CH392311A - Verfahren zur Herstellung von porösen, elastischen Schleif- und Polierkörpern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von porösen, elastischen Schleif- und Polierkörpern

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CH392311A
CH392311A CH220560A CH220560A CH392311A CH 392311 A CH392311 A CH 392311A CH 220560 A CH220560 A CH 220560A CH 220560 A CH220560 A CH 220560A CH 392311 A CH392311 A CH 392311A
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Kalle Ag
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Description


  Verfahren zur     Herstellui   <B>g</B> von porösen, elastischen Schleif- und Polierkörpern    Unter den bekannten Schleif- und Polierkörpern  aus organischem Material finden sich bereits solche  mit Kunstharz- und Gummibindung. Die im Patent  schrifttum beschriebenen     schaumstoff-    und schwamm  artigen Körper, die     abrasive    Materialien enthalten,  fallen unter diesen Bindungstyp. Diese Produkte sind  nicht frei von Mängeln.     Kunstharzschleifscheiben    sind  in der Regel sehr hart, starr und spröde. Gewisse  Typen haben zwar eine hohe     Abriebfestigkeit,    neigen  aber dazu, sich zuzusetzen und zu verschmieren.

    Schleifscheiben mit Gummibindung beginnen erfah  rungsgemäss zu schmieren, sobald die bei ihrer Ver  wendung auftretende     Wärmeentwicllung    zu stark  wird. Deshalb setzt man derartige Scheiben in ge  ringer Dicke ein. Ihre Härte     lässt    sich     mir    in engem  Bereich variieren. Ausserdem ist ihr Füllungsgrad  meist nicht sehr hoch. Es kommt hinzu,     dass    zur Her  stellung von     Kunstharzschleifscheiben    oder Gummi  scheiben stets mehrere Arbeitsgänge notwendig sind,  wie Pressen, Härten, Vulkanisieren     usw.     



  Die in neuerer Zeit beschriebenen     Schaumstoff-          schleifkörper    und schwammartigen Polierscheiben  lassen vor allem eine ausreichende Abrieb- und  Bruchfestigkeit vermissen. Da sie in der Volumen  einheit relativ wenig Schleifkorn enthalten, zeigen sie  zu geringe Leistung und nutzen sich rasch ab. Häufig  müssen zu ihrer Herstellung relativ teure organische  Lösungsmittel und Weichmacher verwendet und bis  zu den fertigen Schleif- und Polierkörpern eine Reihe  von Verfahrensschritten durchgeführt werden.  



  Es wurde nun ein Verfahren zur Herstellung von  porösen elastischen Schleif- und Polierkörpern gefun  den, die zwischen den Schleif- und Polierkörpern aus  Kunstharzen und denen aus Schaumstoffen stehen. Das  erfindungsgemässe Verfahren, bei dem poröse elasti-    sehe Schleif- und Polierkörper erzeugt werden und bei  dem     i,ilolyvinylalkohol    in     wässriger    Lösung in Gegen  wart von sauren Katalysatoren     azetalisiert    wird, ist  dadurch gekennzeichnet,     dass    man     Polyvinylalkohol     oder     Polyvinylalkoholmisch-    oder     -pfropfpolymeri-          sate    oder Mischungen davon, feinverteilte Kunst  stoffe,

       abrasive    Stoffe sowie zwecks     Azetalisierung     Aldehyde     und/Oder        Ketone    oder solche liefernde  Stoffe,     vorzug        sweise    Formaldehyd, gegebenenfalls  oberflächenaktive Mittel, in     wässriger,    säurehaltiger  Lösung verschäumt und anschliessend in Formen er  starren     lässt.    Die erhaltenen Formlinge werden, z. B.  mit Wasser, neutral gewaschen, um die Säure zu  beseitigen.  



  Das     Verschäumen    der     Polyvinylalkohollösung    in  Gegenwart von     abrasiven    Stoffen und von Aldehyd       und/oder        Keton    führt dazu,     dass    die     abrasiven    Mate  rialien von einer Mischbindung umschlossen werden.  Diese  Mischbindung  besteht nach dem Ende der  Reaktion aus dem     Polyvinylazetal,    vorzugsweise     Poly-          vinylformal,    oder     Polyvinylketal        bzw.    einem Gemisch  derselben, in das die zugegebenen feinverteilten  Kunststoffe, z. B.

   Kunstharze, zum Teil chemisch mit  eingebaut sind. Die Aufnahmefähigkeit dieser Misch  bindungen für     abrasive    Stoffe ist hoch, sie wird vor  allem durch die Menge der zugefügten Kunststoffe be  stimmt. Die bei den zugesetzten Kunststoffen vor  handene Eigenschaft zur Filmbildung übt auf die  nach Reaktionsende mehr oder weniger porösen  Formlinge eine     Kontraktionswirkung    aus, die zu der  hohen Festigkeit der geschäumten Produkte führt.

    Das Maximum der Schleifleistung der aus den     Form-          lingen    geschnittenen Polier- und Schleifkörper wird  jeweils bei einem von dem Kunststoffanteil abhängi  gen Mischungsverhältnis erreicht, das<B>je</B> nach der Art  des Kunststoffes verschieden gewählt werden     muss.         Als     abrasive    Stoffe kommen Stoffe in Betracht,  die üblicherweise zur Herstellung von Schleif- und  Poliermitteln verwendet werden, beispielsweise     Ko-          rund,        Siliziumkarbid,        Borkarbid,    Schmirgel, Bims,  Glaspulver, Quarz, Tripel, Kreide, die Oxyde des  Chroms, Eisens,

       Cers    und Berylliums sowie     Diamant-          staub.    Die Körnung kann<B>je</B> nach dem vorgesehenen  Gebrauchszweck ausgewählt werden. Gemische der  verschiedenen Schleif- und Polierstoffe und Körnun  gen können ebenfalls zur Anwendung kommen.  



  Zur Erzielung besonderer Effekte können bei dem  erfindungsgemässen Verfahren der zu     verschäumen-          9    genannten Schleif- und  den     Lösun    ausser den     vorg     Polierstoffen noch Füllstoffe aller Art zugesetzt wer  den, besonders solche von faseriger Struktur, bei  spielsweise natürliche oder synthetisch hergestellte  (künstliche) Fasern.  



  Die erfindungsgemäss den     Polyvinylalkohollösun-          gen    zuzusetzenden feinverteilten Kunststoffe werden  vorwiegend als     wässrige    Dispersionen oder in Pulver  form zugesetzt. Sie müssen mit     Polyvinylalkohol,    aber  auch mit den übrigen in der Lösung anwesenden  Stoffen verträglich sein.

   In     Dispersionsform    lassen  sich beispielsweise zusetzen:     Polyvinylester    und     Poly-          acrylester    sowie deren     Mischpolymerisate,        Polyacry-          late,        Polymethacrylate,        Polyacrylamide,        Polyvinyl-          äther,        Polyisobutylen,    Polystyrol,     Polyvinylehlorid     und     Polyvinylidenehlorid    und deren     Mischpolymeri-          sate,

          Mischpolymerisate    aus     Butadien-Styrol    oder       Butadien-Acrylnitril,    ferner     Silikonverbindungen,          fluorhaltige    Polymere sowie geschwefelte organische       Polymerisate.    Der Einsatz von Dispersionen ist ledig  lich mit der oben gemachten Einschränkung, nämlich  ausreichende Verträglichkeit, verknüpft. Die durch  schnittliche Teilchengrösse in den Kunststoffdisper  sionen soll zwischen<B>10</B>     my    und<B>10</B> y liegen.

   Dieser  hohe Verteilungsgrad führt nicht nur zu einer er  höhten Bindefähigkeit der organischen Substanz, so       dass    sich der     Gesamtbindemittelanteil    erheblich sen  ken     lässt,    sondern bringt auch eine höhere chemische  Reaktionsfähigkeit mit sich.  



  Kunststoffe, die das Schaumvermögen der Reak  tionsmasse nicht stören, können den     Polyvinylalkohol-          lösungen    in     Pulverforin    zugegeben werden, beispiels  weise Polyäthylen,     Polypropylen,    Polyamide,     kolo-          phonium-modifizierte        Phenol-Formaldehyd-Konden-          sate,    modifizierte     Cumaronharze,    chlorsulfoniertes  Polyäthylen,     Terephthalsäurepolyester,        Polycarbonate,     ferner die bei den Dispersionen angeführten Kunst  stoffe.

   Vorteilhaft liegt die Teilchengrösse der Pulver  unter<B>0,1</B> mm, die sich durch geeignetes Behandeln  erreichen     lässt.    Die Wirksamkeit der Kunststoffzusätze  ist bei pulverförmiger Anwendung weniger ergiebig  als bei ihrer Zugabe in     Dispersionsform,   <B>d.</B> h. die  notwendige     Bindemittelmenge   <B>je</B> Kilogramm Schleif  korn liegt höher.  



  Auch Gemische der anzuwendenden Bindungs  komponenten aus mehreren     Dispersionsarten        bzw.     Pulverarten können den     Polyvinylalkohollösungen    zu-    gesetzt werden, wobei oft besonders günstige Effekte  erzielt werden.  



  Zum Einsatz gelangen vorzugsweise solche fein  verteilte Kunststoffe, die sowohl mit Formaldehyd  als auch mit     Polyvinylalkohol    reagieren oder durch  einen anderen Reaktionspartner eine teilweise che  mische Veränderung erfahren können. So lassen sich       Polyvinylester    nach partieller     Verseifung    ohne wei  teres mit     Polyvinylalkohol    durch Formaldehyd     ver-          netzen.    Auf gleiche Weise können Polyamide oder       Polyacrylamide    eingebaut werden.

   Dieser chemische,  teilweise physikalische Vorgang der Verfestigung des  Reaktionsgemisches führt zu Trägerstoffen für die       abrasiven    Stoffe, die besondere Vorzüge     besiLzen,    die  die Einzelpartner für sich nicht erreichen. Der ther  moplastische Charakter dieser neuen Bindungskom  bination bringt einen noch höheren     Einschluss    des       Komes    mit sich, der sich beim Schleifvorgang günstig  auswirkt.

   Setzt man bei Kombinationen mit     vulkani-          gen    noch geringe Anteile     Schwe-          sierbaren    Verbindung       fel    eines     Vulkanisationsbeschleunigers    und Zinkoxyd  hinzu, so     lässt    sich die fertige Scheibe bei Tempera  turen von     125-160'        nachvulkanisieren,    wobei hart  gummiartige Scheiben erhalten werden.  



  Ein weiterer Vorzug des erfindungsgemässen Ver  fahrens besteht darin,     dass    die     Porosität    der ent  stehenden Produkte variiert werden kann durch Än  derungen des Mischungsverhältnisses und des<B>Ab-</B>  laufs des Verfahrens. Die Porengrösse kann so ge  staltet werden,     dass    sie ein Vielfaches der     Schleif-          korngrösse    beträgt. Durch die hohe     Porosität    wird  eine starke Kühlung beim Schleifvorgang erzielt. Ein  weiterer Vorteil besteht darin,     dass    bei den Verfah  rensprodukten infolge der Plastizität der Bindung  grobes Korn die gleiche Wirkung wie wesentlich fei  nes Korn bei anderen Schleif- und Polierkörpern  zeigt.

   Das Korn arbeitet bei den erfindungsgemässen  Erzeugnissen milder. Da feinere Körnungen erheblich  teurer sind, ist schon hierdurch ein nicht zu unter  schätzender wirtschaftlicher Vorteil gegeben.  



  Die Art der Bindung und damit die Härte der  Schleif- und Polierkörper     lässt    sich durch das Mi  schungsverhältnis der eingesetzten Komponenten       Polyvinylalkohol    und feinverteilter Kunststoff in wei  tem Rahmen modifizieren. Dieses kann im Bereich  <B><I>0,5:</I> 1</B> bis<B>25: 1,</B> vorzugsweise<B>0,9: 1</B> bis<B>8: 1,</B> liegen.  Die Verhältniszahlen geben dabei die Werte in Kilo  gramm Festprodukt zueinander an.  



  Wie weiter gefunden wurde, lassen sich neben den  genannten Kunststoffen auch wasserlösliche Harz  typen, die unter den Reaktionsbedingungen mit Form  aldehyd reagieren können, mit in das     Schleifkörper-          gefüge    einbauen. Solche Produkte eignen sich vor  zugsweise zur Herstellung von     Grillsteinen.     



  Zur Erreichung besonderer Kühleffekte bei den  erfindungsgemäss hergestellten Schleif- und Polierkör  pern können den Gemischen auch Anteile von     Schleif-          und    Polierpasten der üblichen Art     und/oder    gepul  vertes Paraffin zugesetzt werden. Der wichtigste Punkt  des Verfahrens besteht jedoch darin,     dass    durch die      anteilige Verwendung von     Polyvinylalkohol    und seine  Umwandlung zu     Polyvinylazetalen    eine poröse Struk  tur entsteht, die im fertigen Körper gewahrt bleibt.  Diese poröse Struktur ist schwammartiger Natur und  erlaubt den Zugang von Luft in allen Teilen der fer  tigen Scheiben.

   Je nach dem     Verschäumungsgrad     werden entsprechend starke Zellwände aus organi  schen Materialien gebildet, welche für die hohen  Sprengwerte der fertigen Scheiben verantwortlich  sind.  



  Für die Ausführung der Erfindung eignen sich  vorzugsweise alle niedrig-, mittel- und hochviskosen       Polyvinylalkohol-Typen,    in denen die     hydrolisier-          baren    Anteile wenigstens zu<B>80%</B>     hydrolisiert    sind.  Beispiele gut geeigneter     Polyvinylalkohol-Produkte     sind u. a. die unter den warenzeichenrechtlich ge  schützten Bezeichnungen      Mowiol     und      Polyviol      im Handel erhältlichen Erzeugnisse. Weniger als 20%  der     Hydroxylgruppen    können bereits mit     azetalisiert     sein, wenn die Wasserlöslichkeit noch erhalten ist.

    Auch Mischpolymere     und/oder        Pfropfpolymere    des       Polyvinylalkohols    lassen sich verwenden, gegebenen  falls im Gemisch mit     Polyvinylalkohol,    z. B.     Misch-          polymerisate    mit anderen     Vinylmonomeren,        oxalky-          lierte    und     cyanäthylierte    Produkte. Die damit erhal  tenen Schleif- und Polierkörper zeigen besonders vor  teilhafte Eigenschaften.  



  Die Reaktion des eingesetzten Aldehyds     und/oder          Ketons    mit dem     Polyvinylalkohol    soll in der Regel  so weit verlaufen,     dass    mindestens     30-85%    der     Hy-          droxylgruppen    bei Reaktionsende in     azetalisierter     oder in auf andere Weise chemisch verknüpfter Form  vorliegen.  



  Zur Beschleunigung besonders der     Azetalbildung     setzt man dem Reaktionsgemisch starke oder  schwache Mineralsäuren oder organische Säuren, z. B.  Essigsäure, Ameisensäure,     Oxalsäure    oder     Paratoluol-          sulfonsäure,    im allgemeinen in einer Konzentration  von     2-70%,    zu. Der Formaldehyd wird vorteilhaft  als     30-40%ige        wässrige    Lösung zugegeben. Andere  Mono-,     Di-    oder     Trialdehyde,    welche keine Störung  der     Verschäumung    verursachen, lassen sich gleich  falls mit in das Reaktionsgemisch einbauen.

   Ebenso  können Verbindungen, die unter den Reaktionsbedin  gungen Formaldehyd oder einen anderen Aldehyd  freisetzen, beispielsweise polymerer Formaldehyd,       Polyacroleine,    für das erfindungsgemässe Verfahren  verwendet werden. Eine wesentliche Beschleunigung  der Koagulation kann durch Zugabe von stickstoff  haltigen Basen, wie Aminen, Harnstoff,     Guanidin-          derivaten    und Kondensationsharzen daraus, erzielt  werden. Ein Zusatz von<B>1-8</B>     %        Glutardialdehyd    wirkt  in gleicher Weise beschleunigend. Dabei kann ein Teil  des Aldehyds in analoger Weise durch ein     Keton     ersetzt werden, wobei es vorteilhaft ist, die Reaktions  temperatur zu erhöhen.  



  Der Herstellungsvorgang wird beispielsweise  durch folgende Angaben veranschaulicht: Formalde  <B>hyd</B> wird auf     Polyvinylalkohol    in     wässriger    Lösung  in Gegenwart einer Mineralsäure, eines Kunststoffes,    der als Pulver oder vorteilhafter in Form einer     wäss-          rigen    Dispersion zugesetzt ist, und gegebenenfalls  eines oberflächenaktiven Mittels, zur Einwirkung ge  bracht. Der Reaktionsmischung wird     Schleifkom    ver  schiedener Art in gewünschter Körnung zugegeben.  Bei der Umsetzung wird Luft in mehr oder weniger  grossem Umfang durch entsprechende Rührbewegung  eingebracht. Der so entstandene Schaum wird in For  men gefüllt, bei Temperaturen zwischen 20 und<B>100'</B>  der Koagulation überlassen.

   Das in Formen gefüllte  Reaktionsgemisch nimmt im Verlauf von 2-120 Stun  den die ihm vorgegebene Form an. Man kann den  Schaum in eine beliebige Form bringen. Vorzugsweise  giesst man ihn in zylindrische Gefässe, so     dass    sich  schliesslich walzenförmige     Formlinge    entwickeln, die  dann in Scheiben geschnitten werden. Der gebildete  Formling wird neutral gewaschen und getrocknet. Die  anschliessende Trocknung wird bei niedriger Tempe  ratur vorgenommen. Eine zusätzliche Härtung des  Materials     lässt    sich durch längeres Erhitzen, vorteil  haft unter     Luftausschluss,    auf     120-150'    erzielen.

    Bei diesen Temperaturen spaltet das     Polyvinylformal     bereits Wasser ab, wodurch     Athylenbindungen    im  Molekül entstehen, die eine zusätzliche     Versteifung     herbeiführen. Zugleich werden weitere Vernetzungs  reaktionen eingeleitet.  



  Die Reaktion wird durch Neutralisation zum<B>Ab-</B>  bruch gebracht. Hierzu verwendet man vorzugsweise  Ammoniak, welches auch den Aldehyd zu binden  vermag.  



  Bei dieser Arbeitsweise werden die     abrasiven     Stoffe gleichmässig verteilt und gebunden. Das, ge  wonnene Material kann in der Wärme komprimiert  und dadurch die Härte auf Kosten der Elastizität  gesteigert werden.  



  Der technische Fortschritt des erfindungsgemässen  Verfahrens liegt darin,     dass    man in einem Arbeitsgang       abrasive    Stoffe enthaltende     Formlinge    erhält, die  durch einfache     Fornigebung    sofort einsatzfähige  Schleif- und Polierscheiben ergeben. Die Formlinge  zeichnen sich durch hohe Elastizität, Schleifleistung,  Abrieb- und     Bruchfestiorkeit    aus. Die so hergestellten  Schleifscheiben besitzen offene Struktur und lassen  sich vorzüglich für den Trocken- und     Profilschliff     einsetzen, wobei auch bei höheren Schleiftempera  turen kein Verschmieren und Zusetzen der Poren  eintritt.

   Sie weisen die eingangs erwähnten Mängel  nicht mehr oder in wesentlich geringerem Masse auf.  <I>Beispiele</I>  <B>1.</B> Zu einer     wüssrigen    Lösung von<B>216 g</B> Polyp       vinylalkohol    werden<B>350</B> ml Formalin 30%ig,<B>560 g</B>       wässrige        Polyvinylacetatdispersion,    410 ml     16,8%ige     Salzsäure und<B>3,6 kg</B>     Korund    der     Körnung   <B>60</B> zu  gegeben, und nach inniger Vermischung wird das  Gemisch verschäumt, bis ein Schaumvolumen von  <B>5,9</B> Liter erreicht ist. Das Gemisch wird bei Raum  temperatur in Formen gegossen und<B>2-6</B> Tage in  den Formen belassen.

   Es entstehen sehr harte Schei-           ben,    welche neutral gewaschen werden. Das     Poly-          vinylacetat    wird bis zu einem Anteil von 107o verseift.  



  2. Man verfährt wie in Beispiel<B>1</B> angegeben unter  Verwendung einer Mischung aus 294<B>g</B>     Polyvinyl-          alkoholl    (in     wässriger    Lösung), 425 ml Formalin,<B>500 g</B>       wässriger        Polyvinylpropionatdispersion,   <B>3,37 kg</B>     Edel-          korund    Körnung 220,<B>225</B> ml Schwefelsäure     542oig.     Das Schaumvolumen der Masse betrug fünf Liter  beim Giessen in die Formen.  



  <B>3.</B> Ein Gemisch aus 47,5<B>g</B>     Polyvinylalkohol    und  47,5<B>-</B> eines     Polyvinylalkohols,    der bereits 4%     Buty-          ralgruppen    enthält, wird in     wässriger    Lösung mit  <B>90</B> ml     Fonnalin        30#,oig    und<B>30</B> ml     305oviger        Glyoxal-          lösung,

     <B>130</B> ml 22<B>%</B>     iger    Salzsäure und<B>219 g</B> 40     z'o        iger          wässriger        Styrol-Butadien-Mischpolymerisat-Disper-          sion    und<B>1,72 kg</B>     Siliciumkarbid    aufgeschäumt, bis  eine Schaumhöhe von drei Litern erreicht ist.  



  4.<B>157 g</B>     Polyvinylplkohol,    210 ml Formalin  30%ig,<B>2,8 kg</B> Glaspulver<B>100,</B> 112 ml konzentrierte  Salzsäure, 415<B>g</B>     wässrige        Polyvinylacetatdispersion     und 415 g     wässrige        Polyvinylpropionatdispersion    wer  den auf fünf Liter     aufgreschäumt    und dann in Formen  gegossen.  



  <B>5.</B> Einer     wässrigen    Lösung von<B>66</B>     c,        Polyvinyl-          alkohol    werden<B>30 g</B>     Polypropylenpulver,   <B>91</B> ml  Formaldehyd     309o'ig,   <B>60</B> ml konzentrierte Salzsäure,  20<B>g</B>     wässrige        Polyacryldispersion    und<B>600 g</B>     Silicium-          Icarbid    Korn<B>150</B>     zugpfügt.    Nach inniger Vermi  schung der Bestandteile wird das Gemisch aufge  schäumt und nach Erreichen eines Volumens von  einem Liter in eine Form gegossen.

   Die erstarrte  Masse wird neutral gewaschen, getrocknet und zu  Scheiben geschnitten, die als Schleifscheiben dienen.  Wenn man einen derart hergestellten Schleifkörper  in trockenem Zustand kurzzeitig auf     160-170'    er  hitzt und anschliessend in einer Form so     verpresst,          dass    eine Minderung des Ausgangsvolumens um     40%     erreicht wird, erhält man verdichtete Körper, die  eine beachtliche Härte besitzen. Sie eignen sich zum  Schleifen von Stahl, Aluminium, Messing,     Grauguss,     Kunststoffen und Lack.  



  <B>6.</B> Ein Gemisch aus<B>256 o,</B>     Polyvinylalkohol,     405 ml Formaldehyd,<B>225</B> ml Schwefelsäure     42,Öl'g,     <B>10</B> ml eines Netzmittels, 200<B>-</B> einer     wässrigen        Poly-          vinylcliloriddispersion,    200<B>g</B> einer     wässrigen        Poly-          vi-tiylä't,herdispersion,   <B>1,3</B>     ko,        Korund    240 und 1,2<B>kg</B>       BimsDulver    wird bis zu einem Giessvolumen von  4,9 Liter aufgeschäumt.  



  <B>7.</B> Eine Mischung aus<B>106 g</B>     Polyvinylalkohol     <B>106 g</B> wasserlöslichem modifiziertem     Polyvinylalkohol          (Pfropfpolymerisat),    220 ml 30%igem Formaldehyd,  <B>300 g</B>     wässriger        Polymethacrylatdispersion,   <B>170</B> ml Salz  säure<B>25</B>     /o        ig    und<B>1,35 kg</B>     Korund   <B>60</B> in Wasser wird zu  einem Schaumvolumen von<B>3,1</B> Litern aufgeschäumt.  Die aufgeschäumte Masse wird in Formen gegossen  und sich dort drei Tage lang selbst überlassen.  



  <B>8. 169 g</B>     Polyvinylalkohol,    340 ml Formaldehyd       30%ig,    200 ml 22%ige Phosphorsäure,<B>10</B> ml Netz  mittel,<B>250 g</B>     wässrige        Polyisobutylendispersion,   <B>250 g</B>       wässrige        Polyvinylidenchloriddispersion    und<B>1,7 kg</B>    Schmirgel der     Körnungsbezeichnung    2/0 werden nach  inniger     Durchmischung    auf fünf Liter aufgeschäumt  und in eine Form gegossen.  



  <B>C</B>  <B>9. 310 -</B>     Polyvinylalkohol,    470 ml Formaldehyd       30/'Oig,    220 ml Schwefelsäure     45#öig,    140<B>g</B>     wässrige          Polystyroldispersion,   <B>30 g</B>     wässrige        Polyvinyläther-          dispersion    und<B>700 a</B> Chromoxyd werden in<B>0,9</B> Liter  Wasser gut gemischt, und die Mischung wird dann  auf 4,3 Liter     aufgeschäumt.    Man giesst die Schaum  masse in Formen und     lässt    sie dort zwei Tage bei  <B>55'</B> stehen.  



  <B>10. 87</B>     o,        Polyvinylalkohol,   <B>178</B> ml Formaldehyd  C       303,#i   <B>, 100</B> ml Salzsäure,<B>1,75</B>     ka    Glaspulver<B>80,</B>  <B>9 C</B>  <B>100 g</B> einer     wässrigen        Polyvinylätherdispersion    und  200<B>g</B> eines teilweise kondensierten Phenolharzes,  welches mit Wasser noch mischbar ist, werden gut  gemischt und dann zu einem Schaumvolumen von  2,4 Litern aufgeschäumt. Die Produkte eignen sich  sehr gut als     Grillsteine.     



  <B>11. 125 g</B>     Polyvinylalkohol,    der zu<B>30%</B>     cyan-          äthyliert    ist, werden in     wässriger    Lösung mit<B>139</B> ml  Formaldehyd     30'r"ig,   <B>27 g</B>     wässriger        Butadien-Acryl-          nitrildispersion,   <B>108</B> ml     22'oi,-er    Salzsäure,<B>625 g</B>       Siliciumkarbid   <B>180</B> und<B><I>50 g</I></B>     Bimssteinpulver    innig  vermengt.

   Die Mischung wird zu einer Höhe von  zwei Litern verschäumt, und dann die Schaummasse  in Formen gegossen, in denen man sie bei<B>65'</B>     stehen-          lässt.    Nach einem Tage     lässt    sich die erstarrte, neutral  gewaschene schwammartige Masse zu sehr dichten  Polierscheiben aufteilen.  



  12.<B>125 g</B>     Polyvinylalkohol,    142 ml Formaldehyd       30/'Oit->,   <B>100 g</B>     wässrige        Butadien-Styrol-Dispersion,     42<B>g</B>     Styroldispersion,    142 ml Schwefelsäure     50?oig,     <B>1,3 kg</B>     Korund   <B>60</B> und<B>0,3 kg</B>     Bimssteinmehl    werden  innig miteinander vermischt. Die Mischung wird  dann in an sich bekannter Weise auf drei Liter auf  geschäumt. Das Produkt, das man nach dem Giessen  der Schaummasse in Formen, viertägigem Stehen und       Neutralwaschen    erhält, ist sehr hart und greift in  Form von Schleifscheiben beim Schleifen gut an.  



  <B>13.</B> Aus einer     wässrigen    Mischung, die<B>232 g</B>       Polyvinvialkohol,   <B>17</B> ml Netzmittel, 425 ml     Form-          aldellyd        305#,'ig,    200<B>g</B>     Polyäthylenpulver,   <B>189</B> ml  Schwefelsäure     501io,    und<B>8 kg</B> Glaspulver<B>60</B>     ent-          hält,

          wird        eine        Schaummasse        '0        b        von        fünf        Liter        Volumen     erzeugt, die in Formen gegossen und neutral ge  waschen wird. Aus der erstarrten Masse geschnittene  Scheiben eignen sich hervorragend für die     Holzbear-          beitune-.     



  14. In schon beschriebener Weise werden eine       wässrige    Lösung von 342<B>g</B>     Polyvinylalkohol,    420 ml  Formalin, 1797m1 Salzsäure,<B>1,3 kg</B> Glaspulver 200,  200     Polyvinylchloridpulver,    welches     13,%'        Malein-          saure    einpolymerisiert enthält, zusammen mit<B>35 g</B>       Polyacrylnitrilfasern    mit dem     Titer   <B>10</B> den und einer  Schnittlänge von<B>10-30</B> mm auf fünf Liter auf  geschäumt.

   Nachdem die Schaummasse in Formen  gegossen ist,     lässt    man sie zwei Tage bei<B>50'</B> koagu-           lieren,    wäscht sie zum Verschwinden der sauren  Reaktion mit Wasser und trocknet das poröse Er  zeugnis.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Verfahren zur Herstellung von porösen, elasti schen Schleif- und Polierkörpern, dadurch gekenn zeichnet, dass man Polyvinylalkohol oder Polyvinyl- alkohohnisch- oder -pfropfpolymerisate oder Mi schungen davon, feinverteilte Kunststoffe, abrasive Stoffe sowie zwecks Azetalisierung Aldehyde und/ oder Ketone oder solche liefernde Stoffe in wässriger, säurehaltiger Lösung verschäumt und anschliessend in Formen erstarren lässt, worauf die erhaltenen Formlinge neutral gewaschen werden.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Kunststoffe als wässrige Dispersion zusetzt. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Kunststoffe als Pulver zusetzt. <B>3.</B> Verfahren nach Patentansprach, dadurch ge kennzeichnet, dass man der zu verschäumenden Lö sung ausser wasserunlöslichen Kunststoffen wasser lösliche Harze zusetzt. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man der Mischung oberflächen aktive Mittel und/oder Füllstoffe zusetzt.
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