CH392447A - Bügeleisen - Google Patents

Bügeleisen

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CH392447A
CH392447A CH738161A CH738161A CH392447A CH 392447 A CH392447 A CH 392447A CH 738161 A CH738161 A CH 738161A CH 738161 A CH738161 A CH 738161A CH 392447 A CH392447 A CH 392447A
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CH
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iron
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rotary knob
knob
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CH738161A
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Weiss Reinhold
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Braun Ag
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F75/00Hand irons
    • D06F75/08Hand irons internally heated by electricity
    • D06F75/26Temperature control or indicating arrangements
    • D06F75/265Temperature indicating arrangements; Control knobs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Irons (AREA)

Description


      Bügeleisen       Die Erfindung bezieht     sich    auf elektrisch     beheizte     Bügeleisen, wie sie     insbesondere    in Haushalten ver  wendet werden, und befasst sich mit     Massnahmen    zur       Verbesserung    des Wärmeschutzes und der Handha  bung.  



  Bügeleisen dieser Art sind in verschiedenen Aus  führungen     bekannt,        jedoch    in der Regel so aufge  baut,     dass    die Bügelsohle von einer Haube aus Me  tall     abgedeckt    ist, an die sich     der        Handgriff    aus     Holz     oder     Kunststoff        anschliesst.    Die Bügelsohle wird von  einem in     Ausnehmungen        angeordneten        Heizwider-          stand        erhitzt,

      und die für die     einzelnen        Gewebearten     jeweils     ,infrage        ikommende,    meist mit     Hilfe        eines    auf  der Haube oder am Griff     angeordneten        Drehknopfes     eingestellte Bügeltemperatur wird     durch    einen unter  der     Haube    angeordneten     Thermostaten    geregelt. Eine  Kontrollampe zeigt an, wenn die gewählte Tempera  tur erreicht ist.  



  Ferner sind     B'üge'leisen    bekannt, bei denen die  nachteilige     Wärmestrahlung    des in der     Bügelsohle     vorgesehenen Heizkörpers auf die darüber befindli  chen Teile durch     Kühllamellen    vermindert wird, so  dass die Haube mit dem Griff     des    Bügeleisens aus  einem Stück hergestellt werden kann.  



  Die bekannten Bügeleisen sind weiterhin so aus  gebildet, dass sie vor oder nach dem     Bügeln    oder  während der Bügelpausen in aufrechter Stellung ab  gestellt werden können. Dazu sind an Griff und Hau  benrückwand Nasen und am     Griff    eine seitliche Lei  tungseinführung vorgesehen.     Letztere    liegt dabei an  der Seite, auf der sie Rechtshänder während des Bü  gelns nicht stören kann.

   Zwar ist schon versucht wor  den, ein Bügeleisen mit     seitlicher        Leitungseinführung     sowohl für Links- als auch für Rechtshänder ver  wendbar     einzurichten,    ohne dass ein     Fachmann    in  Anspruch     genommen    werden muss,     indem    am hin-         teren        Griffende    eine Klemmvorrichtung     angebracht     wurde,

   um die     Leitung    auch nach der     ihrer    Einfüh  rung entgegengesetzten Seite     abführen    zu     können.     Dabei muss aber die     Leitung    dann nahezu um l80        umgebogen    werden,     wodurch    eine Knickstelle ent  steht, die sie nach     gewisser    Zeit     störanfällig    macht.  



  Die     Erfindung    bezieht sich     auf    die     vorteilhafte     Weiterbildung     eines        Bügeleisens    mit elektrisch be  heizter Sohlenplatte     und    einer     Abdeckhaube,    die mit       einem    hohlen, gleichzeitig als     Installationsgehäuse     dienenden     Handgriff    aus     einem    Stück geformt ist,

         wobei    an     der        vorderen    Stirnseite des     Handgriffes    ein  mit     Stelhnitteln    im     Handgriff    bzw. in der hinteren       Griffwurzel        zusammenwirkendes    Betätigungsorgan  für einen in der     Sohlenplatte    angebrachten     Tempera-          turregler    vorgesehen ist.  



       Gemäss    der     Erfindung    sind nun das Betätigungs  organ und die     Stehmittel        gebildet    aus einem walzen  förmigen, hohlen, an     der    Stirnseite des längsgeteilten       Handgriffes        drehbar        gelagerten    Knopf, der mit einem  im Inneren des     Griffes        verlaufenden,    in der     Griff-          wurzel    drehbar     gelagerten    Schaltrohr fest verbunden       ist,

      das an     seinem    freien Erde eine     Kurvenscherbe     trägt, und durch einen höhenverschiebbar in der       Griffwurzel        gelagerten,    senkrecht durch die Haube       hindurchgeführten    Schaltstift, der mit seinem oberen  Ende kraftschlüssig gegen die     Kurvenscheibe    anliegt  und mit     seinem    unteren Ende auf den     beweglichen     Einstellkontakt des     Temperaturreglers    drückt derart,

    dass sich die Drehung des     Rege3        nopfes    auf den     Ein-          stellkontakt        überträgt    und     den    Abstand     zwischen    den       Reglerkontakten        verändert.     



  Der     walzenförmige        Drehknopf    besitzt     zweckmäs-          sig    eine durchgehende axiale     Ausnehmung,    in die von  innen her das Schaltrohr     eingeschraubt    ist, dessen      Ende ein als Fassung für eine     Kontrollampe    dienen  des Innengewinde besitzt.  



  Die     Stirnseite    des Drehknopfes     trägt    mit Vorteil  in bekannter Weise eine     Einstellskala.,    und eine an  der Stirnwand des     Handgriffes        angeformte,    sich über  die Länge     des        Drehknopfes        erstreckende    Nase dient  als Einstellmarke.  



  Diese     Anordnung        erlaubt    eine bequeme Bedie  nung des     Betätigungsorganes    und ein leichtes Able  sen seiner     Einstellskala    am aufrecht abgestellten Ge  rät. Die z. B. im Zentrum des     Betätigungsorganes     angeordnete Kontrollampe ist von jedem Standort  rings um das abgestellte Bügeleisen aus sichtbar.

         Ausserdem    ist durch diese     Zuordnung    von Betäti  gungsorgan und     Kontrollampe    die Erkenntnis, dass       Kontrollampe    und     Betätigungsorgan    des Tempera  turreglers in korrelativer Funktionsbeziehung mitein  ander stehen, auch konstruktiv verwirklicht.  



  Sind in dem Bügeleisen     in    an sich bekannter Weise  Kühllamellen zwischen Bügelsohle und Haube vor  gesehen, so erlaubt die von den Lamellen bewirkte  Wärmedämmung, die Haube aus Kunststoff herzu  stellen. Vorteilhaft ist sie mit der unteren Griffschale  des zur Aufnahme der     Betätigungs-    und     Stel'lorgane     in seiner Querebene längsgeteilten Griffes aus einem  Stück aus Kunststoff gebildet, während die obere,  ebenfalls aus Kunststoff bestehende Schale annä  hernd rechtwinklig zur     Bügelsohle    so     herumgezogen     ist,     dass    sie gleichzeitig die Rückwand von Griff und  Haube bildet.

       Vorteilhaft    sind die Griffschalen des  längsgeteilten hohlen     Handgriffes    durch Ansätze und       Ausnebmungen    an der Trennfuge im Bereich     oder    in  unmittelbarer Nähe von den     Griffschalen        angeform-          ten,    den Drehknopf lagernden Wülsten formschlüssig  verbunden.  



  Damit wird nicht nur eine sichere, unverrückbare  Verbindung der beiden     Griffschalen    erreicht, sondern  auch ein     stabiles    und haltbares Lager für den den  Temperaturregler beeinflussenden Drehknopf an der  Stirnseite des Handgriffes gebildet.  



  Weitere Einzelheiten und Vorteile werden im fol  genden an einem Ausführungsbeispiel     geschildert,     das in der Zeichnung     schematisch    dargestellt ist, und  zwar zeigen       Fig.    1 ein Bügeleisen im Längsschnitt,       Fig.    2 den Kopf des     Handgriffgehäuses,    aus     Fig.    1  heraus gezeichnet,       Fig.    3 einen Schnitt durch das Bügeleisen nach  der Linie     1/I    in     Fig.    1,       Fig.    4 ,einen Schnitt nach der Linie     II-11    in     Fig.    1,

         Fig.    5 einen     Schnitt    durch das Bügeleisen und die  eingeführte elektrische Leitung nach der Linie     III-111     in der     Fig.    1 und       Fig.    6 eine Draufsicht auf die Bügelsohle des Bü  geleisens mit     schematisch    dargestellter Anordnung  des Heizwiderstandes und Thermostaten.  



  Die     Bügelsohle    ist mit 1 bezeichnet. Sie     besteht     aus einer     Leichtmetallegierung,    vorzugsweise     Alu-          minium-Druckguss.    Sie trägt in bekannter Weise in       Schamottmasse    2 eingebettet den elektrischen Heiz-    widerstand 3 in der in     Fig.    6     dargestellten    Anord  nung.  



  Die Bügelsohle ist von einer dachförmigen Haube  4 aus     Kunststoff    abgedeckt. Um den Wärmeübergang  von der Bügelsohle zur Haube     durch    Strahlung und  Konvektion möglichst gering zu halten, sind     zwischen     beiden beiderseits verspiegelte oder glanzpolierte       Kühllamellen    5 aus Aluminium angebracht.

   Diese  Lamellen     werden    mit Hilfe von Abstandscheiben 6  in gleichen Abständen, die nicht kleiner als ein Milli  meter sein sollen, gehalten und sind auf eine mit  einem Flansch 7 versehene Gewindebuchse 8     (Fig.    1  und 4) nahe der Bügelspitze und zwei Gewindebol  zen 9     (Fig.    3) am anderen Ende aufgereiht und mit  diesen an insgesamt drei Punkten an der Bügelsohle  befestigt.  



  Der     Wärmeleitungsquerschnitt    an diesen drei Stel  len soll möglichst klein sein.  



  Die Gewindebuchse 8 ist in ein an die Bügelsohle       angegossenes    Auge 10 eingeschraubt und     jeder    der  beiden     schrägstehenden    Bolzen 9 ebenfalls in ein an  gegossenes Auge 11, wobei je ein auf beide Bolzen       aufgeschraubtes    Rohrstück 12 mit seinem Bund 13  das     Lamellenpaket    am rückwärtigen Ende zusam  menhält.

   Die einzelnen Lamellen, in diesem Falle  sechs Stück, sind auf diese Weise zu einem Paket zu  sammengespannt, das der äusseren Form der Bügel  sohle 1 und der Dachform der Haube 4 angepasst       isst.    Sie haben nahe der     Bügelspitze    analog der Hau  benform ebenfalls Dachform, deren spitzer Giebel  jedoch mit     zunehmender    Breite der Bügelsohle fla  cher ausläuft. Die spitze Dachform der Lamellen an  der Bügelspitze hat den Vorteil,     dass    sich das Bügel  gut nicht zwischen die Lamellen schieben kann. Ihre  äusseren Kanten 14 sind zur Versteifung zur Bügel  sohle hin leicht abgebogen.

   Ausserdem sind die La  mellen an ihren     Spannstellen    leicht durchgezogen, um  eine gute     Anlagefläche    für die     Abstandscheiben,    ins  besondere an den schräg in die Bügelsohle einge  schraubten Bolzen 9 zu bieten.  



  Die Bügelsohle und     Lamellenpaket    nach oben hin  abdeckende Haube 4 ist mit der unteren Schale 15  des zur Sohle leicht geneigten in seiner Querebene  längs geteilten, aus zwei     Schalen    15, 16 bestehenden       hohlzylindrischen        stirnseitig    offenen     Handgriffes    aus       einem    Stück aus einem :thermoplastischen Kunststoff  gespritzt.

   Die obere Griffschale 16 ist ebenfalls aus       einem        thermoplastischen    Kunststoff gespritzt und bil  det gleichzeitig die Rückwand 17 der Haube bzw. des       Griffes.    An der Wurzel 18 des     Griffes        setzt    sich die  Haube 4 in eine den hohlen Griffsteg nach unten     ab-          schliessende    Wand 19 fort, die mehrfach durchbro  chen ist, und zwar für den Durchtritt der Steuer  organe des Temperaturreglers     (Fig.    1), der Rohr  stücke 12     (Fig.    3) und der elektrischen Leitungen       (Fig.    1 und 5),

   die Haube wird an der     Bügelsohle    an  drei Punkten befestigt; an der Spitze wird sie mittels  einer angespritzten     schwalbenschwanzförmigen    Nut  20     (Fig.    4) auf den Kopf einer in die Gewindebuchse  8 eingeschraubten     Senkschraube    21 aufgeschoben,      während sie am     entgegengesetzten    Ende auf den bei  den Rohrstücken 12 zwischen ihren Bunden 13, Di  stanzscheiben 54 und den aufgeschraubten Muttern  22     festgelegt    ist.

   Die obere Griffschale 16 mit Rück  wand 17     wird    mit Hilfe von zwei an der Trennfuge       angespritzten    Nasen 23 in     entsprechende        Ausneh-          mungen    24 an der unteren Griffschale 15 formschlüs  sig eingehängt     (Fig.    2) und mit     Hilfe    einer durch die  leicht abgewinkelte Rückwand 17 hindurchgeführten,  in die Wand 19 eingeschraubten Schraube 25 mit der  Haube 4 fest verbunden.

   Der Handgriff ist etwa 14   zur     Sohle    geneigt und trägt in seinem Inneren die       Stehmittel    für den Temperaturregler 47 und an sei  ner offenen Stirnseite den     walzenförmigen    Drehknopf  26 für die Temperatureinstellung. Dieser besitzt eine  Ringnut, mit der er zwischen     .zwei    stirnseitig an die  beiden Griffschalen     aasgeformten        Wulsten    27, 28  drehbar gelagert ist. Eine in den Knopf eingelassene  Druckfeder 29 mit Kugel 30 rastet ihn in den einzel  nen Schaltstellungen ein.

   Diese wiederum sind mit       Hilfe    der an seiner Stirnseite 31 angebrachten (nicht  dargestellten) Skala und der an die untere     Griffschale     15 aasgeformten     keilförmigen        Ablesemarke    32 ein  stellbar.  



  Der Drehknopf ist mit einem im Inneren des       Handgriffes    in einem     Winkelblech    33 drehbar gela  gerten Schaltrohr 34 fest verbunden, das an einem  freien Ende eine Kurvenscheibe 35 trägt. Das     Win-          kelbl'ech    ist mit seinem     Fuss    36 auf den beiden Rohr  stücken 12 durch die     Muttern    22 gehaltert     (Fig.    3).

    Die Kurvenscheibe     überträgt    die Drehbewegung von  Drehknopf und Schaltrohr auf den im Fuss 36 des       Winkelbleches    in     einem    von ihm abgebogenen Lap  pen 37 geführten Schaltstift 38 und wandelt sie dabei  in eine vertikale     Schubbewegung    um.

   Der Schaltstift  greift durch eine     öffnung    39 in der Decke 19 der  Haube hindurch und ist     mä    dem     Verstel:lgl'ied    45, 46  eines in der     Bügelsohle        angeordnetem        Bimetal'lschal-          ters    47 an sich     bekannter    Bauart     gekuppelt.    Die  Funktion dieses Schalters ist nicht Gegenstand der  Erfindung.  



  Sowohl die untere als auch die obere     Griffschale     besitzen in den auf den beiden Seitenwänden des  Griffes gelegenen Knickpunkten ihrer gemeinsamen  Trennfuge je eine     Ausnehmung    48     (Fig.    1), in wel  che die seitlich     eingeführte        Knickschutztülle    49 mit  der Leitung 50     eingelegt    ist     (Fig.    5).

   Dabei ist die  Tülle so geformt, dass sie die der Leitungseinfüh  rung gegenüberliegende, nicht benutzte     Ausnehmung     mit     einem    Butzen 56     verschliesst.    Die dreiadrige Lei  tung ist an drei abgewinkelte     Klemmleisten    51, 52, 53       angeschlossen,    die mit Schrauben 51', 52', 53' auf  einer gemeinsamen zwischen     Unterlegscheiben    54 auf  den     Rohrstücken    12 mit den     Muttern    22 festgespann  ten Anschlussbrücke 55 befestigt sind     (Fig.    3).

   Mit  dieser Anordnung ist es auch für den Laien leicht       möglich,    nach dem Lösender Schraube 25 die obere       Griffschale    mit Rückwand 17 abzunehmen, die Tülle  mit Leitung aus der     Ausnehmung    in der     unteren     Griffschale     herauszunehmen,    um 180  zu drehen     und       wieder     einzusetzen,    ohne     dass;    dabei die Adern der  Leitung 50 verwirrt werden. Auf diese Art kann das  Bügeleisen     schnell    und auf einfachste Weise     auch    für       Linkshänder    eingerichtet werden.  



  Eine zentrische     Ausneh'mung    des Drehknopfes 26  nimmt eine Fassung 57 auf, die von den     eingesetzten     Enden     Lies    Rohces 34     gebildet        wird.        In    sie ist eine       Kontrollampe    58 eingeschraubt und so in den (im       einzelnen    nicht dargestellten) Stromkreis     eingeschal-          tet,    dass sie beim Aufheizen des Widerstandes glimmt.

    Beim     Niederregeln    der     Temperatur    bedeutet- das     Auf-          glimmen    der     Kontrollampe,    dass die Minimaltempe  ratur der eingestellten Stufe erreicht ist.  



  An die Rückwand 17 sind in möglichst grossen       Abständen    drei ausgeprägte Füsse 59, 60     angefommt,     die in bekannter Weise dazu dienen, das Bügeleisen  senkrecht     abzustellen.    Der obere Fuss 59 sitzt am  Übergang von der     Griffwurzel    zum Steg, die beiden  anderen Füsse 60     sitzen    am unteren Rand der Rück  wand in Höhe der     Haubenunterkante.    Sie gewähr  leisten eine hohe Standsicherheit des     abgestellten    Ge  rätes auch auf weicher Unterlage und stützen zu  gleich die um die Haube     aufgewiakelite    Leitung.  



  Die     am    vorderen Ende des     Griffes        sitzende    Mar  kierungsnase 32 und der oben an der     Griffwurzel          sitzende    Fuss 59 werden     vorteilhaft    so geformt, dass  sie der Hand sowohl bei der Vorwärts- als auch bei  der     Rückwärtsbewegung    des Bügeleisens einen Ge  genhalt bieten.  



  Die Erfindung ist nicht auf die Merkmale der       geschilderten    Ausführung     .beschränkt,    sie kann auch  mit     anderen        Werkstoffen    und     insbesondere    auch bei  Bügeleisen mit     geschlossenem        Griff    verwirklicht wer  den, der aus     Fig.    1 der Zeichnung     leicht    entwickelt  werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bügeleisen mit elektrisch beheizter Sohlenplatte und einer Abdeckhaube, die mit einem hohlen, gleich zeitig als Installationsgehäuse dienenden Handgriff aus einem Stück geformt ist, wobei an der vorderen Stirnseite des Handgriffes ein mit Stehmitteln im Handgriff bzw. in der hinteren Griffwurzel zusam menwirkendes Betätigungsorgan für einen in der Soh lenplatte angebrachten Temperaturregler vorgesehen ist, gekennzeichnet durch einen walzenförmigen, hoh len,
    an der Stirnseite des längsgeteilten Handgriffes (15, 16) drehbar gelagerten Knopf (26), der mit einem im Inneren des Griffes verlaufenden, in der Griff wurzel drehbar gelagerten Schaltrohr (34) fest ver bunden ist, das an seinem freien Ende eine Kurven scheibe (35) trägt, und durch eilnen höhenverschieb bar in der Griffwurzel gelagerten, senkrecht durch die Haube (4) hindurchgeführten Schaltstift (38),
    der mit seinem oberen Ende kraftschlüssig gegen die Kurvenscheibe anliegt und mit seinem unteren Ende auf den beweglichen Einstellkontakt (45) des Tem peraturreglers drückt :derart, dass sich die Drehung des Regelknopfes auf den Einstellkontakt überträgt und den Albstand zwischen den Reerkontakten (45, 46) verändert. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Bügeleisen nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Drebknopf (26) eine durch gehende axiale Ausnehmung besitzt, in die von in nen her das Schaltrohr (34) eingeschraubt ist, dessen Ende ein als Fassung (57) für eine Kontrollampe (58) dienendes Innengewinde besitzt. z.
    Bügeleisen ,nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirn- seite des Drehknopfes (26) in bekannter Weise eine Einstellskala trägt und dass eine an der Stirnwand des Handgriffes (16) angeformte, sich über die Länge des Drehknopfes erstreckende Nase (32) als Einstell- marke dient.
    3. Bügeleisen nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Griffschalen (16) des in seiner Querebene längs geteilten hohlen Handgriffes durch Ansätze (23) und Ausnehmungen (24) an der Trennfuge im Bereich oder in unmittelbarer Nähe von den Griffschalen an geformten, den Drehknopf (26) lagernden Wülsten (27, 28)
    formschlüssig verbunden sind.
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