CH391867A - Elektromotorisch angetriebene Handwerkzeugmaschine - Google Patents

Elektromotorisch angetriebene Handwerkzeugmaschine

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CH391867A
CH391867A CH412362A CH412362A CH391867A CH 391867 A CH391867 A CH 391867A CH 412362 A CH412362 A CH 412362A CH 412362 A CH412362 A CH 412362A CH 391867 A CH391867 A CH 391867A
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CH
Switzerland
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cooling air
motor
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machine tool
guide disk
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CH412362A
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English (en)
Inventor
Hettich Alfred
Paule Kurt
Original Assignee
Bosch Gmbh Robert
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B45/00Hand-held or like portable drilling machines, e.g. drill guns; Equipment therefor
    • B23B45/02Hand-held or like portable drilling machines, e.g. drill guns; Equipment therefor driven by electric power
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K9/00Arrangements for cooling or ventilating
    • H02K9/02Arrangements for cooling or ventilating by ambient air flowing through the machine
    • H02K9/04Arrangements for cooling or ventilating by ambient air flowing through the machine having means for generating a flow of cooling medium
    • H02K9/06Arrangements for cooling or ventilating by ambient air flowing through the machine having means for generating a flow of cooling medium with fans or impellers driven by the machine shaft

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Cooling System (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description


  Elektromotorisch angetriebene Handwerkzeugmaschine    Die Erfindung bezieht sich auf eine elektromoto  risch angetriebene Handwerkzeugmaschine mit einem  auf der Motorwelle sitzenden     Lüfterrad,    das den       Kühlluftstrom    durch Einlassöffnungen im Maschinen  gehäuse ansaugt.  



  Es hat sich bei derartigen Handwerkzeugmaschinen  gezeigt, dass die Antriebsleitung bei gleichem Aufwand  an Eisen- und Kupfergewicht des Motors     umso    höher  gesteigert werden kann,<B>je</B> besser die Kühlluft im  Antriebsmotor geführt wird. Der Erfindung lag die  Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zu schaffen, bei  welcher der zur Durchlüftung des Antriebsmotors die  nende Kühlluftstrom möglichst nahe an den sich stark  erwärmenden Eisen- und Wicklungsteilen vorbeige  führt wird.  



  Diese Aufgabe ist bei einer Handwerkzeugmaschine  der eingangs beschriebenen Art gelöst, bei welcher  erfindungsgemäss zwischen den     Einlässoffnungen    und  der diesen gegenüberstehenden     Ständerstirnseite    des  Motors eine     Luftleitscheibe    angeordnet ist, die eine  zentrale, im Durchmesser wesentlich kleiner als der  Anker ausgeführte Bohrung und zwischen dieser und  ihrem dicht an der     Gehäusebohrungswand    entlanglau  fenden Rand zwei in Umfangsrichtung sich erstrecken  de     Kühlluftdurchbrüche    mit<B>je</B> einer zwischen dem  zugehörigen Durchbruch und dem     Leitscheibenrand     angeordneten, von der Leitscheibe in Strömungsrich  tung der Kühlluft abstehenden Leitschaufel hat,

   durch  die der Kühlluftstrom auf die Wickelköpfe des Stän  ders gerichtet wird.  



  Eine besonders einfache Anordnung ergibt sich,  wenn gemäss einer Weiterausbildung der Erfindung  die     Luftleitscheibe    gleichzeitig als Tragplatte für die  Bürstenhalter ausgebildet ist. In diesem Falle werden  die Bürstenhalter     zweckmässigerweise    auf den zwischen    den beiden     Kühlluftdurchbrüchen    verlaufenden Ring  abschnitten der     Luftleitscheibe    angeordnet.  



  Weitere Einzelheiten sind nachstehend anhand  einer in der Zeichnung dargestellten Handbohrmaschi  ne beispielsweise näher beschrieben und erläutert.  



  Es zeigt:       Fig.   <B>1</B> die Handbohrmaschine im Längsschnitt,       Fig.    2 im Querschnitt nach der Linie H-11 in       Fig.   <B>1,</B>       Fig.   <B>3</B> in einem gegenüber     Fig.   <B>1</B> um<B>90'</B> gedrehten  Längsschnitt und       Fig.    4 die in der Handwerkzeugmaschine verwen  dete     Luftleitscheibe    in raumbildlicher Darstellung.  



  Die Handwerkzeugmaschine enthält in ihrem aus       Isolierpressstoff    hergestellten Motorgehäuse<B>10</B> den aus  Eisenblechen geschichteten Ständer<B>11</B> eines zum     An-          sch,luss    an Wechsel- und Gleichstromnetze geeigneten  Antriebsmotors, dessen Anker 12 gegen das auf das  Motorgehäuse aufgesetzte Getriebe<B>13</B> durch ein das       "etriebeseitige        or        Ende        der        Ankerwelle        14        einschliessendes          Isolierstoffpressteil   <B>15</B> isoliert ist.

   Auf dieses     Isolier-          stoffpressteil    ist ein in einem     Kugellagerinnenring   <B>16</B>       or     geführtes     Ankerritzel   <B>17</B> aufgezogen. Dieses greift in  ein Stirnrad<B>18</B> ein und überträgt dadurch die Antriebs  kraft des Motors über ein mit dem Zahnrad<B>18</B> ver  bundenes     Ritzel   <B>19</B> und ein mit diesem kämmendes  Stirnrad 20 auf die Werkzeugspindel 21 der Hand  werkzeugmaschine.  



  Zur Kühlung des Antriebsmotors ist ein auf das  ankerseitige Ende des     Ritzels   <B>17</B>     aufgepresstes        Lüfter-          rad    22 vorgesehen, dessen     Lüfterflügel   <B>23</B> mit kleinem  axialem Abstand der Querwand 24 eines in das Motor  gehäuse<B>10</B> eingesetzten Isolierringes<B>25</B> gegenüber  stehen und die zur Kühlung des Antriebsmotors er  forderliche Kühlluft durch die in der Nähe des Hand-           griffs   <B>26</B> angeordneten     Kühllufteinlass-Schlitze   <B>27</B> und  <B>28</B> ansaugen.

   Die     Kühlluftauslassöffnungen   <B>29</B> befinden  sich in dem zwischen dem Motorgehäuse<B>10</B> und dem  Getriebegehäuse<B>13</B> eingespannten metallischen Lager  schild<B>30,</B> in welchem der zum     Kugellagerinnenring   <B>16</B>  gehörende Aussenring<B>31</B> befestigt ist.  



  Wie der in     Fig.    2 dargestellte Querschnitt durch die  Handwerkzeugmaschine besser erkennen lässt, sind die  in     Fig.    2 mit unterbrochenen Linien angedeuteten       Ständerbleche    des Motorständers<B>11</B> an zwei einander  gegenüberliegenden Seiten so abgeschnitten, dass das       Ständerblechpaket    an seinen parallel zueinander und  zur     Motorlängachse    verlaufenden Seitenflächen<B>32</B> und  <B>33</B> der Bohrungswand des Motorgehäuses<B>10</B> mit er  heblichem Abstand gegenübersteht und dort einen       Kühlluftkanal    von erheblicher radialer Breite bildet.

    In das     Ständerblechpaket    sind zwei Formspulen 34 und  <B>35</B> derart eingelegt, dass jeweils eine Spule einen der  beiden Polschuhe<B>36</B>     bzw.   <B>37</B> des     Ständerblechpaketes     umschliesst. Die über die beiden Stirnseiten des     Ständer-          blechpakets   <B>11</B> vorstehenden Wickelköpfe der Form  spulen 34 und<B>35</B> sind etwa halbkreisförmig nach  aussen gebogen, damit sie dem Kühlluftstrom möglichst  leicht zugänglich sind.

   Um zu verhindern, dass der von  dem     Lüfterrad    22 angesaugte     Kühlluftstrom    in den  Kanälen zwischen den Seitenflächen<B>32</B> und<B>33</B> und der  Bohrungswand ohne wesentliche Kühlwirkung     hin-          durchströmen    kann, ist Vorsorge dafür getroffen, dass  der Kühlluftstrom unmittelbar auf die Wickelköpfe 34  und<B>35</B> trifft und dann in den     Luftspalt    zwischen dem  Anker und der     Ständerbohrung    abgeleitet wird. Dazu  dient eine     Luftleitscheibe    40.

   Diese ist in dem mit dem  Handgriff<B>26</B> verbundenen, auf das     kollektorseitige     Ende des Motorgehäuses<B>10</B> aufgesetzten und ebenso  wie der Handgriff aus     Isolierstoff    hergestellten Rohr  ansatz 41 mit radial stehenden Schrauben 42 befestigt.  



  Wie     Fig.    4 besser erkennen lässt, enthält die     Luft-          leitscheibe    40 eine zentrale, wesentlich kleinere als der  Ankerdurchmesser ausgeführte Bohrung 43 und trägt  vier angepresste Augen 44, in denen nicht dargestellte  Schrauben zur Befestigung zweier in     Fig.   <B>1</B> bei 45 und  46 angedeuteter Bürstenhalter     verschraubbar    sind. Der  Rand der     Luftleitscheibe    verläuft dicht entlang der  Bohrung im Ansatzstück 41, so dass von dem ange  saugten     Kühlluftstrom    nur ein unbeträchtlicher Teil  zwischen dem     Luftleitscheibenrand    und der Bohrungs  wand durchströmen kann.

   Der weitaus grösste Teil  des Luftstromes wird durch zwei     Kühlluftdurchbrüche     47 und 48 hindurchgeführt, die sich zwischen dem       Luftleitscheibenrand    und der zentralen Bohrung 43  befinden. Um den Kühlluftstrom in der in     Fig.   <B>3</B> an  gedeuteten Weise in den von den Wicklungsköpfen 34  und<B>35</B> umschlossenen Innenraum zu leiten, sind ent  lang dem     Luftscheibenrand    in Umfangsrichtung sich  erstreckende Leitschaufeln<B>50</B> und<B>51</B> vorgesehen, die  gegeneinander schwach geneigt sind und von der     Leit-          scheibe    annähernd senkrecht abstehen.

   Durch diese    Leitschaufeln wird der     Kühlluftstrom    zum grössten  Teil durch den zwischen dem Anker und der Bohrung  des     Ständerblechpakets    verbleibenden Spalt hindurch  geführt und kann dadurch an den sich am stärksten  erwärmenden Stellen des Antriebsmotors eine grosse       Wärmernenge    abführen.  



  Hierdurch wird die Leistungsfähigkeit des Antriebs  motors bei gleichem Werkstoffaufwand wesentlich er  höht. So war es beispielsweise möglich, bei nur  geringfügiger Erniedrigung der<B>je</B>     Lüfterumdrehung     geförderten     Kühlluftmenge    die Leistungsabgabe des  Antriebsmotors bei einer zulässigen     übertemperatur     von<B>60'</B> von<B>280</B> W auf 340 W zu erhöhen.  



  Zur Verbesserung der     Kühlluftführung    trägt ausser  der     Luftleitcheibe    40 der     Isolierstoff-Ring   <B>25</B> nicht  unwesentlich bei, da er mit seinem Umfang dicht an  der Bohrung des Motorgehäuses anliegt und mit seiner  Querwand 24 den     Kühlluftstrom    zwingt, seinen Weg  entlang dem Anker zu nehmen und diesen in der  angestrebten Weise zu kühlen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Elektromotorisch angetriebene Handwerkzeugma schine mit einem auf der Motorwelle sitzenden Lüfter- rad, das den Kühlluftstrom durch Einlassöffnungen im Machinengehäuse ansaugt, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Einlassöffnungen<B>(27, 28)</B> und der diesen gegenüberstehenden Ständerstirnseite des Mo tors eine Luftleitscheibe (40) angeordnet ist, die eine zentrale, im Durchmesser kleiner als der Anker aus geführte Bohrung (43) und zwischen dieser und ihrem dicht an der Gehäusebohrungswand entlanglaufenden Rand zwei in Umfangsrichtung sich erstreckende Kühlluftdurchbrüche (47, 48)
    mit<B>je</B> einer zwischen dem zugehörigen Durchbruch und dem Leitscheiben- rand angeordneten, von der Leitscheibe in Strömungs richtung der Kühlluft abstehenden Leitschaufel<B>(50,</B> <B>51)</B> hat, durch die der Kühlluftstrom auf die Wickel köpfe<B>(33,</B> 34) des Ständers gerichtet wird.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Handwerkzeugmaschine nach Patentanspruch, mit einem zum Anschluss an Gleich- und Wechsel stromnetze geeigneten Kollektormotor, dadurch ge kennzeichnet, dass die Luftleitscheibe als Bürsten- halterplatte ausgebildet ist, wobei die Bürstenhalter (45, 46) auf den zwischen den beiden Kühlluftdurch- brüchen (47, 48) verlaufenden Ringabschnitten sitzen. 2.
    Handwerkzeugmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlluftdurchbrüche (47, 48) in Achsrichtung des Motors sich quer, jedoch etwa symmetrisch zur Längs- mittelebene der Polschuhe<B>(36, 37)</B> erstrecken.
CH412362A 1961-04-14 1962-04-04 Elektromotorisch angetriebene Handwerkzeugmaschine CH391867A (de)

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DEB62140A DE1150444B (de) 1961-04-14 1961-04-14 Einrichtung fuer die Kuehlluftfuehrung in einer elektromotorisch angetriebenen Handwerkzeugmaschine

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CH412362A CH391867A (de) 1961-04-14 1962-04-04 Elektromotorisch angetriebene Handwerkzeugmaschine

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