  puls die zweite Stufe, jeder achte Impuls die dritte  Stufe, jeder sechzehnte die vierte     usf.    passiert, so  dass beispielsweise bei sieben Stufen erst nach 2'  Impulsen eine Steuerung erfolgt.

   '  Die     einzelnen    Stufen einer solchen elektronischen  Speichereinrichtung können aus Schaltungsanord  nungen mit zwei stabilen Zuständen     (Kippanord-          nungen)    bestehen, die bei Zuführung von Impulsen       gleicher    Polarität     ihren    Zustand ändern (umkippen)  und dabei Impulse ungleichnamiger Polarität er  zeugen.  



  Da die Auslösung der zu steuernden Vorgänge  nach einer bestimmten Wegstrecke erfolgen soll, wird  die Anzahl Umdrehungen und damit die Impuls-      zahl, bei der die Auslösung zu erfolgen hat, vom  Raddurchmesser abhängig, und es wird in der Praxis  nur in seltenen Fällen eintreten, dass diese Grössen  so einander angepasst sind, dass jeweils für die Aus  lösung eine     Impulszahl    erreicht wird, die eine Po  tenz von 2 darstellt.

   Man kann aber     mit    für die Pra  xis ausreichender Genauigkeit als Mass     für    die Weg  strecke bei gegebenem Raddurchmesser eine Impuls  zahl wählen, die eine Summe von     zwei    oder mehr,  jeweils Potenzen von 2 darstellenden Summanden  ist, und wird hierbei in der Regel     mit    vier Summan  den auskommen.

   Ordnet man daher der Speicherein  richtung eine Prüfeinrichtung zu, die eine der An  zahl der zu bildenden Summanden entsprechende  Anzahl von Prüfelementen besitzt, von denen jedes       mit    dem Ausgang einer Stufe der Speichereinrichtung       verbindbar    ist und deren Kippzustand überprüft,  kann man erreichen,     dass    die Auslösung des ge  wünschten Vorganges nur dann - erfolgt; wenn be  stimmte, entsprechend den zu bildenden Summanden       ausgewählte    Stufen der Speichereinrichtung einen be  stimmten     Kippzustand    aufweisen. Hierbei können       als    Prüfelemente sogenannte Tor-Schaltungen dienen,  die z.

   B. in einer der zu bildenden Summanden ent  sprechenden     Anzahl    parallel zueinander geschaltet  sind. Diese Tor-Schaltungen     kann    man wiederum zu  einem     Mehrfachtor    zusammenfassen, indem bei  spielsweise bei einer Ausführungsform mit Transisto  ren eine der Anzahl der zu -bildenden     Summanden     entsprechende Zahl von Dioden, beispielsweise       Zener-Dioden,    von- denen jede mit dem Ausgang  einer     Stufe    der     Speichereinrichtung        verbindbar    ist,

    parallel zueinander geschaltet und diese Parallel  schaltung in Reihe     mit        einem    Widerstand gelegt     wird,     der im Steuerkreis eines- -Transistors     liegt,    der- un  mittelbar oder     mittelbar    den auszulösenden Vorgang       steuert.     



       In    der Zeichnung ist eine     Sicherheitsfahranlage          gemäss    der deutschen Patentschrift Nr. 1042633 in  der abgewandelten     Art    gemäss der Einrichtung als  Beispiel mit den zum Verständnis notwendigen Tei  len dargestellt, und zwar zeigen       Fig.    1 den grundsätzlichen     Aufbau    schematisch,       =Fig.    2 ein Schaltschema mit dem Schaltungsauf  bau- des in     Fig.    1     mit    gestrichelten Linien eingerahm  ten Teiles,

         Fig.    3 ein Schaltschema mit der Schaltungsanord  nung einer Stufe der Speichereinrichtung und       Fig.    4 ein Schaltschema     mit    der Schaltungsanord  nung einer     Prüfeinrichtung    für vier     Summanden.     



  . Die in     Fig.    1 in ihrem prinzipiellen Aufbau dar  gestellte     Sicherheitsfahranlage    umfasst den Impuls  geberteil 11 (mit gestrichelten -Linien eingerahmt),  die     Speichereinrichtung    12 und die Prüfeinrichtung  13.

   In dem     Impulsgeberteil    11 wird die von dem auf  der Radachse 14 'des     Schienenfahrzeuges    angeordne  ten     Wechselstromgenerator    15, - der der üblicher  weise vorhandene     Tachometergenerator    sein     kann      gelieferte     sinusförmige        Wechselspannung    in der Um  formerstufe 16 in     Rechteckimpülse        -umgeformt,    in-    dem zuerst die Wechselspannung gleichgerichtet und  dann die dadurch erzeugten     Halbwellenimpulse    in       Rechteckimpulse    umgewandelt werden.

   Hierzu kann  die in     Fig.    2 dargestellte Schaltungsanordnung die  nen, die zwei Transistoren mit den zugehörigen  Schaltelementen und einen Gleichrichter umfasst und  an ihrem Ausgang     Rechteckimpulse    liefert, deren  Zahl der Zahl der von dem Wechselstromgenerator  nach der Gleichrichtung gelieferten Halbwellen ent  spricht.  



  Die von diesem     Impulsgeberteil    11 gelieferten       Impulse    werden dann der ersten von sieben voll  ständig gleichmässig aufgebauten Stufen der Spei  chereinrichtung 12 zugeführt, die die Speicherstufen  18, 19, 20, 21, 22, 23, 24     umfasst.    Jede dieser Stu  fen weist den in     Fig.    3 dargestellten Aufbau auf und       besitzt    in ihrem Eingangskreis einen Gleichrichter 25  bzw. 26, 27, 28, 29, 30, 31, der sie für positive Im  pulse unempfindlich macht, indem er diese     kurz-          schliesst.    Der Gleichrichter 25 ist, wie aus     Fig.    3 er  sichtlich ist, über je einen Kondensator 32 bzw.

   33  mit den Basen zweier Transistoren 34 und 35 ver  bunden, von denen sich nach dem     Schliessen    des  Kontaktes 36 der eine 34 in gesperrtem und der an  dere 35 in leitendem Zustand befindet. Wird über  den Kondensator 37 ein negativer Impuls zugeführt,  - positive werden, wie bereits gesagt wurde, durch  den Gleichrichter 25 kurzgeschlossen - so gelangt  dieser über die Kondensatoren 32 und 33 an die  Basen beider Transistoren 34 und 35. Dadurch wird  der Transistor 34 leitend und der Spannungsabfall  am Widerstand 38 erhöht, so dass über den Konden  sator 39 und den Widerstand 40 der Transistor 35  aus dem leitenden Zustand in den gesperrten Zu  stand versetzt wird.

   Es ist also jetzt der Transistor  34 leitend     und    der Transistor 35 gesperrt, also die  Stufe aus dem einen stabilen Zustand in den ande  ren gekippt. Ein weiterer negativer Impuls am Ein  gang der Stufe macht über den Kondensator 33 wie  derum den Transistor 35 leitend, wodurch der Span  nungsabfall am Widerstand 41 erhöht und über den  Kondensator 42 und den Widerstand 43 der Tran  sistor 34 wieder in den Sperrzustand versetzt wird.

    Bei jedem Hinkippen entstehen am Ausgang der  Stufe, also am Kollektor des Transistors 35, positive  und beim Zurückkippen negative Impulse, die der  nächsten Stufe zugeführt werden, so dass, da zum  Steuern jeder Stufe nur negative Impulse dienen,  eine Untersetzung von 2 : 1 pro Stufe     eintritt    und  also nur jeder zweite negative Impuls an die nächste  Stufe weitergegeben wird. Die ganze Einrichtung  speichert also bei     n    Stufen bis<I>zu 2n</I> Impulse, d. h.  bis 7 Stufen 128 Impulse.  



  Stehen - was wohl nur als Zufall anzusehen -ist  der Raddurchmesser und die Wegstrecke, mach  der     die    Auslösung erfolgen soll, in einem solchen       Verhältnis    zueinander, dass für die Auslösung eine  Impulszahl erreicht wird, die eine Potenz von 2 dar  stellt, so kann an diese Stufe     unmittelbar    ein Relais,  beispielsweise das Relais 17 in     Fig.    1, angeschlossen      werden, das den gewünschten Vorgang auslöst.

   In  der Regel     wird    jedoch die bei gegebenem Raddurch  messer als Mass für die Wegstrecke sich ergebende  Impulszahl von diesem Ausnahmefall abweichen,  aber mit für die     Praxis    ausreichender Genauigkeit  als Summe von     zwei    oder mehr Potenzen von zwei  darstellbar sein, so dass also eine Anpassung der  erfindungsgemässen Vorrichtung an alle vorkommen  den Raddurchmesser     möglich    ist. Eine für die Praxis  ausreichende Genauigkeit erreicht man hierbei in der  Regel bereits bei einer Aufteilung der Impulszahl  in vier Summanden, von denen jeder eine Potenz von  2 darstellt.  



  Um für die     Summandenbildung    die verschieden  sten     Kombinationsmöglichkeiten    zu haben, ist die  Speichereinrichtung 12     mit    einer     Prüfeinrichtung    13  über eine     Verbindungseinrichtung    44 verbunden, die  beispielsweise mehrere Schalter enthalten kann,  durch die der Ausgang jeder der Stufen 18 bis 24  der Speichereinrichtung mit einem der Prüfelemente  45, 46, 47, 48, deren Zahl der Zahl der zu bildenden  Summanden, also im vorliegenden Fall vier, ent  spricht,     verbindbar    ist.

   Diese Prüfelemente, die den  Kippzustand bestimmter, entsprechend der zu erzie  lenden Impulszahl ausgewählter Stufen überprüfen,  können an sich nach Art der bekannten     Tor-Schal-          tungen    ausgeführt und mit ihren Ausgängen parallel  geschaltet sein.

   Man kann sich jedoch zur Einspa  rung von Schaltelementen     zweckmässigerweise    der in       Fig.    4 dargestellten Anordnung bedienen, bei der als       Prüfelemente    entsprechend der zu bildenden Anzahl  von Summanden vier     Zenerdioden    49, 50, 51, 52 in  Verbindung mit einem Widerstand 53 vorgesehen  sind, der den Transistor 54 nur bei einem bestimm  ten     Kippzustand    der ausgewählten Stufen der Spei  chereinrichtung 12 in seinen Sperrzustand gelangen  lässt, bei dem über den Widerstand 55, die Diode 56  und den Widerstand 57 der Transistor 58 in leiten  den Zustand versetzt wird, so dass das Relais 59 an  spricht und den gewünschten Vorgang auslöst.

   Dies  ist bei dem dargestellten Beispiel nur dann der Fall,  wenn die Basis des Transistors 54 keine negative  Spannung erhält.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sicherheitsanlage für Schienenfahrzeuge mit einem auf der Radachse sitzenden Impulsgeber, des sen Impulse in einem Summierwerk summiert wer den, das bei Erreichen einer bestimmten Impuls summe bestimmte gewünschte Vorgänge auslöst, da durch gekennzeichnet, dass als Impulsgeber ein Wechselstromgenerator dient, in dessen Stromkreis ein Gleichrichter eingeschaltet ist, der als Impulse dienende Halbwellen liefert. UNTERANSPRÜCHE 1. Anlage nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch dem Gleichrichter nachgeschaltete Einrichtun gen zur Umwandlung der Halbwellenimpulse in Rechteckimpulse. 2.
    Anlage nach Patentanspruch und/oder Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Sum- mierwerk eine elektronische Speichereinrichtung mit mehreren hintereinander geschalteten Stufen vorgese hen ist, von denen jede Stufe nur auf Impulse einer bestimmten Polarität anspricht und diese in abwech selnd einander folgende Impulse ungleichnamiger Polarität umwandelt, wobei die letzte Stufe den ge wünschten Vorgang auslöst.
    3. Anlage nach Patentanspruch und Unteran spruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Stufen der elektronischen Speichereinrich tung aus Schaltungsanordnungen mit zwei stabilen Zuständen bestehen, die bei Zuführung von Impul sen gleicher Polarität ihren Zustand ändern und da bei Impulse ungleichnamiger Polarität erzeugen. 4. Anlage nach Patentanspruch und Unteran spruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch Einrichtun gen, die die als Mass für die Auslösewegstrecke die nende Impulszahl in zwei oder mehr, jeweils Po tenzen von 2 darstellenden Summanden aufteilen. 5.
    Anlage nach Patentanspruch und Unteran spruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine der Spei chereinrichtung zugeordnete, mit einer der Anzahl der zu bildenden Summanden entsprechenden An zahl von Prüfelementen, von denen jedes mit dem Ausgang einer Stufe der Speichereinrichtung ver- bindbar ist und deren Kippzustand überprüft, aus gerüstete Prüfeinrichtung, die den gewünschten Vor gang auslöst, wenn ihre Prüfelemente einen bestimm ten Kippzustand der ausgewählten Stufen der Spei chereinrichtung erfassen. 6.
    Anlage nach Patentanspruch und Unteran spruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass als Prüfelemente Tor-Schaltungen dienen, die in einer der zu bildenden Summanden entsprechenden An zahl parallel zueinander geschaltet sind. 7. Anlage nach Patentanspruch und Unteran spruch 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Mehrfach torschaltung als Prüfeinrichtung, bei der, beispiels weise in einer Ausführungsform mit Halbleiterbau elementen, eine der Anzahl der zu bildenden Sum manden entsprechende Zahl von Dioden, beispiels weise Zener-Dioden, von denen jede mit dem Aus gang einer Stufe der Speichereinrichtung verbindbar ist, parallel zueinander geschaltet ist und diese Pa rallelschaltung in Reihe mit einem Widerstand liegt,
    der im Steuerkreis eines Transistors liegt, der un mittelbar oder mittelbar den auszulösenden Vorgang steuert.
CH1206160A 1959-10-31 1960-10-27 Sicherheitsanlage für Schienenfahrzeuge CH391777A (de)

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