CH392409A - Mischbatterie - Google Patents

Mischbatterie

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CH392409A
CH392409A CH1203160A CH1203160A CH392409A CH 392409 A CH392409 A CH 392409A CH 1203160 A CH1203160 A CH 1203160A CH 1203160 A CH1203160 A CH 1203160A CH 392409 A CH392409 A CH 392409A
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mixer
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CH1203160A
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Schmiedl Gustav
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Schmiedl Gustav
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K27/00Construction of housing; Use of materials therefor
    • F16K27/02Construction of housing; Use of materials therefor of lift valves
    • F16K27/0263Construction of housing; Use of materials therefor of lift valves multiple way valves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)

Description


      Mischbatterie       Die Erfindung bezieht sich auf eine Mischbat  terie mit einem in seinem von den     Wandverschrau-          bungsteilen    ausladend vorgezogenen Mittelteil eine  Einrichtung zur wahlweisen Umschaltung des Was  serlaufes von Wanne auf Brause aufweisenden Bat  teriekörper.  



  Bekannte Mischbatterien. dieser Gattung sind für  den Wannenauslauf mit einem vom Mittelteil vor  springenden, im Verhältnis zur Ausladung des Mit  telteils ziemlich langen, rohrförmigen Ansatz aus  gestattet, welcher vom. Mittelteil weg nach abwärts  gekrümmt ist und am Ende seines     Wasserführungs-          kanales    die     Wannenauslauföffnung    bildet. Zur Her  stellung derartiger     Mischbatteriekörper    im Giessver  fahren sind zwei oder mehrere miteinander zusam  menwirkende Kerne erforderlich.  



  Eine einteilige     Giesskernausbildung    kommt für  Mittelteile mit weit ausladenden. Partien nicht in  Frage. Die aus einer geeigneten Sandmasse gebildeten  Kerne sind     hiezu    viel zu bruchempfindlich.     Um,     einen Bruch bzw. ein Abbröckeln des Kernes zu  vermeiden, wird bei einer der bekannten Batterien  ein eigener Kern für den rohrförmigen Ansatz ange  wendet. Ein zweiter Kern dient für den Mittelteil  samt seinen Naben. Bei einer anderen bekannten  Ausführung ist zwar ein Kern für den Mittelteil  samt dem rohrförmigen Ansatz vorgesehen; bei dieser  Ausbildung müssen jedoch für die Naben zwei weitere  Kerne angewendet werden.  



  Diese Kerne müssen an ihren Enden in der  Giessform aufliegen. Die Lage der Kerne lässt sich  jedoch mit exakter Präzision im     fabrikmässigen    Be  trieb nicht gewährleisten, weil das empfindliche Kern  material bei der betriebsmässigen Handhabung leicht  kleine Beschädigungen erleiden kann; schon ein     ganz     geringfügiges Abbröckeln von Teilchen führt aber  zu Ausschuss;

   abgebröckelte     Sandkernteilchen,    wel-         che    an irgendeine Stelle der Form gelangen, be  dingen dort     Wandstärkenfehler.    Diese Wandstärken  fehler können Ausschuss in bezug auf die Oberflächen  beschaffenheit oder in bezug auf die Dichtheit erge  ben. überdies ist die durch abgebröckelte Sandkörn  chen bedingte Verlagerung des Kernes in der Giess  form zu     berücksichtigen.    Jede solche, wenn auch  nur ganz geringfügige Verlagerung hat aber eine un  gleichmässige Wandstärke des     Gusskörpers    zur Folge.  Schon eine geringe Abweichung von der präzis rich  tigen gegenseitigen Lage der Kerne führt zu Aus  schuss.

   Um diesen herabzusetzen, muss eine Wand  stärkenreserve für den Guss vorgesehen werden, da  mit der Auslaufansatz an der durch die nicht exakte  Kernlage bedingten schwächsten Stelle des für das       Gussmaterial    offenbleibenden Querschnittes durch  ausreichendes Einlaufen des     Giessmaterials    noch     lük-          ken-    und     rissfrei    gebildet wird.

   Eine solche Wand  stärkenreserve bedingt aber einen höheren Material  einsatz für den     Gusskörper,    als dies für seine Funk  tion und Verwendung erforderlich wäre und ist des  halb     unwirtschaftlich.    Bei den mit Auslaufansatz  ausgebildeten bekannten Mittelteilen bringt dann de  ren Ausbildung als einheitlicher     Gusskörper    keinen  Vorteil gegenüber einer zweiteiligen Ausführung, bei  welcher der Mittelteil ohne Ansatz und der letztere   wie ebenfalls bekannt - getrennt hergestellt und durch  Verschraubung oder dergleichen verbunden werden.  



  Bei den bekannten Ausbildungen sind ausserdem       für    die Auflage des Brausehandgriffes eigene     Aus-          nehmungen    am Batteriekörper vorgesehen, was eine  separate Nachbearbeitung desselben erfordert.  



  Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, im  Rahmen der bekannten Gattung eine Mischbatterie  zu     schaffen,    die wesentlich.     einfacher    und billiger  in der Herstellung sowie zweckmässiger im     Gebrauch     als die bekannten Ausführungen ist.      Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass  die     Wannenauslauföffnung    unmittelbar am Mittel  teil des aus einem     Gussstück    bestehenden Batterie  körpers ausgebildet ist.  



  Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungs  form der Erfindung ist die     Wannenauslauföffnung     an der     Unterfläche    des Mittelteiles ausgebildet.  



  Unter Mittelteil im Sinne der Erfindung ist der  von den Wandanschlüssen ausladend vorgezogene  Hauptteil des Batteriekörpers verstanden, welcher die  Leitungswege für Warm- und Kaltwasser, den Misch  raum, die     Leitungswege    zum     Brauseanschluss    und  zum Wannenauslauf, die     Wannenauslauföffnung    so  wie die Einrichtung zur Umschaltung des Wasser  auslaufes von Wanne auf Brause enthält.  



  Der erfindungsgemäss ausgestaltete Mittelteil  weist eine gegenüber allen bekannten Bauformen  gedrungene Form auf. Zu seiner Herstellung bedarf  es nur eines einzigen Giesskernes. Der zur Bildung  der     Wannenauslauföffnung    und der Leitung zu dieser  erforderliche Teil des Giesskernes ist verhältnismä  ssig kurz und kann an diesem frei auskragend ausge  bildet werden. Die Verwendung nur eines einzigen  Giesskernes bedeutet nicht nur eine fast gänzliche  Vermeidung von Ausschuss, sondern auch eine Ver  billigung der Herstellung, ganz abgesehen von der  Materialeinsparung des gedrungenen und daher ein  im Vergleich zur bekannten Ausführung wesentlich  geringeres Volumen aufweisenden Batteriekörpers.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele  der Erfindung beschrieben.  



       Fig.    1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel einer  Mischbatterie in schaubildlicher Darstellung mit  Blickrichtung von oben. Zu dem in     Fig.    2 in einer  Draufsicht dargestellten zweiten, hinsichtlich der in  neren Begrenzung des Mittelteiles der Batterie ab  weichenden Ausführungsbeispiel ist in     Fig.    3 der  Mittelteil für sich allein in einer Ansicht von unten  veranschaulicht.  



  Der erfindungsgemässe     Batteriekörper    enthält als       einteiliges        Gussstück    den Mittelteil 1 und die Naben 2,  3, welche die Bohrungen 4, 5     (Fig.    3) der Hahn  oberteile enthalten. Die     Handgriffkappen    der letzte  ren sind mit 6 und 7 bezeichnet und aus den     Fig.    1  und 2 ersichtlich.

   Die Bohrungen 4, 5     (Fig.    3)  stehen mit den im Mittelteil 1 ausgesparten Lei  tungswegen 8, 9 für Warm- und Kaltwasser in Ver  bindung; diese Leitungswege 8, 9     vereinigen    sich  im Mischraum 10, von welchem der Leitungsweg 11  zu der an der     Unterfläche    39 des Mittelteiles 1 aus  gebildeten     Wannenauslauföffnung    12 und der Lei  tungsweg 13 zum     Brauseanschluss    führen. Dieser  Leitungsweg 13 kann als     Anschlussbohrung    ausgebil  det sein, so dass ein Verbindungsschlauch zum Brau  sehandgriff 14 angeschlossen werden kann.

   Die Lei  tungswege 11 und 13 verlaufen vom Mischraum 10  in entgegengesetzter     Richtung.    Die Einrichtung 15 zur  wahlweisen Umschaltung des Wasserauslaufes von  Wanne auf Brause ist mit dem     Stellgriff    19     (Fig.    1, 2)  ausgestattet und an der oberen Fläche des Mittel-         teiles    1 des Batteriekörpers vorgesehen; sie wird  in den als einteiliger, die     Wannenauslauföffnung    12  enthaltender     Gusskörper        (Fig.    3) ausgebildeten Mit  telteil 1 bzw. in dessen Bohrung 25 eingesetzt.  



  Der Mittelteil 1 ist von den     Wandverschrau-          bungsteilen    beim Ausführungsbeispiel im Ausmass  35 ausladend vorgezogen. Sowohl bei der Ausbil  dung nach     Fig.    1 als auch bei jener nach den     Fig.    2  und 3 ist die Begrenzung des Mittelteiles 1 im  Grundriss etwa     trapezförmig.    Der Übergang an der  Stelle 16 ist beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1  bogenförmig. Ferner sind beim Ausführungsbeispiel  nach den     Fig.    2 und 3 die Randpartien des Mittel  teiles 1 abgerundet.

   In der die Oberseite des Mittel  teiles 1 darstellenden     Fig.    2 und in der dessen Un  terseite darstellenden     Fig.    3 ist der Mittelteil 1  aus den Seitenflächen 17, 18, 41 und 40 gebildet.  An zwei äusseren Randpartien des     trapezförmigen     Mittelteiles 1 sind die Verbindungsschenkel 37, 38  zu den Wandanschlüssen angesetzt.  



  Wie aus den     Fig.    1 und 2 ersichtlich, bieten die  aus der Wand 26 vorstehenden Naben 2, 3 die  Möglichkeit zum direkten Auflegen des Brausehand  griffes 14. Hiebei sind die zwischen den Naben 2, 3  und den     Anschlussmuttern    31, 32 sich bildenden       Einschnürungen    33, 34 von Vorteil, da sie eine  Art von Rasten für den Brausehandgriff 14 ergeben.  Zwischen dem auf den Batteriekörper aufgelegten  Brausehandgriff 14 und der inneren Begrenzung 16  des Mittelteiles 1 bleibt ein ausreichender Raum 20  frei, um den Brausehandgriff 14 mit mehreren Fin  gern einer Hand umfassen zu können.

   Dies ist auch  dann möglich, wenn beispielsweise der Anschluss des  Brauseschlauches vom Leitungsweg 13 über ein Knie  stück erfolgt, welches den freien Raum 20 nur un  wesentlich beschränkt und das Umfassen des Hand  griffes 14 nicht beeinträchtigt.   Wie aus dem Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    2  ersichtlich, ist der Mittelteil 1 so ausgestaltet, dass  die Seitenflächen 17, 18 seiner äusseren Begrenzung  36 mit seiner Symmetrieebene 42 einen Winkel 43  einschliessen, so dass bei der Drehbewegung der Flü  gelhandgriffe 23, 24 deren Durchtritt durch die  zwischen den Seitenflächen 17, 18 und den Hand  griffkappen 6, 7 gebildeten in der Draufsicht etwa  V-förmigen Räume 21, 22 möglich ist.

   Wenn in  ihrer     Schliessendstellung    einstellbare Flügelhandgriffe  mit nur je einem Flügel Anwendung finden, so kann  die Ausgestaltung derart erfolgen, dass die Flügel  handgriffe 23, 24 in ihrer     Schliess-Endstellung    in  entgegengesetzter     Richtung    vom     Batteriekörper    nach  aussen vorspringen, d. h. dass sie von den Seiten  flächen 17, 18 der äusseren Begrenzung 36 des Mit  telteiles 1 abgekehrt liegen. Die V-förmigen Räume  21, 22 bleiben damit völlig frei und sind für die Rei  nigung voll zugänglich. Dies ist besonders bei ma  terialsparend zusammengedrängter Entfernung der  Naben 2, 3 des Mittelteiles 1 von Bedeutung.

   Aus  der     Fig.    2 sind noch die     Wandanschlussrosetten    27,  28 und die Zuleitungen 29, 30 zu ersehen.      In Abänderung der dargestellten Ausbildung kann  die horizontale Projektion der äusseren Begrenzung  36 und der inneren Begrenzung 16 des Mittelteils 1,  anstatt nach geraden Linien zu verlaufen, die Form  von geeigneten Bögen oder von aus Geraden und  Bögen zusammengesetzten     Linienzügen    aufweisen.  Die Erfindung soll im übrigen auf die beschriebenen  Ausführungsbeispiele in keiner Weise eingeschränkt  sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mischbatterie mit einem in seinem von den Wandverschraubungsteilen ausladend vorgezogenen Mittelteil eine Einrichtung zur wahlweisen Umschal tung des Wasserauslaufes von Wanne auf Brause aufweisenden Batteriekörper, dadurch gekennzeich net, dass die Wannenauslauföffnung (12) unmittelbar am Mittelteil (1) des aus einem Gussstück bestehen den Batteriekörpers ausgebildet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Mischbatterie nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wannenauslauföffnung (12) an der Unterfläche (39) des Mittelteiles (1) ausge bildet ist. 2.
    Mischbatterie nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzung des von den Wandverschraubungsteilen ausladenden Mittelteiles (1) im Grundriss etwa trapezförmig ist und dass an zwei äusseren Randpartien dieses Mittelteiles (1) die Verbindungsschenkel (37, 38) zu den Wandanschlü- ssen angesetzt sind. 3. Mischbatterie nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, gekennzeichnet durch einen zwischen den Wandverschraubungsteilen und dem Mittelteil (1) aufgelegten Brausehandgriff (14). 4.
    Mischbatterie nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügelhandgriffe (23, 24) in ihrer Schhessendstellung so einstellbar sind, dass sie von den Seitenflächen (17, 18) der äusseren Be grenzung (36) des Mittelteiles (1) abgekehrt liegen. 5. Mischbatterie nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Sei tenflächen (17, 18) der äusseren Begrenzung (36) des Mittelteiles (1) mit seiner Symmetrieebene (42) einen Winkel (43) einschliessen, so dass bei der Dreh bewegung der Flügelhandgriffe (23, 24) deren Durch tritt durch die zwischen den Seitenflächen (17, 18) und den Handgriffkappen (6, 7) gebildeten in der Draufsicht etwa V-förmigen Räume (21, 22) mög lich ist.
CH1203160A 1960-02-17 1960-10-26 Mischbatterie CH392409A (de)

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