CH392189A - Einrichtung zur Erzeugung einer periodischen Geschwindigkeitsänderung hin und her bewegter Teile - Google Patents

Einrichtung zur Erzeugung einer periodischen Geschwindigkeitsänderung hin und her bewegter Teile

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CH392189A
CH392189A CH13161A CH13161A CH392189A CH 392189 A CH392189 A CH 392189A CH 13161 A CH13161 A CH 13161A CH 13161 A CH13161 A CH 13161A CH 392189 A CH392189 A CH 392189A
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CH
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CH13161A
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Willard Ranger Arthur
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Schnellpressenfabrik Aktienges
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description


  Einrichtung zur Erzeugung einer periodischen Geschwindigkeitsänderung  hin und her bewegter Teile    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrich  tung zur Erzeugung einer periodischen Geschwindig  keitsänderung hin und her bewegter Teile, die z. B.  zum Antrieb einer Presse geeignet ist.  



  Bei     Zylinderschnellpressen    ist es wünschenswert  und bereits bekannt, das vor- und zurücklaufende  Satzbett während des Druckganges mit niedrigerer  Geschwindigkeit und während des Rücklaufes des  Satzbettes mit höherer Geschwindigkeit anzutreiben.  Die Zeitanteile für den Druckgang des Satzbettes  und für den Rücklauf desselben sollen nicht gleich  sein, sondern die     Druckgangszeit    soll beispielsweise  auf 0,6 und die Rücklaufzeit auf 0,4 Zeitanteile  eines gesamten Arbeitsspiels von 360  verändert wer  den.

   Die bisher bekanntgewordenen     Getriebe    zur Er  zeugung eines verlangsamten Druckganges und eines  schnelleren Rücklaufes in kürzerer Zeiteinheit gehen  von einer speziellen Konstruktion des Gesamtgetrie  bes aus, welches durch Vorschalten von Schlepp  kurbeln oder Doppelkurbeln oder durch umlaufende  Kurbelschleifen, elliptische Räder und Zahnstangen  steuerungen solche Veränderungen des Bewegungs  ablaufes bewirken.  



  Die erfindungsgemässe Einrichtung zur Erzeugung  einer periodischen Geschwindigkeitsänderung hin und  her bewegter Teile, insbesondere für Pressen, ist da  durch gekennzeichnet, dass eine Antriebswelle für den  hin und her zu bewegenden Teil über ein Planeten  radgetriebe angetrieben wird, dessen Planetenräder in  einer Schwinge gelagert sind und durch einen von  der Welle abgeleiteten oder einen selbständigen An  trieb um die Welle hin und her geschwungen werden.  



  Ist z. B. eine Presse im Hauptantrieb 1 : 6 unter  setzt, d. h. dass bisher drei Umdrehungen für den  Druckgang und drei Umdrehungen des Schwungrad-         ritzels    für den Rücklauf eines Satzbettes der Presse  erforderlich waren, so kann mittels der zuvor er  wähnten Einrichtung die Umdrehung der Schwung  radwelle so geändert werden, dass     nunmehr    3,5 Um  drehungen für den Druckgang des Satzbettes und  2,5 Umdrehungen für den     Rücklauf    desselben erfor  derlich werden.  



  In den beigefügten Zeichnungen sind Ausfüh  rungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht - teilweise     mit    Aus  schnitten zur Erhöhung der Klarheit - einer verän  derlichen Geschwindigkeitsregulierung, verwendet als  Teil des Antriebsmechanismus für das Schriftfunda  ment einer     Zylinderschnellpresse,          Fig.    2 einen Schnitt des in     Fig.    1 gezeigten Me  chanismus, in der Ansicht von oben,       Fig.    3 eine Seitenansicht einer modifizierten Form  bestimmter Teile des in     Fig.    1 und 2 gezeigten Me  chanismus,

         Fig.    4 einen Schnitt des Getriebes nach     Fig.    3  in der Ansicht von oben,       Fig.    5 einen teilweisen Längsschnitt einer     Zylin-          derschnellpresse,    die beispielsweise nach dem bekann  ten     Eintourenprinzip    arbeitet,       Fig..6    eine Seitenansicht der Antriebsseite der       Zylinderschnellpresse    nach     Fig.    5.  



  In allen Figuren sind ähnliche Teile mit gleichen  Bezugszeichen versehen.  



  Was     Fig.    1 bis 6 betrifft, so ist im Grundgestell 1  der     Zylinderschnellpresse    die Antriebswelle 2 gela  gert. An ihrem inneren Ende ist auf der Welle 2 mit  tels eines Keiles 3a ein     Ritzel    3 verkeilt. Das     Ritzel    3  greift in ein Hauptzahnrad 4 ein, das mittels eines  Keiles 4a auf der Welle 5 verkeilt ist, die im Grund  gestell drehbar gelagert ist. Zahnrad 4 trägt einen      Kurbelzapfen 6, an welchem die Schubstange 7 an  greift. Das entgegengesetzte Ende der Schubstange ist  mit den Antriebsmitteln für das Satzbett verbunden.  



  Das äussere Ende der Antriebswelle 2 ist im La  ger la des Grundgestelles 1 gelagert.  



  Das     Getriebe    8 zur Änderung der Geschwindig  keit des Satzbettes besitzt ein     Innenzahnrad    9, das  durch Schrauben 9a am Schwungrad 8a koaxial be  festigt ist. In die Zähne des Innenzahnrades 9 grei  fen die     Ritzel    10 ein. Diese stehen anderseits mit  einem     Ritzel    11 in Eingriff, das mittels eines Keiles  12 auf der Welle 2 befestigt ist. Die     Ritzel    10 sind  mittels Bolzen 14 auf einer Schwinge 13 drehbar an  geordnet. Die Schwinge 13 besitzt einen Arm 15,  an dem mittels eines Bolzens 16 die Zugstange 17  angreift. Das andere Ende der Stange 17 greift mit  tels eines Bolzens 18 an einer Kurbel 19 an, die  mittels eines Keiles 20 am äusseren Ende der Welle 5  verkeilt ist.  



  Wenn im Betrieb das Schwungrad 8a mit gleich  mässiger Geschwindigkeit angetrieben wird, dreht sich  das     Innenzahnrad    9 mit dem Schwungrad 8a und  treibt das     Ritzel    11 mit seiner Welle 2 und     Ritzel    3  durch die     Ritzel    10 in entgegengesetzter Richtung  zur Drehung des Schwungrades 8a. Das     Ritzel    3  treibt das Hauptzahnrad 4 in der angegebenen Pfeil  richtung an. Beim Drehen des Hauptzahnrades 4  verleiht die Zugstange 17 der Schwinge 13 eine Be  wegung in der Drehrichtung des Schwungrades 8a,  so dass die Drehgeschwindigkeit der Antriebswelle 2  unter die Geschwindigkeit fällt, die ihr durch die  Drehung des Schwungrades 8a verliehen würde, wenn  die Schwinge 13 festgehalten würde.

   In ähnlicher  Weise wird die Geschwindigkeit von Antriebs  welle 2, während die Schwinge in der der Drehung  des Schwungrades 8a entgegengesetzten Richtung  schwingt, über die Geschwindigkeit erhöht, die sie  durch die Drehung von Schwungrad 8a erlangen  würde, wenn die Schwinge 13 unbeweglich ausgebil  det wäre.  



  Die der Schwinge 13 erteilte Schwingbewegung  bestimmt die Geschwindigkeitsänderung der An  triebswelle 2, und das Einsetzen der Schwingbe  wegung hängt zeitlich ab von den Winkelpositionen  des Bolzens 18 und des     Kurbelzapfens    6 mit     Bezug     auf die Achse von Welle 5. Vorzugsweise werden       Bolzen    18 und     Kurbelzapfen    6, wie in     Fig.    1 darge  stellt, in die gleiche     Radialebene    gelegt und auf die  gleiche Seite von Welle 5; jedoch können ihre Po  sitionen, wenn gewünscht,     verändert    werden, z. B.

    können     Bolzen    18 und     Kurbelzapfen    6 in die gleiche  diametrale Ebene von Welle 5 und an     entgegenge-_     setzte Seiten davon gelegt werden.  



  Sind     Bolzen    18 und Zapfen 6 in einer Position,  die der in     Fig.    1 gezeigten entspricht, dann hat die  Schwinge 13, während der Zapfen 6 sich durch  Drehung des     Hauptzahnrades    4 von seinem obersten  bis zu seinem untersten Totpunkt bewegt, eine  Schwingbewegung im Sinne der Drehrichtung des  Schwungrades 8a ausgeübt, welche Bewegung einer    Drehbewegung von 180  der Kurbel 19 entspricht.  Während der Bewegung der Schwinge 13 und der  Kurbel 19, die dem Druckgang des Satzbettes der  Maschine entspricht, dreht sich Welle 2 mit vermin  derter Geschwindigkeit.

   Während einer weiteren Dre  hung von 180  der Kurbel 19, entsprechend dem  Rücklauf des Satzbettes, wird die Schwinge 13 in  einem der Drehrichtung des Schwungrades 8a ent  gegengesetzten Sinne geschwungen, und die Ge  schwindigkeit von Welle 2 ist entsprechend höher als  die während des Druckganges erreichte.  



  Die Erfindung lässt sich auf jede Art von Pressen  anwenden, bei der gewünscht wird, dass ein vor- und  zurücklaufendes Teil während der beiden Bewegun  gen mit verschiedenen Geschwindigkeiten angetrieben  wird. Besonders geeignet ist die Erfindung für Pres  sen, welche mit vor- und zurücklaufendem Satzbett  arbeiten, wie z. B. Stoppzylinder-, Eintouren- oder       Zweitourenmaschinen.     



  Bei einer alternativen Konstruktion des Getrie  bes 8, wie in     Fig.    3 und 4 dargestellt, ist das Innen  zahnrad 9 durch ein Kegelzahnrad und die     Ritzel    10  sind durch     Kegelzahnritzel    ersetzt, welche ein wei  teres auf der Welle 2 verkeiltes Kegelzahnrad 11  antreiben. Die Schwinge 13 ist somit zwischen den  Kegelzahnrädern 9 und 11 angeordnet. Die Zahn  räder des Getriebes 8 können jede gewünschte Aus  bildung und Grösse haben, und die Schwinge 13  kann durch jedes geeignete Mittel bewegt werden,  beispielsweise durch Nocken oder Exzenter, je nach  Konstruktion der Maschine, die mit einer veränder  lichen Geschwindigkeit angetrieben werden soll.  



       Fig.5    und 6 zeigen beispielsweise eine Ein  touren-Zylinderschnellpresse, die eine Einrichtung  zur Erzeugung einer Geschwindigkeitsänderung ent  hält, um ein Satzbett 21 der Maschine in der Weise  hin und her zu bewegen, dass der Druckgang lang  samer als der Rücklauf erfolgt. Bei dieser Maschine  wird das Satzbett durch eine Schubstange 7 und  Rollrad 22 in bekannter Weise hin und her bewegt.  Diesem Zweck entsprechend sind Antriebswelle 2  und Welle 5 im Grundgestell 1 drehbar gelagert.  Die Antriebswelle 2 trägt auf ihr verkeilt ein     Ritzel    3,  welches in das auf Welle 5 verkeilte Hauptzahnrad 4  eingreift. Das Hauptzahnrad 4 trägt einen Kurbel  zapfen 6, an dem frei schwingbar das eine Ende  der Schubstange 7 angreift.

   Das andere Ende der  Schubstange 7 ist durch einen Bolzen 23 mit dem  Rollrad 22 verbunden. Letzteres steht mit der im  Grundgestell 1 befestigten Zahnstange 24 und der  a m Satzbett 21 befestigten Zahnstange 25 im Ein  griff. Das Zusammenwirken des Rollrades 22 mit  den beiden Zahnstangen 24 und 25 ermöglicht in  bekannter Weise eine Verdoppelung des Weges des  Satzbettes 21 mit Bezug auf den Hub des Kurbel  zapfens 6.  



  Das Satzbett 21 wird in bekannter Weise auf  Rollen 26 bewegt, die in Bahnen des Grundgestelles  1 laufen. Weiter sind an dem Satzbett 21 die Zahn  stangen 27 befestigt. Der Druckzylinder 28 ist in      bekannter Weise im Maschinengestell gelagert und  trägt beiderseits die Zahnsegmente 29 und 30. Diese  Zahnräder kommen während des Druckganges mit  Zahnstangen 27 zum Eingriff, wodurch die Um  drehung des Druckzylinders während der Druck  gangsperiode bewirkt wird.  



  Wenn sich während des Druckganges der Druck  zylinder 28 dem Ende seines Zusammenspiels mit  Fundament 21 nähert, wird die Steuerung der Dreh  geschwindigkeit des Zylinders 28 durch ein Ex  zenterrad 31 übernommen, das an einem Zahnrad  32 befestigt ist. Letzteres ist auf einer Welle 33  gelagert und greift in das Hauptzahnrad 4 ein.  Das     Exzenterrad    31 greift in ein exzentrisches Zahn  rad 34 ein, welches auf der     Druckzylinderachse    35  befestigt ist. Die beiden     Exzenterzahnräder    31 und  34 übernehmen die Drehung des Druckzylinders 28,  nachdem die Zahnräder 29 und 30 mit den     Satzbett-          Zahnstangen    27 ausser Eingriff gekommen sind.

   Die  Profile und Anordnung der     Exzenterzahnräder    31  und 34 sind derart, dass sie dem     Druckzylinder    28  eine Umfangsgeschwindigkeit verleihen entsprechend  der des Satzbettes beim Kuppeln und     Entkuppeln     von Satzbett 21 und     Druckzylinder    28.  



  Zwischen den     Kupplungs-    und     Entkupplungs-          punkten    der Zahnräder 31 und 34, die ungefähr     mit     den Punkten übereinstimmen, in denen das Satzbett  mit dem Druckzylinder ausser und in Eingriff kommt,  wird das Tempo des     Änderns    der Zylindergeschwin  digkeit zunächst allmählich herabgesetzt und dann       vergrössert,    um gleichmässiges Arbeiten und Stoss  verminderung zu gewährleisten. Des weiteren können  die Zahnprofile in bekannter Weise gestaltet oder  federnd ausgebildet sein, damit der Spielraum zwi  schen den Zahnstangen und Zahnrädern ausgeglichen  wird, wenn der Zylinder 28 während des Rücklaufes  des Satzbettes angehoben wird.  



  Wie in     Fig.    6 dargestellt, ist der Kurbelzapfen 18  der Einrichtung zur Erzeugung der Geschwindigkeits  änderung auf dem     Exzenterzahnrad    31 angeordnet,  und die Schwinge 13 wird durch die Zugstange 17  geschwungen. Gegebenenfalls kann eine andere Mög  lichkeit vorgezogen werden, um die Schwinge 13  des Getriebes 8 zu bewegen. Beispielsweise könnten  Nocken und mit diesen zusammenwirkende Mittel  oder     Langlochhebel    und Rollen oder     ähnliche    Ein  richtungen angewendet werden, und die Geschwindig  keit könnte daher gegenüber der durch eine Kurbel  bewegung, wie beschrieben, hervorgerufenen Ge  schwindigkeit variiert werden.  



  Der     Druckzylinder    28 kann mit einem Puffer  oder einer     Rückstossvorrichtung    versehen werden  (nicht dargestellt), bestimmt, die Massenwirkung des  Zylinders zu vermindern, während sich die Zylinder  geschwindigkeit ihrem niedrigsten Wert nähert, und  um zu helfen, diese Geschwindigkeit zu erhöhen,  wenn dieser niedrigste Wert durchlaufen ist.    Es sei festgestellt, dass die Getriebe 8 auch vor  zugsweise auf einer anderen Welle als der Antriebs  welle montiert werden und mit der Antriebswelle 2  durch ein passendes Getriebe verbunden werden  kann.  



  Die Erfindung     ermöglicht    es, in praktischer Weise  die Druck- und     Leerlaufgeschwindigkeiten    innerhalb  erwünschter Grenzen zu ändern, ohne erhebliche und  kostspielige Änderungen der     hauptsächlichen    An  triebsbestandteile vorzunehmen.  



  Weiterhin bietet sie den Vorteil, dass die Ab  nützung der Elemente der Geschwindigkeitsregu  lierung keinerlei unerwünschte Wirkung auf die tech  nische Leistungsfähigkeit der Maschine ausübt.  



  Wenn auch die Einrichtung für die Verwendung  an einer     Zylinderschnellpresse        beschrieben    worden  ist, die nach dem     Eintourenprinzip    arbeitet, kann  sie auch für alle übrigen Arten von     Zylinderschnell-          pressen    oder sonstigen Pressen verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Erzeugung einer periodischen Geschwindigkeitsänderung hin und her bewegter Teile, insbesondere für Pressen, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Antriebswelle (2) für den hin und her zu bewegenden Teil über ein Planetenrad getriebe (8) angetrieben wird, dessen Planetenräder (10) in einer Schwinge (13) gelagert sind und durch einen von der Welle (2) abgeleiteten oder einen selb ständigen Antrieb um die Welle (2) hin und her ge schwungen werden. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Planetenradgetriebe (8) aus einem auf der Welle (2) lose drehbaren Zahnrad (9) besteht, das über die in einer Schwinge (13) ge lagerten Planetenräder (10) ein auf der Welle (2) fest angeordnetes Sonnenrad (11) antreibt. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Pla- netenradgetriebe (8) als Kegelradgetriebe ausgebil det ist. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung der Schwinge (13) durch einen Kurbel trieb (17, 19) von einer zweiten Welle (5) aus er folgt, die durch die erste Welle (2) angetrieben wird. 4. Einrichtung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 3, insbesondere für Zy- linderschnellpressen, dadurch gekennzeichnet, dass die Ableitung der Bewegung für die Schwinge (13) ent weder von einem Eintourenrad des Satzbettantriebs oder von einem Eintourenrad des Zylinderantriebs aus erfolgt.
CH13161A 1960-01-06 1961-01-06 Einrichtung zur Erzeugung einer periodischen Geschwindigkeitsänderung hin und her bewegter Teile CH392189A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2220720A1 (de) * 1973-03-10 1974-10-04 Nissan Motor

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2220720A1 (de) * 1973-03-10 1974-10-04 Nissan Motor

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GB921365A (en) 1963-03-20

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