CH392389A - Steuervorrichtung für Rohrpostanlagen - Google Patents

Steuervorrichtung für Rohrpostanlagen

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CH392389A
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CH
Switzerland
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control device
tube
contact
dependent
helical lines
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Application number
CH509361A
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English (en)
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Tonne Friedrich
Original Assignee
Tonne Friedrich
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G51/00Conveying articles through pipes or tubes by fluid flow or pressure; Conveying articles over a flat surface, e.g. the base of a trough, by jets located in the surface
    • B65G51/04Conveying the articles in carriers having a cross-section approximating that of the pipe or tube; Tube mail systems
    • B65G51/36Other devices for indicating or controlling movements of carriers, e.g. for supervising individual tube sections, for counting carriers, for reporting jams or other operating difficulties
    • B65G51/40Automatically distributing the carriers to desired stations
    • B65G51/42Automatically distributing the carriers to desired stations according to indications on carriers

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  
 



  Steuervorrichtung für Rohrpostanlagen
Rohrpostbüchsen, welche in Fahrrohren mit kreisförmigem Querschnitt geführt werden, können sich während des Durchlaufens der Rohre in Umfangsrichtung drehen, sie verändern also ihre Lage bezüglich eines Bezugsradius in unkontrollierbarer Weise. Die elektrischen Kontakte, durch die die Steuersignale ausgelöst werden, werden darum an den Büchsen im allgemeinen ringförmig angeordnet, damit die im Fahrrohr befindlichen, axial hintereinanderliegenden Gegenkontakte bei jeder beliebigen Drehlage der Büchse berührt werden. Durch die Anordnung derartiger Kontaktringe geht jedoch wertvoller Laderaum in der Büchse verloren. Es ist daher bereits bekannt geworden, elektrische oder magnetische Kontakte bzw.

   Steuerorgane im Uhrzeigersinn gegeneinander verstellbar radial an der Büchse anzuordnen und eine Steuerung vorzusehen, durch die die Drehlage der Büchse zwangsläufig eingestellt wird, so dass die Kontaktgabe zwischen den Kontaktorganen an der Büchse und im Fahrrohr gewährleistet ist. Es sind auch Verfahren mit magnetischer Zielkennzeichnung bekannt, bei denen die Impulse von Feld-Registereinrichtungen aufgenommen werden, die am Fahrrohr fest angeordnet sind, wobei diese Impulse unter Berücksichtigung der veränderlichen Büchsenlage verschieden ausgewertet werden.



   Diese bekannten Verfahren und Vorrichtungen sind sehr aufwendig und schliessen eine Anzahl Fehlerquellen ein.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden. Bei der erfindungsgemässen Steuervorrichtung für Rohrpostanlagen sind an den Fahrrohren elektrische Kontaktstreifen oder magnetische Indikatoren in mindestens zwei gleichen, nebeneinander verlaufenden Schraubenlinien angeordnet und wirken mit mindestens zwei an den Rohrpostbüchsen umfänglich versetzt angeordneten Kennzeichen zusammen.



   Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert:
Es sind dargestellt in:
Fig. A eine perspektivische Ansicht eines Fahrrohr-Teiles,
Fig. B ein radialer Schnitt durch das Fahrrohr gemäss Fig. A, mit einer Rohrpostbüchse,
Fig. C ein axialer Teilschnitt durch das Fahrrohr gemäss Fig. A mit der in diesem befindlichen Rohrpostbüchse,
Fig. D ein axialer Schnitt durch das Fahrrohr gemäss Fig. A mit einer in diesem Fahrrohr befindlichen Rohrpostbüchse, nach einer anderen Ausführungsform,
Fig. E ein Längsschnitt durch eine Büchse in vergrösserter Darstellung in Höhe der Kontaktelemente mit Anordnung von drei verschiedenen Kontakten,
Fig. F eine perspektivische Darstellung der auseinandergenommenen Kontaktelemente.



   Das Fahrrohr 1 kann aus Isolierstoff bestehen und enthält in zwei Schraubenlinien 2 und 3 angebrachte metallische Kontaktstreifen, die mit gleichem Durchmesser in die Innenwandung des Rohres 1 eingelegt sind. Die beiden Schraubenlinien haben in axialer Richtung voneinander gleiche Abstände. Infolgedessen ist in jeder Schnittebene senkrecht zur Rohrachse 4 der radiale Winkel 5 gleich gross. Es kann auch ein Metallrohr verwendet werden, in das eine, die Metallwendel tragende Isolierschicht als Innenwandung eingelegt ist. Die Isolierschicht mit den Metallwendeln kann als gedruckte Schaltung ausgeführt sein.



   Wie aus den Fig. B und C hervorgeht, sind an der Rohrpostbüchse 6 zwei in Umfangsrichtung der Büchse einstellbare, untereinander elektrisch verbun  dene Kontaktbürsten 7 und 8 im Winkel 5 angeordnet. Hierdurch wird bei bezüglich eines Bezugsradius beliebiger Lage der im Fahrrohr befindlichen Büchse über diese Kontaktbürsten 7 und 8 eine elektrische Verbindung zwischen den Schraubenlinien 2 und 3 hergestellt. An die beiden Schraubenlinien sind Zuführungsleitungen angeschlossen (Fig. A), an die ein Wechsel- oder Gleichstrom angelegt werden kann.



  In der einen Leitung ist eine Auswerteeinrichtung 9, z. B. ein verzögert schaltendes Relais, ein Transformator, ein Transistor oder eine ähnliche Einrichtung angeordnet. In Fig. A besteht die Auswerteeinrichtung aus einem abfallverzögerten Relais 9. Wenn die beiden Schraubenlinien durch die an der Rohrpostbüchse befindlichen Kontakte elektrisch miteinander verbunden werden, erzeugt die an die Klemmen der Zuführleitung angeschlossene Signalspannung einen Stromfluss, der von der Auswerteeinrichtung in ein entsprechendes Steuersignal umgewandelt wird.



   Da der Winkel 5 zwischen den beiden Kontakten 7 und 8 kleiner ist als   1 80,    ergeben sich beim Berühren dieser beiden Kontakte mit den beiden Schraubenlinien 2 und 3 zwei verschiedene Auswertemöglichkeiten. Es kann nämlich sowohl die kürzere von diesem Winkel eingeschlossene Umfangstrecke als auch die aussen längere Strecke zur Auswertung herangezogen werden. In diesem Falle werden Rohrpostbüchsen verwendet, zwischen deren Kontakten 2, 3 je nach der gewünschten Zielkennzeichnung verschiedene elektrische Schaltelemente angeordnet sind. Wird z. B. eine Diode in den Weg zwischen den Kontakten eingefügt, so dass diese Kontakte durch die Diode überbrückt werden, so ist die Verbindung zwischen den Kontakten für Gleichstrom nur in einer Richtung durchlässig.

   Je nach der Polung der an die beiden Schraubenlinien angelegten Signalspannung wird in diesem Falle entweder ein Auswertesignal erhalten oder die Signalauswertung spricht nicht an, so dass für eine bestimmte Polung der Gleichstrom-Signalspannung kein Signal erhalten wird.



   Bei Anlegung von Signal-Wechselspannung kann die Unterscheidung der Büchsen durch Einschaltung von Impedanzen erfolgen, deren Scheinwiderstände für verschiedene Büchsen unterschiedlich gewählt werden. In diesem Falle werden an die Schraubenlinien Signalspannungen verschiedener Frequenz angelegt. Es können auch eine Signal-Gleichspannung und eine Signal-Wechselspannung angelegt werden, deren verschiedene Auswertung durch die verschiedenen Büchsen dadurch erfolgt, dass die Kontakte bestimmter Büchsen durch Kondensatoren überbrückt werden.



   Die Einstellbarkeit der Kontaktbürsten 7 und 8 kann, wie z. B. in Fig. C gezeigt, dadurch gelöst werden, dass in der umlaufenden Nut 10 einer Kunststoff-Rohrpostbüchse ein Metallstreifen 11 eingelegt ist. Auf diesem ist ein zweiteiliger Gummiring angeordnet, der zugleich als pneumatischer Dichtring der Rohrpostbüchse dient. Der Teil   12    des Gummiringes ist gegen Verdrehung gegenüber der Büchse fixiert.



  Er enthält an einer Stelle die Kontaktbürste 8, welche am Fuss des Gummiringes den Metallstreifen 11 berührt, am äusseren Rande des Gummiringes jedoch an der Rohrwandung anliegt. Der andere Teil 13 des Gummiringes ist in der Nut 10 drehbar und kann dadurch eingestellt werden, dass an der Kante 14 der Büchse eine äussere Markierung, z. B. eine Winkel-Skala entsprechend dem Winkel 5 angebracht wird.



   Die Kontaktbürste kann vorteilhaft so ausgebildet sein, dass ein Röhrchen aus Metall oder anderem verformbarem Material in Ringform die Büchse teilweise umschliesst und mit Öffnungen   vcrschen    ist aus denen die Kontaktdrähte herausragen. Diese Drähte werden an einer Stelle z. B. durch Zusammenpressen des Röhrchens festgelegt, derart, dass sie frei durch die Öffnungen ragen. Beim Durchlauf der Büchse werden diese Drahtbürsten leicht verformt und können eine Torsionsbewegung ausführen, so dass ständig ein ausreichender Kontakt gesichert ist.



   In den Fig. E und F sind ein Schnitt einer Rohrpostbüchse und eine perspektivische Ansicht zur Erläuterung der Anbringung mehrerer Kontakte dargestellt.



   Wie aus Fig. E ersichtlich ist ist ein nicht ver  schiebbarer    Kontakt 27 in einem die Büchse teilweise   umschliessenden Röhrchen 28    gelagert und an der z. B. durch Quetschen verengten Stelle 29 des Röhrchens 28 festgelegt. Da die Kontaktbürste im übrigen frei aus dem Röhrchen herausragt, wird sie beim Durchlaufen der Büchse durch das Rohr auf Torsion beansprucht, so dass sie sich in jeder Lage der Büchse federnd an die Innenwandung des Fahrrohres anlegt.



   In einer Ringnut der Büchse ist ein Ring 30 beidseitig mit gedruckter Schaltung 34, 35 gelagert und mit einer Nase 31 durch die Büchsenwandung geführt, so dass er unverschieblich festgelegt ist. Unterhalb und oberhalb der gedruckten Schaltungen sind Blechringsegmente 32, 33 drehbar gelagert und mit den Kontaktbürsten 42 bzw. 43 elektrisch leitend verbunden. Durch Verdrehen der Blechringsegmente 32, 33 oder eines dieser Segmente können die Abstände der Bürsten 42, 43 in Umfangsrichtung ge ändert werden, so dass sie auf Fahrrohre mit verschiedenartiger Anordnung mehrerer Schraubenlinien einstellbar sind. Zwischen die Kontaktplatten 34, 35 der gedruckten Schaltungen ist beispielsweise eine Diode 36 geschaltet, so dass verschiedene Auswertungen, wie oben beschrieben, möglich sind.



   In Fig. F sind die Kontaktringsegmente 32, 33 mit Kontaktröhrchen 37, 38 und der Ring mit den gedruckten Schaltungen in auseinandergenommener Lage schematisch perspektivisch dargestellt. Das Röhrchen 37 mit der in ihm torsionsgelagerten Kontaktfeder 42 ist mit dem auf der Büchse drehbaren Blechringsegment 32 verbunden. In ähnlicher Weise ist die Bürste 43 mittels des Röhrchens 38 und des   Ringsegmentes 33 angeordnet. Zwischen den beiden Ringsegmenten liegen die ringförmigen gedruckten Schaltungen, d. h. der Ring 30 mit den Belägen 34, 35. Die Nase 31 greift in die Büchsenwandung ein.



   Zur Lagerung dieser Kontaktanordnung kann die in der Büchse vorhandene vordere oder hintere Nut verwendet werden. In diesem Falle ist nur ein Dichtungsring vorgesehen, der in der anderen Nut angebracht wird.



   Durch die Verstellbarkeit und demzufolge beliebig wählbare Gegeneinander-Verschiebung der Kontakte 42 und 43 lassen sich in bekannter Weise mannigfache Steuerimpulse auslösen. Zusätzliche Varianten sind bei Hinzunahme dritter und weiterer Schraubenlinien an den Rohren und (oder) zusätzlicher verstellbarer Kontaktbürsten an den Büchsen möglich.



   Fig. D zeigt den Axialschnitt durch ein Fahrrohr 1 und eine Büchse 16, bei welcher in einer Nut 17 ein Dauermagnet 18 umfänglich verschiebbar und in weiteren Nuten Gummi-Dichtringe 24 und 25 angeordnet sind. Der zur eindeutigen Zuordnung mindestens eine erforderliche zusätzliche feste Dauermagnet 19 ist in diesem Beispiel am anderen Ende der Büchse liegend angenommen. Als Indikatoren sind in Fig. D zwei am Fahrrohr aussen angebrachte Kerne mit Induktionsspulen 20 und 26 gezeichnet.



  An ihre Stelle könnten auch   Hallgeneratoren    treten.



  Diese Indikatoren stellen die, wie in Fig. A gezeigt, durch Aneinanderfügen mehrerer Induktionsspulen 21 bzw. Hallgeneratoren 22 gebildeten Schraubenlinien dar.



   Die Technik der Klebe-Verbindungen gestattet, als Schraubenlinien (wie 2 und 3) auch Streifen aus Metallfolie auf die Innenseite des Fahrrohres zu kleben.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Steuervorrichtung für Rohrpostanlagen, dadurch gekennzeichnet, dass an den Fahrrohren elektrische Kontaktstreifen oder magnetische Indikatoren in mindestens zwei gleichen, nebeneinander verlaufenden Schraubenlinien angeordnet sind, welche mit mindestens zwei an den Rohrpostbüchsen umfänglich versetzt angeordneten Kennzeichen zusamrnenwirken.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Steuervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in den Schraubenlinien verlaufenden metallischen Kontaktstreifen in eine Rohrwandung aus Kunststoff eingebettet sind.
    2. Steuervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine gedruckte Schaltung mit einem in den Schraubenlinien verlaufenden Kontaktbelag mit seiner isolierenden Schicht an der Innenwandung eines Fahrrohres aus beliebigem Material angebracht ist.
    3. Steuervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in den Schraubenlinien verlaufenden metallischen Kontaktstreifen auf die Rohrinnenwand aufgeklebt sind.
    4. Steuervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeidhnet, dass in den Schraubenlinien verlaufende magnetische Indikatoren aus Induktionsspulen oder Hallgeneratoren zusammengesetzt sind.
    5. Steuervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Rohrpostbüchse befindliche elektrische Gegenkontakte als in elastischen Stoff, wie z. B. Gummi, eingebettete Kontaktbürsten ausgebildet sind.
    6. Steuervorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktbürsten in elastische Ringe eingebettet sind, welche der pneumatischen Dichtung zwischen Büchse und Rohr dienen.
    7. Steuervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Büchse befindlichen Kennzeichen aus mehreren Dauermagneten bestehen, von denen mindestens einer an der Büchse umfänglich, z. B. in einer Ringnut, verschieblich ist.
    8. Steuervorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Gegenkontakten der Rohrpostbüchse elektrische Schaltelemente zur Unterscheidung der kürzeren und längeren peripheren Verbindung zwischen den Kontakten entsprechend der Winkelstellung der Kontakte angeordnet sind, und dass an die in den Schraubenlinien angeordneten Elemente der Rohrwandung Signalspannungen unterschiedlicher Polung und Frequenz angelegt sind.
    9. Steuervorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass als elektrische Schaltelemente Dioden vorgesehen sind.
    10. Steuervorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass als elektrische Schaltelemente Impedanzen vorgesehen sind.
    11. Steuervorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass als Kontaktbürste ein die Büchse mindestens teilweise umschliessendes Röhrchen angeordnet ist, das mit Öffnungen versehen ist, durch die die freien Enden von Federdrähten herausragen, deren andere Enden in dem Rohr festgelegt sind.
    12. Steuervorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass mehr als zwei Kontaktbürsten vorgesehen sind, die auf die Büchse mindestens teilweise umschliessenden Kontaktstreifen angeordnet sind, und dass die Kontaktstreifen auf der Büchse umfänglich verschieblich gelagert sind.
    13. Steuervorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Kontaktstreifen übereinanderliegend angeordnet sind und dass zwischen ihnen ein ringförmiges Element mit beiderseits gedruckter Schaltung unverschieblich angebracht ist.
CH509361A 1960-05-11 1961-04-29 Steuervorrichtung für Rohrpostanlagen CH392389A (de)

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DE1126806B (de) 1962-03-29

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