CH391881A - Luftdrosselspule mit magnetisch leitenden Jochen - Google Patents

Luftdrosselspule mit magnetisch leitenden Jochen

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CH391881A
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CH
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coils
yokes
choke coil
magnetically conductive
air choke
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CH678761A
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Wolfgang Dipl Ing Matthes
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Licentia Gmbh
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    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F37/00—Fixed inductances not covered by group H01F17/00
    • H01F37/005—Fixed inductances not covered by group H01F17/00 without magnetic core

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Luftdrosselspule mit magnetisch leitenden Jochen Es ist bekannt, Luftdrosselspulen aus mehreren Wicklungen aufzubauen, die mit parallelen Achsen nebeneinander stehen    aud   aus Scheibenspulen zusammengesetzt sind. Um den Fluss zu führen und ein Ausstreuen in den umgebenden Raum zu verhindern, werden die Wicklungen an ihren Stirnseiten    mit   gemeinsamen Eisenjochen abgedeckt. Diese    Bauweise   hat insbesondere bei kleineren Drosselspulen Anwendung gefunden, die in den    Transformatorkessel   eingebaut sind und zur    Kurzschlussstrombegrenzung   dienen, denn in diesem Anwendungsfall würden Streuflüsse die Kesselwand oder andere Transformatorbauteile durchsetzen und dort    Wirbelstromverluste   hervorrufen. 



  Will man bei hohen Strömen einzelne Wicklungsteile (z. B. Scheibenspulen oder    Scheibenspulengrup-      pen)   parallel schalten, so verteilen sich die Ströme in der Regel sehr ungleichmässig, weil die    Induktivitäten   der einzelnen Wicklungsteile verschieden sind. Um aber gleiche    Teilinduktivitäten   und damit im angeführten Beispiel eine    gleichmässige   Stromaufteilung zu erreichen, müssten die einzelnen Scheibenspulen entsprechend ihrer räumlichen Lage .in der Gesamtwicklung verschieden dimensioniert werden.

   Aus fertigungstechnischen Gründen ist es aber erstrebenswert, die Wicklungsteile untereinander gleich zu dimensionieren.    Erfindungsgemäss   wird dies dadurch ermöglicht, dass in    Wicklungsachsrichtung   der Abstand zwischen den Jochen und den stirnseitigen Kupferoberflächen der äussersten Scheibenspulen die Hälfte des gegenseitigen Abstandes der Kupferoberflächen der Scheibenspulen beträgt. 



  Da die magnetischen Feldlinien annähernd senkrecht in das Joch aus    magnetisch   gut leitendem Material eintreten, verhalten    sich   die beiden der Luftdrosselspule zugekehrten Flächen der Joche bei der Feldberechnung wie    Spiegelflächen.   Angesichts dieser Tatsache erklärt sich der Erfolg der    erwähnten      Mass-      nahme   dadurch, dass durch fortgesetzte Spiegelung von den einzelnen Wicklungsteilen Spiegelbilder entstehen, die untereinander und auch    mit   den    wirklichen   Wicklungsteilen gleiche Abstände besitzen. Die Luftdrosselspule erscheint so    als   Ausschnitt aus einer unendlich langen, gleichmässigen Röhrenspule.

   Um den Jochen die    Eigenschaft      magnetischer   Spiegelflächen zu geben ist es    zweckmässig,   sie in Form von Platten auszuführen, die senkrecht zur    Spulenachse   stehen und die Scheibenspulen nach allen Seiten ein wenig überragen. 



     In   der Zeichnung ist eine Luftdrosselspule nach der    Erfindung      beispielhaft   und schematisch dargestellt.    Fig.   1 zeigt den Schnitt CD,    Fig.   2 einen Schnitt AB. 



  Die gleichartigen, ohne    Isolierung   dargestellten Scheibenspulen der linken Wicklung sind mit 1, die der rechten Wicklung mit 2 bezeichnet. Beide Wicklungen sind von den plattenförmigen Jochen 3 und 4 überdeckt. Die Abstände a gelten zwischen Joch und Kupferoberfläche der äusseren Scheibenspulen, während die Zwischenabstände der Spulen von Kupfer zu Kupfer mit b bezeichnet sind. 



  Die Erfindung kann ausser bei den beschriebenen Drosselspulen mit mehreren Wicklungsröhren auch bei nur einer Röhre Anwendung finden, sofern ein die Jochplatten verbindender    Rückschlussschenkel   aus magnetisch leitendem Material vorhanden ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Luftdrosselspule mit aus mehreren rohrförmigen Wicklungen mit parallelen Achsen, die aus einzelnen, untereinander gleichartigen Scheibenspulen aufgebaut sind und zwei zur Wicklungsachse senkrechten, plat- <Desc/Clms Page number 2> tenförmigen und magnetisch leitenden Jochen, die den stirnseitigen Flächen der äussersten Scheibenspulen parallel gegenüberstehen, dadurch gekennzeichnet, dass in Wicklungsachsrichtung der Abstand (a) zwischen den Jochen (3,4) und den stirnseitigen Kupfer- oberflächen der äussersten Spulen die Hälfte des gegenseitigen Abstandes (b) der Kupferoberflächen der Spulen beträgt.
CH678761A 1960-07-11 1961-06-09 Luftdrosselspule mit magnetisch leitenden Jochen CH391881A (de)

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DEL36545A DE1151869B (de) 1960-07-11 1960-07-11 Kernlose Starkstromdrosselspule mit magnetisch leitenden Jochen

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DE1246111B (de) 1961-03-24 1967-08-03 Licentia Gmbh Kernlose Starkstromdrosselspule mit magnetisch leitenden Jochen
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DE1151869B (de) 1963-07-25
BE605555A (fr) 1961-10-16

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