CH391845A - Fernsteuerempfänger für Zentralfernsteueranlagen mit dem Netz überlagerter Tonfrequenz - Google Patents

Fernsteuerempfänger für Zentralfernsteueranlagen mit dem Netz überlagerter Tonfrequenz

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Publication number
CH391845A
CH391845A CH400161A CH400161A CH391845A CH 391845 A CH391845 A CH 391845A CH 400161 A CH400161 A CH 400161A CH 400161 A CH400161 A CH 400161A CH 391845 A CH391845 A CH 391845A
Authority
CH
Switzerland
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remote control
relay
coil
control receiver
receiver
Prior art date
Application number
CH400161A
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English (en)
Inventor
Marenbach Klaus Ing Dr
Frhr Von Wilmowsky Hans-Jue Dr
Original Assignee
Licentia Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J13/00Circuit arrangements for providing remote monitoring or remote control of equipment in a power distribution network
    • H02J13/13Circuit arrangements for providing remote monitoring or remote control of equipment in a power distribution network characterised by the transmission of data to equipment in the power network
    • H02J13/1311Circuit arrangements for providing remote monitoring or remote control of equipment in a power distribution network characterised by the transmission of data to equipment in the power network using the power network as support for the transmission
    • H02J13/1313Circuit arrangements for providing remote monitoring or remote control of equipment in a power distribution network characterised by the transmission of data to equipment in the power network using the power network as support for the transmission using pulsed signals
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E60/00Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y04INFORMATION OR COMMUNICATION TECHNOLOGIES HAVING AN IMPACT ON OTHER TECHNOLOGY AREAS
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    • Y04S40/00Systems for electrical power generation, transmission, distribution or end-user application management characterised by the use of communication or information technologies, or communication or information technology specific aspects supporting them
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
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  • Relay Circuits (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Fernsteuerempfänger   für    Zentralfernsteueranlagen   mit dem Netz überlagerter Tonfrequenz    Fernsteuerempfänger   in    Zentralfernsteueranlagen   mit tonfrequenter Netzüberlagerung dienen dazu, auf vorbestimmte Kommandos, die von einer zentralen Stelle aus durch Impulse gegeben werden, anzusprechen und Schalthandlungen durchzuführen. Der Aufbau solcher Empfänger ist verhältnismässig kompliziert, da sie nur auf die tonfrequenten Sendeimpulse und dazu nur bei bestimmten Kommandos ansprechen sollen. Als zweckmässig hat sich bei diesem Verfahren das    Impulsintervallverfahren   erwiesen. 



  Zur Auswahl der vorbestimmten Kommandos wird dem Empfänger ein Synchronwähler zugeordnet, der bei einem Umlauf an bestimmten Stellen eine Kontaktgabe verursacht. Treffen im Augenblick der Kontaktgabe Impulse ein, so wird eine Schalthandlung durchgeführt. Da die dem Netz überlagerten Impulse sehr kleine Energien haben, vermögen sie auch nur am Empfänger die Schalthandlung einzuleiten, jedoch nicht durchzuführen. Der Empfänger wird somit jedes Mal bei Eintreffen eines Impulses über einen    Impulsrelaiskontakt   an Netzspannung gelegt, wobei über entsprechende Relais, die dem Synchronwähler nachgeschaltet sind, die Ausführung der Schalthandlung erfolgt, wenn der Synchronwähler bei Eintreffen eines Impulses Kontakt macht.

   Diese die eigentliche Schalthandlung vornehmenden Relais sind meist als    Kipprelais   ausgebildet, die für Ein- und Ausschaltungen je eine besondere Spule besitzen. Es können aber auch    einspulige   Kipprelais verwendet werden, die dann einen entsprechenden Hilfsumschalter benötigen. Die Kipprelais arbeiten direkt auf den Leistungsschalter, der die eigentliche Ein- und Ausschaltung der Verbraucher vornimmt. Die Kipprelais sind so ausgebildet, dass sie bistabil sind, d. h. ihre Lage beibehalten, bis ein neuer Impuls für die Gegenschaltung eintrifft. Die Kipprelais benötigen zur Durchführung ihrer Schaltung Zeiten, die wesentlich kürzer sind als die ausgesendeten Impulse, d. h. kürzere Zeiten, als sie über Synchronwähler und Impulsrelaiskontakt an Netzspannung liegen.

   Aus wirtschaftlichen Gründen werden die Spulen daher nur für sehr kurze Einschaltdauer ausgelegt, die gerade zur Durchführung der Schalthandlung ausreicht. Dieses erfordert zur Vermeidung unnötiger Belastungen der Spulen,    dass   sie nach ausgeführter Schalthandlung wieder vom Netz abgetrennt werden. Zu diesem Zweck werden sie mit Hilfsumschaltern versehen, die eine Unterbrechung des Stromkreises herbeiführen, bevor dieser durch das Impulsrelais oder den Synchronwähler aufgetrennt wird. Die Hilfsumschalter übernehmen damit gleichzeitig die    Abschaltleistung   und können auch zur Entlastung eines leistungsschwachen Impulsrelaiskontaktes dienen. Solche Schaltungen haben infolge erhöhter Kontaktzahl auch eine erhöhte Störanfälligkeit und sind sehr aufwendig, was zu einer Beeinträchtigung ihrer Funktionsfähigkeit führt. 



  Die Erfindung zeigt nun eine Ausführung eines Empfängers, bei dem mit einem Minimum an Kontaktaufwand ein Maximum an Betriebssicherheit erreicht wird. 



  Erfindungsgemäss ist ein    Fernsteuerempfänger   für    Zentralfernsteueranlagen   für tonfrequente Netzüberlagerung nach dem    Impulsintervallverfahren   vorgesehen, wobei dem Synchronwähler zur Durchführung der vom Empfänger vorzunehmenden Schalthandlung zugeordnete bistabile Schaltorgane in ihrer Funktionsweise unmittelbar von der Funktion der den Verbrauchern zugeordneten Lastumschalter abhängig sind, indem sie mit den Kontakten der Lastumschalter direkt verbunden und bei Betätigung desselben    unge-      steuert   und dadurch für eine andere Schalthandlung vorbereitet werden.

   

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 Anhand von Zeichnungsbeispielen soll die Erfindung näher erläutert werden In    Fig.   1 ist ein Ausführungsbeispiel unter Verwendung eines    zweispuligen   Kipprelais dargestellt. In der Figur bedeuten 1 ein Filter, das die Tonfrequenz aus dem Netz aussiebt, 2 der zugehörige Impulsrelaiskontakt, 3 und 4 Kontakte des    Synchrondrehwählers,   5 und 6 die beiden Spulen des    Kipprelais.   Mit 7 ist ein Lastumschalter bezeichnet, und 8 stellt einen Verbraucher dar. Der    Impulsrelaiskontakt   und der Verbraucher liegen an der Phase O, während der Lastumschalter an die Phase R angeschlossen ist. 



  Die Wirkungsweise ist folgende Wird der    Impulsrelaiskontakt   geschlossen, weil aus dem Netz ein Impuls ansteht, so wird damit der Empfänger an Spannung gelegt. Schliesst der    Syn-      chrondrehwähler   gleichzeitig seinen Kontakt 3, so wird die Spule 5 des Kipprelais erregt, die bewirkt, dass der Lastumschalter aus der gezeichneten    Ein-      Stellung   in die Aus-Stellung geht und den Verbraucher von der Spannung abtrennt. Gleichzeitig wird damit die Spule 6 zur Betätigung des Lastumschalters in der umgekehrten    Richtung   (hier der Ein-Stellung) vorbereitet. 



  In der    Fig.   2 ist ein Beispiel gezeigt, bei dem ein    einspuliges   Kipprelais verwendet wird. Es bedeuten hierin wieder 1 ein Filter zur    Aussiebung   der Tonfrequenz, 2 den    Impulsrelaiskontakt,   3 und 4 Kontakte des    Synchrondrehwählers,   7 den Lastumschalter und 8 einen Verbraucher. Mit 9 ist ein    einspuliges      Kipprelais   bezeichnet. Die Wirkungsweise ist die gleiche wie zuvor beschrieben, nur, dass das    einspu-      lige      Kipprelais   9 jetzt die Funktionen der Spulen 5 und 6 übernimmt,    d.h.   bei jeder Erregung und Schliessung eines der Kontakte 3 und 4 den Umschalter    in   eine neue Stellung bringt. 



     Fig.   3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, wobei das Kipprelais wieder    zweispulig   ausgeführt ist, die beiden Spulen jedoch auf einen gemeinsamen Magnetkern 10 gewickelt sind. Die Funktionsweise ist die gleiche wie zuvor beschrieben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fernsteuerempfänger für Zentralfernsteueranlagen mit tonfrequenter Netzüberlagerung nach dem Impulsintervallverfahren, dadurch gekennzeichnet, dass dem Synchronwähler zur Durchführung der vom Empfänger vorzunehmenden Schalthandlung zugeordnete bistabile Schaltorgane in ihrer Funktionsweise unmittelbar von der Funktion der den Verbrauchern zugeordneten Lastumschalter abhängig sind, indem sie mit den Kontakten der Lastumschalter direkt verbunden und bei Betätigung desselben umgesteuert und dadurch für eine andere Schalthandlung vorbereitet werden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Fernsteuerempfänger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass den Kontakten des Synchronwählers eine Spule eines ein- oder zweispuligen Kipprelais vor- oder nachgeschaltet ist, und dass im Strompfad der Synchronwählerkontakte und des Impulsrelaiskontaktes der Lastumschalter liegt. 2. Fernsteuerempfänger nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kipprelais ein zweispuliges Relais mit einem gemeinsamen Relaiskern ist.
CH400161A 1960-04-19 1961-04-05 Fernsteuerempfänger für Zentralfernsteueranlagen mit dem Netz überlagerter Tonfrequenz CH391845A (de)

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DEL35938A DE1130499B (de) 1960-04-19 1960-04-19 Fernsteuerempfaenger fuer Rundsteueranlagen mit Synchronwaehler und nachgeschaltetemKipprelais

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CH391845A true CH391845A (de) 1965-05-15

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ID=7267284

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CH400161A CH391845A (de) 1960-04-19 1961-04-05 Fernsteuerempfänger für Zentralfernsteueranlagen mit dem Netz überlagerter Tonfrequenz

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DE1264579B (de) * 1964-01-17 1968-03-28 Demag Zug Gmbh Verriegelungsvorrichtung gegen gleichzeitiges Einschalten zweier mechanisch oder elektromagnetisch betaetigter Schuetze
CH489129A (de) * 1968-07-08 1970-04-15 Landis & Gyr Ag Rundsteuerempfänger
DE102007016635A1 (de) * 2007-04-05 2008-10-16 Siemens Ag Vorrichtung und Verfahren zum Verteilen elektrischer Energie

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DE1130499B (de) 1962-05-30

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