CH391841A - Einrichtung für die Zustellung des Werkzeuges sowie die Teilprogrammierung des Arbeitsablaufes für das Bearbeiten von Werkstücken je auf wenigstens einer Werkzeugmaschine - Google Patents

Einrichtung für die Zustellung des Werkzeuges sowie die Teilprogrammierung des Arbeitsablaufes für das Bearbeiten von Werkstücken je auf wenigstens einer Werkzeugmaschine

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CH391841A
CH391841A CH1088860A CH1088860A CH391841A CH 391841 A CH391841 A CH 391841A CH 1088860 A CH1088860 A CH 1088860A CH 1088860 A CH1088860 A CH 1088860A CH 391841 A CH391841 A CH 391841A
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CH
Switzerland
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sep
potentiometers
control shaft
tool
timing relay
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CH1088860A
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Inventor
Wagenzink Guenter
Fischer Heinz
Original Assignee
Grossdrehmaschinenbau 8 Mai Ve
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    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Program-control systems
    • G05B19/02Program-control systems electric
    • G05B19/04Program control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
    • G05B19/0405Program-control specially adapted for machine tool control and not otherwise provided for

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Gear Processing (AREA)

Description


  Einrichtung für die Zustellung des Werkzeuges sowie die Teilprogrammierung  des Arbeitsablaufes für das Bearbeiten von Werkstücken  je auf wenigstens einer Werkzeugmaschine    Die Erfindung betrifft eine Einrichtung für die  automatische Zustellung des Werkzeuges sowie die  Teilprogrammierung     des    Arbeitslaufes für das Bear  beiten von Werkstücken, vorzugsweise Fräsen, je auf  wenigstens einer Werkzeugmaschine, insbesondere  zum Hinterdrehen bzw. Hinterschleifen.  



  Es sind Einrichtungen für die automatische Zu  stellung des Werkzeuges während eines automatisch  ablaufenden     Arbeitszyklusses    an     Hinterdrehmaschinen     bekannt, bei denen der Motor einschliesslich dem ge  samten Getriebe und der Leitspindel nach dem Er  reichen eines Längsanschlages durch den Bettschlit  ten umgesteuert wird. Hierdurch wird das Werkstück,  welches in diesem Falle am Werkzeug vorbeigeführt  wird, im Eilgang in seine Ausgangsstellung zurück  gebracht. Sodann erfolgt wiederum die Umsteuerung  des Motors, und der Längsvorschub beginnt von neu  em.

   Die Zustellung des Stahles mit Hilfe einer Zu  stellscheibe, die eine bestimmte Zahnteilung hat, er  folgt nach dem Erreichen der Ausgangsstellung des  Stahles über ein verstellbares Klinkengetriebe durch  Verschieben eines auf dem unteren Schlitten gleiten  den Oberschlittens.  



  Die Beendigung des     Arbeitszyklusses    wird für die  Querbewegung durch einen einstellbaren Anschlag  vorgenommen. Hierzu ist zum Schutz des Klinken  getriebes eine Rutschkupplung an diesem angebracht.  Die Maschine wird durch Ausschaltung stillgesetzt.  



  Die benannte Einrichtung hat den Nachteil, dass  die Zustellung des Werkzeuges nur in     radialer    Rich  tung vorgenommen werden kann, und der Zustellbe  trag während des     Arbeitszyklusses    stets der gleiche  ist, so dass diese Einrichtung nur bei der Bearbeitung  kleiner     Fräser    verwendbar ist.

      Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine  Einrichtung zu     schaffen,    die es     ermöglicht,    die Zu  stellung des Werkzeuges in radialer und     axialer    Rich  tung mit variabler     Zustellcharakteristik    vorzunehmen  und eine Teilprogrammierung des Arbeitsablaufes zu  erzielen und zwar für     Fräser    aller, auch grösster Ab  messungen.  



  Das wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass  in einem Kommandoschrank auf einer Steuerwelle,  die von einem Stellmotor durch Impulsgabe eines  Zeitrelais gedreht wird, eine Kurvenscheibe für die       axiale    und eine für die radiale Zustellung angeordnet  sind. Diese Kurvenscheiben stehen über je ein über  tragungsgetriebe mit je einem     Geberpotentiometer    in  Wirkverbindung. Die     Geberpotentiometer    sind mit  ihnen zugeordneten     Rückmeldepotentiometern    elek  trisch durch eine Brückenschaltung verbunden und  die     Rückmeldepotentiometer    steuern jeweils über ein  Zustellgetriebe und eine Gewindespindel die Zustel  lung des Querschlittens bzw. Kreuzschlittens.  



  In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise  dargestellt. Es zeigen       Abb.    1 den Aufbau der Einrichtung zum Teil als  Schemazeichnung an einer     Hinterdrehmaschine.          Abb.    2 die Einrichtung nach     Abb.    1 für 3 Ar  beitszyklen.  



       Abb.    3 die Darstellung einer Mehrmaschinen  schaltung.  



       Abb.    4     Lochkartentafel    für Arbeitsbeispiel 1.       Abb.    5     Lochkartentafel    für Arbeitsbeispiel 2.       Abb.    6 Stahlbewegung zu Arbeitsspindel 1 und 2  für einen Schnitt mit Rückkehr zur Ausgangsstellung.  In einem Kommandoschrank 1 ist eine Steuer  welle 2 gelagert, die von einem Stellmotor 3 über ein       Reduziergetriebe    4 und eine Magnetkupplung 5 an-      getrieben wird. Auf der Steuerwelle 2 ist weiterhin eine  Bremse 6 angeordnet. Die Magnetkupplung 5 sowie  die Bremse 6 stehen in Verbindung mit einem ein  stellbaren Zeitrelais 7.

   Drehfest auf der Steuerwelle 2  sind eine Kurvenscheibe 8 für die     Radialzustellung     des Werkzeuges und eine Kurvenscheibe 8' für die       Axialzustellung    des Werkzeuges sowie eine Kontakt  scheibe 9 befestigt. Die Kurvenscheibe 8 steht über  einen Stössel 10 mit einem stufenlos einstellbaren       Wegübertragungsgetriebe    11, gegen den Druck einer  Feder 12, mit einem     Geberpotentiometer    13 in Wirk  verbindung.

   Das     übertragungsgetriebe    11, das in       Richtung    der Kurvenscheibe 8 gleitend im Gehäuse  des Kommandoschrankes 1 gelagert und fest mit dem  Stössel 10 verbunden ist, besteht aus einer mittels  Einstellknopf 14 drehbaren Schnecke 15 und einem  von der Schnecke 15 schwenkbaren     Teilschneckenrad     16 mit ebener Fläche 16'. Senkrecht zur     Gleitrich-          tung    des Übertragungsgetriebes<B>11</B> ist ein     Zahnstan-          genstössel    17 gelagert, der mittels Federdruck an der  ebenen Fläche 16' des     Teilschneckenrades    16 anliegt.

    Die Verzahnung des     Zahnstangenstössels    17 greift in  ein Zahnrad des     Geberpotentiometers    13 ein und legt  die Stellung des     Abgreifers    18 des     Geberpotentiome-          ters    13 fest. Mit dem     Geberpotentiometer    steht ein       Rückmeldepotentiometer    19 in Verbindung. Das       Rückmeldepotentiometer    19 ist mit einer Welle 20  eines Zustellgetriebes 21 fest verbunden, auf der ein  Schneckenrad 22 und eine Hälfte einer Kupplung 23  für die Handverstellung angeordnet sind.

   In das       Schneckenrad    22 greift eine Schnecke 24 ein, die  über eine     Magnetwendekupplung    25 mit einem Stell  motor 26 in Wirkverbindung steht. Auf einer mit der  Welle 20 fluchtenden Welle 27 ist die zweite Hälfte  der Kupplung 23 und ein Zahnrad 28 befestigt. Ein  Zwischenrad 29 steht mit dem Zahnrad 28 und ei  nem Zahnrad 30 im Eingriff. Das Zahnrad 30 ist fest  auf einer Gewindespindel 31 angeordnet, die über  eine nicht dargestellte am Querschlitten 32 befestigte  Mutter mit diesem in Verbindung steht. Zur Hand  verstellung des Querschlittens 32 ist an der Gewinde  spindel 31 ein     Handverstellknopf    33 angebracht.

   Der  Querschlitten 32 ist auf einem     Stahlrückzugschlit-          ten    34 angeordnet, der sich auf     dein    Hubschlitten 35  befindet. Zwischen der Kurvenscheibe 8' und dem  Kreuzschlitten 36 sind gleiche Teile in der entspre  chenden Anordnung wie zwischen der Kurvenscheibe  8 und dem Querschlitten 32 vorgesehen.  



  Der     Spindelstock    38 ist an seiner hinteren Seite  durch ein     Umsteuergetriebe    39 zum Wenden der       Hauptspindeldrehrichtung    erweitert. An dem Bett 40  der     Hinterdrehmaschine    ist hinten eine Schaltstange  41 längs verschiebbar angeordnet, die zwei verstell  bare Anschläge 42 und 43 trägt. Das hintere Ende  der Schaltstange 41 ist mit einer     Ausnehmung    41'  versehen und in einem Schaltkasten 44 gelagert. Auf  der Schaltstange 41 sind im Schaltkasten 44 zwei Fe  dern 45, die sich gegen je eine Seitenwand des Schalt  kastens 44 abstützen, angebracht. Die anderen Seiten  der Federn liegen gegen zwei fest mit der Schaltstan-         ge    41 verbundene Ringe 46 an.

   Im Schaltkasten 44  sind zwei Endschalter 47 und 48 befestigt, deren  Kontaktstifte in die     Ausnehmung    41' der Schaltstange  41 eingreifen. Der Endschalter 48 ist mit dem Zeit  relais 7 sowie dem     Umsteuergetriebe    39 und der  Endschalter 47 mit dem     Umsteuergetriebe    39 durch  Leitungen verbunden. Für das     Umsteuergetriebe    39  sind die Schaltstellungen  Linkslauf   Aus  und   Rechtslauf  vorgesehen. An der linken Seite des       Spindelstockes    38 ist ein Impulsgeber 50 für das  Zeitrelais 7 angeordnet und berührt einen Kontakt  ring 51, der auf der Hauptspindel der Maschine be  festigt ist.

   Ein     Wahlschalter    49.1 ist zwischen dem  Impulsgeber 50 und dem Endschalter 48 einerseits,  und dem Zeitrelais 7 andererseits eingefügt.  



  Die Einrichtung nach     Abb.    2 ermöglicht es, 3  Arbeitszyklen zum Hinterdrehen von Werkstücken  einzustellen.  



  Auf der Steuerwelle 2 sind die Kurvenscheiben  8.1 ; 8.1' ; 8.2. ; 8.2' ; 8.3 ; 8.3' befestigt, die über  Stössel mit den     Wegübertragungsgetrieben    11.1 ;  11.1' ; 11.2 ; 11.2' ; und 11.3 ; 11.3' verbunden sind.  Die     Geberpotentiometer    13.1 ; 13.1' ;<B>13.2</B> ; 13.2'  und 13.3 ; 13.3' sind je paarweise über Schütze 61.1 ;  61.2 und 61.3 elektrisch mit den     Rückmeldepotentio-          metern    19 und 19' verbunden. Die Schütze 61.1 ;  61.2 und 61.3 sind einzeln an eine     Lochkartentafel     56 angeschlossen.  



  An der Kontaktscheibe 9 ist ein Kontaktgeber  52 angeordnet. Der Kontaktgeber 52 ist mit dem       Umsteuergetriebe    39 und über einen Wahlschalter  49.2. mit einer Spule 53 eines     Schrittschaltwerkes     verbunden. Die Wahlschalter 49.1 und 49.2 sind un  tereinander mechanisch gekoppelt. Die Spule 53 steht  weiterhin mit einer Schaltklinke 54 in Verbindung,  die über mechanische Zwischenglieder 55 mit Schalt  kontakten 57.1 bis 57.3 der     Lochkartentafel    56 in  Wirkverbindung stehen.

   Auf der     Lochkartentafel    56  sind für die Schaltkontakte 57.1 bis 57.3 je drei Kon  taktstellen     (a,   <I>b,</I> c) vorgesehen, von denen beim  Schaltkontakt 57.1 die Kontaktstelle a, beim Schalt  kontakt 57.2 die Kontaktstelle b und beim  Schaltkontakt 57.3 die Kontaktstelle c mit dem Netz  verbunden ist. Der Schaltkontakt 57.1 ist jeweils mit  den Lochkontakten 58.1 bis 58.3, der Schaltkontakt  57.2 mit den Lochkontakten 59.1 bis 59.3 und der  Schaltkontakt 57.3 mit den Lochkontakten 60.1 bis  60.3 elektrisch verbunden. Die Lochkontakte 58.1 ;  59.1 und 60.1 sind mit dem Schütz 61.1, die Loch  kontakte 58.2 ; 59.2 und 60.2 mit dem Schütz 61.2  und die Lochkontakte 58.3 ; 59.3 und 60.3 mit dem  Schütz 61.3 elektrisch verbunden.  



  Das beispielsweise elektronische Zeitrelais 7 ist  mit 3     Potentiometern    7.1 ; 7.2 und 7.3 ausgerüstet,  die räumlich getrennt von diesem angeordnet sind.  Zwischen dem Zeitrelais 7 und den     Potentiometern     7.1 ; 7.2. und 7.3 sind entsprechende Schütze 61.1' ;  61.2' und 61.3' angeordnet. Die Schütze<B>61.1</B> bis  <B>61.3,</B> die zwischen den Geber- und     Rückmeldepo-          tentiometern    angeordnet sind, bilden jeweils eine      Einheit mit den Schützen 61.1' bis 61.3' zwischen  dem Zeitrelais 7 und den     Potentiometern    7.1 bis 7.3.  



  In     Abb.    3 ist die Erweiterung der in     Abb.    1 und  2 gezeigten Einrichtung schematisch für eine Mehr  maschinenbedienung von einem Kommandoschrank  1 aus dargestellt. Voraussetzung hierfür ist, dass auf  den beispielsweise angegebenen     Hinterdrehmaschinen     H 1, H 2 und H 3 gleiche Werkstücke zu bearbeiten  sind. Auf den Wellen der     Geberpotentiometer    13.1 ;  13.1' ; 13.2 usw. sind dementsprechend gemäss der  angeschlossenen Maschinenzahl jeweils 3 Geberpo  tentiometer anzuordnen. Diese nicht dargestellten       Geberpotentiometer    stehen in Wirkverbindung mit  den     Rückmeldepotentiometern    der zugeordneten Hin  terdrehmaschinen H 1, H 2 und H 3.  



  Die Arbeitsweise der     erfindungsgemässen    Ein  richtung ist an drei Arbeitsbeispielen erläutert.  <I>Arbeitsbeispiel 1</I>  Eingängiger     Abwälzfräser    (rechtsgängig)  Die     Hinterdrehmaschine    wird entsprechend dem  Werkstück eingerichtet. Hierzu wird die     Hauptspin-          deldrehzahl,    die     Nutzahl    und Hubgrösse eingestellt.  Weiterhin sind die     Steigungs-    und     Differentialwech-          selräder    auszurechnen und aufzustecken. Die Stei  gungsrichtung für die Schnecken und     Spannutenstei-          gungen    sind einzustellen.

   Bei     mehrgängigen        Fräsern     ist die Teileinrichtung entsprechend zu schalten.  



  Der     Abwälzfräser    ist im Schneckengang     vorge-          fräst    und die Spannuten sind fertiggefräst. Nach dem  Befestigen des     Fräsers    auf dem Drehdorn wird dieser  zwischen den Spitzen der     Hinterdrehmaschine    einge  spannt. Der Wahlschalter 49.1 ; 49.2 ist auf die Stel  lung E eingestellt. Für die Bearbeitung sind nachste  hende Arbeitszyklen erforderlich  1. Flanken rund     fertigdrehen     2.. Flanken     hinterdrehen    -     schruppen     3. Flanken     hinterdrehen    - schlichten  Das Hinterdrehen der     Fräserköpfe    erfolgt ohne  Automatik.

   Auf der     Lochkartentafel    56     (Abb.    4 und  5) ist das Lochfeld so eingeteilt, dass die römischen  Zahlen die Arbeitszyklen und die arabischen Zahlen  die Arbeitsfolgen der Arbeitszyklen angeben.     Bei-          spielsgemäss    sind folgende Arbeitszyklen auf der       Lochkartentafel    56 vorgesehen  I Flanken rund     fertigdrehen          1I    Flanken     hinterdrehen    -     schruppen          III    Flanken     hinterdrehen    - schlichten  0 Programm beendet oder Programm  beginnt von neuem  Zur Bearbeitung des eingängigen     

  Abwälzfräsers     werden folgende Löcher der     Lochkartentafel    56 ge  stöpselt  Arbeitsfolgen 1 Arbeitszyklen I  Arbeitsfolgen 2 Arbeitszyklen     1I     Arbeitsfolgen 3 Arbeitszyklen     IIl     Arbeitsfolgen 4 Arbeitszyklen 0  Hierdurch wird der Stromkreis zwischen den  Schaltkontakten 57.1 ; 57.2 ; 57.3 und den Schützen  61.1 ; 61.2 ; 61.3 geschlossen. Somit ist die Arbeits  folge der Arbeitszyklen festgelegt. Nunmehr wird die    Gesamtgrösse der jeweiligen Zustellung des     Werk-          zeuges    für die einzelnen Arbeitszyklen in     radialer    und  axialer Richtung an den Einstellknöpfen 14 der zu  geordneten Übertragungsgetriebe 11 eingestellt.

   Die  radiale Gesamtzustellung für den Arbeitszyklus I  wird demnach beispielsweise am     Wegübertragungsge-          triebe    11.1 und die axiale Gesamtzustellung am Weg  übertragungsgetriebe 11.1' festgelegt. Die Untertei  lung der Gesamtzustellung in einzelne Schnitte er  folgt für jeden Arbeitszyklus an den Einstellknöpfen  der     Potentiometer    7.1 ; 7.2 und 7.3 des elektroni  schen Zeitrelais 7 und kann während des Ablaufes  des     Arbeitszyklusses        geändert    werden. Für den Ar  beitszyklus 1 demzufolge an dem Einstellknopf für  das     Potentiometer    7.1.

   Der Weg des Werkzeuges wird  zur Erläuterung des automatischen Ablaufes der Ar  beitszyklen, wie in     Abb.    6 dargestellt, unterteilt. Hier  in gibt der Punkt A die Ausgangsstellung des     Werk-          zeuges    an. Zwischen Punkt A und B     erfolgt    die Be  arbeitung des Werkstückes. Im Punkt B wird das  Werkzeug bis zu Punkt C zurückgezogen und von C  bis D erfolgt der Eilrücklauf sowie die automatische  Schnittzustellung. Vom Punkt C bis D wird also die  neue     Spantiefe    ,für das Werkzeug eingestellt. Der  Vorlauf des Werkzeuges in die neue Ausgangsstel  lung erfolgt zwischen Punkt B und A.  



  Zur Vorbereitung des     Arbeitszyklusses    1 wird  nach dem bisher beschriebenen Einstellen der Ma  schine das Mutterschloss der Leitspindel eingelegt  und die Hauptspindel mit dem Werkstück durch Ein  schalten des Hauptschalthebels in Drehung versetzt.  Zur Einstellung des     lehrenhaltig    geschliffenen Stahles       (0-Positionierung)    werden die Kupplungen 23 und  23' der Zustellgetriebe 21 und 2.1' gelöst und das An  stellen des Stahles an das Werkstück mittels der       Handverstellknöpfe    33 und 33' vorgenommen. Nach  der Stahleinstellung werden die Kupplungen 23 und  23' wieder geschlossen und der automatische Ablauf  beginnt mit der Arbeitsfolge 1 des     Arbeitszyklusses    1.

    Hierzu ist bereits durch das     Einschalten    des Haupt  schalthebels der Schaltkontakt 57.1 über die Kontakt  stelle a mit dem Netz verbunden und der Stromkreis  über den Lochkontakt 58.1 und das Schütz 61.1 ge  schlossen. Dadurch werden die     Geberpotentiometer     13.1 und 13.1' mit den     Rückmeldepotentiometern     19, 19' durch je eine Brückenschaltung elektrisch  verbunden. Weiterhin wurden durch das Schütz 61.1'  das Zeitrelais 7 mit dem     Potentiometer    7.1 verbun  den. Der Stellmotor 3 ist eingeschaltet. Die vom  Zeitrelais 7 gesteuerte Magnetkupplung 5 ist gelöst,  und die gleichfalls vom Zeitrelais 7 gesteuerte Brem  se 6 angezogen.

   Der Stahl bewegt sich nach dem Ein  schalten des Hauptschalthebels vom Punkt A nach  Punkt B     (Abb.    6). Im Punkt B stösst der Bettschlit  ten der     Hinterdrehmaschine    gegen den auf der Schalt  stange 41 eingestellten Anschlag 42 und nimmt die  Schaltstange 41 mit, bis das Ende der     Ausnehmung     41' den Endschalter 48 auslöst. Durch das Auslösen  des Endschalters 48 wird der radiale Stahlrücklauf  um einen festen Wert     (B-C)    mit Hilfe einer nicht dar-      gestellten Einrichtung vorgenommen.

   Weiterhin wird  das Umkehrgetriebe 39, welches die Umkehr der       Hauptspindeldrehrichtung,    einschliesslich der Hilfs  triebe wie Leitspindel,     Hinterdrehschieber-    und Dif  ferentialantrieb vornimmt, geschaltet. Gleichzeitig er  folgt die Impulsgabe durch den Endschalter 48 an  das elektronische Zeitrelais 7. Durch das Schütz 61.1'  ist das     Potentiometer    7.1 mit     dein        Zeitrelais    7 in  Wirkverbindung, und die .für die Stahlzustellung er  forderliche Zustellzeit wird vom     Potentiometer    7.1  aus vorgegeben.  



  Während des radialen Stahlrücklaufes bis zum  Punkt C und der axialen     Eilrücklaufbewegung    zum  Punkt D, erfolgt in der von dem     Potentiometer    7.1  vorgegebenen Zustellzeit vom Zeitrelais 7 aus das  Lösen der Bremse 6 und Einschalten der Magnet  kupplung 5. Vom Stellmotor 3 wird nunmehr über  das     Reduziergetriebe    4 die Steuerwelle 2 mitgenom  men. Die vom     Potentiometer    7.1 vorgegebene Zu  stellzeit entspricht einem bestimmten     Verdrehwinkel     der Steuerwelle 2 und ist so eingestellt, dass der     Ver-          drehwinkel    multipliziert mit der Anzahl der vorgese  henen Schnitte eine Umdrehung der Steuerwelle 2 er  gibt.

   Die Kurvenscheibe 8.1 wirkt über den entspre  chenden Stössel 10 des     Wegübertragungsgetriebes     11.1 und den zugeordneten     Zahnstangenstössel    17  auf das     Geberpotentiometer    13.1 und legt die neue  Stellung des     Abgreifers    18 des     Geberpotentiometers     13.1 fest.  



  Durch die unterschiedliche Stellung des     Abgrei-          fers    des     Geberpotentiometers    13.1 gegenüber dem des       Rückmeldepotentiometers    19 fliesst ein Brücken  strom, der die     Magnetwendekupplung    25 schliesst  und zwar so lange, bis das     Rückmeldepotentiometer     19 die gleiche     Abgreiferstellung    erhalten hat wie das       Geberpotentiometer    13.1,     d.h.    bis die Brückenschal  tung wieder abgeglichen ist.

   Hierdurch wird die Zu  stellung des Querschlittens 32 über das Zustellgetrie  be 21 mittels Stellmotor 26 und     Magnetwendekupp-          lung    25 bewirkt.  



  Die Zustellung des Kreuzschlittens 36 erfolgt  sinngemäss, wie bereits beschrieben, von der Kurven  scheibe 8.1' aus über das     Wegübertragungsgetriebe     11.1', das     Geberpotentiometer    13.1' und das Rück  meldepotentiometer 19'.  



  Die     Eilrücklaufbewegung    vom Punkt C zum  Punkt D wird nach Ablauf des eingestellten Zeitwer  tes durch Anfahren des Bettschlittens gegen den An  schlag 43, der die Schaltstange 41 mitnimmt, und  nunmehr mit dem anderen Ende der     Ausnehmung     41' den Endschalter 47 auslöst, beendet. Durch das  Auslösen des Endschalters 47 wird der radiale Stahl  verlauf um den gleichen Wert wie der Stahlrücklauf  vom Punkt B nach Punkt C mit Hilfe der nicht dar  gestellten Einrichtung vorgenommen. Gleichzeitig  wird das Umkehrgetriebe 39 geschaltet. Der Stahl  befindet sich nunmehr in der neuen Ausgangsstellung  A für den nächsten Schnitt und führt diesen analog  der bisherigen Beschreibung des Ablaufes von Punkt  A bis D durch.

   Nach dem automatischen Durchfah-         ren    der am     Potentiometer    7.1 eingestellten Schnitt  zahl hat sich die Steuerwelle um eine Umdrehung ge  dreht und damit die Kontaktscheibe 9. Diese löst den  Kontaktgeber 52 aus, der die Drehbewegung des Um  steuergetriebes 39     stillsetzt    und dadurch den Haupt  schalthebel ausrückt. Gleichzeitig erhält die Spule 53  des     Schrittschaltwerkes    von dem Kontaktgeber 52  einen Impuls. Von der Spule 53 wird die     Schaltklinke     54 betätigt, die über mechanische Zwischenglieder 55  die Schaltkontakte<B>57.1,</B> 57.2 und 57.3 von den Kon  taktstellen<I>a</I> auf die Kontaktstellen<I>b</I> schaltet.

   Somit  ist der Stromkreis zwischen der Kontaktstelle b des  Schaltkontaktes 57.2. über den Lochkontakt 59.2 und  das Schütz 61.2 geschlossen. Hierdurch sind die     Ge-          berpotentiometer    13.2, 13.2' mit den     Rückmeldepo-          tentiometern    19, 19' elektrisch verbunden. Weiterhin  wird durch das Schütz 61.2' das Zeitrelais 7 mit dem       Potentiometer    7.2 verbunden. Die Automatik ist für  die Arbeitsfolge 2 Arbeitszyklus     1I    vorbereitet.  



  Für den Arbeitszyklus     1I,    das Flanken     hinterdre-          hen    -     schruppen,    ist die erforderliche     Hauptspindel-          drehzahl    einzustellen und das Hubgetriebe     zuzuschal-          ten.     



  Nach dem Einschalten des Hauptschalthebels  wird die Einstellung des Stahles     (0-Positionierung),     wie bereits beschrieben, vorgenommen, und der Ar  beitszyklus     1I    läuft entsprechend dem Arbeitszyklus  I ab. Ist der Arbeitszyklus     II    beendet, so erfolgt wie  der das     Stillsetzen    der Maschine durch den Kontakt  geber 52 und über die Spule 53 die Betätigung der  Schaltklinke 54. Somit wird über die mechanischen  Glieder 55 die Kontaktstelle c des Schaltkontaktes  57.3 mit dem Netz verbunden. Nunmehr ist der  Stromkreis von dem Schaltkontakt 57.3 über den  Lochkontakt 60.3 und das Schütz 61.3 geschlossen.

    Hierdurch sind die     Geberpotentiometer    13.3 ; 13.3'  mit den     Rückmeldepotentiometern    19 ; 19' sowie das  Zeitrelais 7 über das Schütz 61.3' mit dem     Potentio-          meter    7.3 elektrisch verbunden.  



  Zur Einleitung des     Arbeitszyklusses   <B>111</B> ist die       erforderliche        Hauptspindeldrehzahl    einzustellen und  der Stahl zu wechseln. Die Einstellung des Stahles  erfolgt nach dem Einschalten des Hauptschalthebels  und der anschliessende Durchlauf des     Arbeitszyklus-          ses    analog den     vorbeschriebenen    Arbeitszyklen.  



  Nach der Arbeitsfolge 33 wird automatisch das  Programm durch die gestöpselte Arbeitsfolge 4 (Ar  beitszyklus 0) beendet, und die Maschine stillgesetzt.  



  Für linksgängige     Fräser    wird die Maschine so ein  gestellt, dass die Punkte der Stahlbewegung in der  Reihenfolge B A D C abgefahren werden.  



  <I>Arbeitsbeispiel 2</I>  Viergängiger     Abwälzfräser     Für die Bearbeitung des vorbereiteten     Abwälz-          fräsers    sind mit der Automatik folgende Arbeitszy  klen vorgesehen:  Flanken     hinterdrehen    -     schruppen     Flanken     hinterdrehen    - schlichten      Auf der     Lochkartentgfel    56     (Abb.    5) sind zur  Bearbeitung des viergängigen     Abwälzfräsers    folgende  Löcher der     Lochkartentafel    zu stöpseln  
EMI0005.0005     
  
    Arbeitsfolge <SEP> 1 <SEP> Arbeitszyklus <SEP> 1I <SEP> (für <SEP> den <SEP> 1. <SEP> Gang)
<tb>    <SEP> 2.

   <SEP>   <SEP> 11 <SEP> > > <SEP> 2. <SEP>  
<tb>    <SEP> 3 <SEP>   <SEP> 11 <SEP> > > <SEP> 3. <SEP>  
<tb>    <SEP> 4 <SEP>   <SEP> 1I <SEP> @ > <SEP> 4. <SEP>  
<tb>    <SEP> 5 <SEP>   <SEP> <B>111</B> <SEP> @ > <SEP> 1. <SEP>  
<tb>  6 <SEP>   <SEP> <B>111</B> <SEP> @ > <SEP> 2. <SEP>  
<tb>  7 <SEP>   <SEP> <B>111</B> <SEP>   > <SEP> 3. <SEP>  
<tb>  8 <SEP>   <SEP> <B>111</B> <SEP> > > <SEP> 4. <SEP>  
<tb>  9 <SEP>   <SEP> 0       Der in     Abb.    2 dargestellte Schaltplan der Loch  kartentafel 56 muss hierzu sinngemäss in bekannter  Weise erweitert werden, indem die Schaltkontakte 57  über den Schaltkontakt 57.3 hinaus mit den entspre  chenden Lochkontakten und Leitungen zu vervoll  ständigen sind.  



  Die Einstellung der Maschine, das Anstellen des  Stahles sowie der automatische Ablauf der Arbeits  zyklen erfolgt nunmehr wie bereits in dem vorigen  Beispiel beschrieben.  



  Zwischen den einzelnen Arbeitsfolgen ist jedoch  der Teilvorgang für die vier Gänge des     Abwälzfräsers     vorzunehmen.  



  <I>Arbeitsbeispiel 3</I> -     Scheibenfräser     Bei der Bearbeitung von     Scheibenfräsern    ist für  die automatische Bearbeitung nur der Arbeitszyklus       1I        (hinterdrehen-schruppen)    vorgesehen.  



  Für das Hinterdrehen von     Scheibenfräsern    kommt  die axiale Bewegung des Bettschlittens in Fortfall.  Somit kann keine Impulsgabe .für das Relais 7 und  das     Umsteuergetriebe    39 über die Anschläge 42 ; 43,  Schaltstange 41 und die Endschalter 47 ; 48 erfolgen.  



  Die Impulsgabe für das Relais 7 bewirkt nunmehr  bei jeder Umdrehung der Hauptspindel der Kontakt  ring 51 über den Impulsgeber 50 und das Ausrücken  des     Umsteuergetriebes    39 wird von der Kontaktschei  be 9 über den Kontaktgeber 52 geschaltet. Zur Vor  bereitung des     Arbeitszyklusses        1I    wird die Maschine  entsprechend dem     Arbeitsgang    eingestellt und das  vorbereitete Werkstück sowie das Werkzeug einge  spannt. Die gekoppelten Wahlschalter 49.1 und 49.2  werden auf die Stellung B gelegt. Die Schaltkontakte  57.1 bis 57.3 werden auf die Kontaktstelle a ge  schaltet und der Lochkontakt 58.2 für die Arbeits  folge 1, Arbeitszyklus     II    gestöpselt.

   Nunmehr wird  am Übertragungsgetriebe 11.2 die Gesamtzustellung  in radialer     Richtung    eingestellt und das     übertra-          gungsgetriebe    11.2' auf Null gestellt, da keine     axiale     Zustellung erfolgen soll. Am zugeordneten     Potentio-          meter    7.2 wird die vorgesehene Schnittzahl für die  Durchführung der Gesamtzustellung vorgewählt, die  der Anzahl der Umdrehungen der Hauptspindel bis  zur Beendigung des     Arbeitszyklusses    entspricht.  



  Der Arbeitszyklus wird     beispielgemäss    nach einer  Umdrehung der Steuerwelle 2. durch die Kontakt  scheibe 9 über den Kontaktgeber 52 und damit dem  Ausschalten der Maschine beendet.    Zur Durchführung des     Arbeitszyklusses    wird  ohne Einlegen des Mutterschlosses die Hauptspindel  durch Einschalten des Hauptschalthebels auf Rechts  lauf in Drehung versetzt. Die Einstellung des Stahles  erfolgt nach dem Lösen der Kupplung 23 des Zu  stellgetriebes 21 durch Betätigen des     Handverstell-          knopfes    33. Nach der Stahleinstellung wird die Kupp  lung 2.3 wieder geschlossen, die Wahlschalter 49.1 ;  49.2 auf Stellung F gelegt und der Arbeitszyklus be  ginnt automatisch.

   Durch die Stellung F des Wahl  schalters wird das Zeitrelais mit dem Impulsgeber 50  und die Kontaktscheibe 9 über den Kontaktgeber 52  mit dem     Umsteuergetriebe    39 elektrisch verbunden,  während die Verbindung zur Spule 53 des Schritt  schaltwerkes unterbrochen wird. Nach jeder Umdre  hung der Hauptspindel erfolgt nunmehr durch den  Kontaktring 51 über den Impulsgeber 50 der Impuls  für das Zeitrelais 7. Entsprechend der eingestellten  Zustellzeit am     Potentiometer    7.1 wird die Bremse 6  gelöst und die Magnetkupplung 5 geschlossen und so  mit die Steuerwelle 2 um den vorbestimmten Betrag  gedreht. Die Übertragung des Zustellwertes     erfolgt     von der Kurvenscheibe 8.2 zum Querschlitten 32. wie  bereits beschrieben.  



  Sobald die Gesamtzustellung des Stahles erreicht  ist, was beispielsweise nach einer Umdrehung der  Steuerwelle 2 der Fall ist, löst die Kontaktscheibe 9  den Kontaktgeber 52 aus. Von diesem wird das Um  steuergetriebe 39 ausgeschaltet und der Arbeitszy  klus beendet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung für die automatische Zustellung des Werkzeuges sowie die Teilprogrammierung des Ar beitsablaufes für das Bearbeiten von Werkstücken je auf wenigstens einer Werkzeugmaschine, insbesondere zum Hinterdrehen und Hinterschleifen, dadurch ge kennzeichnet, dass in einem Kommandoschrank (1) auf einer Steuerwelle (2), die von einem Stellmotor (3) durch Impulsgabe eines Zeitrelais (7) gedreht wird, eine Kurvenscheibe (8) für die axiale und eine (8') für die radiale Zustellung angeordnet sind und über je ein Übertragungsgetriebe (11 ; 1l') mit je einem Geberpotentiometer (13 ; 13') in Wirkverbin dung stehen und dass dieses mit ihnen zugeordneten Rückmeldepotentiometern (19 ;
    19') elektrisch durch eine Brückenschaltung verbunden sind und über Zu stellgetriebe (21 ; 21') und Gewindespindeln (31 ; 31') den Querschlitten (32) bzw. Kreuzschlitten (36) zustellen. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Steuerwelle (2) über eine Ma gnetkupplung (5) und ein Reduziergetriebe (4) mit einem Stellmotor (3) verbunden ist und die Magnet kupplung (5) sowie eine gleichfalls auf der Steuer welle (2.) angeordnete Bremse (6) an ein diese steu erndes, stufenlos einstellbares Zeitrelais (7) ange schlossen sind. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Steuerwelle (2). mehrere Kurvenscheibenpaare (8.1 ; 8.1' ; 8.2 ; 8.2' ; 8.3 ; 8.3') für verschiedene Arbeits zyklen angeordnet sind, mit denen entsprechende Wegübertragungsgetriebe (l1.1 ; 11.1' ; 11.2 ; 11.2' ; 11.3 ; 11.3') und Geberpotentiometer 13.1 ; 13.1' ;
    13.2 ; 13.2' ; 13.3 ; 13.3') in Wirkverbindung stehen, und mit einer Lochkartentafel (56) über" Schütze (61.1 ; 61.2 und 61.3) wahlweise elektrisch verbun den sind, wobei die Lochkartentafel (56) mit einer auf der Steuerwelle (2) befestigten Kontaktscheibe (9) über einen oder mehrere Kontaktgeber (52) und ein Schrittschaltwerk (53 ; 54 ; 55) verbunden ist. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der bzw. die Kontaktgeber (52) mit der Schaltung eines Umsteuergetriebes (39) elektrisch verbunden sind. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter- anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Hauptspindel der Maschine ein über einen Impuls- P Cr ber (50) und einen Wahlschalter (49.1) mit dem Zeitrelais (7) verbundener Kontaktring (51) angeord net ist. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet dass das Zeitrelais (7) als elektronisches Zeitrelais ausgebildet ist und an ihm ein oder mehrere Potentiometer (7.1 ; 7.2 und 7.3) über wahlweise zuschaltbare Schütze (61.1' ; 61.2' und 61.3') angeschlossen sind. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch an mehreren Maschinen (HI ; H2 ; H3) dadurch gekennzeichnet, dass zu deren Anschluss an den Kommandoschrank (1) auf den Wellen der einzelnen Geberpotentiometer (13) weitere Geberpotentiometer angeordnet sind.
CH1088860A 1959-11-06 1960-09-27 Einrichtung für die Zustellung des Werkzeuges sowie die Teilprogrammierung des Arbeitsablaufes für das Bearbeiten von Werkstücken je auf wenigstens einer Werkzeugmaschine CH391841A (de)

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