CH392037A - Ortsbewegliche Bauhütte - Google Patents

Ortsbewegliche Bauhütte

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CH392037A
CH392037A CH576761A CH576761A CH392037A CH 392037 A CH392037 A CH 392037A CH 576761 A CH576761 A CH 576761A CH 576761 A CH576761 A CH 576761A CH 392037 A CH392037 A CH 392037A
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CH
Switzerland
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hut
gate
frame
intermediate roof
edge
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CH576761A
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Wirth Ernst
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Wirth Ernst
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/343Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport
    • E04B1/344Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport with hinged parts
    • E04B1/3442Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport with hinged parts folding out from a core cell
    • E04B1/3444Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport with hinged parts folding out from a core cell with only lateral unfolding

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description


      Ortsbewegliche        Bauhütte       Ortsbewegliche Bauhütten sind bekannt. Sie kön  nen auf einem Fahrgestell fest montiert sein und eig  nen sich dann nicht für längeres Stehen an ein und  derselben Stelle, weil das Fahrgestell durch die Bo  denfeuchtigkeit und     Witterungseinflüsse    leidet und  weil sie wegen des hohen Preises unwirtschaftlich  sind.     Unzerlegbare    Bauhütten ohne Fahrgestell, die  auf Lastwagen transportierbar sind, bieten wegen der  beschränkten Grösse wenig Raum, der nur durch  Nebeneinanderstellen mehrerer Hütten vergrössert  werden könnte, wobei der Gesamtraum nur gleich  der Summe der Räume aller einzelnen Hütten ist;  auch besteht zwischen den einzelnen Räumen keine  Verbindung.

   Aus Fertigteilen     zusammensetzbare    Hüt  ten können zwar grössere Ausmasse haben, doch  unterliegen sie erfahrungsgemäss einem schnellen Ver  schleiss durch das Auf- und Abbauen und Verladen,  wobei die notwendigen Arbeiten hierfür erhebliche  Zeit in Anspruch nehmen.  



  Durch die Erfindung werden diese Mängel be  seitigt. Sie ermöglicht, durch Zusammenstellen meh  rerer fertiger ortsbeweglicher Einheiten, insbesondere  auch für Grossbaustellen,     Unterkunfts-,        Aufenthalts-          und    Geräteräume, das Baubüro und sonstige Arbeits  stätten mit geringem Zeitaufwand und ohne zusätz  liche Baustoffe zu erstellen.  



  Gemäss der Erfindung ist wenigstens eine äussere  Seitenwand als     zweiflügliges    Tor ausgebildet und an  der     darüberliegenden    Dachkante eine nach aussen  schwenkbare Klappe von der Breite der Torflügel       angelenkt,    deren Seitenbalken auf die Oberkante der  Torflügel als Zwischendach     auflegbar    sind, während  an einer Stirnwand der Hütte eine Eingangstür ein  gesetzt ist.

   Dadurch wird es möglich, durch Zusam  menstellen von zwei Hütten nach Aufklappen der  Torflügel und     Überdachung    des gebildeten Raumes  einen zusammenhängenden Raum zu bilden, der nicht    nur die Grundfläche von zwei Hütten, sondern zu  sätzlich noch eine durch die     Torflügel    begrenzte Flä  che besitzt. Fenster können in einem     Torflügel    und/  oder in einer Stirnwand angebracht sein.

   Wenn die  Hütten, wie ebenfalls vorgesehen ist, an beiden Sei  tenwänden mit Toren versehen sind, kann durch  Zusammenstellen einer Hütte bei geöffneten Torflü  geln     mit    zwei weiteren Hütten ein noch grösserer  zusammenhängender Raum geschaffen werden, der  durch weiteres Anstellen beliebig vieler Hütten zu  einem grossen Raum erweitert werden kann. Die  Breite des Raumes kann im     wesentlichen    der Länge  der Hütte entsprechen, wodurch eine gutproportio  nierte Grundfläche entsteht.  



  Im besonderen kann ein dichter Abschluss der  oberen Torkanten gegen das Zwischendach dadurch  geschaffen werden,     d'ass    die seitlichen äusseren Trag  balken des Zwischendaches mit einem Falz versehen  sind, der nach Auflegen auf die geöffneten Torflügel  über deren die Oberkante greift, und dass ferner oben  und unten an den Torflügeln je eine Leiste an  gebracht ist, die über den Spalt     zwischen    Torkante  und Torrahmen schiebbar ist. Die Schiebeleiste kann  nicht nur als Abschluss zwischen dem Dachbalken  des Zwischendaches und den geöffneten     Torflügeln     dienen, sondern auch als Abschluss des Spaltes zwi  schen dem oberen Teil des Torrahmens und der Ober  kante des Tores bei geschlossenen     Torflügeln.     



  Ein weiteres Merkmal kann darin bestehen, dass  die innere     Falzkante    des Zwischendachbalkens gegen  die obere     Kante    des     Torflügels    geneigt ist, so, dass  eine     Auflage    nur an dem äusseren Ende vorhanden  ist und die     Falzkante    des     Zwischendachbalkens    nur  am äusseren Ende des Torflügels     aufliegt,

      während  das Zwischendach am inneren Rand von einem am  Torrahmen befestigten Scharnier gehalten     wird.              Ferner    kann für den Ablauf von Regenwasser von  dem Zwischendach gesorgt sein und zu diesem Zweck  an der Aussenseite des oberen Torrahmens eine Dich  tungsplatte und an der anschliessenden Kante des  Zwischendaches eine nach aussen winklig ablaufende  Verlängerung vorgesehen sein, die von dem Dachrand  der Hütte bei hochgeklapptem Zwischendach über  deckt wird. Die Oberseite des Zwischendaches kann  in Richtung der Hütte geneigt sein, so     d'ass    das       Regenwaser    nach der Hütte zu und nach deren  Stirnseiten abläuft.  



  Der Boden des durch die Torflügel gebildeten  Raumes kann durch Einlegen von Dielen auf den  Bodenrahmen der Hütte hergestellt werden. Zur Bil  dung dieses Bodens kann eine     dreiteilige    klappbare  Bank vorgesehen sein, die bei geschlossenen Torflü  geln, wenn die Hütte als     Einzelhütte        Verwendung     findet, als Sitzbank dienen kann, beim Anschluss einer  zweiten Hütte jedoch aufgeklappt wird und so be  messen sein kann, dass sie im aufgeklappten Zustand  bis zur äusseren hinteren Ecke der Torflügel reicht.  Als Auflage können Balken dienen, die in den Bo  denrahmen der Hütte     einlegbar    sind.  



  Um sowohl bei geschlossenen als auch besonders  bei geöffneten Torflügeln einen dichten Abschluss  zwischen den     Falzrändern    an dem Torrahmen und  den Torflügeln zu erzielen, können die     Falzränder     an der Anschlagkante über die Ränder verlängert  und mit elastischen Dichtungsleisten versehen sein,  die bei geschlossenen     Torflügeln    am Gegenfalz und  bei geöffneten     Torflügeln    mittels seitlicher Lippen  aneinander zur Anlage kommen.  



  Ferner kann der Bodenrahmen aus hohen, nach  aussen offenen     U-Schienen    bestehen, unter deren obe  rem Schenkel eine nach unten offene Führung an  geordnet ist. Der hohe Bodenrahmen kann gleich  zeitig als Sockel der Hütte dienen, so dass der Hütten  boden ausreichend Abstand vom Erdboden hat. Die  am oberen Schenkel der     U-Schiene    gebildeten Füh  rungen können zum Einfahren von Rollen an einem  Fahrgestell dienen, das für den Transport unter die  Hütte gefahren wird.  



  Ferner kann ein einschiebbares Fahrgestell zum  Transport der Hütte an eine Zugmaschine oder ein  sonstiges Kraftfahrzeug angehängt werden, das so  wohl ein einfaches Absetzen am Bestimmungsort als  auch Aufnehmen und Verfahren an eine andere  Stelle gestattet.  



  Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbei  spiele der Erfindung dargestellt.  



  Es zeigt:       Fig.    1 schaubildlich eine Hütte mit geöffneten       Torflügeln    und Zwischendach,       Fig.    2 zwei miteinander verbundene Hütten in  Stirnansicht,       Fig.    3 den Grundriss zu     Fig.    2 von zwei mit  einander verbundenen Hütten und einer dritten, ge  strichelt angedeuteten, angeschlossenen Hütte,       Fig.    4 in grösserem Massstab einen Schnitt nach  der Linie     111-11I    der     Fig.    1,         Fig.    5 einen Schnitt nach der Linie     V-V    der       Fig.    4,

         Fig.    6 einen Schnitt nach der Linie     VI-VI    der       Fig.    4,       Fig.    7 den Bodenrahmen der Hütte in Ansicht  von oben,       Fig.    8 in grösserem Massstab einen Schnitt nach  der Linie     VIII-VIII    der     Fig.    7,       Fig.    9 eine Ansicht von oben des Fahrgestelles,       Fig.    10 eine Seitenansicht zu     Fig.    9.  



  Jede     Einzelhütte    besteht aus dem Bodenrahmen 1  mit dem Boden 2, den Stirnwänden 3 und 4, den  Seitenwänden 5 und 6 mit dem Fenster 7 und dem  Dach B. In der einen Stirnwand 3 befindet sich eine  Tür 9. In der anderen Stirnwand kann ein nicht  dargestelltes Fenster eingesetzt sein. Bei der dargestell  ten Ausführungsform wird die eine Seitenwand 5  von einem breiten, bis fast zum Dach 8 ragenden  Tor mit den Flügeln 10 und 11 gebildet, in dessen  einem Flügel 10 sich ein Fenster 12 befindet.  



  Am oberen Torbalken 13 bzw. einem Vorsatz 14  ist mittels Scharnieren 15 ein klappbares Zwischen  dach 16     angelenkt,    dessen Breite der Torbreite und  dessen Länge der Länge der Torflügel 10, 11 ent  spricht und das bei geschlossenen Torflügeln über  diese geklappt werden kann.  



  Der Blechbelag 17 des Zwischendaches ist an  dessen     angelenkter    Kante nach oben gezogen und  zu einem vorstehenden Rand 18 abgebogen und  legt sich gegen eine Dichtung 19 und wird von dem  überstehenden Rand des Daches 8 überragt. Das Re  genwasser läuft sowohl vom Dach 8 als auch vom  Zwischendach 16 in eine an diesem gebildete Rinne  20 und nach den Stirnseiten der Hütte ab.  



  Das Zwischendach 16 ruht auf einem Balken  rahmen 21, der sich nach dem äusseren Rand 23 ver  breitert, und ist an der Unterseite mit einer einen       Falz    bildenden Nase 24 versehen, die nach dem Auf  legen des Zwischendaches 16 auf die Torflügel 10,  11 über deren oberen äusseren Rand greift. Der  Rahmenbalken 23 des Zwischendaches 16 liegt nur  am äusseren Ende der Torflügel auf, so dass die Ab  stützung des Zwischendaches an den Scharnieren 15  und am äusseren Ende der Torflügel erfolgt. Da  durch wird das Öffnen und Schliessen der Torflügel  nach geringem Anheben des Zwischendaches erleich  tert. An der Innenseite der Torflügel ist eine Schiebe  leiste 25 angebracht, die über den Spalt zwischen  dem unteren Rand des Torbalkens 13 des Tores bzw.

    des Zwischendachbalkens 21 geschoben werden kann  und einen zusätzlichen Abschluss bildet. In     Fig.    4  ist das Zwischendach 16 mit strichpunktierten Linien  bei     abgeklappter    Stellung angedeutet.  



  Die Torflügel 10 und 11 sind mittels Bändern  25 an dem Seitenbalken 27 aufgehängt und mit einem  über die Bänder vorstehenden     Falz    28 versehen. An  dem Seitenbalken 27 des Tores befindet sich eine  ebenfalls über die Bänder 26 reichende, einen     Falz     bildende Nase 29. Auf deren Rand ist eine elastische,  profilierte Dichtungsleiste 30 gelegt, die eine nach      innen vorstehende Zunge 31 hat. Auf dem Rand des       Torflügelfalzes    28 ist ebenfalls eine profilierte elasti  sche Dichtungsleiste 32     mit    einer Zunge 33 befestigt.

    Diese Dichtungsleisten schliessen sowohl bei geschlos  senen als auch bei offenen     Torflügeln.    den Spalt  zwischen den Torbalken 27 und den Rand der Tor  flügel ab     (Fig.    5).  



  In der Nähe des Bodenrandes hinter der Tor  öffnung ist mittels flacher Stützen 34 eine aus drei  durch Scharniere 35, 36 verbundenen Teilen 37, 38,  39 bestehende Bank an Scharnieren 40     angelenkt.    Bei  geöffneten Torflügeln kann diese Bank durch Ziehen  an dem Teil 39 flach gestreckt werden und bildet  dann den Boden zwischen den geöffneten     Torflügeln.     



  Bei einer zweiten Ausführungsform sind beide  Seitenwände 5, 6 der Hütte mit je einem Tor ver  sehen. Im übrigen ist die Ausführung die gleiche wie  zuvor beschrieben.     Fig.    3 zeigt, wie mit     Hilfe    der  zweiten Ausführungsform ein beliebig langer zusam  menhängender Raum geschaffen werden kann. Die  gestrichelt gezeichneten Torflügel 10a und 11a ge  hören zur Hütte Nr. 2, während die Hütte Nr. 3  nur an einer Seitenwand mit Torflügeln versehen ist.  



  In die seitlichen     U-Schienen    1 des Bodenrahmens  der Hütte ist ein Winkeleisen 41 eingesetzt, so dass  eine nach unten offene Führung entsteht. Etwa in  der Mitte der     U-Schienen    sind seitlich nach aussen  vorstehende Ausleger 42 befestigt, die durch     eine     Querschiene 43 neben den üblichen Querträgern des  Rahmens 1 verbunden sind. An den Auslegern 42  befindet sich     eine    Kupplungsöse 44 und an einem  Querträger 45 am Ende des Bodenrahmens sind zwei  Riegel 46 angeordnet, deren Zweck noch erläutert  wird.  



  Zur Hütte gehört ferner ein einschiebbares Fahr  gestell     (Fig.    9 und 10), dessen Rahmen 47 hinten  offen ist und vorn eine starre Zuggabel 48 aufweist.  Die Räder 49 sind nahe dem hinteren Ende des  Rahmens gelagert. Die Enden des Rahmens sind  nach aussen abgewinkelt und tragen je ein Lager 50  für die Achse 51 einer Rolle 52, die innerhalb des  Rahmens liegt. Der Rahmen ist breiter als der Boden  rahmen der Hütte. Die Rolle 52 wird bei angehobe  ner Zuggabel des Fahrgestells in die von der       U-Schiene    1 des Hüttenrahmens und dem Winkel  eisen 41 gebildete Führung geschoben, bis die Lager  50 an die Ausleger 42 des Hüttenrahmens stossen,  mit denen sie durch einen Stecker 53 verriegelt wer  den.

   Durch Niederdrücken der Zuggabel 48 wird die  Hütte angehoben und am vorderen Ende des Fahr  gestells mittels der Riegel 46 gehalten. Die Hütte  ist dann mit dem Fahrgestell fahrbereit. Das Abset  zen der Hütte vom Fahrgestell erfolgt in umgekehrter  Reihenfolge.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ortsbewegliche Bauhütte, dadurch gekennzeich- net, dass wenigstens eine äussere Seitenwand (5) als zweiflügliges Tor (10, 11) ausgebildet und an der darüberliegend'en Dachkante (13) eine nach aussen schwenkbare Klappe (16) von der Breite der Tor flügel (10, 11) angelenkt ist, deren Seitenbalken (21) auf die Oberkante der Torflügel als Zwischendach (16) auflegbar sind', während an einer Stirnwand (3) der Hütte eine Einganstür (9) eingesetzt ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Bauhütte nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die seitlichen äusseren Tragbalken (21) des Zwischendaches (16) mit einer einen Falz bildenden Nase (24) versehen sind, die nach Auf legen auf die geöffneten Torflügel (10, 11) über deren äussere Kante greift. z. Bauhütte nach Patentanspruch, d'ad'urch ge kennzeichnet, dass an der oberen und unteren Innen kante der Torflügel (10, 11) Leisten (25) angebracht sind, die über den Spalt zwischen Torflügel (10, 11) und Torrahmen (21) bzw. Zwischendach (16) und Boden (2) verschiebbar sind. 3.
    Bauhütte nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die untere Kante der Zwischen dachbalken (25) gegen die obere Kante der Torflügel (10,<B>11)</B> geneigt ist, so dass die Zwischendachbalken nur an den äusseren Enden der Torflügel aufliegen, während das Zwischendach am. inneren Ende mit Abstand von der Oberkante der Torflügel von einem am Torrahmen (13, 14) befestigten Scharnier (15) gehalten wird. 4.
    Bauhütte nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass an der Aussenseite des oberen Tor rahmenbalkens (13, 14) eine Dichtungsplatte (19) und an der anschliessenden Kante des Zwischendaches (16) eine nach aussen winklig ablaufende Verlän gerung (18) der Blechabdeckung (17) des Zwischen daches (16) vorgesehen ist, die von dem Rand des Daches (8) der Hütte bei hochgeklapptem Zwischen dach überdeckt wird und bei nach unten geklapptem Zwischendach als Abdeckung für diese dient. 5. Bauhütte nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Oberseite des Zwischendaches (16) in Richtung der Hütte nach unten geneigt ist und am inneren Rand eine Rinne (20) bildet, so dass das Regenwasser nach der Hütte zu und nach deren Stirnwänden abläuft. 6.
    Bauhütte nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass am Hüttenboden (2) parallel zum Torrahmen (26) eine aus mehreren, durch Scharniere (35, 36) verbundenen Teilen (37, 38, 39) bestehende klappbare Bank angelenkt ist, die aufgeklappt als Boden für den zwischen den geöffneten Torflügeln (10, 11) gebildeten Raum dient. 7.
    Bauhütte nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Tragrahmen des Hüttenbo dens (2) aus hohen nach aussen seitlich offenen U-Schienen (1) und Querversteifungen besteht und an dem oberen Schenkel der seitlichen U-Schienen eine nach unten offene Führung (41) zum Einführen der Tragrollen (52) eines Fahrgestells vorgesehen ist. B.
    Bauhütte nach Patentanspruch und Unteran spruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das einschieb- bare Fahrgestell als Einachsfahrgestell mit am hinte ren Ende offenem Rahmen (47) ausgebildet ist, des sen Räder (49) in der Nähe des hinteren Rahmen endes gelagert sind und das am Ende nach innen vorstehende Rollen (52) zum Einfahren in die Füh rungen (41) des Bodenrahmens (1) der Hütte trägt. 9. Bauhütte nach Patentanspruch und Unteran spruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (52) am Fahrgestell (47) an seitlich nach aussen vorstehenden Lagern (50) gelagert sind, die mit ent sprechenden Auslegern (42) am Rahmen (1) des Hüttenbodens in Eingriff kommen und mit diesen verriegelbar sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT390292B (de) * 1986-09-24 1990-04-10 Karl Sekotill Fa Zerlegbare buehne fuer konzerte, schaustellungen od.dgl.
CN113279650A (zh) * 2021-05-21 2021-08-20 孔德奎 一种环保型装配式钢结构建筑

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AT390292B (de) * 1986-09-24 1990-04-10 Karl Sekotill Fa Zerlegbare buehne fuer konzerte, schaustellungen od.dgl.
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