CH391879A - Flüssigkeitsgekühlte Sekundärwicklung eines Transformators für grosse Sekundärströme, insbesondere für Widerstands-Schweissmaschinen - Google Patents

Flüssigkeitsgekühlte Sekundärwicklung eines Transformators für grosse Sekundärströme, insbesondere für Widerstands-Schweissmaschinen

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CH391879A
CH391879A CH404062A CH404062A CH391879A CH 391879 A CH391879 A CH 391879A CH 404062 A CH404062 A CH 404062A CH 404062 A CH404062 A CH 404062A CH 391879 A CH391879 A CH 391879A
Authority
CH
Switzerland
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secondary winding
transformer
liquid
cooled
resistance welding
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Application number
CH404062A
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English (en)
Inventor
Voegeli-Horst Paul
Original Assignee
Gutor Transformatoren Ag
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/28Coils; Windings; Conductive connections
    • H01F27/2876Cooling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Flüssigkeitsgekühlte    Sekundärwicklung   eines Transformators für    grosse   Sekundärströme, insbesondere für    Widerstands-Schweissmaschinen   Die Erfindung    betrifft   eine flüssigkeitsgekühlte Sekundärwicklung    einesTransformators   für grosse Sekundärströme. 



  Transformatoren für grosse Sekundärströme werden insbesondere für    Widerstands-Schweissmaschinen   benötigt, doch können sie auch für andere Anwendungen, z. B.    Elektrolysenanlagen,   in Frage kommen. 



     Bekannte   Konstruktionen von wassergekühlten Sekundärwicklungen, die später kurz näher erläutert werden sollen, haben u. a. den Nachteil, recht teuer zu sein. Die vorliegende Erfindung bezweckt eine    wirtschaftlichere      Herstellung   zu ermöglichen und zu= gleich auch gewisse weitere Nachteile von einigen dieser bekannten Konstruktionen zu beheben. Die Sekundärwicklung nach der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass jede der Sekundärwicklung aus nebeneinander in einer Ebene liegenden, von der Kühlflüssigkeit    durchflossenen   Kupferrohren von rechteckigem Aussenprofil besteht, die elektrisch und    hydraulisch   parallel geschaltet sind. 



  In der Zeichnung ,ist ein Ausführungsbeispiel des    Erfindungsgegenstandes   dargestellt. Es,    ist:      Fig.   1    eine      Draufsicht   auf eine Windung der Sekundärwicklung eines Transformators;    Fig.   2 eine Seitenansicht zu    Fig.   l;    Fig.   3 ein    Schnitt   gemäss Linie    III   -    III   von    Fig.   1 in grösserem Massstab;    Fig.   4 ein Schnitt gemäss    Linie      IV   -    IV   von    Fig.   1 in grösserem Massstab; und    Fig.   5 ein der    Fig.   4 entsprechender Schnitt für eine Detailvariante. 



  In    Fig.   1 ist der zentrale Schenkel 1 eines üblichen, zweifenstrigen    Tansformatorkernes   strichpunktiert angedeutet, während dessen    zwei   seitliche Schenkel, durch die sich der Magnetkreis    schliesst,   nicht ge-    zeichnet   sind. Die Sekundärwicklung des Transformators setzt sich aus einer Anzahl von parallel geschalteten Windungen 2 zusammen, von denen in der    Zeichnung   nur eine gezeichnet ist. Miteinander in Serie geschaltete, nicht dargestellte Abschnitte der Primärwicklung sind zwischen den einzelnen Windungen 2 der Sekundärwicklung auf dem Kernschenkel 1 angeordnet. 



  Die Windung 2 besteht aus vier    Kupfer-Vierkant-      rohren   3 von quadratischem Aussen- und    Innenprofil,   die einander berührend in der gleichen Ebene    liegen.   An einigen in der    Zeichnung   nicht bezeichneten Stellen sind benachbarte    Vierkantrohre   3 miteinander verlötet oder    verschweisst,   um ein Verwerfen derselben zu verhindern. 



  Die Enden der Rohre 3 sind mit    zwei   massiven Anschlussplatten 4 verbunden, die je eine Ausfräsung von rechteckigem Querschnitt    mit   zwei gegenüberliegenden    Schultern   6    aufweisen,   an denen    die   Stirnfläche 7 des    betreffenden   Rohrendes    anliegt.   Die Rohrenden sind mit Anschlussplatten 4 verlötet. Eine in Verlängerung der Ausfräsung 5 liegende, vorgesehene Bohrung 8 dient zum Anschluss der Kühlwasserleitung. Es ist    ersichtlich,      dass   das Kühlwasser durch die vier elektrisch und    hydraulisch   parallel geschalteten Rohre 3 fliesst, wobei dieselben sehr wirksam gekühlt werden. 



  Wie aus    Fig.   5 hervorgeht, kann das    Innenprofil   der    Kupfer-Verkantrohre   3 auch kreisförmig    sein.      Hingegen   soll das Aussenprofil der Rohre 3 stets rechteckig sein, wobei     quadratisch       als   speziell von  rechteckig  aufzufassen ist. Das rechteckige Aussenprofil der Kupferrohre 3 ergibt ebene Begrenzungsflächen für die    Primärwicklungsabschnitte,   die    sich   unter Zwischenlage von Isoliermaterial an die Sekun- 

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    därwicklungsverbindungen   anlegen und von denselben aus mit gekühlt werden. 



  Gegenüber den bei Transformatoren von Widerstands-Schweissmaschinen heut meist üblichen Sekundärwicklungen aus Kupferguss mit eingegossenem Stahlrohr für den    Durchfluss   des Kühlwassers, hat    die   beschriebene    Sekundärwicklung   den Vorzug, dass der    Wasserdurchlass-Querschnitt   viel grösser ist und dass ferner das Elektrolytkupfer aus dem die Kupferrohre bestehen, eine höhere spezifische Leitfähigkeit hat als Gusskupfer.

   Ausserdem ist auch der Arbeitsaufwand geringer als beim    Giessen.   Die beschriebene Sekundärwicklung ist daher erheblich leichter und billiger als eine entsprechende    Kupfergusswicklung   und bleibt darüber hinaus auch noch wirksam, wenn die    Kühlung   der letzteren infolge von Verkalkung ungenügend geworden ist. 



  Gegenüber Sekundärwicklungen, deren Windungen aus je    zwei   in kleinem Abstand voneinander befindlichen, an ihren Innen- und Aussenkanten miteinander verlöteten,    ringförmigen   Platten zusammengesetzt sind,    zwischen      denen   das Kühlwasser zirkuliert, hat die    beschriebene      Sekundärwicklung   den Vorteil, dass    sie   einen viel höheren Wasserdruck als etwa 2 atü aushält, welcher    Wert   bei den erwähnten Wicklungen in der Praxis nicht    überschritten   werden kann, wegen    Aufblähungsgefahr.   Ferner    fällt   die teure    Löt-      arbeit   für die Verbindung der Platten weg.

   Auch gegenüber der Anwendung von plattgedrückten Kupferrohren, die    ähnlich   wie die Seiten eines Bilderrahmens an den Ecken schräg aufeinander stossen und daselbst verlötet sind, ist die beschriebene Ausführung viel wirtschaftlicher.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Flüssigkeitsgekühlte Sekundärwicklung eines Transformators für grosse Sekundärströme, dadurch gekennzeichnet, dass jede Windung (2) der Sekundärwicklung aus nebeneinander in einer Ebene liegenden, von der Kühlflüssigkeit durchflossenen Kupferrohren (3) von rechteckigem Aussenprafil besteht, die elektrisch und hydraulisch parallel geschaltet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Sekundärwicklung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Innenprofil der Kupferrohre (3) ebenfalls rechteckig -ist. 2. Sekundärwicklung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Innenprofil der Kupferrohre (3) kreisförmig ist. 3.
    Sekundärwicklung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupferrohre (3) stellenweise miteinander verlötet sind. 4. Sekundärwicklung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupferrohre (3) an jedem Ende in eine Ausfräsung (5) einer Anschluss- platte (4) münden, mit der sie verlötet sind und dass eine zum Anschluss der Kühlwasserleitung bestimmte Bohrung (5) in die Ausfräsung mündet.
CH404062A 1962-04-03 1962-04-03 Flüssigkeitsgekühlte Sekundärwicklung eines Transformators für grosse Sekundärströme, insbesondere für Widerstands-Schweissmaschinen CH391879A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3553797A1 (de) * 2018-04-13 2019-10-16 Institute for Plasma Research Verfahren zur herstellung einer hochfrequenzspule mit mehrfachgetriebener hochfrequenzbasierter ionenquelle

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EP3553797A1 (de) * 2018-04-13 2019-10-16 Institute for Plasma Research Verfahren zur herstellung einer hochfrequenzspule mit mehrfachgetriebener hochfrequenzbasierter ionenquelle

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